Yamaha URX22 Test
Audio Interface mit Touchscreen im Check

Yamaha URX22 Test
Yamaha URX22 Test: Kompaktes Audio Interface mit starkem Funktionsumfang

Thorsten Sprengel Von Thorsten Sprengel am 16. März 2026

Yamaha URX22 Test-Fazit

4.5

DELAMAR
SCORE

Das Yamaha URX22 ist ein sehr gut ausgestattetes Audio Interface für Einsteiger, Content Creator und Musiker, die viel direkt am Gerät steuern wollen.

Das Interface punktet mit Funktionen wie Simple Mode, Auto Gain, Clip Safe sowie einer integrierten Effektsektion. Dazu kommt ein umfangreiches Softwarepaket, das den Start voll absichert.

Klanglich überzeugt das Gerät mit starken Preamps, 32 Bit / 192 kHz und solidem Dynamikumfang. Verarbeitung, Material und Anschlüsse wirken hochwertig und alltagstauglich.

Besonders der Simple Mode ist im Alltag ein echter Pluspunkt, weil er Einsteiger schnell und verständlich zum passenden Setup führt.

Leichte Abzüge gibt es für die Touch-Bedienung im Standard Mode, die etwas gewöhnungsbedürftig ist.

zum detaillierten Yamaha URX22 Testfazit

PRO

  • Robustes Metallgehäuse
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Hi-Z-Eingang
  • Gute Bedienbarkeit durch angewinkeltes Design
  • Großer, gut ablesbarer 4,3 Zoll-Touchscreen
  • Starkes Softwarepaket
  • Simple Mode für Einsteiger
  • Scene Recall mit 63 Speicherplätzen
  • Integrierte Effektsektion direkt am Gerät
  • Hoher Dynamikumfang

CONTRA

  • Kein Standalone-Betrieb
  • Steuerung könnte teils intuitiver sein

Für wen?
Musiker, Streamer, Podcaster

Preis: 369,00 Euro
UVP: 369,00 Euro

Was ist es?

Das Yamaha URX22 ist ein Audio Interface für USB-C und richtet sich an Streamer, Podcaster, Gamer sowie Sänger und Musiker.

Es arbeitet mit bis zu 32 Bit und 192 kHz und bietet 4 Eingänge sowie 2 Ausgänge. Die Mikrofon/Line/Hi-Z-Sektion kommt auf 115 dB Dynamik, der Main Out sogar auf 125 dB.

Am Gerät befinden sich ein 4,3 Zoll-Touchscreen plus Drehregler für schnelles Routing. Ein interner DSP kann unter anderem Gate, Kompressor, EQ, Reverb, Amp-Simulation und Pitch-Effekte liefern.

5 Yamaha URX22 Features

  • USB-C Audio Interface (4-In/2-Out) mit bis zu 32 Bit / 192 kHz
  • 4,3 Zoll-Touchscreen + Drehregler (Touch & Turn) für schnelle Bedienung
  • 115 dB Dynamik (Inputs) / 125 dB (Main Out)
  • DSP-Effekte für Live-Sound: Gate, Kompressor, EQ, Reverb, Amp-Simulation, Pitch
  • 2x Kopfhöreranschlüsse

Das Audio Interface ist in Schwarz und Weiß erhältlich.


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Yamaha URX22 Test

Erster Eindruck

Für ein kompaktes Audio Interface ist das Yamaha URX22 dann doch eher massiv bei 2 kg Gewicht. Mit seinen Abmessungen ist es noch kompakt genug, um es im Rucksack zu transportieren.

Das Gehäuse besteht aus hochwertigem Metall. Die Oberfläche ist matt und fasst sich angenehmer an als glattes Metall. Ich habe beim Ausprobieren schnell sichtbare Fingerabdrücke hinterlassen, aber die stören nicht weiter.

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Der große Touchscreen zeichnet das Interface aus.

Das Design ist zweckmäßig komplett in Schwarz gehalten. Der Fokus des Herstellers lag wohl auf der komfortablen Bedienung.

Auf der Unterseite wurde eine helle Metallplatte verwendet. Diese passt optisch nicht zum Rest des Gehäuses, ist beim Einsatz des Interfaces aber nicht zu sehen.

Lies auch: Audio Interface fürs Homestudio

Verarbeitung

Die Verarbeitung überzeugt mich. Es gibt keine scharfen Ecken oder Kanten, alles ist abgerundet und fest da, wo es sein soll.

Die einzelnen Metallplatten des Gehäuses sind verschraubt und nicht verklebt. Das macht auf mich einen hochwertigen Eindruck, da sich die Teile nicht einfach lösen können.

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Die Anschlüsse auf der Vorderseite

Anschlüsse

Es gibt eine Menge Anschlüsse an diesem Audio Interface, die sich sinnvoll auf die Vorder- und Rückseite verteilen.

Auf der Vorderseite sind:

  • 2 x Stereo Kopfhörerausgänge: 6,35 mm Klinke
  • 1 x Headset-Anschluss mit Mikrofoneingang: 3,5 mm Miniklinke
  • 1 x Kopfhörerausgang: 3,5 mm Miniklinke Stereo
  • 1 x AUX Eingang: 3,5 mm Miniklinke Stereo

Auf der Rückseite finden sich:

  • 2 x Mikrofon-/Line-Combo Eingänge: XLR/6,35 mm Klinke
  • 2 x Line Ausgänge: 6,35 mm Klinke
  • USB-C MAIN
  • USB-C SUB
  • USB-C für Stromversorgung

Das Interface hat genug Anschlüsse, um beispielsweise Gesang und Gitarre gleichzeitig aufzunehmen. Der zweite Eingang kann zudem als Hi-Z Eingang für E-Gitarre oder E-Bass genutzt werden.

Über die Line Ausgänge lassen sich Studio Monitore zum Abhören verbinden, das nutze ich in meinem Homestudio zum Test.

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Die Anschlüsse auf der Rückseite

Bedienelemente im Yamaha URX22 Test

Die Bedienelemente finden sich gesammelt auf der Oberseite des Interfaces. Das gefällt mir, da ich die Einstellungen so alle schnell greifbar habe.

Es gibt einen 4,3 Zoll-Touchscreen, fünf Regler und einen Ein-/Aus-Schalter mit LED-Hintergrundbeleuchtung.

Letzterer gefällt mir besonders gut und ist bis heute leider kein Standard bei den Audio Interfaces anderer Hersteller.

Touchscreen

Der Touchscreen bildet das Herzstück der Bedienung und ist erstaunlich groß. Und so lässt sich der Bildschirm gut ablesen.

Die Helligkeit kannst Du manuell in zehn Stufen festlegen und in der höchsten Stufe ist der Bildschirm hell genug, dass Du ihn bei einfallendem Sonnenlicht nutzen kannst.

Das ist nützlich, wenn ich mit dem Gerät mal draußen arbeiten möchte.

Regler

Die fünf verbauten Regler setzen sich aus vier drückbaren Drehreglern direkt unter dem Touchscreen und einem großen sogenannten „Touch and Turn“-Regler rechts neben dem Bildschirm zusammen.

Über die vier Regler kannst Du wechselnde Einstellungen vornehmen, die auf dem Screen über den jeweiligen Reglern angezeigt werden.

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Die vier Regler finden sich direkt unter dem Touchscreen.

Mit dem großen Regler kannst Du sämtliche Werte und Einstellungen anpassen, wenn Du diese vorher auf dem Touchscreen berührt hast. Es wird optisch hervorgehoben, was gerade ausgewählt ist.

Ich fand diese Art der Steuerung zunächst gewöhnungsbedürftig, auch waren mir die Bildschirmanzeigen an manchen Stellen etwas überladen. Insgesamt habe ich mich aber schnell dann doch daran gewöhnt.

Starke Funktionen an Bord

Das Audio Interface kommt mit einigen Funktionen, die in seiner Preisklasse nicht selbstverständlich sind und von denen nicht nur Einsteiger profitieren werden.

Auto Gain

Die Auto Gain-Funktion im Yamaha URX22 ist ein automatischer Pegel-Tester, bei dem das Interface sich das eingehende Mikrofonsignal anhört. Dabei wird geprüft, wie stark dieses Signal am Eingang ankommt.

Die Funktion regelt den analogen Gain automatisch, damit das Signal laut genug ist, aber nicht übersteuert. Gerade Anfänger können von dieser Funktion profitieren.

In meinem Yamaha URX22 Test hat sie durchweg zuverlässig zu guten Pegeln geführt. Übersteuerungen habe ich keine bemerken können.

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Der Touch And Turn Regler auf der rechten Seite ergänzt die Touch-Steuerung.

Clip Safe

Mit Clip Safe passt das Yamaha URX22 den Eingangspegel automatisch nach unten an, sobald ein Signal zu laut wird. So wird verhindert, dass deine Aufnahme übersteuert und unsauber klingt.

Die Funktion arbeitet wie ein Schutzmechanismus im Hintergrund: Sie bremst Pegelspitzen ab, bevor Clipping entstehen kann. Auch das hat in meinem Test gut funktioniert.

Lies auch: Audio Interface für Podcasting

Simple Mode

Für Content Creator und absolute Einsteiger hat sich der japanische Hersteller etwas Besonderes ausgedacht: den Simple Mode. In diesem musst Du dir keine Gedanken um die korrekten Einstellungen machen.

Du wählst einfach dein verwendetes Equipment für die einzelnen Kanäle aus und das Yamaha URX22 übernimmt die Einstellungen für dich.

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Im Simple Mode übernimmt das Interface die wichtigsten Einstellungen für dich.

Ein Beispiel: Du möchtest an Kanal 1 ein dynamisches Mikrofon für deinen Gesang anschließen. Du wählst nun in den Kanaleinstellungen einfach ein dynamisches Mikrofon als Quelle aus. Als nächstes gibst Du an, dass Du es für Gesang verwenden möchtest.

Zum Schluss legst Du noch deine Stimmlage fest: Es stehen Bass, Alt und Sopran zur Auswahl. Anschließend kannst Du deinen Gesang automatisch einpegeln lassen – und fertig!

Wenn Du möchtest, kannst Du für den Klang noch ein Preset auswählen. Damit kannst Du ihn beispielsweise tiefer machen, heller machen oder mit mehr Punch versehen. Auch hier musst Du nichts manuell einstellen – das Audio Interface nimmt alle technischen Einstellungen für dich vor.

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Im Simple Mode kannst Du dem Klang verschiedene Charakter-Presets verleihen.

Darüber hinaus steht dir ein Assistent zur Verfügung, der dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung deines Setups führt. Als vorgefertigte Einsatzmöglichkeiten stehen Live-Setups, Streaming-Setups und Recording-Setups zur Auswahl.

Etwas Vergleichbares wie der Simple Mode ist mir bisher hier noch nicht begegnet. Hier wird niemand gezwungen, sich tief in die technischen Hintergründe einzusteigen. Sehr schön.

Scene Recall

Scene Recall ist eine Speicher- und Abruffunktion für komplette Mixer-Setups. In einer sogenannten Szene sind sämtliche gespeicherten Mixer-Einstellungen enthalten, die beim Abruf wieder geladen werden.

Dadurch holst Du das vorbereitete Setup auf Knopfdruck zurück und kannst zwischen verschiedenen Setups oder Anwendungen wechseln. Beispielsweise kannst Du eine Szene für die Aufnahme und eine für das Abhören einrichten und schnell switchen.

Insgesamt lassen sich bis zu 63 unterschiedliche Scenes im Yamaha URX22 speichern. Das sind mehr als genug Speicherplätze.

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Die Ansicht im Standard Mode

Effektsektion

Die Effektsektion des Yamaha URX22 ist ebenfalls benutzerfreundlich. Statt umständlich über eine Software am Rechner zu arbeiten, lassen sich die wichtigsten Klangwerkzeuge direkt am Gerät über den Touchscreen steuern.

So kannst Du den Klang mit EQ und Kompressor verändern, mit Gate Störgeräusche besser in den Griff bekommen oder per Reverb und Delay für mehr Räumlichkeit sorgen.

Diese Effekte werden direkt im Interface auf dem eingebauten DSP berechnet, sie nehmen also keinen Umweg über den Computer. Damit kannst Du deinen Gesang direkt mit den Effekten ausgeben, ohne spürbare Latenz beim Monitoring.

Spannend dürfte das sein: Auch Tonhöhenkorrekturen sind direkt im Gerät möglich, auch hier ist der Laptop oder Audio PC nicht notwendig.

Lies auch: Audio Interface Empfehlung

Softwarepaket im Yamaha URX22 Test

Ein echtes Highlight ist das große Softwarepaket, das beim Interface dabei ist. Mit Cubase AI bekommst Du eine Musiksoftware, die auf den wichtigsten Grundtechniken des großen Bruders fußt. Es ist alles an Bord, um deine eigene Musik am Computer aufzunehmen, zu bearbeiten und zu mischen (oder Podcasts).

Steinberg Plus legt noch eine Auswahl an hochwertigen VST-Instrumenten obendrauf, inklusive vieler Sounds und Loops, die Du direkt nutzen kannst.

Enthalten ist auch WaveLab Cast, ein einfach gehaltener Audio Editor für Podcasts, Interviews, Social-Media-Audio und Sprach-/Videocontent. Du kannst diese zum Aufnehmen, Schneiden, Mischen und Exportieren von Audioinhalten benutzen.

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Mixkey Beta ist ein einfacher Streaming-Audio-Mixer.

Und sogar an Streamer wurde gedacht: Mit MixKey Beta bekommst Du einen einfachen Streaming-Audio-Mixer, der dir den Einstieg erleichtert und fast selbsterklärend ist.

Insgesamt finde ich es stark, dass das Paket so viele verschiedene Nutzergruppen abholt. Als Einsteiger hätte ich mich über so ein hochwertiges Komplettpaket richtig gefreut, weil ich mir in meiner Anfangszeit meine Software mühsam einzeln zusammenkaufen musste.

Yamaha URX22 in der Praxis

Die Inbetriebnahme des Audio Interfaces funktioniert einfach, wenn dein Rechner genug Power für USB-C hat. Dann kannst Du das Audio Interface anschließen und ohne weitere Stromquelle betreiben.

Mein Test-Laptop hatte grundsätzlich genug Power, aber keinen USB-C Anschluss. In Verbindung mit einem USB-A Adapter wurde leider nicht mehr genug Leistung übertragen, um das Interface mit Strom zu versorgen.

Aus diesem Grund musste ich auf eine externe Stromquelle zurückgreifen. Das war etwas umständlicher, aber schnell einzurichten und glücklicherweise überhaupt möglich.

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Über USB-C kannst Du das Interface mit deinem Laptop oder weiteren Geräten verbinden und mit Strom versorgen.

Bei Touchscreen mit direkter Steuerung am Gerät stellt sich natürlich die Frage, ob Du standalone arbeiten kannst. Die Antwort ist bei diesem Modell aber leider nein, da sich kein externes Speichermedium anschließen lässt.

Wenn Du diese Funktionalität für deinen Workflow brauchst, kannst Du zu den größeren Audio Interfaces URX44 oder URX44V greifen. Diese kommen mit vier Kanälen und zudem Kartenslots für microSD.

Bei diesen beiden Modellen kannst Du voll autonom und standalone arbeiten und deine Aufnahmen auf microSD machen.

Touch-Steuerung

Wie groß ist der praktische Mehrwert durch Touch? Und da habe ich gemischte Gefühle.

Die Touch-Steuerung am Yamaha URX22 reagiert an manchen Stellen etwas gemächlich, in den meisten Fällen ist die Bedienung aber flott.

Die Steuerung im Simple Mode hat mir sehr gut gefallen, weil sie gut umgesetzt wurde und den Nutzer an die Hand nimmt. Die Darstellungen waren selbsterklärend und für Anfänger ein großes Plus.

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Die Detailansicht kann etwas unübersichtlich werden.

Die Steuerung im Standard Mode war zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftiger als das. Ich wusste manchmal nicht, mit welchen Reglern ich welche Einstellungen vornehmen konnte.

In der Hauptübersicht lässt sich der Gesamtpegel beispielsweise nur mit den vier Reglern unter dem Screen verändern.

Die Einstellungen in den Detailansichten der einzelnen Kanäle lassen sich dann sowohl mit den vier Reglern als auch mit dem großen Touch and Turn-Regler vornehmen.

Klang

Die Mikrofonvorverstärker und die Aufnahmequalität mit 32 Bit / 192 kHz haben während meines Tests für einen klaren und ausgewogenen Sound gesorgt. Durch den maximalen Dynamikumfang von 125 dB sind alle Eventualitäten abgedeckt – da dürfte die Abhöre eher das Nadelöhr werden.

Die Mikrofoneingänge klotzen zudem richtig: Mit einer Gain Range von 78 dB lassen sich auch leisere Mikrofone problemlos nutzen – selbst ein Modell wie das Shure SM7B bekommt so genug Pegel, um vernünftig und laut aufgenommen zu werden.

BILDSTRECKE

Latenz im Yamaha URX22 Test

Zum Schluss habe ich mir noch die Roundtrip-Latenz angeschaut. Das ist die Verzögerung, bis ein Ton im Computer ankommt und wieder zurück ans Audio Interface ausgegeben wird. Das wird insbesondere beim Aufnehmen wichtig, wenn Du Effekte aus deinem Musikprogramm (deiner DAW) in Echtzeit hören möchtest.

Du kannst aus drei Latenz-Modi wählen: Standard, Low Latency und Stable. Low Latency hat die niedrigsten Werte geliefert, kann aber am wahrscheinlichsten zu Aussetzern führen. Bei Stable sind Aussetzer eher unwahrscheinlich, dafür ist die Latenz aber höher.

Für meinen Test habe ich mir vor allem die Low Latency Werte angesehen. Gecheckt habe ich das auf einem Intel i7-10700 mit 2,9 GHz pro Core auf Windows 11 und bei 44,1 kHz.

  • 256 Samples – 13,6 ms
  • 128 Samples – 7,8 ms
  • 32 Samples – 2,4 ms

Das sind sehr gute Werte für ein kompaktes Audio Interface für Einsteiger und wenn Du deine Samplerate auf 88,2 kHz oder 96 kHz eingestellt hast, sinken die Werte zusätzlich. Auch für Gaming und Streaming ist das großartig.

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Yamaha URX22 Test-Fazit

Das Yamaha URX22 ist eines der besten Einsteigerpakete für Content Creator, Producer und Musiker, das Du gerade bekommen kannst. Verarbeitung, Material und Anschlüsse wirken durchgehend hochwertig.

Der Simple Mode, Auto Gain, Clip Safe und die integrierte Effektsektion sind ein starker Funktionsumfang in dieser Preisklasse. Auch das umfangreiche Softwarepaket kann sich sehen lassen.

Klanglich liefert das Audio Interface sowohl bei den Mic-Preamps als auch generell eine überzeugende Leistung bei klasse Dynamikumfang. Die Touch-Bedienung kann stellenweise gewöhnungsbedürftig sein, aber macht dich unabhängiger vom Bildschirm.

Wenn dir eine einfache Einrichtung, viele Assistenzfunktionen und eine komfortable Bedienung direkt am Gerät wichtig sind, findest Du hier ein exzellent ausgestattetes Audio Interface für deinen Schreibtisch.

Alles in allem gibt es von meiner Seite eine sehr gute Wertung im Yamaha URX22 Test.

Features Yamaha URX22 Review

  • Hersteller:   
  • 4-In/2-Out USB-C-Audiointerface
  • 32bit/192kHz Unterstützung
  • Integrierter DSP
  • 4,3 Zoll-Touch-LCD-Bildschirm
  • 5 physische Controller
  • Dynamikbereich: 125 dB
  • +48 V Phantomspeisung
  • 2 x Mikrofon-/Line-Combo Eingänge: XLR/6,35 mm Klinke
  • Eingang 2: Hi-Z
  • 2 x Line Ausgänge: 6,35 mm Klinke
  • 2 x Stereo Kopfhörerausgänge: 6,35 mm Klinke
  • 1 x Headset-Anschluss mit Mikrofon Eingang: 3,5 mm Miniklinke
  • 1 x Kopfhörerausgang: 3,5 mm Miniklinke Stereo
  • 1 x AUX Eingang: 3,5 mm Miniklinke Stereo
  • USB-C MAIN
  • USB-C SUB
  • USB-C für externe Stromversorgung DC5 V / 3.0 A
  • Abmessungen (B x H x T): 245 x 78 x 182 mm
  • Gewicht: 1,9 kg
  • Lieferumfang inkl. Cubase AI + WaveLab Cast, Steinberg Plus und 1,5 m USB 2.0 Kabel (Typ-C zu Typ-C)

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