Yamaha MGX12 Test
Digitales Mischpult in kompakt & flexibel

Das Yamaha MGX12 ist ein kompaktes, übersichtliches und modernes Digitalmischpult.

Avatar-Foto Von Marco Sulek am 24. März 2026

Yamaha MGX12 Test-Fazit

4.5

DELAMAR
SCORE

Das Yamaha MGX12 überzeugt im Test mit sehr guter Verarbeitung, starkem Klang, hoher Flexibilität und praxisnaher Bedienung.

Das digitale Mischpult kommt mit einer aufgeräumten Oberfläche. Unter der Haube hält es aber eine Vielzahl an Überraschungen bereit.

Besonders stark sind das digitale Routing, und die beiden USB-C Anschlüsse. Auch das autonome Aufnehmen über microSD (ohne Computer) ist ein starkes Feature für die Bühne oder den Proberaum.

Abgerundet wird das Angebote durch vier Kopfhörerausgänge und die einfache Bedienung per Touchdisplay.

zum detaillierten Yamaha MGX12 Testfazit

PRO

  • Hervorragende Verarbeitung
  • Studiotauglicher Sound
  • Überaus flexibel einsetzbar
  • Vier Kopfhörerausgänge
  • Kompaktes, aufgeräumtes Design
  • Zwei USB-C-Ports gleichzeitig nutzbar
  • microSD-Recording ohne Computer
  • Szenenspeicher mit bis zu 63 Presets
  • Starkes digitales Routing

CONTRA

  • Kein Recall der Fader-Position

Für wen?
Musiker, Tontechniker, Locations, Streamer

Preis: 759 Euro
UVP: 759 Euro

Was ist es?

Das Yamaha MGX12 ist ein digitales Mischpult mit insgesamt acht analogen Eingängen. Darüber hinaus verfügt es über digitale Schnittstellen, die mit USB-C oder Bluetooth den Anschluss an einen Rechner oder an ein Mobilgerät erlauben.

Aufnahmen können zudem per microSD-Karte autonom auf dem Mixer selbst erfolgen.

Für die wichtigsten Funktionen bietet das MGX12 pro Kanal einen Fader, drei Taster und einen Encoder.

Die volle Kontrolle über das vielschichtige Innenleben garantiert das eingebaute Touchdisplay.


PASSEND DAZU


Yamaha MGX12 Features

  • User-Interface mit Touch, Fader, Knobs & Taster
  • Recording und Playback: 18 x Recording/18 x Playback (USB), 2 x Recording/2 x Playback (USB SUB), 16 x Recording/2 x Playback (microSD)
  • Eingangskanäle: 4 x mono, 4 x Stereo, 1 x Sound-Pad und 2 x Effekte
  • Busse: 8 x mono, 1 x stereo, 2 x Effekt, 1 x Cue
  • DSP-Effekte an Bord

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Yamaha MGX12 Test

Erster Überblick über das digitale Mischpult

Yamaha hat in den letzten Dekaden mit ihren Mixern immer wieder für frische Impulse und nicht zuletzt Aufmerksamkeit gesorgt. Das gilt gleichermaßen fürs Studio, für den Proberaum sowie für auf und vor der Bühne.

Hier kommt eine Menge Erfahrung zusammen, das merke ich auch dem neuen digitalen Mischpult an: Das Yamaha MGX12 macht einen soliden, durchdachten Eindruck. Zugleich verzichtet es auf eine Vielzahl an Reglern und Tastern, die überfordernd auf Anfänger wirken können.

Die Oberfläche ist sehr aufgeräumt. Neben den fünf Bedienelementen pro Kanal gibt es benutzerdefinierbare Taster, fünf Encoder sowie einen Home- und einen Power-Button.

Yamaha MGX12 Test
Über die in jedem Kanal verfügbaren Taster sind die wichtigsten Funktionen am Yamaha MGX12 schnell griffbereit.

Fast alles am Yamaha MGX12 läuft über den 4,3-Zoll-Bildschirm mit Touch-Funktion. Genauer gesagt eröffnet dieser Zugriff auf die tieferliegenden Funktionen des Mixers. Dazu gleich mehr.

In mancherlei Hinsicht orientiert sich Yamaha an der schon länger etablierten und namensgebenden analogen MG-Serie. Bekanntestes Merkmal ist wohl der Yamaha-typische „ON“-Schalter in jedem Kanal – quasi als umgekehrte Logik zum Mute-Schalter anderer Hersteller.

Hardware im Yamaha MGX12 Test

Mein erster Eindruck wird durch einen prüfenden Blick bestätigt: das Yamaha MGX12 ist solide, wenn nicht sogar massiv.

Das Gehäuse besteht größtenteils aus Metall und nur die Seitenelemente sind aus Kunststoff. Für die Abwärme gibt es kleine, rundliche Öffnungen an der unteren Vorderseite.

Alle Audio-Buchsen sitzen felsenfest auf der Oberseite des Gehäuses. Nur die beiden USB-C-Anschlüsse, der microSD-Karten-Slot sowie die Netzbuchse sind an der Rückseite angebracht. Für das Netzkabel wurde zudem eine Zugentlastung vorgesehen.

Yamaha MGX12 Test
Alle analogen Anschlüsse befinden sich an der Oberseite des Yamaha MGX12.

Die gummierten Taster sind hintergrundbeleuchtet und wirken sehr strapazierfähig. Dabei leuchten die acht benutzerspezifischen Buttons abhängig von der konfigurierten Funktion sogar in verschiedenen Farben.

Unter der Fader-Kappe findest Du metallene Stifte, die Encoder kommen mit Kunststoffpotis. Solche aus Metall wären wünschenswert gewesen, mindern jedoch nicht den hinterlassenen Eindruck.

Ein schönes Element am Yamaha MGX12 sind die vier weichen und absolut rutschfesten Füßchen. Diese dürften dem Mixer auf jeder Oberfläche mehr als genug Grip geben.

Analoge Schnittstellen

Wie bereits erwähnt, finden sich alle Audio-Anschlüsse an der Oberseite des Yamaha MGX12. Dazu gehören eingangsseitig vier Combo-Buchsen, zwei Pärchen TRS-Stereo-Buchsen und zwei Pärchen Cinch-Stereo-Buchsen.

Ausgangsseitig kommt der Mixer mit zwei XLR-Buchsen sowie sechs sogenannten Omni-Outs. Über letztere lassen sich einer der acht Mix-Busse ausgeben, um mitunter Monitorsignale bereitzustellen.

Besonders positiv fallen mir die insgesamt vier (!) Kopfhörerausgänge ins Gewicht. Das erspart die Notwendigkeit von zusätzlichen Kopfhörerverstärkern in Recording-Situationen, für Proben ohne PA oder Podcasts mit mehreren Gästen.

Digitale Schnittstellen

An der Rückseite befinden sich zwei USB-C-Buchsen, über die sich das Yamaha MGX12 als Audio-Interface in die DAW einbinden lässt. So kann das digitale Mischpult 2×2 Kanäle hin- und herschicken oder als vollständige Verwaltungszentrale sogar 18×18 Kanäle.

Beim Thema USB-C-Schnittstelle gibt es aber noch Interessantes zu entdecken. Nicht grundlos bietet das Yamaha MGX12 zwei USB-C-Buchsen an. Denn: Diese können zeitgleich verwendet werden.

Dadurch lässt sich über „Sub“ etwa ein Zuspielgerät direkt per USB-C integrieren, wohingegen über „Main“ eine DAW bedient wird.

Yamaha MGX12 Test
An der Rückseite des Yamaha MGX12 finden sich die beiden USB-C-Buchsen, der microSD-Karten-Slot sowie die Netzbuchse.

Mit dem microSD-Slot lassen sich Aufnahmen auch ohne Computer realisieren, zum Beispiel im Proberaum. Aufnahmeseitig stehen hierüber bis zu 16 Kanäle bereit, wiedergegeben werden können nur zwei.

Eine nicht direkt ersichtliche digitale Schnittstelle am Yamaha MGX12 ist Bluetooth 5.0. Dadurch lässt sich komplett drahtlos etwa Musik ins Pult schleusen. Einen separaten Kanal gibt es hierfür allerdings nicht. In einem der verfügbaren Kanäle muss dafür die Eingangsquelle auf „Bluetooth“ umgestellt werden.

Das digitale Routing ist eine große Stärke beim Yamaha MGX12, hier lassen sich analoge und digitale Eingänge sowie die virtuellen Busse gut verwalten. Dieses Feature rundet die Flexibilität des Mixers gekonnt ab.

Bedienelemente am Yamaha MGX12

Insgesamt kommt das Yamaha MGX12 mit zwölf Kanälen. Die ersten acht davon gehören zu den zwölf analogen Eingängen. Des Weiteren gibt es einen eigenen Kanal für die Pad-Sounds, zwei Effektkanäle sowie einen für die Stereosumme.

In jedem Kanal des Yamaha MGX12 gibt es einen 60-mm-Fader – leider nicht motorisiert. Die Fader sind zwar leichtgängig, aber nicht zu sehr, sodass bei einer versehentlichen Berührung nicht gleich alles verstellt ist. Oberhalb des Faders findet sich eine ON-Taste, um das Signal an die Stereosumme zu schicken.

Außerdem finden sich ein Cue-Button, um das Signal quasi auf die Solo-Schiene zu schicken, ein Select-Taster, um schnellen Zugriff auf die Kanaleinstellungen auf dem Display zu erhalten, und ein Encoder mit LED-Ring. Letzterer zeigt allerdings nur grob an, welcher Wert konfiguriert ist.

Yamaha MGX12 Test
Über die acht Pads am Yamaha MGX12 lassen sich nicht nur Sounds abspielen, sondern auch ein Schnellzugriff auf verschiedene Funktionen einstellen.

Der Encoder übernimmt dabei verschiedene Funktionen – von Gain-Regler bis hin zum Send-Signal an die Mix-Busse. Welchem Zweck dieser gerade nachkommt, ist nicht immer gleich nachvollziehbar. Zumindest in der Kanalübersicht oben rechts kann über einen Button eine Option zugewiesen werden.

Einfache Bedienung

Am effektivsten lässt sich das Yamaha MGX12 übrigens wie folgt bedienen: Mit dem linken Zeigefinger einfach auf den gewünschten Kanal oder den Parameter antippen und mit der rechten Hand über den Encoder rechts neben dem Bildschirm den gewünschten Wert einstellen.

Einen Schnellzugriff auf verschiedene Funktionen bieten überdies die insgesamt acht benutzerspezifischen Taster.

Über vier Bänke lassen sich somit bis zu 32 Features hinterlegen. Etwa das Aufrufen von abgespeicherten Szenen, das Löschen von Cue-Einstellungen oder die Möglichkeit zum Tappen des Tempos.

In der zweiten Bank sind diese Taster standardmäßig mit Pad-Sounds konfiguriert. Gerade für Streamer ist dies interessant, die ihr Unterhaltungsprogramm gerne mit verschiedenen Sounds untermalen. Selbstverständlich können auch eigene Samples verwendet werden.

Touchdisplay im Yamaha MGX12 Test

Ich bin positiv überrascht, denn trotz des relativ kleinen Bildschirms sind alle Parameter eines Kanals platzsparend und effektiv angebracht. Zwar brauche ich erst ein bisschen, um mich zurechtzufinden. Sobald ich aber den Dreh raus habe, kann ich schnell und zielgerichtet arbeiten.

Je nach Kanaltyp stehen dabei verschiedene Funktionen zur Verfügung. Die ersten vier Eingänge bieten am meisten. Geboten werden: Gate, Kompressor und EQ. Überdies lassen sich Effekte wie die Amp-Simulation „Guitar Amp Classics“, Pitch-Correction oder Compander nutzen.

Yamaha MGX12 Test
Der Bildschirm des Yamaha MGX12 bietet eine aufgeräumte Kanalübersicht inklusive Pegelanzeige.

Die Kanäle 5/6 bis 11/12 mit Line-In-Eingängen besitzen EQ und Ducker. Der Pad-Kanal verfügt über keine Funktionen. Und für die Stereosumme steht nebst EQ ein Compander oder Multiband-Kompressor bereit.

Der Touchdisplay kann in seiner Helligkeit übrigens so geregelt werden, dass bei strahlendem Sonnenschein wie in totaler Dunkelheit alles gut ablesbar ist. Lediglich entspiegelt ist er leider nicht.

Mix-Busse & Effekte

Interessant wird es ebenfalls bei den Mix-Bussen. Insgesamt stehen acht zur Verfügung, alle mit EQ. Darüber lassen sich etwa separate Kopfhörer- oder Monitor-Mischungen realisieren.

Manche Digitalpulte von anderen Herstellern setzen darauf, für jeden Parameter von Kompressor, Gate und EQ dezidierte Bedienelemente zu haben. Das Yamaha MGX12 kommt diesem Prinzip ja nicht nach.

Und das hat Gründe. Einerseits gibt es sehr, sehr viele Parameter, die nur unmöglich auf der kleinen Oberfläche Platz fänden. Andererseits finden sich One-Knob-Lösungen, die gerade in Live-Situationen oder für Einsteiger praktisch sind. Gate, Kompressor und EQ können dabei über nur einen Encoder schnell bedient werden.

Ebenfalls praktisch ist die Autogain-Funktion. Dafür lässt man jemanden ins Mikrofon sprechen oder das Instrument spielen, tippt auf den dazugehörigen Button und das Yamaha MGX12 setzt automatisch den richtigen Gain-Wert.

Die tiefere Ebene des Yamaha MGX12

Der japanische Hersteller hat sich beim digitalen Mischpult weitere Möglichkeiten einfallen lassen, die in die Kategorie schnelles, effizientes Bedienen fallen.

Ähnlich wie die One-Knob-Lösung gibt es zwei Betriebsmodi: Standard und Simple.

Bei Standard erhält man Zugriff auf alle zur Verfügung stehenden Parameter. Bei Simple hingegen nimmt das Yamaha MGX12 den Benutzer an der Hand und leitet ihn mithilfe eines Tutorials durch die Einstellungen.

Yamaha MGX12 Test
Wenn über die Pads am Yamaha MGX12 Sounds abgespielt werden, laufen diese über den dedizierten Kanal „Pad“.

Die vier Encoder unterhalb des Bildschirms können mehrere Aufgaben übernehmen. Standardmäßig wird darüber etwa in der Kanalansicht Gain und Panorama geregelt – je nachdem, wo man sich befindet.

Tippt man auf das Poti-Symbol unten rechts, werden einem die „User Defined Knobs“ angezeigt. Vier frei wählbare Funktionen in insgesamt vier Bänken erhalten dadurch einen Schnellzugriff. Ideal etwa für ein schnelles Anpassen von Kopfhörerlautstärke, Monitorlautstärke oder Bildschirmhelligkeit.

Auch die Pads können mehrere Aufgaben erfüllen. In Bank „B“ sind standardmäßig die Sound-Pads zu finden. Da es vier Bänke gibt, kann über die Pads zudem etwa das Tempo getappt, der Oszillator aktiviert oder ein Szenen-Recall ausgeführt werden.

In der Praxis

Apropos Recall: Bis zu 63 Szenen lassen sich speichern und wieder aufrufen. Hierbei werden alle auf digitaler Ebene erfolgten Einstellungen festgehalten.

Was nicht gespeichert wird – und da kommen wir zur für mich einzigen Schwachstelle des Yamaha MGX12 – ist die Fader-Position beziehungsweise der Lautstärke, die an die Stereosumme geschickt wird. Selbst nach dem Aufrufen einer Szene bleibt der Wert der aktuellen Faderposition.

Andere Hersteller lösen dieses Problem entweder mit Motorfadern oder durch den sogenannten Pickup- oder Soft-Takeover-Modus. Dabei muss der Fader zunächst den gespeicherten Wert „abholen“, bevor Änderungen wirksam werden.

Da würde ich mir noch ein Nachbessern wünschen.

Yamaha MGX12 Test
Die Pads am Yamaha MGX12 kommen mit vorinstallierten Sounds, aber es können auch eigene Samples verwendet werden.

Klang im Yamaha MGX12 Test

Es wird Zeit, dass wir über den Sound sprechen. Viele Konkurrenzprodukte aus der gleichen Preisklasse haben nämlich teilweise folgendes Problem: Sie rauschen deutlich hörbar – meistens aufgrund der doch eher minderwertigen Preamps.

Nicht so das Yamaha MGX12!

Die komplette Signalkette arbeitet sehr sauber und damit quasi in Studioqualität. Die MGX-True-Sound-Preamps bieten dabei einen Gain-Bereich von ganzen 85 dB an. Über seine USB-C-Schnittstelle liefert der MGX12 sogar bis zu 96 kHz bei 32 Bit.

Im Markt gibt es bislang nur wenige Audio-Interfaces, die 32 Bit ausgeben. Meiner Recherche nach ist der Yamaha MGX12 sogar der erste Digitalmixer überhaupt, der 32 Bit liefern kann.

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Yamaha MGX12 Test-Fazit

Mit diesem digitalen Mischpult hat der japanische Hersteller einen kompakten, flexiblen und zeitgemäßen Kandidaten in den heiß umkämpften Markt der entlassen. Wie schon viele Male zuvor weiß der Hersteller, innovativ auf mehreren Ebenen zu punkten.

Die Verarbeitung ist top und lässt keine Wünsche offen. Zwar sind die Sound-Pads direkt am Mischpult nichts Neues, hier durch das Nutzbarmachen von verschiedenen Funktionen in insgesamt vier Bänken jedoch schön umgesetzt.

Yamaha richtet sich mit seiner MGX-Serie dabei an Musiker oder kleine Locations mit schmalem Besteck wie an Streamer mit einem sehr hohen Anspruch an Audioqualität. Die einzige Grenze ist dabei die Kanalanzahl.

Die MGX-Serie umfasst übrigens vier verschiedene Modelle. Nebst dem hier beschriebenen MGX12 gibt es auch den MGX16 mit vier zusätzlichen Combo-Eingängen. Außerdem gibt es diese beiden Modelle noch mit einem „V“ dahinter, was bedeutet, dass diese noch mit einer HDMI-zu-USB-C-Videoschnittstelle ausgestattet sind.

Alles in allem ist das hier ein Brett und erhält von meiner Seite daher eine sehr gute Wertung im Yamaha MGX12 Test.

Features Yamaha MGX12 Review

  • Hersteller:   
  • Digitales Mischpult
  • Analoge Eingänge: 4 x Combo-In, 4 x TRS (Line), 4 x RCA (Line)
  • Analoge Ausgänge: 2 x XLR, 6 x TRS, 4 x TRS Kopfhörer
  • Weitere Anschlüsse: 2 x USB-C, microSD, Netzanschluss
  • Bluetooth: 5.0, A2DP
  • User-Interface: 4,3-Zoll-Touchbildschirm, 12 x 60 mm Fader, 12 x Send-Knob, 12 x Select-Taster, 12 x Cue-Taster, 12 x On-Taster, 5 x Encoder, Home-Taster, Bank-Taster, 8 x Pads, Netzschalter
  • Recording und Playback: 18 x Recording/18 x Playback (USB), 2 x Recording/2 x Playback (USB SUB), 16 x Recording/2 x Playback (microSD)
  • Sampling-Rate: 44,1–96 kHz
  • Delay: < 0,4 ms (Eingang zu Stereo-Ausgang bei 96 kHz)
  • Gain-Bereich: 86 dB
  • Eingangskanäle: 4 x mono, 4 x Stereo, 1 x Sound-Pad und 2 x Effekte
  • Busse: 8 x mono, 1 x stereo, 2 x Effekt, 1 x Cue
  • DSP-Effekte: Gate, Kompressor, EQ, Sweet Spot Morphing Channel (Kompressor & EQ), Guitar Amp Classics (Amp-Simulation), Pitch-Fix, Ducker, Multi-Band-Kompressor, Compander, Delay, REV-X (Hall)
  • Lieferumfang: MGX12, Netzteil, Start Guide, Safety Guide, 2 x Steinberg-Software-Lizenzkarten (Cubase AI und WaveLab cast, Steinberg Plus), Basic-FX-Suite-Lizenzkarte
  • Abmessungen (B x H x T): 335 x 96 x 319 mm
  • Gewicht: 3,9 kg

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