Yamaha CSP-170 Test: Klavier lernen mit Smart Piano?

Yamaha CSP-170 Test

Schmuckes und solides Digitalpiano im Yamaha CSP-170 Test

Was ist es?

Das Yamaha CSP-170 ist ein Digitalpiano der Clavinova Serie mit 88 gewichteten Tasten für den Heimgebrauch. Es stellt in Kombination mit der App „Smart Pianist“ Funktionen bereit, die weit über das Klavierspielen hinaus gehen. Damit Du in den Genuss dieser Möglickeiten kommst, ist mindestens ein Smart Phone, besser aber ein Tablet mit iOS oder Android (nur bestimmte Android-Geräte) Betriebssystem notwendig.

Das CSP-170 ist in 3 Farben erhältlich: Schwarz matt, Weiß matt und Schwarz poliert. Für die edlere Klavieroptik im schwarzen Hochglanzlack ist ein Aufpreis von derzeit 400 Euro fällig.


Passend dazu


Zum Anschluss von mobilen Endgeräten befindet sich sinnvoller Weise gleich ein WiFi (Drahtlos) USB-Adapter im Lieferumfang.


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Yamaha CSP-170 Testbericht

Yamaha CSP-170 Features:

  • Hochwertige Tastatur mit Hammermechanik und Holzoptik
  • Gute Klaviersounds und viele weitere tolle Klänge
  • Begleitrhyhtmen
  • Stream-Lights Lernmodus für Einstieg ohne Vorkenntnisse
  • Bahnbrechender Song-Modus in der „Smart Pianist“ App
  • WiFi USB Adapter im Lieferumfang

Erster Eindruck

Mein Testgerät, das Yamaha CSP-170, wurde mir bereits aufgebaut angeliefert. Toller Service. Daher kann ich nichts über den Verpackungszustand und den Aufwand beim Aufbauen des Instruments sagen. Es ist ein Digitalpiano, hübsch und solide, wie vom Marktführer zu erwarten.

Gleich nach dem Öffnen des versenkbaren Tastaturdeckels fällt auf, dass bis auf Lautstärke-Regler und zwei Taster keinerlei Bedienelemente am Yamaha CSP-170 vorhanden sind. Das Konzept des Smart Piano wurde also konsequent umgesetzt. Ohne App gibt es hier nicht viel zu steuern.

Über den Tasten befinden sich die sogenannten Stream-Lights. Pro Taste gibt es jeweils vier LEDs, die das Drücken einer Taste auch zeitlich vorgeben sollen. Dabei sind die weißen Tasten mit roten, die schwarzen Tasten mit blauen LEDs versehen. Das gab es so ähnlich bereits bei Yamahas CVP-Serie mit nur einer LED pro Taste.

Tastatur

Im Yamaha CSP-170 kommt die aus der CLP-Reihe bekannte und bewährte NWX (Natural Wood Extended) Tastatur zum Einsatz. Diese ist rein mechanisch mit der GH3X-Tastatur identisch, hat aber seitlich an den weißen Tasten eine Echtholzeinlage. Das sieht nicht nur authentisch aus, sondern fasst sich auch gut an.

„GH“ steht für Graded Hammer, also eine Hammermechanik, bei der von den unteren zu den oberen Tasten, die Spielschwere (Gewichtung) abnimmt. Das ist auch beim echten Klavier so und sorgt für ein möglichst vergleichbares Spielgefühl. Wer auf so einer Tastatur lernt, kommt später auf einem echten Klavier klar.

Sensoren in der Tastatur

Die Zahl 3 steht für die Anzahl der Sensoren. Hier wird also der Tastenanschlag – und damit die Lautstärke – klassenüblich mit drei Sensoren gemessen. Der dritte Sensor sorgt dafür, dass auch dann ein Ton zu hören ist, wenn die Taste auf halbem Weg nach oben erneut angeschlagen wird. Dadurch kannst Du schnellere Läufe spielen, bzw. einen Ton mehrfach hintereinander anschlagen.

Beim Test erweist sich die mir bereits bekannte NWX Tastatur als äußert präzise und gefühlt etwas „schwerer“ als Tastaturen von Roland oder Kawai. Das ist aber reine Geschmackssache und ich persönlich habe mich sehr schnell daran gewöhnt. Sie lässt eine gute Kontrolle der Lautstärke zu, die Oberflächen fühlen sich wertig und angenehm an.

Spielen ohne App

Selbstverständlich kann das Yamaha CSP-170 als herkömmliches Digitalpiano ohne App gespielt werden. Die wichtigsten Grundfunktionen sowie eine Auswahl von jeweils 10 Klängen, 10 Songs und ebenso vielen Rhythmen können über den FUNCTION Taster in Kombination mit einer der 88 Tasten angewählt werden. Das gestaltet sich nach einem Blick in die Bedienungsanleitung auch als praktikabel.

Yamaha CSP-170 Test

Die Bedienung des Yamaha CSP-170 ohne App gestaltet sich schwierig: Nur 1 Taster steht zur Verfügung.

Wer die App nicht nutzen möchte, findet nicht nur bei Yamaha (Clavinova CLP-Serie) mindestens gleichwertige Digitalpianos für deutlich weniger Geld. Daher möchte ich hier nicht weiter auf die Möglichkeiten ohne App eingehen. Erst die Nutzung der App macht dieses Instrument wirklich spannend.

Spielen mit der „Smart Pianist“ App

Die App ist zwar nicht ausschließlich für die Digitalpianos der CSP-Serie gedacht, der volle Funktionsumfang wird aber erst in dieser Kombination zugänglich.

Beispiel: Ohne App kannst Du auf zehn Sounds zugreifen, mit App sind es gleich über 700 (inklusive Drum Kits). Die App ist sozusagen Steuerzentrale, Begleitband, Songplayer und Klavierlehrer in einem.

Steuerung der Funktionen

Als komfortable Fernsteuerung des Yamaha CSP-170 bietet die App eine grafisch sehr schön aufbereitete Benutzeroberfläche. Hier kannst Du den Klavierklang in unterschiedliche Hallräume bewegen, Klänge für linke und rechte Hand auswählen (Splits), kombinieren. Auch lassen sich hier Soundkombinationen und Einstellungen als User-Setup speichern.

Zudem erhältst Du Kontrolle über das eingebaute Metronom und den Mixer, der die Lautstärke aller Parts (Spuren) sowie die externen Eingänge des Yamaha CSP-170 regelt.

Yamaha CSP-170 Test

Die Smart Pianist App ist optisch gut gelungen und einfach zu bedienen.

Die Begleitband im Yamaha CSP-170

Gleich 470 Styles (Begleitrhythmen) mit je vier Variationen finden sich in diesem Instrument. Die Styles sind im Piano gespeichert, können dort jedoch nur begrenzt abgerufen werden. Ein Style besteht dabei immer aus einer Schlagzeugspur, einer Bassspur und einer Akkordspur (z.B. Gitarre). Diese Spuren können einzeln stumm geschaltet werden.

Eine Variation ist das Arrangement eines Rhythmusteils. Die Variation 1 (wenig instrumentiert) lässt noch viel Platz für die Melodie und eignet sich besonders gut für Strophen und ruhige Songteile. Bis Variation 4 steigt Umfang und Intensität der Begleitung an, sodass dein Song fast wie eine professionell aufgenommene Produktion klingt.

Begleitung mit Variation

Mit dem Wechseln der Variation (per Druck auf die Variationsnummer) erfolgt ein kleines Zwischenspiel zum Übergang. Ebenso wird beim Starten und Stoppen des Styles eine kurze Intro- bzw. Schluss-Phrase gespielt.

Die Akkorderkennung erfolgt dabei wahlweise über den gesamten Tastaturbereich oder in der linken Hand. Die Akkorderkennung ermittelt anhand der gedrückten Tasten die passenden Harmonien. Das klappt nicht immer bzw. bei jedem Musikstück, hier erfordert es etwas Übung brauchbare Harmonieinformationen zu spielen.

Songfunktionen der App

Was die App in Kombination mit dem Yamaha CSP-170 leistet, ist unglaublich. Nicht nur, dass die Noten oder Akkorde (als Akkordsymbol) einer der 400 eingespeicherten Songs dargestellt werden können, Du kannst auch jeden beliebigen Song deiner Playlist in die App laden.

Die App spielt diesen Song nicht nur ab – sie analysiert den kompletten Song in Sekunden und gibt dir dazu eine sinnvolle Notation (in Form von Harmonien) oder Akkordsymbole aus. Sollte die Darstellung nicht sofort für dich passen, lässt sich die Akkorddarstellung sogar noch bearbeiten.

So kannst Du mit etwas Übung alle deine Lieblingshits begleiten. Das ist wirklich großartig. Nicht nur für Anfänger, auch für ambitionierte Spieler, die einen Song harmonisch lernen möchten.

Wem das alles nicht reicht, findet im Yamaha Musicsoft Shop tausende klassische und moderne Songs zum Lernen und Mitspielen – natürlich kostenpflichtig.

Klavier lernen mit den Stream-Lights

Im Songmodus werden alle auf den Noten ersichtlichen Töne in Realtime auf der Tastatur über die Stream-Lights angezeigt. Das funktioniert so, dass bei der als nächstes zu drückenden Taste, die obere LED aufleuchtet. Der Lichtpunkt wandert nach unten und beim Aufleuchten der unteren LED oberhalb einer Taste, muss diese dann gespielt werden.

Yamaha CSP-170 Test

Die Stream-Lights am Yamaha CSP-170 zeigen wann welche Taste gespielt werden soll

An dieser Stelle möchte ich es dem persönlichen Geschmack überlassen, ob diese Lernfunktion verwendet werden sollte. Fakt ist: Je mehr Tasten parallel oder in zeitlich kurzem Abstand gedrückt werden müssen, um so unübersichtlicher wird das Ganze. Zum Erlernen des Klavierspiels kann ich diese Methode aus mehreren Gründen nicht empfehlen.

Klavier lernen mit Falling Notes?

Dieses Prinzip der Leuchttasten oder „Falling Notes“ ist ein spielerischer Ansatz, um ein einfaches Stück auf einer Tastatur nachzuspielen. Vor allem aber setzt es die Hemmschwelle herab, sodass sich ganz viele Interessierte, die Berührungsängste mit Notenschrift haben, zum Spielen begeistern lassen. Der Lerneffekt ist allerdings sehr gering.

Natürlich prägst Du dir die Abfolge der Töne nach X Wiederholungen ein. Der musikalische Zusammenhang, eine richtige Finger-/Handhaltung oder gar der künstlerische Ausdruck bleiben aber komplett auf der Strecke.

Durch das optische Fixieren der Tastenbeleuchtung (Stream-Lights) kannst Du das Stück auf den Noten gar nicht verfolgen. Hier geht zu viel Information verloren, da Du dich stark auf die Koordination und das pünktliche Drücken der Taste konzentrierst. Immerhin gibt es beim Yamaha CSP-170 eine Wartefunktion, die erst im Stück fortfährt, wenn Du den richtigen Ton gespielt hast.

Video: Stream Lights im Yamaha CSP-170 Test

Klavierklang

In dieser Disziplin kann ich dem Instrument nur gute Noten bescheinigen. Das Yamaha CSP-170 leistet sich bei den Klaviersounds kaum Schwächen. Bearbeitungsmöglichkeiten á la Physical Modeling, um den Klaviersound zu individualisieren gibt es nicht. Die meisten Spieler können sicher darauf verzichten, allerdings spiegelt das nicht ganz den aktuellen Stand des Machbaren wider.

Neben dem hauseigenen Yamaha CFX Sound (Konzertflügel) steht noch ein etwas weicherer und für klassisches Spiel prädestinierter Bösendorfer Klang zur Wahl. Daneben noch ein Studio Grand, der etwas schlanker und heller abgestimmt ist für moderne Stile, sowie ein schön straffes Upright Piano, das sich besonders für Blues oder Boogie Woogie eignet.

Klangbeispiele:


Yamaha CFX Grand Piano


Bösendorfer Grand Piano

Klang der weiteren Sounds

Die weiteren Instrumenten- und Orchesterklänge sind bei Digitalpianos oft nur Beiwerk. Nicht so beim Yamaha CSP-170. Hier tummeln sich hochkarätige Sounds aus der Yamaha Tyros Klangschmiede.

Erstklassige Streicher, Bläser und Vintage-Sounds verleiten zum Jammen und machen einfach Spaß. Die Klänge sind nicht nur dynamisch spielbar, einige folgen sogar der Spielweise und klingen durch unterschiedliche Artikulation noch authentischer.



Real Strings


Flamenco Guitar

Klangbeispiele mit mehreren Sounds

Jeweils zwei Sounds lassen sich übereinander spielen als Layer oder zwischen linker und rechter Hand aufteilen als Split.


Layer: Harpsichord 2 + Concert Strings


Split: Pipe Organ Pricipal + Bright Trumpet

Klang der Begleitrhythmen (Styles)

Hier profitiert das CSP von Yamahas jahrelanger Erfahrung im Bau von Arranger Keyboards. Die Begleitrhythmen klingen musikalisch, organisch und professionell. Es macht eine Riesenfreude zu den Rhythmustracks zu spielen.

Alle Musikgenres werden in diesem Digitalpiano bedient. Hier einige Beispiele, jeweils mit Grand Piano Sound im Full Keyboard Modus gespielt.


Style: Classic 8 Beat


Style: Movie Ballad


Style: Trad Piano Jazz

Lautsprechersystem

Im Yamaha CSP-170 kommen vier Lautsprecher mit einer Gesamtleistung von 90 Watt zum Einsatz. Die zwei größeren Tief-/Mitteltöner sitzen in einem eigenen Gehäuse und strahlen nach unten ab, währen die zwei kleineren Speaker hinter einer Blende im oberen Teil platziert sind.

Das System klingt ausgewogen und hat auch bei voll aufgedrehter Lautstärke noch ausreichend Reserven. Nichts zerrt, der Bassanteil ist nicht überbetont. Die Höhen könnten für meinen Geschmack etwas direkter sein, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Auch die Drums werden dynamisch und druckvoll übertragen. Prima.

Kopfhörerverstärker

Beim Lautstärkeregler fällt mir auf, dass der Regelbereich nicht linear verläuft. Erst im letzten Drittel, kommt nochmal spürbar Lautstärke hinzu.

Beim Spielen mit Kopfhörer musste ich die Lautstärke zu 100% aufdrehen, damit ich einen für mich passenden Pegel erreicht hatte. Hier scheint der Kopfhörerverstärker etwas schwach auf der Brust zu sein.

Abhilfe schafft hier ein niederohmiger Kopfhörer, ich hatte zum Test nur einen Hörer mit 250 Ohm greifbar. Yamaha bietet aus eigenem Hause niederohmige Kopfhörer an, die mit dem CSP bestimmt besser funktionieren.

Yamaha CSP-170 Test

Anschlüsse gibt es beim Yamaha CSP-170 satt, sogar eine Ladebuchse für das iPad ist an Bord.

Sonstige Ausstattung

Neben Kopfhörer- und Line-Anschlüssen gibt es noch einen Mikrofoneingang. So wird das Digitalpiano zum echten Allrounder und kann auch die Sängerinnen und Sänger in der Familie glücklich machen.

Für MIDI-Verbindungen zum Aufnehmen am PC oder zur Steuerung externer MIDI-Instrumente, stehen DIN-Buchsen sowie ein USB-Anschluss bereit. Sehr gut.

Übersicht Yamaha CSP-170 Review

PRO

  • Gute Tastatur
  • Tolle Sounds und Rhythmen
  • Alle deine Songs als Noten zum Mitspielen
  • Einfache Bedienung mit App
  • WiFi-Adapter im Lieferumfang

CONTRA

  • Nur mit App voll umfänglich zu verwenden

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Fazit zum Yamaha CSP-170 Test

Keine Frage, das Yamaha CSP-170 ist ein smartes Digitalpiano. Es stellt konsequent eine neuartige Bedienstruktur bereit, die perfekt in unsere Zeit passt. Um diese zum Vorteil zu nutzen, musst Du ein Smartphone oder besser ein Tablet mit iOS oder Android besitzen.

Für den klassischen Klavierspieler, der lieber Notenhefte verwendet und möglichst ohne Technik auskommen möchte, gibt es Digitalpianos mit spielerisch und klanglich gleicher Leistung zum deutlich günstigeren Preis.

Das Stream-Light-System bietet Anfängern einen kurzweiligen Einstieg in die Welt der Musik. Gerade Berufstätige, die neben dem Alltag mit dem Klavier starten wollen, profitieren sicher davon. Um das Klavierspiel wirklich zu lernen, sollte auf andere Methoden zurückgegriffen werden.

Der große Mehrwert des Yamaha CSP-170 ergibt sich in Kombination mit der „Smart Pianist“ App. Mit dieser erhältst Du kreative Möglichkeiten zum Musikmachen und dazu einen erstklassigen Funktionsumfang, um z.B. neue Songs zu üben und deine Musikalität zu entwickeln.

Dieses smarte Digitalpiano konnte mich im Yamaha CSP-170 Test überzeugen und erhält eine sehr gute Wertung von meiner Seite.

Inhaltsverzeichnis // Yamaha CSP-170 Test

  1. Was erwartet dich?
  2. Review
  3. Pro & Contra
  4. Fazit
  5. Wertung

SEHR GUT

Yamaha CSP-170 am 26.07.2018

Produkt:      Yamaha CSP-170
Hersteller:    

Preis:  2499,00 Euro
UVP:    3222,00 Euro

Kurzfazit

Das Yamaha CSP-170 ist ein Digitalpiano, das mit App bestens zum Klavier lernen geeignet ist. Mit 88 gewichteten Tasten und multimedialer Anbindung über USB oder WiFi, kann dieses Digitalpiano überzeugen. Die zugehörige App für iOS und Android (Achtung: nicht alle Devices werden unterstützt) stellt vielfältige Möglichkeiten zum kreativen Musikmachen und Klavier lernen bereit. Klang und Spielgefühl sind dabei auf sehr hohem Niveau.

Für wen

Anfänger, Wiedereinsteiger, Hobbyspieler

Wichtige Merkmale
  • Digitalpiano mit smarter (App) Bedienung
  • 88 gewichtete Tasten mit Hammermechanik
  • Tastatur mit Echtholz
  • Kostenlose „Smart Pianist“ App
  • Über 700 hochwertige Klavier- und Instrumenten-Klänge
  • Max. Polyphonie: 256
  • 470 Styles (Begleitrhythmen)
  • 2 x 45 Watt Lautsprechersystem
  • Mikrofoneingang
  • WIFI und USB
  • Abmessungen: 1412 x 1040 x 465 mm (B x H x T)
  • Gewicht: 67 kg

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