Teufel Studio 5X Test
Studiomonitor mit viel Klang zum Einstieg

Teufel Studio 5X Test
Der Teufel Studio 5X Lautsprecher im Test

Marius Schweitzer Von Marius Schweitzer am 23. Oktober 2026

Teufel Studio 5X Test-Fazit

4.5

DELAMAR
SCORE

Die Teufel Studio 5X überzeugen mit breiter Klangbühne, guter Verarbeitung und hohen Pegelreserven zu einem attraktiven Preis.

Die aktiven 3-Wege-Studiomonitore bieten eine gute Detailauflösung, präzise Ortbarkeit und einen großzügigen Sweetspot.

Besonders interessant sind sie für preisbewusste Musiker und Produzenten, die im Homestudio aufnehmen, produzieren und mischen.

Klanglich zeigen sie einen weitestgehend neutralen Klangcharakter mit leichten Anhebungen in unteren Mitten sowie den Höhen.

Insgesamt bekommst Du eine vielseitige und leistungsfähige Abhöre für den Studioalltag.

zum detaillierten Teufel Studio 5X Testfazit

PRO

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Breite und tiefe Klangbühne
  • Gute Impulstreue
  • Zahlreiche Möglichkeiten zur Raumanpassung
  • Aufrechte und liegende Aufstellung möglich
  • Hohe Pegelreserven
  • Großer Sweetspot
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

CONTRA

  • Höhen etwas zurückhaltend

Für wen?
Producer & Homestudios

Preis: 499,99 Euro
UVP: 499,99 Euro

Was ist es?

Die Teufel Studio 5X sind aktive Studiomonitore mit einem 3-Wege-System, die für den Einsatz im Nahfeld und kleinen Räumen gedacht sind.

Jeder Lautsprecher besitzt einen 5,25 Zoll großen Tieftöner sowie einen koaxial angeordneten Mittel- und Hochtöner. Letztere sitzen auf derselben Achse und sollen dadurch eine besonders präzise räumliche Wiedergabe ermöglichen.

Teufel Studio 5X Test
Das schlicht-elegante Design des Lautsprechers macht sich gut in jedem Studio.

Drei separate Class-D-Endstufen liefern zusammen 122 Watt RMS pro Lautsprecher.

Über Schiebeschalter auf der Rückseite lassen sich die Bässe und Höhen verändern. Zusätzliche Filter berücksichtigen die Aufstellung im Raum sowie auf dem Schreibtisch.


PASSEND DAZU


5 Features am Teufel Studio 5X

  • Aktiver 3-Wege-Studiomonitor mit Bassreflex
  • 5,25-Zoll-Tieftöner und koaxialer Mittel-/Hochtöner
  • 122 Watt RMS Verstärkerleistung pro Lautsprecher
  • DSP-Filter für Bässe, Höhen und Raumanpassung
  • Aufrechte und liegende Aufstellung möglich

Neben den hier getesteten Studiomonitoren gibt es eine weitere Bluetooth-Version mit dem Namen STUDIO 5X BT. Sie kostet rund 50 Euro mehr.


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Teufel Studio 5X Test

Mein erster Eindruck

Beim ersten Auspacken der Studiomonitore wirken die Teufel Studio 5X solide und robust auf mich. Sie sind zudem gut verarbeitet. Das Gehäuse besteht aus MDF und ist mattschwarz. Alle Gehäusekanten sind abgerundet und die Lautsprecherchassis wurden sauber in das Gehäuse eingebaut.

Angesichts des vergleichsweise niedrigen Kaufpreises hätte ich mit einer einfacheren Ausführung gerechnet. Aber auch die Regler und Schalter auf der Rückseite machen einen zuverlässigen Eindruck auf mich.

Teufel Studio 5X Test
Test-Aufbau im delamar Studio

Das Design ist modern, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Die mattschwarze Oberfläche, die abgerundeten Gehäusekanten und die auffällige Anordnung der Lautsprecherchassis ergeben ein stimmiges Gesamtbild.

Mit 32,8 cm Höhe, 21,3 cm Breite und 26 cm Tiefe pro Lautsprecher brauchen sie etwas an Platz auf dem Schreibtisch.

Lieferumfang

Der Lieferumfang beim Teufel Studio 5X fällt zweckmäßig aus. Im Paket befinden sich zwei aktive Studiomonitore und die beiden passenden Stromkabel mit jeweils zwei Metern Länge.

Optional bietet der Hersteller mit König & Meyer ein zusammen entwickeltes Tischstativ als Zubehör an.

Bassreflex & LED

Auf der Vorderseite des Gehäuses befindet sich unterhalb des Tieftöners eine längliche Bassreflex-Öffnung, in der die Status-LED eingelassen ist.

Teufel Studio 5X Test
Die Bassreflex-Öffnung beherbergt auch die Status-LED.

Die LED informiert dich über den Betriebszustand und lässt sich dimmen oder vollständig deaktivieren. In meinem waagrechten Aufbau im Studio sehe ich die LEDs allerdings beide nicht, weil sie von meiner Hörposition weg zeigen.

Apropos: Die Lautsprecher lassen sich sowohl aufrecht als auch liegend betreiben.

Ausstattung der Studiomonitore

Statt eines klassischen 2-Wege-Systems kommt beim Studio 5X ein aktives 3-Wege-System zum Einsatz. Du findest hier einen Tieftöner sowie je einen Mittel- und Hochtöner, die koaxial angeordnet sind.

Alle drei Wege werden von einer eigenen Class-D Endstufe mit Leistung versorgt, so dass insgesamt 122 Watt RMS bereitstehen pro Lautsprecher.

Der Durchmesser des Tieftöners liegt bei 5,25 Zoll – er arbeitet in einem Bassreflexgehäuse, das die Wiedergabe tiefer Frequenzen unterstützt.

Teufel Studio 5X Test
Der Tieftöner am Teufel Studio 5X

Darüber befinden sich die koaxialen Mittel- und Hochtöner. Der 20 mm große Gewebehochtöner sitzt mittig vor dem 75 mm großen Mitteltöner.

Mit einer koaxialen Bauweise soll ein möglichst gleichmäßiges Abstrahlverhalten erreicht werden, was wieder eine präzise räumliche Wiedergabe mit sich bringt.

Teufel Studio 5X Test
Koaxiale Anordnung von Mittel- und Hochtöner

Der Frequenzbereich beträgt 42 Hz bis 20 kHz bei einer Abweichung von bis zu ±3 dB. Beachtliche Werte auf dem Papier, wobei Du bei einem Tieftöner dieser Größe keine Wunder in Sachen Bass erwarten solltest.

Anschlüsse im Teufel Studio 5X Test

Alle Audioanschlüsse und sämtliche Bedienelemente findest Du auf der Rückseite:

  • XLR-/6,3-mm Klinke Kombo (symmetrisch)
  • Cinch-Eingang (unsymmetrisch)
  • Gain-Regler (+12 dB / -∞ dB)
  • Klanganpassung (Treble/Bass/Aufstellung)
  • Standby (15/30/60 Minuten oder Aus)
  • USB-Anschluss für Servicezwecke und Firmware-Updates
  • Helligkeit der Status-LED

Die Studio 5X kannst Du symmetrisch mit Audio Interfaces und Mischpulten verbinden. Für Spielkonsolen und Stereoanlagen steht ein unsymmetrischer Anschluss bereit.

Der gerasterte Gain-Regler stellt die Eingangsempfindlichkeit der einzelnen Lautsprecher ein. Ich habe ihn dazu genutzt, den Pegel der Wiedergabe für meinen Vergleich mit den Referenz-Studiomonitoren anzupassen.

Wie bei aktiven Studiomonitoren üblich gibt es keine zentrale Lautstärkeregelung, da diese über das angeschlossene Audio Interface oder einen Monitor Controller gesteuert wird.

Teufel Studio 5X Test
Die Anschlüsse finden sich rückseitig am Gehäuse aus MDF.

Aufstellen & Anpassen der Studio 5X

Wie oben erwähnt, lassen sich die Lautsprecher sowohl vertikal als auch horizontal betreiben. Zudem besitzt jeder Lautsprecher zwei M6-Gewinde auf der Rückseite zur Montage auf Stativen oder Wandhalterungen.

Wenn Du die Teufel Studio 5X direkt auf deinem Schreibtisch aufstellen möchtest, solltest Du zum einen eine geeignete Unterlage zur Entkopplung in Betracht ziehen.

Teufel Studio 5X Test
Die Teufel Studio 5X bieten eine Menge Anpassungen für das Homestudio.

Zum anderen hast Du noch einige Schalter an Bord, die die Frequenzwiedergabe beeinflussen und typische Schwächen ausgleichen:

  • Low Shelf: ±2 dB der tiefen Frequenzen
  • High Shelf: ±2 dB der hohen Frequenzen
  • Speaker Placement: freie Aufstellung, direkt an der Wand, in einer Ecke
  • Desk Filter: Kompensiert klangliche Veränderungen durch Schreibtischreflexionen

Die zahlreichen Schiebeschalter zur Klanganpassung sind in dieser Preisklasse mehr als eine nette Zugabe. Sie helfen, die Lautsprecher an ihre Aufstellung anzupassen.

Du solltest aber trotzdem folgendes beachten: Solche Filter können bestimmte Frequenzgangprobleme reduzieren, eine vernünftige Raumakustik aber nicht vollständig ersetzen.

Teufel Studio 5X Test
Die gesamte Rückseite des aktiven Lautsprechers für das Nahfeld

In der Praxis

Für meinen Teufel Studio 5X Test bin ich ins delamar Studio und habe die Studiomonitore auf den entkoppelten Lautsprecherständern horizontal positioniert. Meine Hörposition ist etwa 1,5 Meter von beiden Lautsprechern entfernt.

Als direkter Vergleich dienen mir die Yamaha HS5, die preislich in einer ähnlichen Klasse spielen (aber günstiger sind) und von vielen Homestudios gerne genutzt werden. Zusätzlich greife ich auf die zehnfach teureren KSdigital A200 zurück, die als Referenz dienen – nicht etwa als direkter Konkurrent.

Teufel Studio 5X Test
Die Teufel Studio 5X lassen sich sowohl vertikal als auch horizontal aufbauen.

Die ersten Hörversuche zeigen bereits einige charakteristische Unterschiede. Insbesondere die kräftige Basswiedergabe und die räumliche Darstellung fallen mir positiv auf. Allerdings wirken die hohen Bassfrequenzen/unteren Mitten etwas zu stark betont, was mir zunächst den Eindruck einer kräftigen Basswiedergabe vermittelt.

Im eigentlichen Tiefbass lässt der Druck allerdings nach, die Höhen wirken etwas zurückhaltend für meinen Geschmack.

Testbedingungen

Klang im Teufel Studio 5X Test

Die hier getesteten Teufel Studio 5X liefern für ihre Preisklasse insgesamt einen sehr guten Klang, von der räumlichen Darstellung habe ich schon gesprochen. Die klangliche Abstimmung hat in den unteren Mitten und im Hochtonbereich zwei interessante Auffälligkeiten.

Im Vergleich zu den günstigeren Yamaha HS5 klingt die Klangbühne klar breiter und tiefer. Einzelne Instrumente lassen sich in einer größeren virtuellen Bühne wahrnehmen und recht gut unterscheiden.

Tonalität & Frequenzbalance

Die tonale Abstimmung der Teufel Studio 5X ist recht ausgewogen für einen Lautsprecher dieser Preisklasse – aber nicht vollkommen neutral, wie zu erwarten war. Für meine Klangbeurteilung habe ich den Low-Shelf und High-Shelf auf 0 dB gelassen und den Desk Filter deaktiviert.

In den Frequenzen zwischen grob 170 und 300 Hz höre ich eine leichte Überbetonung und im Bereich zwischen 6 und 10 kHz treten einzelne Frequenzen für meinen Geschmack etwas stärker hervor.

Die Klangbalance klingt dadurch etwas wärmer, als sie sein müsste. Allerdings profitieren Stimmen und akustische Instrumente von diesem zusätzlichen Körper, wobei sie in einigen Referenzsongs dadurch leicht mumpfig wirken.

Basswiedergabe

Auf den ersten Blick scheint die Basswiedergabe der Teufel Studio 5X überraschend kräftig auszufallen. Bei genauerem Hinhören entsteht dieser Eindruck allerdings vor allem durch die Betonung der unteren Mitten zwischen etwa 170 und 300 Hz.

So oder so ist der tieffrequente Bereich für einen Studiomonitor mit einem nur 5,25 Zoll großen Tieftöner immer noch beachtlich.

Kick Drums werden in Jill Scotts „Do You Remember“ mit ordentlichem Punch wiedergegeben. Unterhalb von etwa 100 Hz lässt der Druck an meiner Hörposition allerdings spürbar nach. Die tiefsten Frequenzanteile sind weiterhin hörbar, entwickeln aber nicht mehr dieselbe Energie wie die höheren Bassbereiche.

In diesem Song sind auch Bass und Kick klar voneinander zu unterscheiden. Schwieriger wird es da bei Depeche Mode’s „It’s no Good“, bei dem Kick und Bass näher zusammenliegen und auch nicht mehr ganz so klar zu unterscheiden sind.

Mitten & Höhen

Im Hochtonbereich über der Präsenz zeigen die Teufel Studio 5X eine etwas lautere Abstimmung ab 6 kHz, die bei etwa 10 kHz wieder abflacht. Trotzdem empfinde ich die Höhen insgesamt als etwas zurückhaltend.

Hihats und Becken sind gut gezeichnet und lassen sich sehr gut orten. Die Mitten sind für die Musikproduktion besonders wichtig: Hier liegen wesentliche Anteile von Stimmen, Gitarren, Snaredrums und zahlreichen anderen Instrumenten.

Stimmen klingen überwiegend sehr natürlich und präsent genug, um deine Mixentscheidungen zu treffen oder ihre Position innerhalb eines Mixdowns beurteilen zu können. Durch die leichte Betonung der unteren Mitten erhalten sie allerdings etwas mehr Körper, als ich es mir für eine möglichst neutrale Wiedergabe gewünscht hätte.

Andererseits betonen viele andere Studiomonitore dieser Preisklasse die Präsenz zu stark, was die Beurteilung von Stimmen auf der anderen Seite erschwert.

Akustische Instrumente wie Westerngitarren oder Klavier sind ebenfalls gut gezeichnet – alle, genau wie die Stimmen, mit einem leichten Hang zu zu viel Körper.

Auflösung

Wie gut können die Teufel Studio 5X kleine Details innerhalb einer Aufnahme hörbar machen? Hier liefern diese Lautsprecher gute Ergebnisse für ihren Preis und stehen anderen Modellen derselben Preisklasse in nichts nach.

Bei Lisa Bassenge Trio’s „Can’t Get You Out Of My Head“ sind viele der kleinen Nuancen in der Stimmaufnahme zu hören. Bei Brahms vierter Symphonie kann das Vibrato der Flöte gerade noch gehört werden.

Mehr Auflösung gibt es dann erst wieder bei teureren Studiomonitoren.

Impulstreue

Die kurzen Anschläge von Schlaginstrumenten, Transienten einer Snaredrum oder das Anschlagen einer Akustikgitarre sind erstaunlich gut gelöst. Selbst in den Hihats lassen sich kleinere Änderungen in der Feindynamik wahrnehmen.

Kick Drums kommen mit gutem Punch, der Bass ist definiert genug und bei akustischen Gitarren sind die Anschläge klar wahrnehmbar (wenn auch etwas weicher als von mir gewünscht).

BILDSTRECKE

Stereobreite & Räumlichkeit

Die räumliche Darstellung gehört für mich zu den positiven Überraschungen im Teufel Studio 5X Test. Die Lautsprecher bauen eine breite Bühne auf, die sich auch schön in die Tiefe mit einer ordentlichen Staffelung erstreckt.

Dabei ist die Phantommitte immer stabil ortbar.

Der Sweetspot ist groß genug, um auch zu zweit mit diesen Studiomonitoren im Studio zu arbeiten und einen sehr guten Eindruck der Produktion zu hören.

Pegelreserven

Mit 122 Watt RMS pro Lautsprecher verfügen diese Studiomonitore über eine ordentliche Verstärkerleistung und sie bieten im Hörtest beachtliche Pegelreserven. Die Studio 5X können sehr laut und das auch ohne hörbares Klirren oder merkliche Verzerrungen.

Ab einem viel zu lauten Pegel werden dann auch die Geräusche der Bassreflex-Öffnung deutlich hörbar – aber das sollte ohnehin nicht die Lautstärke zum dauerhaften Arbeiten sein.

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Teufel Studio 5X Test-Fazit

Die Teufel Studio 5X hinterlassen bei mir einen sehr guten Eindruck und sind für den geforderten Paarpreis unbedingt auszuprobieren.

Sie klingen ausgewogen genug, um viele Details einer Mischung zuverlässig beurteilen zu können und damit das Arbeiten mit ihnen Spaß macht – auch wenn ihre Abstimmung nicht vollkommen neutral ist.

Insbesondere die gute räumliche Darstellung und ihre hohe Pegelfestigkeit machen sie zu interessanten Studiomonitoren für das Homestudio. Auch die Filter sind für unterschiedliche Raumpositionen und Schreibtischgrößen interessant.

Trotz der erwähnten Betonung im Hochtonbereich erscheinen mir die Höhen insgesamt etwas zu zurückhaltend, was sich mithilfe der Filter und der vorhandenen Klanganpassung zumindest teilweise ausgleichen ließ.

Teufels Einstieg in den Markt für Studiomonitore ist gelungen: Dieses Modell bietet viel Lautsprecher fürs Geld und verdient sich damit eine sehr gute Wertung im Teufel Studio 5X Test.

Features Teufel Studio 5X Review

  • Hersteller: Teufel
  • Aktiver Studiomonitor für das Nahfeld
  • 3-Wege-System mit Bassreflex
  • Tieftöner: 5,25 Zoll (135 mm)
  • Mitteltöner: 75 mm, koaxial
  • Hochtöner: 20 mm, Gewebe
  • Verstärker: 3 × Class D
  • Ausgangsleistung: 122 Watt RMS pro Lautsprecher
  • Frequenzbereich: 42 Hz - 20 kHz (bei -3 dB)
  • Erweiterter Frequenzbereich: 37 Hz - 24 kHz (bei -10 dB)
  • Maximaler Schalldruck: 106 dB SPL (1 m)
  • Eingänge: XLR und 6,3 mm
  • DSP: Low Shelf, High Shelf, Speaker Placement, Desk Filter
  • Standby-Funktion: Aus / 15 / 30 / 60 Minuten
  • Status-LED: Dimmbar und abschaltbar
  • Aufstellung: Vertikal oder horizontal
  • Gehäuse: MDF, mattschwarz
  • Maße (H × B × T): 328 × 213 × 260 mm
  • Gewicht: 8 kg pro Lautsprecher (Herstellerangabe)
  • Lieferumfang: 2 Studiomonitore, 2 Netzkabel

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