Tascam DR-40XP Test
Mobiler Field-Recorder mit 32-Bit-Float

Tascam DR-40XP Test
Tascam DR-40XP Test: Der Field Recorder im Praxischeck

Thorsten Sprengel Von Thorsten Sprengel am 13. Mai 2026

Tascam DR-40XP Test-Fazit

5.0

DELAMAR
SCORE

Der Tascam DR-40XP ist ein vielseitiger Field Recorder, der mit guter Aufnahmequalität und 32-Bit-Float punktet.

Er eignet sich für Musiker, Videografen und Podcaster. Die internen Mikrofone liefern klare Aufnahmen mit variabler Stereobreite.

Die XLR/TRS-Eingänge, die Vier-Spur-Aufnahme und das USB-C-Audio Interface erweitern den Einsatzbereich im mobilen Recording-Alltag.

Die lange Batterielaufzeit und der große microSD-Speicher machen ihn zusätzlich zu einem gut ausgestatteten Recorder für längere Sessions.

zum detaillierten Tascam DR-40XP Testfazit

PRO

  • 32-Bit-Float-Aufnahme
  • Klare, detailreiche Aufnahmen
  • Interne Mikrofone in A/B- oder X/Y-Anordnung nutzbar
  • Overdub- und Overwrite-Funktionen
  • Als USB-C-Audio Interface nutzbar
  • Lange Batterielaufzeit
  • Robuste Verarbeitung
  • Übersichtliche Bedienung
  • microSD-Speicher bis 512 GB

CONTRA

Für wen?
Musiker, Content Creator, Podcaster

Preis: 255,00 Euro
UVP: 255,00 Euro

Was ist es?

Der Tascam DR-40XP ist ein tragbarer Vier-Spur-Digitalrecorder mit USB-Audio Interface, der Aufnahmen mit 32-Bit-Float-Auflösung ermöglicht. Als Speichermedium dienen microSD-Karten mit bis zu 512 GB Kapazität.

Der Recorder richtet sich vor allem an Musiker, Podcaster, Videografen und Content Creator – im Prinzip jeden, der unterwegs Interviews, Proben, Atmo, Demos oder Kameraton mit mehr Kontrolle als per Smartphone aufnehmen will.

Im Inneren arbeiten verstellbare Stereo-Kondensatormikrofone, die sich in A-B- oder X-Y-Konfiguration nutzen lassen. Die integrierten Mikrofone verkraften Schalldruckpegel bis 125 dB SPL.

Zur weiteren Ausstattung gehören zwei XLR/TRS-Combo-Eingänge mit zuschaltbarer 48 V oder 24 V Phantomspeisung, neue HDDA-Mikrofonvorverstärker, Overdub- und Overwrite-Funktionen, ein Reverb-Effekt sowie ein eingebautes Stimmgerät.


PASSEND DAZU


Über USB-C lässt sich der Tascam DR-40XP auch als Audio Interface mit zwei Eingängen und zwei Ausgängen für Computer oder iOS-Geräte verwenden. Die Laufzeit beträgt mit Lithium-Batterien mehr als 29 Stunden.

5 Tascam DR-40XP Features

  • 32-Bit-Float-Aufnahme
  • Verstellbare Stereo-Kondensatormikrofone in A-B- oder X-Y-Konfiguration
  • Zwei XLR/TRS-Eingänge mit 48 V oder 24 V Phantomspeisung
  • USB-C-Audio Interface mit zwei Eingängen und zwei Ausgängen
  • Mehr als 29 Stunden Batterielaufzeit

ANZEIGE


Tascam DR-40XP Test

Erster Eindruck

Der Tascam DR-40XP ist der modernisierte Nachfolger des DR-40X. Im Vergleich zum Vorgänger wurde einiges verbessert und ergänzt. Äußerlich fallen mir einige wenige Änderungen auf.

Auf der Oberseite fehlt die Dual-LED des Vorgängers, weil der DR-40XP keine klassische Dual-Recording-Funktion mehr bietet. Stattdessen reduziert 32-Bit-Float das Risiko digital übersteuerter Takes deutlich.

Automatische Pegelanpassung und Limiter bleiben zusätzliche Sicherheitsnetze, ersetzen die frühere Safety-Track-Logik aber nicht eins zu eins.

Tascam DR-40XP Test
Frontansicht des mobilen Recorders mit aktivem Display, roter Aufnahmetaste und übersichtlich angeordneten Transport- und Menütasten

Den zweiten Unterschied finde ich auf der rechten Seite des Geräts: Der neue DR-40XP setzt auf einen zeitgemäßen USB-C Anschluss statt auf Micro USB-B. Ein microSD-Kartenslot ersetzt den SD-Kartenslot.

Ansonsten wurde bis auf ein paar optische Anpassungen äußerlich nichts verändert.

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Testgeräts hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Das Kunststoffgehäuse wirkt robust genug, um auch anspruchsvolleren Bedingungen lange standzuhalten. Anschlüsse, Mikrofone, Regler und Tasten sitzen sauber im Gehäuse und vermitteln mir im Test keinen wackeligen oder billigen Eindruck.

Auf der Unterseite ist ein integrierter Lautsprecher verbaut, damit Du Aufnahmen schnell gegenhören kannst. Gerade bei zeitkritischen oder spontanen Aufnahmen ist das praktisch. Wenn die Aufnahme nicht passt, merkst Du es sofort und kannst sie direkt wiederholen.

Direkt neben dem Lautsprecher sitzt ein stabiles Schraubgewinde für die Montage auf einem Stativ.

Tascam DR-40XP Test
Vorderseite mit zwei kombinierten XLR-Klinken-Eingängen für externe Mikrofone oder Line-Signale im linken und rechten Kanal

Anschlüsse im Tascam DR-40XP Test

Für einen mobilen Vier-Spur-Recorder ist die Anschlussausstattung praxisgerecht: Zwei XLR/Klinke-Combo-Buchsen ermöglichen den Anschluss externer Kondensator- oder dynamischer Mikrofone sowie von Geräten mit Line-Pegel.

An den XLR-Anschlüssen kannst Du 24 oder 48 Volt Phantomspeisung zuschalten, um passende Kondensatormikrofone direkt zu betreiben.

Diese Eingänge werden von einem 3,5 mm-Miniklinkenanschluss ergänzt, der wahlweise als Kopfhörerausgang oder Line-Out dient. Über diesen kannst Du deine Aufnahmen in Echtzeit abhören oder das Signal an externe Geräte weiterleiten.

Bedienung

Die Bedienung bleibt nah am Vorgänger DR-40X: Die wichtigsten Aufnahmefunktionen liegen direkt unter dem Display, während Aufnahme, Wiedergabe und Systemeinstellungen ohne tief verschachtelte Menüs erreichbar sind.

Tascam DR-40XP Test
Mikrofone in X/Y-Stellung

Über die Track-Tasten wählst Du aus, welche Kanäle bearbeitet werden sollen und bei einer Aufnahme stellst Du damit den Eingangspegel des gewählten Kanals ein. Während der Wiedergabe kannst Du einzelne Kanäle gezielt abhören und im Overdub-Modus lassen sich ausgewählte Kanäle stummschalten.

Mit der REC MODE Taste kannst Du den Aufnahmemodus wählen. Folgende Modi stehen zur Verfügung:

  • Mono
  • Stereo
  • 4-Spur
  • Overdub

Für 4-Spur und Overdub gibt es links vom Bildschirm LEDs, die anzeigen, wenn der jeweilige Modus aktiviert ist.

Bei meinem Testgerät hatten diese drei Tasten einen recht hohen Druckwiderstand. Dadurch habe ich weniger Feedback auf meinen Druck erhalten als bei den übrigen Bedienelementen.

Tascam DR-40XP Test
Mikrofone in A/B-Stellung

Unter den drei genannten Tasten sitzen die drei wichtigsten Tasten für die Aufnahme/Wiedergabe: Stop (gleichzeitig Ein-/Ausschalter), Play und Record.

Die Record Taste ist von einem LED-Ring umgeben. Dieser leuchtet während der Aufnahme auf. Drückst Du die Record-Taste erneut, fängt der Ring an zu blinken und die Aufnahme pausiert. So kannst Du immer direkt sehen, wann eine Aufnahme aktiv ist.

Navigationskreuz

Das zentrale Navigationskreuz übernimmt die Steuerung für Track-Auswahl, Menüführung und Lautstärke. Integrierte Funktionstasten innerhalb des Kreuzes öffnen zusätzliche Menüs oder setzen Marker.

Praktisch ist die Quick-Taste: Über diese greifst Du schnell auf situationsabhängige Einstellungen zu. Mit der Mark-Taste lassen sich bereits während der Aufnahme wichtige Stellen kennzeichnen, was hilfreich für die spätere Nachbearbeitung ist.

Ich finde das Menü angenehm übersichtlich, weil es vollständig auf tief verschachtelte Untermenüs verzichtet. Aufnahme, Wiedergabe und Systemeinstellungen sind direkt erreichbar – das spart Zeit und schont die Nerven.

Tascam DR-40XP Test
Linke Geräteseite mit Kopfhörer- und Line-Ausgang, Eingangswahlschalter, Hold-Schalter und Tasten für den Eingangspegel

Schieberegler und Wippe an der Seite des Tascam DR-40XP

Auf der linken Seite des Field Recorders finden sich zwei weitere Schieberegler und eine Wippe. Mit Letzterer kannst Du den Eingangspegel steuern.

Der EXT IN Regler legt fest, was an den MIC/Line-Buchsen angeschlossen ist: Du kannst zwischen Line, Mic und Mic mit Phantomspeisung wählen.

Der letzte Regler aktiviert eine Tastensperre, wodurch ein unbeabsichtigtes Betätigen der Bedienelemente verhindert wird.

Mikrofone und Aufnahmen

Der DR-40XP verfügt über zwei schwenkbare Elektret-Kondensatormikrofone mit Nierencharakteristik. Diese lassen sich wahlweise in AB- oder XY-Anordnung positionieren.

So kannst Du passend zur Aufnahmesituation zwischen einem breiteren Stereopanorama und einer fokussierteren Mitte wählen. Gerade bei Interviews oder Podcasts kann die präzisere Mittenabbildung klangliche Vorteile bringen. Willst Du mehr Atmosphäre aufnehmen, bietet sich die A/B-Stellung an.

Tascam DR-40XP Test
Nahaufnahme einer Mikrofonkapsel mit Metallgitter, rotem Akzentring und Schutzbügel am oberen Gehäuseende

Im WAV-Format nimmt der Field Recorder mit bis zu 96 kHz auf, womit der Recorder für professionelle Einsätze gut gerüstet ist.

Einzelne Dateien können bis zu 2 GB groß werden. Bei längeren Aufnahmen legt der Recorder automatisch eine neue Datei an, wenn diese 2 GB erreicht werden, ohne die Aufnahme dabei zu unterbrechen.

Die einzelnen Dateien kannst Du dann in der Nachbearbeitung am PC einfach zusammenführen.

Batteriebetrieb

Der Field Recorder nutzt drei AA-Lithium-Batterien und erreicht damit eine überraschend lange Laufzeit: mehr als 29 Stunden im Standardbetrieb.

Auch im anspruchsvolleren 32-Bit-Float-Modus sind noch über 25 Stunden möglich. Das ist für lange Außendrehs, Proben oder Mitschnitte ein klarer Praxisvorteil – stark.

Alternativ kann der Audio Recorder auch komfortabel über USB mit Strom versorgt werden.

Tascam DR-40XP Test
Rückseite des mobilen Recorders mit Batteriefach, Stativgewinde, Lautsprecheröffnung und rückseitigen Standfüßen

32-Bit-Float-Aufnahmen

Eine der zentralen Neuerungen des Tascam DR-40XP ist die Aufnahme in 32 Bit Float. Dies reduziert das Risiko digitaler Übersteuerung deutlich und gibt dir mehr Spielraum bei unerwarteten Pegelspitzen.

Exaktes Einpegeln ist dadurch nicht mehr zwangsläufig nötig, bleibt bei anspruchsvollen Quellen aber weiterhin sinnvoll.

Die Dateien benötigen aber auch mehr Speicherplatz auf deiner Karte. Da Speicherkarten heute allerdings vergleichsweise günstig sind, dürfte das in der Praxis kaum ins Gewicht fallen.

Besonders bei Interviews, lauten Proben, Atmo-Aufnahmen oder plötzlichen Pegelsprüngen hilft 32-Bit-Float dabei, verwertbare Takes zu sichern. Und das, auch wenn der Eingangspegel nicht perfekt sitzt.

Tascam DR-40XP Test
Die beiden integrierten Mikrofone in enger Stereoposition, geschützt durch stabile Bügel

Speicher im Tascam DR-40XP Test

Auch beim Speicher wurde der Field Recorder verbessert: Statt wie zuvor maximal 128 GB unterstützt der Recorder nun Speicherkarten mit bis zu 512 GB Kapazität. Kompatibel ist er mit microSD-, microSDHC- und microSDXC-Karten.

Damit steht dir genug Speicherplatz für lange Aufnahmesessions in hoher Auflösung zur Verfügung, ohne dass Du ständig Daten sichern oder die Karte wechseln musst.

Bei höchster Qualität mit 96 kHz, 32-Bit-Float und 4 Spuren passen auf eine 512 GB-Speicherkarte bis zu 91 Stunden Aufnahmezeit.

Weitere Funktionen

Für spontane Aufnahmen ist die Auto-Funktion besonders praktisch. Ist sie aktiviert, startet die Aufnahme automatisch, sobald ein zuvor festgelegter Pegel überschritten wird.

So musst Du in hektischen Momenten nicht erst manuell den Record-Button drücken – etwas, das mir beim ein oder anderen Podcast schon mehr als einmal die Aufnahme gerettet hat.

Tascam DR-40XP Test
Die beiden integrierten Mikrofone in enger Stereoposition, geschützt durch stabile Bügel und klar vom Gehäuse abgesetzt

Audio Interface

Im integrierten Audio Interface-Modus bietet der DR-40XP zwei Kanäle. Das genügt für einfache Recording-Aufgaben am Computer.

Ganz ohne Einschränkungen kommt der Modus allerdings nicht aus: 32-Bit-Float und 96 kHz stehen im Interface-Betrieb nicht zur Verfügung.

Für schnelle Sprachaufnahmen, Podcasts, einfache Musikideen am Laptop oder das Bearbeiten bereits erstellter Aufnahmen ist diese Funktion dennoch ein sehr nützlicher Zusatz.

Tascam DR-40XP Test
Seitliche Anschlüsse mit USB-Port und microSD-Kartenschacht

Clevere Features für Musiker

Auch für Musiker bietet dieser Audio Recorder einige nützliche Werkzeuge, mit dabei sind:

  • ein chromatisches Stimmgerät für Gitarre,
  • Overwrite Recording- und Overdub-Funktionen,
  • ein einfacher EQ bei der Wiedergabe
  • sowie sechs Preset-Halleffekte.

So lassen sich spontane Songideen und Skizzen unterwegs schnell festhalten.

Ein integrierter Limiter und ein zuschaltbarer Hochpassfilter bei 40, 80, 120 und 220 Hz helfen dabei, Übersteuerungen sowie tieffrequente Störgeräusche zuverlässig zu reduzieren.

Besonders praktisch: Über die Loop-Funktion (PB Contr) können ausgewählte Passagen wiederholt abgespielt werden. Das ist ideal zum Üben, Heraushören oder gezielten Analysieren schwieriger Stellen.

Praxis & Klangqualität

Im Sprachtest mit den internen Mikrofonen klingt der Tascam DR-40XP sauber, verständlich und angenehm rauscharm. Gegenüber dem DR-40X wirkt meine Stimme voller in den unteren Mitten und etwas offener in der räumlichen Abbildung. Die Aufnahmen klingen voller und lebendiger, der Klang hat mehr Luft.

An dieser Stelle unterstützen die neuen HDDA Preamps. Diese werden auch in den USB Audio Interfaces des Herstellers verwendet. Darüber hinaus wurde eine neue Kapsel verbaut, die unempfindlicher gegen Einstrahlungen zum Beispiel von Handys ist. Das macht sich ebenfalls bemerkbar.

Zusätzliche Hintergrundgeräusche im Freien wie Vogelgezwitscher oder entfernte Autos sind in der Aufnahme zwar wahrnehmbar, übertönen aber nicht.

Besonders stark finde ich die Aufnahmeoption in 32-Bit-Float. Sie bietet deutlich mehr Reserven bei unerwarteten Pegelspitzen und erübrigt in vielen Situationen exaktes manuelles Einpegeln.

Klangbeispiele

Aufnahme mit Mikrofonen in X/Y-Ausrichtung

Aufnahme mit Mikrofonen in A/B-Ausrichtung

 

Tascam DR-40X: Aufnahme mit Mikrofonen in X/Y-Ausrichtung

Tascam DR-40X: Aufnahme mit Mikrofonen in A/B-Ausrichtung

Unterstütze unsere Arbeit mit einem Kauf bei Thomann*

* Affiliate Link: Du bezahlst den normalen Preis und wir erhalten eine Provision, wenn Du etwas kaufst. Danke!

Tascam DR-40XP Test-Fazit

Der Tascam DR-40XP überzeugt im Test als vielseitiger Field Recorder mit starker Aufnahmequalität. Besonders 32-Bit-Float macht Aufnahmen für Anfänger entspannter, weil digitale Pegelreserven größer ausfallen und sich zu leise oder zu laute Takes in der Nachbearbeitung besser korrigieren lassen.

Für Musiker, Videografen, Podcaster und mobile Recording-Situationen ist der Recorder sehr gut geeignet. Die internen Mikrofone liefern klare und detailreiche Aufnahmen, während die schwenkbare Anordnung verschiedene Einsätze ermöglicht.

Gleichzeitig erweitern die XLR/TRS-Eingänge für den Anschluss weiterer Mikrofone, Instrumente oder Zuspieler den Einsatzbereich deutlich.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, wenn Du einen mobilen Recorder mit echten 4-Spur-Optionen, langer Laufzeit und USB-C-Audio Interface suchst.

Wer nur gelegentlich einfache Sprachmemos aufnimmt, wird den Funktionsumfang dagegen kaum ausreizen und sollte zu einem einfacheren Stereo-Recorder greifen.

Gegenüber dem Tascam DR-40X punktet der DR-40XP vor allem mit 32-Bit-Float, USB-C und größerer Speicherkapazität.

Und so gibt es von mir eine exzellente Wertung im Tascam DR-40XP Test.

Features Tascam DR-40XP Review

  • Hersteller:   
  • Tragbarer 4-Spur Audiorecorder
  • USB-C Audio Interface mit 2 Ein- und Ausgängen
  • 32-Bit-Float Auflösung
  • 2 Stereo-Kondensatormikrofone (verstellbar): AB- oder XY-Ausrichtung möglich
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Max. Schalldruckpegel: 125 dB SPL
  • Aufnahme-/Wiedergabe: WAV bis 32-Bit-Float (44.1 / 48 / 96 kHz); MP3 bis 320 kBit/s (44.1 / 48 kHz)
  • Schaltbarer Tiefenfilter: 40 Hz, 80 Hz, 120 Hz, 220 Hz
  • Automatische Pegelanpassung: Spitzenabsenkung, Pegelanpassung, Limiter
  • Auto-Aufnahmefunktion
  • Overwrite-/Overdub-/Marker-/Selbstauslöser-/Klappensignal-Funktion
  • Diktiermodus
  • Vorgezogene Aufnahme: 2 Sekunden Speicher
  • Integrierter Reverb-Effekt: 6 Presets
  • Chromatische Stimmfunktion
  • Integrierter Mono-Lautsprecher: 0,3 W
  • Display: hintergrundbeleuchtet
  • 1/4-Zoll-Gewinde auf der Unterseite zur Befestigung an Stativen
  • Anschlüsse:
  • Stereo-Mikrofon-/Line-Eingang: XLR/3,5 mm Klinke-Combo
  • Stereo-Kopfhörer-/Line-Ausgang: 3,5 mm Klinke
  • USB-C Anschluss
  • Stromversorgung: 3 x AA-Batterien (nicht im Lieferumfang), per USB-C oder optionalem Netzteil
  • Batterielaufzeit: ca. 29 Std.
  • Abmessungen (B x H x T):
  • 70 mm × 155 mm × 35 mm (Mikrofone eingeklappt)
  • 90 mm × 155 mm × 35 mm (Mikrofone ausgeklappt)
  • Gewicht (ohne Batterien): 213 g

MEHR ZUM THEMA

ANZEIGE

EMPFEHLUNGEN