Steinberg Cubase 11 Pro Test
Was Du vor dem Kauf wissen musst

Cubase 11 Test & Review

Cubase 11 Pro Test findest Du eine Einschätzung aller Neuerung - auf einen Blick im Review

Was ist es?

Steinberg Cubase 11 Pro ist eine der umfangreichsten DAWs für die Musikproduktion, die Du aktuell am Markt kaufen kannst. Cubase bietet ein volles Set an Features für alle, die Musik produzieren oder mit MIDI bzw. Audio in Echtzeit arbeiten möchten.

Zu den Highlights gehören neben den grundlegenden Features zur MIDI- und Audiobearbeitung ein umfangreiches Set an virtuellen Instrumenten, eine gewaltige Sound- & Sample-Library und viele kreative Werkzeuge. Allein was die Features angeht, gehört dieses Musikprogramm zu den best-ausgestatteten am Markt.


Passend dazu


Neben der Version im Steinberg Cubase 11 Pro Test, bietet der Hersteller mit Artist 11 und Elements 11 abgespeckte Versionen. Diese sind für einen kleineren Preis zu haben. Im Zentrum des aktuellen Updates steht eine allgemeine Leistungsverbesserung, neue Features und Plugins, sowie neue Sounds und ein verbesserter Workflow.

Cubase 11 Pro Features (für das Update)

  • Erweitere Export-Funktion
  • Equalizer Plugin mit dynamischen Funktionen
  • Scale Assistant
  • Sampler Track 2 mit Slicing Funktion
  • SuperVision Metering

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Steinberg Cubase 11 Pro Testbericht

Update von Cubase 11 Pro im Test

In diesem Review werde ich mich auf die neuen Features der DAW-Software konzentrieren. Wenn Du mehr über die Funktionen wissen möchtest, die es schon zuvor gab, empfehle ich dir unsere Cubase Tests der Vorgängerversionen.

Der Hersteller hat die neue Version als inspirierendes und produktiveres Update angekündigt. Auch soll es Verbesserungen in der Anpassbarkeit an die eigenen Bedürfnisse gegeben haben. Gehen wir mal alle neuen Features der Reihenfolge mal durch.

Cubase 11 Test & Review

Der Audio Export hat jetzt eine Warteschlange und Presets

Updates beim Audio Export

Für mich das Highlight-Feature dieses Updates, denn es erleichtert den Workflow beim Exportieren der Songs. Zum einen kannst Du jetzt auf eine Warteschlange zurückgreifen und alle Spuren bzw. Stems nacheinander in einer Stapelverarbeitung exportieren lassen.

Die große Zeitersparnis entsteht schließlich aber dadurch, dass Du die Aufträge beliebig kombinieren kannst. So wäre es zum Beispiel denkbar, alle Einzelspuren in mono, gewisse Spuren in stereo und dann einige Stems sowie den gesamten Mixdown zu exportieren. Mit wenigen Klicks kannst Du damit verschiedene Edits wie den Full Mix, Minus Lead Vocals, nur Instrumental und die Stems für Drums, Instrumente und Vocals bouncen.

Zusammen mit der neuen Funktion für Export-Presets ein echter Hammer für den Workflow.

Es gibt auch neue Optionen für die Behandlung der exportierten Spuren. Bisher war es nur möglich, diese auf Soundcloud hochzuladen (hat das jemand tatsächlich genutzt?). Bei den neuen Optionen kannst Du entscheiden, die Exports als neue Spuren in das bestehende Projekt zu laden (gab es auch schon), ein neues Projekt mit den Spuren zu erzeugen (klasse!) oder die exportierten Spuren einfach in den Pool zu übernehmen.

Wenn Du mehrere Spuren simultan exportieren möchtest, kannst Du in Cubase 11 Pro entscheiden, ob diese mit den Insert- und Strip-Effekten, zusätzlich mit Gruppen und Sends, zusätzlich mit Gruppen, Sends und Master-Kanal oder gänzlich trocken gebounced werden sollen. Das ist ebenfalls eine echte Erleichterung, die Du mit der Warteschlange für noch mehr Zeitersparnis kombinieren kannst.

Die besten Tricks: Cubase 11 Tutorial

Workflow-Verbesserungen im Key Editor

Sehr schöne Änderungen hat es im Key Editor gegeben. Mit einem Doppelklick auf einzelne Noten lassen sich diese jetzt löschen. Zusätzlich kannst Du dir in Cubase 11 Pro nun die globalen Spuren auch im Key Editor anzeigen lassen. Zu den globalen Spuren gehören beispielsweise Tempo Track, Marker oder angelegte Lineale.

Das mag auf den ersten Blick nur eine kleine Änderung sein, dafür aber sehr nützlich.

Weiterhin kannst Du nun Rampen und Kurven bei den CC und Pitch Bend Spuren erzeugen, den Pitch Bend Verlauf auf Halbtöne festsetzen oder auch Bearbeitungen der CC-Daten von einem MIDI-Track auf einen anderen kopieren.

Cubase 11 Test & Review

Der Skalen-Assistent ist eines der Highlights in diesem Update

Skalen-Assistent sorgt für Virtuosität

Der neue Skalen-Assistent ist ebenfalls ein echtes Highlight in diesem Update. Mit ihm kannst Du dafür sorgen, dass Du immer die richtigen Noten in deinen Melodien verwendest.

Entweder legst Du selbst eine Tonart fest oder Du lässt den Skalen-Assistenten der Akkordpsur folgen. Jedenfalls sorgt er nach seiner Aktivierung dafür, dass Du über dein MIDI-Keyboard keine falschen Noten mehr spielen kannst.

Auch kannst Du ihn dazu verwenden, deine bestehenden Melodien kreativ zu verändern und in neue Skalen zu übertragen. Wie das geht, siehst Du unten im Video.

Cubase 11 Test & Review

Neue Plugins in Cubase 11 Pro

Neue Plugins im Cubase 11 Pro Test

Das Equalizer Plugin Frequency hat ein Update erhalten und kann jetzt mit dynamischen Funktionen aufwarten: Alle acht Bänder können einzeln dynamisch agieren. Dazu gibt es eine überarbeitete Sidechain-Architektur mit nunmehr acht Inputs, die ebenfalls in diesem Plugin zur Verfügung steht.

Neu ist das Plugin SuperVision, das auf unserem Testsystem jedes Mal beim Laden einen Absturz verursachte. Das ist zwar schade, wird aber sicher in Kürze vom Hersteller behoben. Es handelt sich hierbei um einen voll anpassbaren Multimeter Audio Analyzer, der bis zu neun Slots für Pegel, Spektralanalyse, Phase und Wellenform-Analyse bietet.

Das Plugin Imager ist ein Tool zur Stereoverbreiterung, das mit bis zu vier Frequenzbändern arbeiten kann. Der Hersteller hat mitgedacht und liefert für jedes Band einen eigenen Korrelationsgradmesser, um die Monokompatibilität zu überprüfen.

Ebenfalls neu ist das Kompressor-Plugin Squasher, das mit drei Bändern daherkommt und sowohl die Upward- als auch Downward-Kompression beherrscht. Gerade auf Gruppen oder auf der Summe lassen sich damit respektable Ergebnisse in der Dynamik erzeugen.

Cubase 11 Test & Review

Die Sampler-Spur kann jetzt mit einem einfach zu bedienendem Slicing-Modus aufwarten

Neue Funktionen bei der Sampler Spur

Bei der Sampler Spur gibt es jetzt den Slicing-Modus, der mich an das alte Programm ReCycle erinnerte. Lädst Du hier beispielsweise einen Drum Loop, so wird dieser im Slicing-Modus automatisch an den Transienten (einzelnen Anschlägen) getrennt.

Die einzelnen Slices sind automatisch auf MIDI-Noten gemappt, die Du jetzt von deinem Pad Controller oder MIDI-Keyboard aus triggern kannst. Das ist eine sehr schnelle und kreative Methode, um aus einem bestehenden Loop neue Beats zu kreieren.

Naturgemäß funktionieren Perkussion und Drums hier am besten, aber grundsätzlich kannst Du auch instrumentale Loops laden und gegebenenfalls die Warp-Anker versetzen.

Außerdem finden sich zwei globale und unabhängige LFOs im Filter wieder, mit denen Du einige ganz interessante Filterverläufe zaubern kannst. Im Pitch-Bereich der Sampler Spur in Cubase 11 Pro findet sich jetzt zudem ein Glide-Regler für Legato-Sounds in mono, der ähnlich denen bei Synthesizern funktioniert.

Diesen verwendest Du natürlich am besten mit melodischem Material.

Cubase 11 Test & Review

Das Porgramm SpectraLayers One ist bei Cubase 11 Pro mit dabei und erlaubt die spektrale Bearbeitung von Audio

Neu: SpectraLayers One

Als schöne Dreingabe im Cubase 11 Pro Test darf die Standalone Application SpectraLayers One gelten. Hierbei handelt es sich um eine abgespeckte Version der Software, die die Bearbeitung von Audiodateien auf spektraler Ebene zulässt.

Die Spekralbearbeitung birgt einige interessante Möglichkeiten, die hier zu weit gehen würden. Für die meisten Käufer wird aber sicherlich die 3D-Ansicht der Wellenform bzw. deren Frequenzverteilung über die Zeitachse von Interesse sein.

Cubase 11 Test & Review

SpectraLayers kann nicht nur Gesang entmischen, es erkennt auch, was auf den anderen Spuren zu hören ist.

Update: Mit SpectraLayers One kannst Du den „Gesang entmischen“ – also den Gesang aus einer bestehenden Stereospur extrahieren. Das passiert recht zuverlässig und gibt allen Remixern dieser Welt ein richtig cooles Tool an die Hand.

Updating im Cubase 11 Pro Test

Am Rande soll noch bemerkt werden, dass das Updaten selbst reibungslos verlaufen ist. Es ist nicht notwendig, alle Sound Libraries neu zu installieren. Die neue und die alte Cubase Version leben zudem friedlich nebeneinander und können beide genutzt werden.

In meinen Tests konnte ich keinerlei Probleme beim Laden alter Projekte entdecken – alles bestens. Außerdem ist es dieses Mal auch gelungen, meine Einstellungen aus der Vorgängerversion komplett zu übernehmen (inklusive Tastaturkürzel).

Sonstige Neuerungen

  • Es gibt stolze sechs neue Sound- und Loop-Sets, die sich unterschiedlichen Musikstilen wie Hiphop, Synthwave oder EDM verschrieben haben. Die Sounds kommen in üblicher Klangqualität daher und sind sehr willkommen.
  • Bei der Notationsfunktionalität von Cubase 11 Pro gibt es zwei neue Schriften und eine Änderung, die aufhorchen lässt: Mit der neuen Version kannst Du mehrere MIDI-Spuren simultan im Notationseditor öffnen und bequem bearbeiten, wie es bereits vom Key Editor bekannt ist. Der Hersteller weist auf weitere kleinere Verbesserungen im Workflow, die ich aber (mangels Erfahrung mit diesen Tools) nicht einschätzen kann.
  • Dann gibt es noch Eucon-Integration für die neuesten Avid-Controller, das Remote-Recording-Plugin VST Connect SE 5 mit einer größenveränderbaren und HiDPI-kompatiblen Benutzeroberfläche sowie eine Unterstützung für 5.1 Surround Sound für den MultiTap Delay Effekt.
  • Dann kommen noch veränderbare DPI in der graphischen Darstellung in Windows 10, eine bessere Skalierbarkeit der Fenster und eine optimierte Performance für Metal-GPUs (Grafikkarten).
  • Für Audiorechner mit mehr als CPU-Kernen sollen jetzt zudem verbesserte Performance der Echtzeitbearbeitung mit diesem Update kommen, das konnte ich aber während meines Cubase 11 Tests nicht überprüfen.

Steinberg Cubase 11 Test Video

Alle neuen Cubase 11 Pro Features im Überblick

  • Audio Export mit Warteschlange
  • Skalen-Assistent im Key Editor
  • Verbesserungen im Key Editor bei CC-Daten und Pitch Bend
  • Globale Spuren sichtbar im Key Editor
  • Plugins: Frequency 2, Squasher, SuperVision, Imager
  • Verbesserung bei der Notation
  • 6 neue Sound- und Loop Sets
  • MultiTap Delay mit Surround Support
  • Variable DPI in Windows 10
  • Mehrfaches Side-Chain (8x)
  • Eucon Support für die letzten Avid-Konsolen
  • VST Connect SE 5
  • Apple Metal Acceleration
  • SpectraLayers One

Bildstrecke

Fazit zum Steinberg Cubase 11 Pro Test

Absolut betrachtet kommt bei diesem Cubase 11 Pro Test das raus, was ich auf Basis meiner Erfahrung der letzten Jahre schon erwartet hatte: eine ausgereifte DAW-Software, die (fast) nichts zu wünschen übrig lässt. Es gibt kaum ein anderes Musikprogramm am Markt, das derart ausgereift und üppig ausgestattet angeboten wird. Was das angeht, kann ich auch die neue Version nur empfehlen.

Cubase 11 ist ziemlich flexibel und kann sowohl kreativ als Tool zum Producing, als auch als virtuelle Bandmaschine genutzt werden.

Die neuen Features sehen auf den ersten Blick nicht besonders groß aus, doch der neue Audio Export ist sehr mächtig mit seiner Warteschlange. Beim Exportieren vereinfacht er das Anfertigen von Stems und unterschiedlichen Edits deiner Songs.

Auch im Key Editor hat es einige kleinere Verbesserungen im Workflow gegeben, es gibt neue Plugins, die das Paket abrunden und sogar eine neue Software zur Spektralbearbeitung von Audio.

Summa summarum würde ich sagen: Das Angebot ist absolut gesehen eine Empfehlung wert, trotz des gehobenen Preises für die Pro-Version. Ob sich das Update lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Da hat es bereits größere Sprünge in der Geschichte von Steinberg gegeben. Von Version 10 bzw. 10.5 ab ist der Sprung überschaubar.

Insgesamt gibt es von meiner Seite eine sehr gute Wertung in diesem Steinberg Cubase 11 Pro Test.

Steinberg Cubase 11 Pro Features

  • DAW Software für Windows & Mac OS
  • Unbegrenzte Audio-, Instrumenten- und MIDI-Spuren
  • Virtuelle Mixer-Software mit Channel Strip, VCA-Fadern, Lautheitsanzeige, etc.
  • Engine mit 64-Bit-Fließkommaberechnung
  • Sample-Rate von max. 192 kHz
  • 5.1 Surround Flexibles Routing
  • Automatischer Latenzausgleich
  • Max. 256 physikalische Ein- und Ausgänge nutzbar
  • Viele Audio- und MIDI-Effekte
  • VariAudio 3: Töne in monophonen Aufnahmen transponieren und Tonhöhenverläufe formen,
  • Zahlreiche VST-Instrumente (z.B. HALion Sonic SE E, Groove Agent SE 5, Retrologue 2)
  • Kompositionshilfen wie Akkordspur, Chord Pads und Chord Assistent
  • Auto-Tuning, Formantverschiebung etc.
  • Note Expression (Musikalische Artikulationen pro MIDI-Note)
  • MPE (MIDI Polyphonic Expression)
  • VST Connect SE 4 & VST Transit: Musikalischen Kooperation »über die Cloud«
  • Im Update
  • Erweiterte Audio Export Funktion
  • Sampler Track 2
  • Scale Assistant
  • Erweiterter Key Editor
  • Globale Spuren
  • Frequency 2
  • Squasher
  • Score Editor
  • Sechs neue Loop- & Sound-Sets
  • SuperVision Metering
  • Imager
  • MultiTap Delay Surround Support
  • Variable Auflösung für Windows 10
  • Multiple Side-Chain
  • VST Connect SE 5
  • Verbesserung der Nutzeroberfläche
  • SpectraLayers One
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Steinberg Cubase 11 Pro Test

Lesermeinungen (7)

zu 'Steinberg Cubase 11 Pro Test: Was Du vor dem Kauf wissen musst'

  • Jens   11. Nov 2020   22:14 UhrAntworten

    Mein erste DAW war Cubase VST 3.0. Ich war Steinberg viele Jahre treu und bin gegenwärtig mit Cubase 10 Pro unterwegs.

    Allerdings nutze ich es nur noch, um alte Projekte zu exportieren. Irgendwann hat mich Steinberg verloren, das Programm wurde selbst für mich als langjähriger Nutzer immer komplexer. Parallel dazu bin ich vor 15 Jahren von Windows zu Mac gewechselt und hatte dann auch irgendwann Kontakt mit Logic. Seit dem gab es einen schleichenden Übergang, seit etwa 3 Jahren mache ich mit Cubase fast gar nichts (neues) mehr. Grund dafür ist der deutlich einfachere und schnellerer Workflow von Logic. Parallel dazu nutze ich auch Ableton.

    Das neue Update von Cubase bringt deutliche Verbesserungen, der Test ist auch gut geschrieben. Als Nutzer von Cubase 10 sehe ich aber wirklich den Mehrwert nicht.

    • Carlos San Segundo (delamar)   11. Nov 2020   23:11 UhrAntworten

      Hallo, Jens.

      Cubase ist auf jeden Fall recht komplex in der Bedienung - das müsste Logic allerdings auch sein, oder?

      Herzliche Grüße
      Carlos

  • Thomas Naumann   12. Nov 2020   13:49 UhrAntworten

    Ich komme von Logic, dann Cubase, habe viele Jahre intensiv S1 benutzt, zuletzt auch 5.1 - und bin nun seit ein paar Jahren auf Cubase. Diese DAW von Steinberg ist überhaupt nicht schwierig zu erlernen! Und ich bin froh einen großen Funktionsumfang zu haben, auch wenn ich manches davon vielleicht nur zwei Mal im jahr benötige. Cubase ist in der Tat die Audiowaffe schlecht hin, für jeden Musikstil. So viel Spass hatte ich schon lange nicht mehr. S1 kam mir immer vor, als wenn die immer nur Features von anderen DAWs klauen. Und dem ist ja auch so dem Anschein nach. Gerade in der letzten Studio One 5.1 waren so gut wie alle Feature aus Cubase (!) dann kann man ja gleich das Original nehmen.
    Ach so, den hier vermerkten Darstellungsfehler (dunkle Schriftart) habe ich hier nicht auf meinem Mac Rechner. Alles gut soweit und vor allem für eine Null-Version äußerst stabil. Was ich von S1 leider nicht sagen kann. Ich kann C11 wärmstens empfehlen. :)

    P.S: klingt leider STARK nach infantilem Clickbait...
    " Worüber niemand spricht" "Was dir keiner sagen sagen will.." *hust*
    Das muss doch nun wirklich nicht sein, das könnt ihr besser und professioneller. ;)
    Zumal es nicht der Wahrheit entspricht... gibt genug andere Plattformen und Youtubervideos, die ebenfalls seriös und ausführlich berichten vom Cubase 11 Release.
    Danke für den Test!
    Grüße
    Thomas

  • Frank Witte   13. Nov 2020   13:26 UhrAntworten

    Es gibt leider Ärger mit mit dem Bezug des Produkts: Der sogenannte "Download-Assitant" läuft in einer Schleife, die den Download-Zugriff selbst im angemeldeten Account (MySteinberg) verunmöglicht. Ich konnte das gekaufte Produkt bislang überhaupt nicht beziehen. Und mit der Aktivierung soll es auch Probleme geben. Für ein solches Unternehmen m. E. beschämend schlecht vorbereitet!

    • Katja Köhler (delamar)   18. Nov 2020   09:00 UhrAntworten

      Schade, vielleicht war der Run auch zu groß. Hat denn inzwischen alles geklappt?

  • HS   16. Nov 2020   16:45 UhrAntworten

    Den Absturz von SuperVision kann ich nicht bestätigen. Läuft bei mir in allen möglichen Konfigurationen problemlos.

    • Katja Köhler (delamar)   18. Nov 2020   08:59 UhrAntworten

      Hi HS, auf welchem System bist du unterwegs?

Sag uns deine Meinung!

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