Sennheiser HD 650 Test
Offener Studio-Kopfhörer für Mixing & Mastering

Sennheiser HD 650 Test
Sennheiser HD 650 Test: Alle Specs, Sound & Tragekomfort im Detail

Thorsten Sprengel Von Thorsten Sprengel am 05. August 2026

Sennheiser HD 650 Test-Fazit

4.0

DELAMAR
SCORE

Der Sennheiser HD 650 ist ein gut verarbeiteter, offener Studio-Kopfhörer mit hohem Tragekomfort, warmem Klang und ausgewogenen Mitten.

Das Modell überzeugt mit einer guten Ortung und eine solide Detailauflösung. Gerade für Mixing, Mastering und langes Musikhören spielt der Kopfhörer seine Stärken aus.

Klanglich wirken Bass und Tiefmitten voll und warm, während der tiefste Frequenzbereich zurückhaltend bleibt. Die Höhen sind sanft abgestimmt.

An mobilen Geräten klingt der HD 650 mit seiner hohen Impedanz schnell zu leise und weniger dynamisch. Ein kräftiger Kopfhörerausgang ist deshalb klar zu empfehlen.

zum detaillierten Sennheiser HD 650 Testfazit

PRO

  • Gut für Mixing und Mastering geeignet
  • Gute Detailauflösung
  • Vergleichsweise neutrale Mittenwiedergabe
  • Saubere Verarbeitung
  • Angenehmer Anpressdruck
  • Bequeme, dick gepolsterte Ohrmuscheln
  • Keine Schärfe in den Höhen

CONTRA

  • Zurückhaltender Subbass mit wenig Punch

Für wen?
Musiker, Producer

Preis: 362,00 Euro
UVP: 499,90 Euro

Was ist es?

Der Sennheiser HD 650 ist ein ohrumschließender Kopfhörer mit offener, dynamischer Schallwandlertechnik. Der Frequenzbereich reicht laut Hersteller von 10 Hz bis 41.000 Hz.

Mit seiner Impedanz von 300 Ohm stellt der Kopfhörer vergleichsweise hohe Anforderungen an den Kopfhörerausgang. Audio Interfaces oder separate Kopfhörerverstärker eignen sich daher meist besser als schwache Ausgänge mobiler Geräte. Das abnehmbare Kabel ist 3 m lang und endet in einer 6,35 mm-Stereoklinke.

Mit 260 g fällt das Modell vergleichsweise leicht aus. Die Velours-Ohrpolster und das gepolsterte Kopfband sollen auch bei längeren Hörsitzungen für einen angenehmen Sitz sorgen.

5 Sennheiser HD 650 Features

  • Offener, ohrumschließender Kopfhörer
  • Dynamische Schallwandlertechnik
  • Impedanz: 300 Ohm
  • Frequenzbereich: 10 Hz – 41.000 Hz
  • Abnehmbares Kabel (3 m)

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Sennheiser HD 650 Test

Verarbeitung des Kopfhörers

Der Sennheiser HD 650 macht bereits beim ersten Anfassen einen wertigen Eindruck. Alles ist da, wo es sein soll. Abgesehen von der dünn wirkenden Verbindung aus Federstahl hinterlässt die Konstruktion einen stabilen Eindruck auf mich.


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Austauschbare Polster und Kabel sprechen zudem für eine langfristige Nutzung.

Es gibt keine scharfen Ecken oder Kanten und alle Komponenten sind fest montiert sowie sauber verarbeitet.

Sennheiser HD 650 Test
Die Konstruktion ist vergleichsweise leicht.

Falls einmal Kopfpolster oder Ohrpolster kaputtgehen sollten, kannst Du passende Ersatzteile im Fachhandel erwerben. So musst Du nicht direkt einen neuen Kopfhörer kaufen.

Das Kabel ist ebenfalls abnehmbar und kann bei einem Defekt ausgetauscht werden. Du benötigst dafür ein passendes Ersatzkabel wegen des speziellen Anschlusses.

Kopfbügel im Sennheiser HD 650 Test

Das Äußere des Kopfbügels besteht aus einem hochwertigen Kunststoff und lässt sich leicht biegen. Auf mich macht er dabei einen stabilen Eindruck.

Der Bügel ist mit einer gesprenkelten Hochglanz-Lackierung in Dunkelgrau-Metallic überzogen. Diese verleiht dem Kopfhörer zwar ein schickes Äußeres, spiegelt aber stark. Ich hatte das Gefühl, als sei noch eine Sicherheitsfolie auf dem Bügel. Das war aber nicht der Fall.

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Die dunkelgraue Metallic-Lackierung und das große Markenlogo verleihen dem Kopfbügel seine markante, leicht spiegelnde Optik.

Das Innere des Bügels besteht aus Federstahl und kommt zum Vorschein, wenn Du die Ohrmuscheln nach unten ziehst. Durch den biegsamen Federstahl kann sich der Kopfhörer an deinen Kopf anpassen.

Die Ohrmuscheln haben so einen angenehmen Anpressdruck auf den Kopf. Sie sitzen nicht so locker, dass der Kopfhörer verrutscht, aber auch nicht so fest, dass es unangenehm wird.

Sennheiser HD 650 Test
Beide Ohrmuscheln des Sennheiser HD 650 besitzen separate Anschlüsse für das abnehmbare und austauschbare Kabel.

Der Bügel lässt sich in Rasterstufen verstellen, die fest einrasten und mir etwas schwergängig vorkommen. Der Kopfhörer kann sich dadurch nicht einfach verstellen, auch nicht beim Tragen auf dem Kopf.

Das Kopfband fällt relativ schmal aus, ist aber dick und angenehm gepolstert. Die Aussparung in der Mitte entlastet den Oberkopf und bietet mehr Komfort als beispielsweise das ungepolsterte Kopfband des AKG K712.

Ohrmuscheln

Die Ohrmuscheln haben mich in meinem Test positiv überrascht. Der Sennheiser HD 650 kann mit seinen bequemen Ohrmuscheln mit dicker Polsterung klar Punkte holen.

Im Gegensatz zu den runden Ohrmuscheln des vergleichbaren beyerdynamic DT 900 PRO X sind diese beim HD 650 oval, aber genauso bequem.

Sennheiser HD 650 Test
Das dicke Velours-Ohrpolster umschließt das Ohr vollständig und bleibt auch bei längeren Hörsitzungen angenehm.

Meine Ohren passen vollständig in die Ohrmuscheln. Die offene Bauweise dämpft Außengeräusche nur gering – ein typisches Merkmal dieser Kopfhörerart.

Die Ohrpolster besitzen einen Schaumstoffkern und sind mit weichem Velours überzogen. Material und Polsterstärke erinnern an den beyerdynamic DT 900 PRO X. Damit sind sie deutlich dicker gepolstert als beim AKG K712 Pro.

Sennheiser HD 650 Test
Zum Lieferumfang gehören der Kopfhörer, das drei Meter lange Anschlusskabel und ein kurzer Adapter auf 3,5 mm.

Lieferumfang

Der Lieferumfang des Sennheiser HD 650 ist minimalistisch gehalten. Neben dem abnehmbaren 3 m langen geraden Kabel findet sich ein 24 cm langes Adapterkabel von 6,35 auf 3,5 mm Klinke.

Eine Tragetasche ist nicht dabei und muss bei Bedarf separat erworben werden. Bei vergleichbaren Kopfhörern wie dem Sennheiser HD 490 PRO ist eine solche auch nicht enthalten.

Kabel im Sennheiser HD 650 Test

Das Kabel des Sennheiser ist abnehmbar, gerade und 3 m lang – es wird an beide Ohrmuscheln angeschlossen. Beidseitig geführte Kabel empfinde ich als störender, weil die beiden Leitungen seitlich am Kinn entlanglaufen und sich der Zug am Kopfhörer stärker bemerkbar macht.

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Das drei Meter lange Kabel endet in einem vergoldeten 6,35-mm-Stereoklinkenstecker für Audio Interfaces und Kopfhörerverstärker.

Der Sennheiser HD 490 PRO hat im Gegensatz dazu ein einseitig geführtes Kabel. Dieser Kopfhörer kann auch als modern ausgelegte Alternative des HD 650 angesehen werden. Auch der vergleichbare beyerdynamic DT 900 PRO X und der AKG K712 Pro haben ein abnehmbares einseitig geführtes Kabel.

Das Kabel lässt sich beim HD 650 vergleichsweise einfach abziehen und einstecken. Dabei sitzt es trotzdem fest an den Ohrmuscheln und kann sich nicht einfach lösen.

Tragekomfort

Der Tragekomfort hat mich insgesamt positiv überrascht. Die Polster sind mit weichem Velours überzogen und fühlen sich richtig bequem an.

Der Vorteil gegenüber Kunstleder-Polstern: Auch bei langen Trage-Sessions schwitze ich deutlich weniger, was vor allem im Sommer ein Plus ist.

Sennheiser HD 650 Test
Die gepolsterte Bügelinnenseite besitzt eine Fontanellen-Aussparung, die den Druck auf die Kopfmitte reduzieren soll.

Der Kopfhörer sitzt recht fest, bleibt dank der dicken Polster aber auch mit Brille angenehm. Auch wenn ich meinen Kopf schnell hin- und herbewege, verrutscht der Sennheiser HD 650 nicht.

Die Ohrmuscheln lassen sich etwa 4 cm herausziehen, wodurch der Studio-Kopfhörer auch auf größere Köpfe passt. Durch die leicht nach vorne und hinten kippbaren Ohrmuscheln kann sich der HD 650 noch besser an den Kopf anpassen.

Brauche ich einen Kopfhörerverstärker?

Mit seiner Impedanz von 300 Ohm erreicht der Sennheiser HD 650 an mobilen Geräten häufig keine ausreichende Lautstärke bei gegebener Empfindlichkeit und Ausgangsspannung.

Damit der Kopfhörer sein volles Klangpotenzial ausschöpfen kann, ist ein leistungsstarker Kopfhörerausgang oder ein separater Kopfhörerverstärker empfehlenswert.

Sennheiser HD 650 Test
Der vergoldete 6,35-mm-Stecker eignet sich besonders für stationäre Quellen, die genügend Leistung für die 300-Ohm-Impedanz liefern.

An unserem SPL 2Control Monitor Controller und Kopfhörerverstärker spielte er sehr laut und blieb dabei über weite Strecken verzerrungsfrei. An meinem iPhone 12 Pro (mit Adapter) klang er dagegen deutlich leiser und weniger dynamisch.

Viele Audio Interfaces können den HD 650 ausreichend antreiben. Ob Lautstärke und Reserven genügen, hängt jedoch vom jeweiligen Kopfhörerausgang ab.

Praxis im Sennheiser HD 650 Test

Der Sennheiser HD 650 ist als offener Studio-Kopfhörer potenziell für Mixing und Mastering geeignet.

Die offene Konstruktion begünstigt eine luftige und räumliche Wiedergabe, was deine Entscheidungen und das Beurteilen von Aufnahmen erleichtern kann.

Sennheiser HD 650 Test
Das fein gelochte Metallgitter schützt den Treiber, lässt aufgrund der offenen Bauweise jedoch Außengeräusche weitgehend passieren.

Für Gesangs- oder Instrumentenaufnahmen sind geschlossene Kopfhörer meist die bessere Wahl. Sie lassen deutlich weniger Schall nach außen dringen, der andernfalls vom Mikrofon aufgefangen werden könnte.

Für den Klangtest habe ich den HD 650 mit dem HD 490 PRO und dem etwas günstigeren beyerdynamic DT 900 PRO X verglichen. Als zusätzliche Referenz diente der deutlich teurere AKG K812.

Klang

Die Klangbühne kann im Sennheiser HD 650 Test überzeugen. Sie ist breit, wirkt im Vergleich zum HD 490 PRO und AKG K812 aber intimer. Stimmen werden näher am Kopf dargestellt, während sich Instrumente weniger weit im Raum verteilen.

Die Ortung einzelner Schallquellen gelingt gut und auch Lautstärkeunterschiede konnte ich zuverlässig beurteilen.

Bei der Tiefenstaffelung und Separation hätte der Kopfhörer noch etwas mehr bieten können. Gerade der AKG K812 trennt Instrumente sauberer und macht leise Nebengeräusche oder leise Mixdetails deutlicher hörbar.

Trotzdem bietet der HD 650 eine gute Detailauflösung. Einzelne Stimmen lassen sich in komplexeren Passagen sauber auseinanderhalten.

Bässe

Die Bässe klingen insgesamt wärmer als beim AKG K812. Vor allem die Tiefmitten verleihen dem Gesamtklang einen angenehmen Körper.

Sennheiser HD 650 Test
Der Kopfbügel besteht außen aus Kunststoff und passt sich über eine Federstahl-Konstruktion an.

Im tiefsten Frequenzbereich hält sich der HD 650 dagegen stark zurück. Subbässe sind kaum wahrnehmbar und auch der Punch bei der Kickdrum könnte kräftiger sein. In meinem Vergleich gab der HD 650 schnelle Bassimpulse weicher wieder als der AKG K812.

Das ist beim Musikhören angenehm, kann beim Beurteilen sehr tiefer Frequenzen aber ein Nachteil sein. Für Mixing und Mastering solltest Du den zurückhaltenden Subbass daher im Hinterkopf behalten.

Mitten

Die Mitten sind eine der größten Stärken des Kopfhörers. Sie klingen voll und ausgewogen, ohne nasale, scharfe oder überbetonte obere Mitten. Im Vergleich zum DT 900 PRO X wirkt der Gesamtklang dadurch körperhafter.

Stimmen werden sehr direkt und nah dargestellt. Gleichzeitig lassen sich mehrere Sängerinnen und Sänger im Song gut voneinander unterscheiden.

Sennheiser HD 650 Test
Beim Sennheiser HD 650 lässt sich der Bügel rasterweise ausziehen, fällt im Test jedoch etwas schwergängig aus.

Im Vergleich zum AKG K812 wirkt der HD 650 weniger klinisch und etwas wärmer. Trotzdem bleiben die Mitten neutral genug, um Stimmen, Gitarren und andere wichtige Elemente wie Klavier oder Snare im Mix gut beurteilen zu können.

Auch die Mittenwiedergabe wirkt weniger lebendig als beim AKG K812. Pegelbewegungen und Anschläge treten nicht so deutlich hervor. Dadurch klingt der HD 650 ruhiger, feine Dynamikunterschiede lassen sich jedoch schwerer beurteilen.

Höhen

Die Höhen sind eher sanft und zurückhaltend abgestimmt. Becken und feine Hintergrunddetails treten beim AKG K812 oder HD 490 PRO deutlicher hervor. Auch der DT 900 PRO X liefert hier mehr Brillanz.

Dafür klingt der HD 650 weniger spitz und wird auch bei längeren Sessions kaum anstrengend. Ausgeprägte Peaks oder unangenehme Schärfe konnte ich nicht feststellen.

Der Nachteil dieser entspannten Abstimmung: Kleine Fehler, Zischlaute und feine Details in den Höhen fallen nicht ganz so schnell auf. Für langes Musikhören ist das angenehm, für die kritische Kontrolle eines Mixdowns aber nicht immer optimal.

Sennheiser HD 650 Test
Der proprietäre Anschluss des Sennheiser HD 650 sitzt fest, erfordert bei Ersatz jedoch ein passendes Herstellerkabel.

Vergleich mit dem Sennheiser HD 490 PRO

Klanglich unterscheiden sich die beiden offenen Kopfhörer deutlicher, als es ihre ähnliche Ausrichtung zunächst vermuten lässt. Der HD 650 klingt wärmer und intimer, während der HD 490 PRO offener und analytischer auftritt.

Am deutlichsten fällt mir der Unterschied bei der Räumlichkeit auf: Die Stereobühne des HD 650 wirkt im direkten Vergleich enger. Stimmen rücken näher an den Kopf, während der HD 490 PRO Instrumente weiter im Raum verteilt.

Auch bei der Detailwiedergabe und Separation liegt der HD 490 PRO vorne. Leise Hintergrundgeräusche und einzelne Feinheiten im Mix lassen sich mit ihm leichter erkennen. Die Ortung gelingt mit beiden Kopfhörern gut, beim HD 490 PRO wirkt das Klangbild aber etwas schärfer umrissen – mit einer präziseren Ortung und klarerer Trennung der Instrumente.

BILDSTRECKE

Im Bass klingt der HD 650 wärmer und voller, im tiefsten Frequenzbereich aber zurückhaltender. Der HD 490 PRO stellt Subbässe deutlicher dar und liefert etwas mehr Punch. Auch kurze Bassimpulse gibt er minimal schneller und präziser wieder.

Die Höhen sind beim HD 650 weniger präsent. Dadurch klingt er entspannter, zeigt aber auch weniger Details bei Becken und anderen hochfrequenten Elementen. Für lange Sessions kann das angenehm sein, zur Fehlersuche im Mix ist der HD 490 PRO etwas besser geeignet.

Beim Tragekomfort liegt ebenfalls der HD 490 PRO vorne. Allein das einseitig geführte Kabel ist ein deutlicher Vorteil. Der HD 650 benötigt aufgrund seiner höheren Impedanz zusätzlich einen kräftigeren Kopfhörerausgang, um sein volles Potenzial auszuspielen.

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Sennheiser HD 650 Test-Fazit

Der Sennheiser HD 650 überzeugt als ausgewogen abgestimmter Studio-Kopfhörer mit warmem Klangcharakter und vollen, aber trotzdem neutralen Mitten.

Für Mixing und Mastering eignet er sich besonders zur Beurteilung von Stimmen, Gitarren und der tonalen Balance in den Mitten.

Auch beim Musikhören punktet die unaufdringliche Abstimmung. Für Aufnahmen ist ein geschlossenes Modell hingegen besser geeignet, da die offene Konstruktion Schall nach außen dringen lässt.

Die Verarbeitung wirkt hochwertig. Austauschbare Polster und Kabel erleichtern die langfristige Nutzung.

Für die besonders kritische Kontrolle von Subbass und feinsten Höhendetails sind weitere Abhören sinnvoll. Auch die hohe Impedanz und das beidseitig geführte Kabel solltest Du vor dem Kauf berücksichtigen.

Wer mehr Räumlichkeit, Detailauflösung und Subbass wünscht, kann sich den HD 490 mal anhören.

Und so gibt es von mir eine gute Wertung im Sennheiser HD 650 Test.

Features Sennheiser HD 650 Review

  • Hersteller:   
  • Offener HiFi-/Studio-Kopfhörer
  • Wandlerprinzip: dynamisch
  • Frequenzbereich: 10 - 41.000 Hz
  • Impedanz: 300 Ohm
  • Schalldruckpegel: 103 dB SPL / 1 V RMS
  • Abnehmbares Kabel
  • Kabellänge: 3 m
  • Anschluss: 6,3 mm Stereo-Klinke
  • Gewicht: 260 g ohne Kabel
  • Farbe: Grau / Schwarz
  • Lieferumfang inkl. abnehmbarem Kabel und Klinkenadapter-Kabel 6,3 mm auf 3,5 mm

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