RME Fireface UFX III Test
Teuer & gut

RME Fireface UFX III Test

RME Fireface UFX III Test - High End Audio Interface mit 188 Kanälen auf dem Prüfstand

Was ist es?

Das RME Fireface UFX III ist ein USB 3 Audio Interface, das maximal mit 188 Kanälen umgehen kann. Die maximale Abtastrate der Wandler liegt bei 192 kHZ, die maximale Auflösung bei 24 bit.

Du kannst dieses Gerät mit iOS, Windows und Mac verwenden, eine Treiberinstallation ist nicht notwendig (aber möglich).

Das Fireface besitzt je 12 physische analoge Ein- und Ausgänge. Die restlichen Kanäle könnten digital mit externer Hardware zugeführt werden. Vier XLR/Klinke-Combo Eingänge (Mic/Line), zwei unabhängige Kopfhörerausgänge und ein je ein MIDI-Ein- und Ausgang sind am Gerät.

Dank der integrierten DuRec-Funktion kann das Audio Interface als Standalone-Mehrspur-Recorder genutzt werden. Mit der RME TotalMix FX Software kannst Du das Routing am Interface einstellen.


Passend dazu


Fünf Features im RME Fireface UFX III Test:

  • Audio Interface mit 188 Kanälen
  • 12×12 analoge Ein- und Ausgänge
  • Mit iOS, Windows und Mac kompatibel
  • Standalone Mehrspur-Recorder
  • Einfaches Routing

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RME Fireface UFX III Testbericht

Kanäle über Kanäle

RME hält sich hierzulande hartnäckig als einer der renommiertesten Hersteller für Audio Interfaces und das zurecht. Gerade die Treiber seiner Geräte waren seit jeher stabil, schnell und zuverlässig über Jahre hinweg.

RME Fireface UFX III Test

Du kannst das RME Fireface UFX III in jedem Rack unterbringen.

Das bestätigt sich bis hierhin auch beim aktuellen Modell. Stolze 188 Kanäle können über das neue Fireface verwaltet werden. Der Vorgänger für USB 2, das Fireface UFX II, konnte im Vergleich dazu gerade einmal 60 Kanäle verwalten.

Immerhin zwölf Ein- und Ausgänge sind analog und physisch am Gerät vorhanden, die anderen benötigen externe Hardware.

Erweitern der Anschlüsse

Zum vollen Ausschöpfen der digitalen Kanäle kannst Du unterschiedliche Peripheriegeräte hinzufügen. Über MADI I/O können 64 Kanäle hinzugefügt werden, AES bietet einen weiteren Ein- und Ausgang, zwei optische Ein- und Ausgänge stehen für ADAT und S/PDIF bereit.

Die integrierten AD/DA-Wandler können auf diese Kanäle mit 24-Bit/192 kHz zugreifen und sorgen so für eine hochwertige Übertragung.

Am Rand sei noch bemerkt: Der USB 3 Treiber wurde für das Audio Interface komplett neu entwickelt.

Lies auch: Audio Interface Empfehlung

Bedienelemente im RME Fireface UFX III Test

Äußerlich hat sich kaum was verändert im Vergleich zum Vorgänger. Das Gehäuse ist dasselbe. Auch die Bedienelemente haben sich nicht verändert: Alles etwas überfüllt und klein, zusammengepfercht auf 1 HE im 19″ Rack.

Auf der Oberfläche finden sich Drehregler, die Du drücken kannst, diverse Funktionstaster und ein kleiner LCD-Bildschirm.

Navigation über Display

Auf dem Bildschirm wird dir unter anderem Peak/RMS-Metering für jeden Kanal angezeigt. Positiv ist, dass das überhaupt vorhanden ist, denn das ist nicht üblich und gefällt mir gut. Aber: die Anzeige ist natürlich so klein, dass sie nur einen groben Anhaltspunkt geben kann.

Darüber hinaus findest Du Clocking-Informationen und den Hauptausgangspegel auf dem Display.

Zur Navigation im Menü und zum Einstellen diverser Parameter kannst Du den großen Drehregler, einen weiteren gerasterten Drehregler und vier Funktionstasten (Mic/Gain, Record/Play, Channel/Mix und Setup/Reverb) verwenden.

Über zwei weitere drückbare Drehregler lassen sich die digital gesteuerten Mikrofonvorverstärker sowie Eingangskanäle, die Kopfhörerausgangspegel, das Mix-Routing, die Takteinstellungen, die Optimierung des integrierten DSP und vieles mehr steuern.

Lesetipp: Audio Interface Bestenliste

LED-Statusanzeigen

Auf der rechten Seite des Geräts neben dem großen Volume-Regler befinden sich zwei Reihen mit LED-Statusanzeigen. In der linken Reihe finden sich die Sync-Anzeigen (Word Clock, AES, ADAT 1 und 2, und MADI).

In der rechten Reihe sind die MIDI-Anzeigen (Host und MIDI I/O 1 und 2). Über die Anzeigen kannst Du einfacher im Auge behalten, was gerade aktiv ist und was nicht.

Die Implementierung einer einfachen MIDI-Überwachung ist ein schönes Feature.

RME Fireface UFX III Test

Die Anschlüsse des RME Fireface UFX III auf der Vorder- und Rückseite

Anschlüsse im RME Fireface UFX III Test

Für viele Kanäle brauchst Du auch viele Anschlüsse. Die zwölf analogen Ein- und Ausgänge verteilen sich folgendermaßen:

  • 4 Mic/Line Eingänge: XLR/Klinke 6,3 mm Combo
  • 8 Line Eingänge: 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • 2 Line Ausgänge: XLR
  • 6 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • 2 Stereo Kopfhörerausgänge: 6,3 mm Klinke

Die vier Mic/Line-Eingänge haben eigene LED-Anzeigen für anliegende Signale.

Außerdem kannst Du für jeden Kanal eine +48V Phantomspeisung zuschalten und zwischen Line und XLR hin- und herschalten. Auch dafür sind eigene LEDs vorhanden.

Die beiden unabhängigen Kopfhörerausgänge kannst Du bei entsprechender Verkabelung als zusätzliche Line-Ausgänge nutzen. Das ist ein schönes und nützliches Feature.

Steuerung von Synthesizern

Die Line-Ausgänge mit Klinkenbuchse sind DC-gekoppelt: Du kannst damit Steuerspannungssignale an deine bevorzugten analogen Synthesizer weiterleiten.

In Verbindung mit der gelungenen MIDI-Implementierung wird das Audio Interface so zu einer guten Wahl für Synthesizer-basierte Studios.

Lesetipp: Audio Interface fürs Homestudio

RME DURec-Funktion

Die USB 2.0 Eingangsbuchse an der Vorderseite kann für die DURec-Funktion genutzt werden. Mit dieser wird die direkte – Kanal-für-Kanal – eigenständige Mehrspur-Aufnahme auf ein FAT32-formatiertes Laufwerk oder eine externe Festplatte (bis zu 2TB) ermöglicht.

Dadurch wird das Audio Interface zu einem Standalone-Multitrack-Recorder.

Du kannst die aufgenommenen Dateien später zum Bearbeiten und Abmischen in deine DAW übertragen.

RME Fireface UFX III Test

Mit der TotalMix App kannst Du das Audio Interface flexibel fernsteuern.

Fernsteuerung per RME TotalMix FX Software

Wer bereits im Besitz eines RME Audio Interfaces ist, kennt die RME TotalMix FX Software. Diese war eine der ersten softwaregesteuerten DSP-basierten Mixing-Applikationen überhaupt – und für mich der Hauptgrund für ein Gerät dieses Herstellers.

Inzwischen ist die Software sehr ausgereift: Du kannst sie wie einen Mixer einsetzen. Es stehen dir unter anderem DSP-basierte Low-Latency-EQs und verschiedene Effekte zur Verfügung.

RME Fireface UFX III Test

Mit der Software DIGICheck kannst Du Audiodatenströme präzise analysieren.

Außerdem kannst Du damit das RME Fireface UFX III von jedem iOS-Gerät, PC oder Mac fernsteuern, wenn sich dieses im gleichen Netzwerk befindet. Das ist praktisch, um Einstellungen auch aus der Entfernung flexibel ändern zu können.

Optional kannst Du das Interface auch über die RME ARC USB Fernbedienung fernsteuern.

Lies auch: Soundkarten-Test & Vergleich

Praxis im RME Fireface UFX III Test

Die Inbetriebnahme des Audio Interfaces verlief sehr schnell und einfach. Was die Treiber angeht, lässt der Hersteller nichts anbrennen.

Wie ich oben schon geschrieben habe, ist für mich auch die Mixersoftware ein riesiger Pluspunkt. Sie lässt sich sehr schnell erlernen und das Routing der Eingänge und Ausgänge, Submixe und Effekte ist sehr übersichtlich.

RME Fireface UFX III Test

Das Audio Interface eignet sich auch für Bandaufnahmen.

Die Vorverstärker haben sich im Test als sauber und präsent herausgestellt. Es handelt sich dabei um das gleiche Vorverstärkerdesign wie beim Vorgänger, aber mit besserer Leistung dank neu entwickelten Boards – und diese Leistung macht sich im Klang bemerkbar.

Wandlung & Klang

Die Wandlung beim RME Fireface UFX III ist natürlich und präsent, so wie es vom Hersteller gewohnt ist – konservativ bis langweilig würden es einige Nutzer nennen. Ich würde mich da eher an das Wort „neutral“ halten wollen.

Wenn ein Audio Interface preislich in die Profiliga eingreift, muss es sich auch den Vergleich mit dedizierten Wandlern gefallen lassen. Und hier bleibt natürlich noch genügend Luft nach oben.

Lesetipp: USB Audio Interface Vergleich

Das ist kaum verwunderlich, kannst Du doch für dasselbe Geld einen einfachen Zweikanal-Wandler erstehen, der weiter nichts kann als das – dafür aber eben noch mal einen Tacken besser.

Am Rande sei noch die RME SteadyClock FS Technologie erwähnt. Dank dieser verlaufen die digitalen Verbindungen synchron ohne Verzögerungen. Allerdings sind Jittereffekte für die meisten Musiker ohnehin kaum zu hören.

Bildstrecke

Nutzermeinungen

Da es sich noch um ein sehr neues Gerät handelt, gibt es hier noch nicht allzu viele Erfahrungsberichte und die meisten stammen von den Fanboys.

Die Nutzer loben vor allem die Wandler und stabilen Treiber, die Möglichkeiten über die App und die vorhandenen USB-Anschlüsse.

Es gibt aber genügend Stimmen, die gerne eine USB-C Verbindung und/oder Thunderbolt Verbindung an diesem Modell gesehen hätten, mich eingeschlossen. Inzwischen gibt es genügend Geräte mit USB-C, über die auch noch zusätzliche Peripherie angeschlossen oder geladen werden kann.

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Fazit zum RME Fireface UFX III Test

Das RME Fireface UFX III hat im Test gezeigt, wie vielfältig es ist. Erinnert es doch etwas an die sagenumwobene eierlegende Wollmilchsau. Die Verwendung als Standalone Multitrack-Recorder ist sicher toll, wird in der Praxis der Zielgruppe vermutlich aber wenig Verwendung finden.

Als Zentrale für ambitionierte Tonstudios ist dieses Modell sicher eine Bank und bietet auf Jahre hin die für den Hersteller bewährte Stabilität und Erweiterbarkeit.

Für Anfänger ist das Audio Interface nicht geeignet und überproportioniert. Professionelle Studios werden auf ihre dedizierten Wandler kaum verzichten wollen. Bleiben also die ambitionierten Projektstudios, die von der Leistungskraft des Interfaces und seiner Möglichkeit zur Erweiterung profitieren.

Für seine Preisklasse hat das Gerät eine Menge zu bieten, keine Frage. Daher gibt es von meiner Seite aus eine gute Wertung im RME Fireface UFX III Test.

RME Fireface UFX III Features

  • USB 3.0 Audio Interface
  • 188-Kanäle
  • AD/DA Wandler: 24 Bit / 192 kHz
  • DURec - Direct USB Recording
  • SteadyClock FS
  • MADI I/O (64 Kanäle)
  • TotalMix FX Software und App
  • Integrierter DSP
  • +48V Phantomspeisung
  • TFT-Display
  • DC-gekoppelte Analogausgänge
  • USB 3 Class Compliant
  • Erweiterbar mit optionaler Fernbedienung RME ARC (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Anschlüsse:
  • 4 x Mic/Line Eingänge: XLR/Klinke 6,3 mm Combo
  • 8 x Line Eingänge: 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • 2 x Line Ausgänge: XLR
  • 6 x Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • 2 x Stereo Kopfhörerausgänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 x optische Ein- und Ausgänge ADAT / S/PDIF
  • AES Ein- und Ausgang XLR
  • Wordclock Ein- und Ausgang BNC
  • MADI Ein- und Ausgang
  • 2 x MIDI Ein- und Ausgänge
  • Remote Eingang für optionale RME ARC
  • USB
  • Abmessungen (B x H x T): 483 x 44 x 210 mm
  • Gewicht: 2,8 kg
Hersteller:   
Produkt:

RME Fireface UFX III Test

Lesermeinungen (5)

zu 'RME Fireface UFX III Test: Teuer & gut'

  • Dee   08. Aug 2023   21:20 UhrAntworten

    "Wenn ein Audio Interface preislich in die Profiliga eingreift, muss es sich auch den Vergleich mit dedizierten Wandlern gefallen lassen. Und hier bleibt natürlich noch genügend Luft nach oben... Professionelle Studios werden auf ihre dedizierten Wandler kaum verzichten wollen." -> Womit wurden denn die Wandler des UFX3 in diesem Test verglichen? Im UFX3 sind die gleichen AD-Wandler verbaut wie im M-32 pro und im M-1610 pro. Ich kenne zumindest ein "professionelles Studio", dass diese gleichwertig neben PrismSound verwendet. Das UFX3 hier als Projektstudio-Interface hinzustellen, halte ich für etwas gewagt.

  • TomH   14. Aug 2023   07:20 UhrAntworten

    Hmm, mal eine Frage was bewegt zu solchen Sätzen?
    "Wenn ein Audio Interface preislich in die Profiliga eingreift, muss es sich auch den Vergleich mit dedizierten Wandlern gefallen lassen. Und hier bleibt natürlich noch genügend Luft nach oben." Und "Für Anfänger ist das Audio Interface nicht geeignet und überproportioniert. Professionelle Studios werden auf ihre dedizierten Wandler kaum verzichten wollen."
    Mal zwei Fragen:
    1. Welche Wandler schweben ihnen den da vor?
    2. Wann und wo wollen Sie die denn einsetzen?
    Aufnahme? Wiedergabe? Oder wie?
    Gibt es wirklich das Szenario das Sie beschreiben?

    Auch wenn wir in uns umschauen werden dedizierte Wandler rar, besonders in Zeiten von Mehrkanal und Dolby Atmos.
    Merging Technelogies (zum Sennheiser Konzern gehörend) Hapi und Horus sind auch Mehrkanal Wandler (auch mit DXD/DSD). Das ist sicher keine Lösung für "Projekt-Studios"

    Und als letzte Frage können Sie mir mal den Vorteil von USB C erklären? Das ist ein Steckerformat, nicht mehr und nicht weniger. Ein anderes Kabel oder ein USB A zu USB C Adapter Stecker löst ganz einfach und schnell den Anschluß an USB C.
    Was immer die Thunderbolt Diskussion soll hat sich mir nie erschlossen. Liegt wohl an Apple Usern, die glauben diese Schnittstelle sei besser.
    Bitte mal die Vorteile für Audio erklären.

    P.S. Ich habe ein RME Digiface UFX III und frage mich wenn nicht RME, was ist dann die Profiliga? Universal Audio oder AVID mit seiner Abofalle?
    Oder doch die Unbekannten wie Merging Technologies?
    Aber wenn Sie RME als teuer einstufen, was sind die dann vom Preis?
    RME hat eine super Leistung für den aufgerufen Preis, ähnlich wie Schoeps, DPA, Neumann, Ferrofisch. Und ja, ich kaufe gerne Europäische Produkte. Da gibt es großartige Herrsteller.

  • AK   11. Okt 2023   07:24 UhrAntworten

    1. Zu "Wenn ein Audio Interface preislich in die Profiliga eingreift, muss es sich auch den Vergleich mit dedizierten Wandlern gefallen lassen".
    a) Geräte mit dieser Feature Dichte gibt es auf dem Markt nicht preisgünstiger, das ist ganz normal.
    b) Es gibt sogar doppelt so teure Geräte mit noch mehr I/O Schnittstellen, die ich aber auch nicht mit dedizierten Wandlern vergleichen würde, das sind halt 2 Paar Schuhe.
    c) Immerhin sind im UFX III die gleichen Wandler verbaut wie im Referenz Wandler ADI-2 Pro FS oder - wie bereits vorher erwähnt - in anderen renommierten RME Geräten für den Profi Bereich. Damit kann man schon sehr zufrieden sein, auch wenn man kein "Fanboy" ist.
    2. Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Leute so auf USB-C abfahren. Eine Miniaturisierung im Steckerbereich bringt nur mehr Instabilität und lieferte rein funktional keine Vorteile, es bliebe nach wie vor bei USB3.
    3. Für ein größeres Display nebst Bedienelementen ist halt kein Platz. Ich sehe hier eher den Vorteil, dass das Gerät sich mit einer Höheneinheit im Rack begnügt und es noch ein paar Knöpfe zur Bedienung gibt, denn reine Touch Displays sind nicht so das Wahre.
    4. Zu "inzwischen ist die Software sehr ausgereift". Ach, war sie mal nicht ausgereift, seit wann ist sie denn "endlich stabil". Das ist aber sehr missverständlich ausgedrückt. Der Punkt ist, dass TotalMix seit über 20 Jahren für alle Recording Interfaces verwendet wird. Eine solche Reife der Software findet man bei anderen Produkten eher seltener und es hat den Vorteil für Kunden, dass man sich beim Umstieg auf ein anderes Modell nicht umgewöhnen muss.
    5. Ich würde empfehlen, das Video über Steadyclock FS anzuschauen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen.
    7. Zu den tatsächlichen Neuerungen in dem Gerät wurde überhaupt nichts erwähnt, schade.

  • AK   16. Nov 2023   10:36 UhrAntworten

    RME hat Room EQ und crossfeed angekündigt. Wird zunächst im UFX III implementiert, bald wird eine Public Beta herauskommen, wie man den Kommentaren entnehmen kann.

  • AK   16. Nov 2023   11:27 UhrAntworten

    Die Neuerungen zusammengefasst.
    Das UFX III wurde in folgenden Bereichen überarbeitet:
    - überarbeitete Analog-Sektion mit besseren Werten für SNR und THD+N
    - die hochwertigen und bewährten AKM-Wandler aus dem Referenz-Wandler ADI-2 Pro FS
    - geringe Wandler-Latenz von nur 5 samples für AD- und 6 samples für DA
    - alle analogen Ausgänge sind "DC coupled", dadurch können Synthesizer gesteuert werden
    - USB3 CC mode, alle 94 I/O ports können unter Linux, Mac oder iPadOS verwendet werden
    - track names: die in TotalMix FX anpassbaren Spurnamen werden für DURec Tracks übernommen.
    - remap keys: ermöglicht Zuweisung 33 verschiedener Funktionen zu den vier Tastern am Display
    - lock keys: ermöglicht deaktivierung der vier vorderen Tasten oder auch der Encoder
    - FS (femto second) clock
    - 3 getrennte AES/SPDIF Receiver und Transmitter: beide ADAT ports können auf optical SPDIF umgeschaltet werden und bleiben separiert

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