LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Test
PA-System für Bands, DJs & Performer

LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Test

Die LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT im Test: Vielversprechende Features mit ordentlich Output!

Was ist es?

Die LD Systems ICOA-Serie ist eine koaxiale PA-Serie. Es gibt zwei verschiedene Bestückungen: 12“ und 15“. Zu den Unterschieden der zwei Modelle zählen in erster Linie der Arbeitsmodus (aktiv, passiv), die Farbe des Gehäuses (schwarz oder weiß) sowie die Nutzung mit oder ohne Bluetooth.

  • 2-Wege-Bestückung: 15“-Tieftöner/1“-HF-Treiber an einem CD-Horn (ICOA 15 A BT) & 12“-Tieftöner/1“-HF-Treiber an einem CD-Horn (ICOA 12 A BT)
  • Verstärker: Class D
  • Frequenzgang: 48 Hz – 20 kHz (ICOA 15 A BT) & 50 Hz – 20 kHz (ICOA 12 A BT)
  • Max. SPL (Peak): 128 dB (ICOA 15 A BT) & 126 dB (ICOA 12 A BT)

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LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Testbericht

Erster Eindruck des LD Systems ICOA-PA-Systems

Im LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Test stelle ich dir zwei leistungsstarke PA-Systeme mit Bluetooth-Anbindung vor. Technisch sind die beiden Lautsprecher identisch aufgebaut. Der auffälligste Unterschied liegt in den Gehäusemaßen sowie der Bestückung.

Wie der Name suggeriert handelt es sich bei der LD Systems ICOA 15 A BT um die große Variante mit 15“-Tieftonbestückung und bei der LD Systems ICOA 12 A BT um die 12“-Version.

Das „A“ im Namen verweist darauf, dass die PA-Speaker aktiv sind – in diesem Fall mit aktiver Frequenzweiche und integriertem Amping. Das BT steht demnach für Bluetooth.

Optik

Zum Test erhalten habe ich je ein Pärchen der 15“er und der 12“er. Die aktive Bluetooth-Variante gibt es übrigens nur in schwarz – lediglich die passiven Speaker der Serie sind laut Hersteller-Webseite auch in weiß erhältlich.

Mit etwas über 24 kg (LD Systems ICOA 15 A BT) und knapp 20 kg (LD Systems ICOA 12 A BT) zählen die beiden Testkandidaten nicht gerade zu den Leichtgewichten. Laut LD Systems liegt der Fokus auf einer robusten Konstruktion, um die Gehäusevibrationen bei hohen Pegeln deutlich zu verringern. Dank der vier plan am Gehäuse angeschraubten und gummierten Tragegriffe ist das Handling dennoch praxistauglich. Die Mulden unter den Tragegriffen sind glücklicherweise tief und groß genug, dass man nicht mit den Knöcheln oder dem Handgelenk anstößt. Für den fliegenden Betrieb sind zudem sechs M10-Hängepunkte im Gehäuse untergebracht.

Das schwarze Kunststoff-Gehäuse wirkt robust und elegant. Und auch das Frontgitter mit der Schaumstoffeinlage wirkt äußerst stabil und schützt den darunter befindlichen Speaker sowie das Horn wirkungsvoll.

Anschlüsse & Regler

Das Bedien- und Anschlussfeld ist übersichtlich aufgebaut

Das Bedien- und Anschlussfeld ist übersichtlich aufgebaut

Beide Systeme sind identisch und zweckmäßig ausgestattet. Auf dem rückseitig untergebrachten Panel findest Du zwei Combi-Buchsen mit je einem zugehörigen Poti für die Eingangssignale. Zudem ist eine 3,5-mm-Stereo-Klinkenbuchse für Aux-Signale integriert. Zum weitersenden des Signals – zum Beispiel für den Satellitenbetrieb oder als Delay-Line – ist noch eine XLR-Buchse untergebracht.

Das LC-Display ist schnörkellos und dreizeilig in das Panel integriert. Der daneben befindliche Endlos-Poti ist multifunktional aufgebaut. Einfaches Drehen sorgt für die Einstellung der Main-Lautstärke und bei Druck auf den Regler öffnet sich das Menü. Insgesamt ist die Bedienung des Systems selbsterklärend und dürfte niemanden vor eine Herausforderung stellen. Zumindest dann nicht, wenn man schon einmal mit Audiotechnik zu tun hatte.

Der LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Test offenbart die inneren Werte

Beide Modelle sind mit einer 1.200-Watt-Class-D-Endstufe ausgestattet. Das ist für typische Band-Anwendungen ausreichend Leistung. Auch bei tieffrequentem Klangmaterial dürfte der Endstufe nicht so schnell die Luft ausgehen.

Für die angepriesenen Allround-Eigenschaften sorgt unter anderem der koaxiale Aufbau der Treiber. Das 1“-HF-Treiber mit dem CD-Horn ist nämlich direkt über dem Woofer montiert und lässt sich bei Bedarf drehen. Ein weiterer Grund für das etwas höhere Gewicht lässt sich neben der robusten Konstruktion auch durch die eingesetzten Ferrit-Magnete erklären. Insbesondere in den tiefen Frequenzen gelten Ferrit-Magnete den leichteren Neodym-Magneten immer noch etwas überlegen bzw. werden die Klangeigenschaften als angenehmer empfunden.

Flexibler Einsatz

Das Gehäusedesign und auch der technische Aufbau lassen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten zu. Als normale PA eingesetzt, kannst Du die Speaker sowohl auf den Boden stellen, auf Boxenstativen betreiben oder fliegend an der Decke vertikal oder horizontal installieren. Besonderer Clou ist hierbei ein doppelter Boxenflansch. Somit lässt sich die Box im Stativeinsatz nämlich gerade (0°) oder leicht nach unten gewinkelt (5°) auf die richtige Höhe bringen. Das ist schon sehr komfortabel, um den Klang zielgerichtet zu den Zuhörern zu transportieren.

Als Bodenmonitore lassen sich die Lautsprecher der Serie auch betreiben. Dank der 55°-Abschrägung sorgt das System somit auf der Bühne für optimale Bedingungen, um das Monitoring-Signal zum jeweiligen Protagonisten zu bringen. Für den Monitoring-Betrieb lässt sich das Horn drehen, um eine ideale Abstrahlcharakteristik zu erzielen – entweder 90° x 50° oder 50° x 90°.

Das drehbare Horn lässt sowohl einen liegenden als auch stehenden Betrieb zu.

Das drehbare Horn lässt sowohl einen liegenden als auch stehenden Betrieb zu.

Auch wenn sich letzteres flexibel anhört, ist der Aufwand meines Erachtens so groß, dass es im Praxiseinsatz wohl nur selten regelmäßig gewechselt wird. Schließlich musst Du zunächst die zehn Schrauben des Frontgitters lösen und auch das Horn zum Drehen ab- und wieder anschrauben und final das Gitter wieder festschrauben.

Nicht falsch verstehen: Das Feature ist super. Jedoch kenne ich nur wenige Techniker, die jedes Mal ihre Lautsprecher umbauen. Hier ist es eher ratsam ein festes System für den PA-Einsatz zu nutzen und dedizierte Monitorspeaker zu wählen. Das Logo auf dem Frontgitter lässt sich übrigens ohne Werkzeug drehen und sich dem stehenden oder liegenden Betrieb einfach anpassen.

Menü

Bevor ich auf die einzelnen Menüpunkte im LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Test eingehe, zuerst ein paar Worte zur Haptik des Menüs. Eigentlich funktioniert alles geschmeidig. Nur ab und zu hat die Einstellung der Input-Lautstärke gehakelt. Zum Beispiel habe ich mehrmals nur um ein zwei dB den Input geregelt und die Anzeige im Display hat zunächst keine Veränderung quittiert – nach ein bis zwei Sekunden hingegen ist die Anzeige dann (nach)gesprungen.

Insbesondere im Preset-Menü springt das Menü unvermittelt hin und wieder in die obere Menüebene zurück, teils mehrfach hintereinander. Zudem werden auf Druck des Potis nicht immer die Preset-Einstellungen angenommen.

Audio

Das Menü ist super einfach aufgebaut und ohne Bedienungsanleitung zu bedienen. Via Druck auf den Endlos-Poti kommt man direkt in das Menü. Im Audiomenü kannst du zwischen vier Presets wählen. Zur Auswahl stehen „Fullrange“, „Flat“ „Monitor“ und „Sat“. Zudem gibt es einen 3-Band-EQ der sich zwischen +10 dB und – 10 dB regeln lässt.

Zudem hast Du die Möglichkeit ein Delay einzustellen. Nur für den Fall das Du dich fragst: Nein, das ist kein Effektdelay um das Signal zu verändern. Hierbei geht es um die Möglichkeit die Boxen auf bestimmte Distanzen in Meter oder Fuß zum Beispiel als Delay-Line einzustellen. Daher stellst Du im Menü nicht die Millisekunden ein, sondern gibst in 0,1-Meter-Schritten – respektive Feet – die Entfernung von einer Box zur anderen in einer Linie an.

Die Einstellung reicht von 0 Meter bis maximal 10 Meter. Irritierend war in dem Test, dass bei der 10-Meter-Einstellung der Ton gemuted war bzw. kein Ausgangssignal mehr zu hören war. Erst als ich das Delay wieder verringert habe, wurde das Audiosignal wieder übertragen. Hier wurde uns seitens LD Systems mitgeteilt, dass dieser Bug bekannt ist und in der Serienproduktion behoben wurde.

Bluetooth

Wie es Sheldon Cooper in TBBT schon erwähnte: „Alles ist besser mit Bluetooth!“ Einfach genial, wie man ohne Verkabelung und nur wenigen Touches auf dem Smartphone oder Tablet seine Audiofiles abspielen kann. Auf meinem iPhone SE hat alles problemlos funktioniert: Zuerst an der Box Bluetooth eingeschaltet, dann in den Systemeinstellungen des iPhones die Box verbunden und in Spotify die Lieblingssongs gewählt. Läuft ;-) Und als angenehmer Nebeneffekt gibt es noch eine komfortable Fernbedienung – zumindest für die Lautstärkeregelung des Bluetooth-Streams.

Ich konnte sogar – nach Vorinstallation der LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT – in Spotify im fliegenden Wechsel wählen, welche Box das Audiosignal als Stream empfangen soll. Dafür musste ich nicht wieder in die Einstellungen. Sehr flexibel.

Schade nur, dass das Stereosignal aus dem Smartphone lediglich als summiertes Monosignal an eine Box gesendet wird. Schön wäre die Möglichkeit, beim Einsatz von zwei Boxen als Stereo-Setup, auch einen Stereomix ausspielen zu können.

Settings

Die Settings bieten die Möglichkeit Kontrast und Helligkeit des Displays zu justieren. Während die Helligkeit von 0 bis 100 % keine allzu große Veränderung mit sich bringt, zeigt der Kontrast-Regler eine sehr große Dynamik auf dem Display. Ansonsten lässt sich noch anzeigen, welches Modell man in Betrieb hat und welche Software-Version installiert ist. Und Du erhältst die Möglichkeit, die Box in den Werkszustand zurückzuversetzen.

Soundpresets

Der integrierte DynX DSP bietet – wie weiter oben schon erwähnt – vier verschiedene Presets. Der Fullrange-Modus hat ordentlich „Wumms“. Beim Blick ins Audiomenü zeigt sich, dass in diesem Modus nämlich die Bässe und Höhen im EQ deutlich hinzugedreht wurden. Für Partys kann dieser Modus ordentlich punkten – insbesondere bei der LD Systems ICOA 15 A BT. Da tut sich selbst ohne Subwoofer etwas in der Magengegend – bei entsprechender Lautstärke wohlbemerkt.

Beim Flat-Modus ist der EQ in Neutralstellung belassen und klingt unspektakulär. Hier bietet sich bei beiden Boxen aber meines Erachtens die bestmögliche Ausgangsbasis für externes, klangveränderndes Equipment. Im Monitor-Modus werden insbesondere die tiefen und die hohen Frequenzen abgesenkt und bieten somit die Basis für einen schlanken, analytischen Mix, bei reduzierter Feedback-Neigung.

Der Sat-Modus hingegen ist für mich suspekt. Klanglich ist zu erwarten, dass die tiefen Frequenzen gecuttet werden. Das passiert auch. Soweit, so gut. Aber leider lässt sich keine Übergangsfrequenz einstellen, um das Signal perfekt für den Subwoofer seiner Wahl auszuspielen. Ein 15“er benötigt nämlich andere Voraussetzungen als ein 18“er. Auch wird das Subwoofer-Signal als Fullrange-Signal via „System Out“ ausgegeben. Hier hätte ich ein sauberes Signal speziell für den Subwoofer erwartet.

So verfehlt der Sat-Modus meines Erachtens seine Wirkung. Wenn ich nämlich eine externe Frequenzweiche oder ein Lautsprecher-Management-System für den Satellitenmodus benötige, würde ich eher die Flat-Einstellung beibehalten und den Rest den externen Signalprozessor machen lassen.

Kommentar des LD Systems ICOA-Entwicklers zum Sat-Modus:

Die Übernahmefrequenz zum Subwoofer wurde bewusst auf eine Frequenz fixiert, um auch dem Nicht-Versierten Anwender den Aufbau zu erleichtern.

Das Sat-Preset arbeitet dann optimal mit den LD Systems Stinger Sub15/18G3A und den kommenden ICOA Subwoofern zusammen.

Klangeigenschaften

Der Dual Tilt Flansch von LD Systems ermöglicht eine gerade und eine leicht nach unten geneigteAusrichtung

Der Dual Tilt Flansch von LD Systems ermöglicht eine gerade und eine leicht nach unten geneigteAusrichtung

Bevor ich jetzt auf den Klang beim LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Test eingehe, muss ich mich zuerst als generellen 12“-Fan outen. Vermutlich liegt es daran, dass ich besonders auf Sprache und Gesang den Fokus lege. Und da ist in der Regel ein 12“-Lautsprecher impulsfreudiger und klingt natürlicher in den typischen Stimmfrequenzen.

So auch die LD Systems ICOA 12 A BT: Insbesondere bei Sprachanwendungen und als Gesangsmonitor spielt die Box ihre ganzen Stärken aus. Auch Singer-/Songwriter die mit Akustikgitarre unterwegs sind dürften richtig Spaß mit dem Lautsprecher haben.

Insgesamt hat mich klanglich jedoch die LD Systems ICOA 15 A BT noch ein Quäntchen mehr überzeugt. Das anliegende Audiosignal wird transparent aber dennoch äußerst druckvoll und intensiv wiedergegeben. Das Tiefbassverhalten lässt fast keinen Subwoofer vermissen – aber nur fast ;-)

Erstaunt hat mich die Tatsache, dass das Impulsverhalten nahezu identisch mit dem der 12er war. Was es Dynamik und Lautstärke angeht, spielt die 15er jedoch in einer eigenen Klasse – im Vergleich zur 12er mit dem gleichen Amping. Wegen der Klangeigenschaften und des sehr moderaten Preises von unter 400 € Straßenpreis ist die LD Systems ICOA 15 A BT eine absolute Kaufempfehlung.

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Fazit zum LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Test

Der LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Test hat gezeigt, dass das aktive koaxiale PA-System mehrfach punkten konnte.

Insbesondere der transparente und Fullrange-taugliche Klang der ICOA 15 A BT sowie die Eigenschaften zur Stimmübertragung bei der ICOA 12 A BT hat gefallen.

Das integrierte Amping stellt ausreichend Leistung bereit für die typischen Musiker- und DJ-Anwendungen – egal ob als PA-System oder als Bühnenmonitor.

Das Streamen von Audiosignalen via Bluetooth ist nützlich und wäre noch besser, wenn bei der Nutzung von zwei Lautsprechern nicht nur ein summiertes Monosignal ankommen würde.

Das Menü ist intuitiv bedienbar und übersichtlich. Lediglich in der Haptik müssen die Entwickler noch ein zwei Bugs beseitigen.

Wenn man jetzt noch den Preis berücksichtigt, gibt es eine klare Kaufempfehlung. Das kleinere Modell LD Systems ICOA 12 A BT ist mit einer UVP von 419,00 Euro günstiger, als das LD Systems ICOA 15 A BT.

LD Systems ICOA 12 A BT & ICOA 15 A BT Features

  • Produktart: Aktiver PA-Lautsprecher
  • Bluetooth-Audio-Decoder: Bluetooth 4.0
  • Tieftöner: 15“ & 12“ (ICOA 12 A BT)
  • Magnet: Ferrit
  • Horn: BEM optimiertes CD Horn
  • HF Treiber: 1“
  • Verstärker: Class D
  • Abstrahlwinkel (H x V): 90 ° x 50 °
  • Leistung (RMS): 300 W
  • Leistung (Peak): 1.200 W
  • Frequenzgang: 48 Hz – 20 kHz (ICOA 15 A BT) & 50 Hz – 20 kHz (ICOA 12 A BT)
  • Übernahmefrequenz: 2 kHz
  • Max. SPL (Peak): 128 dB (ICOA 15 A BT) & 126 dB (ICOA 12 A BT)
  • Schutzschaltungen: Multiband Limiter, Überhitzung, Überspannung, Überstrom
  • Bedienelemente: 2 x Gain , Dreh-Drück Encoder, Ein-/Ausschalter
  • Anzeigeelemente: LC-Display
  • Mic-/Line-Eingangsanschlüsse: 2 x 6,3-mm-Klinke-/XLR-Kombibuchsen (symmetrisch)
  • Line-Eingangsanschluss: 3,5 mm Stereoklinke
  • Line-Ausgangsanschluss: XLR
  • Stromversorgung: SMPS
  • Leistungsaufnahme: 150 W
  • Umgebungstemperatur (in Betrieb): 0–40 °C
  • Betriebsspannung: 100 V–240 V AC/ 50–60 Hz
  • Relative Luftfeuchtigkeit: < 80 %, nicht kondensierend
  • Sicherung: T4AL 250 V
  • Gehäusematerial: Polypropylen
  • Gehäusebauart: Bassreflex
  • Montage: 2 x 36 mm Flansch (0°, 5°), 6 x M10 Flugpunkte
  • Monitorwinkel: 55°
  • Breite: 416 mm (ICOA 15 A BT) & 375 mm (ICOA 12 A BT)
  • Höhe: 695 mm (ICOA 15 A BT) & 635 mm (ICOA 12 A BT)
  • Tiefe: 415 mm (ICOA 15 A BT) & 396 mm (ICOA 12 A BT)
  • Gewicht: 24,3 kg (ICOA 15 A BT) & 19,95 kg (ICOA 12 A BT)
  • Zubehör (im Lieferumfang): Netzkabel
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