Fender Squier Bullet Strat HSS RW Testbericht
Für Einsteiger mit Hang zum Basteln

Fender Squier Bullet Strat HSS RW Testbericht

Im Fender Squier Bullet Strat HSS RW Testbericht kommt eine Eine verlockend günstige E-Gitarre unter die Lupe - was Du von dieser Strat erwarten kannst, liest und hörst Du hier ...

Was ist es?

Auf dem Prüfstand steht das aktuelle Modell der Fender Squier Bullet Strat Solidbody E-Gitarre. Sie stammt aus indonesischer Produktion und ist mit einem Straßenpreis von rund 140 Euro im Einsteigersegment anzusiedeln.

Äußerlich ist sie kaum vom amerikanischen Original zu unterscheiden. Sie kommt mit dem patentierten Fender Slim Body-Profil im Arctic White Finish und der (ebenfalls patentgeschützten) traditionellen Headstock-Form. Weitere Modelle kommen in den Varianten „Brown Sunburst“ sowie schwarzer Hochglanzlackierung.


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Fender Squier Bullet Strat HSS RW Testbericht

Bauform

Auf den leichten Lindenkorpus wurde ein Ahornhals mit C-Profil aufgeschraubt. Das Griffbrett aus Palisander ist aufgeleimt. Weiße Dot-Inlays bilden einen schönen Kontrast zu dem dunklen Holz.


Passend dazu


Der Hals mit einem Griffbrettradius von 241 mm ist hinsichtlich der Dicke typischerweise im Mittelfeld zwischen den sportlich schlanken Ibanez Wizard Necks und einem etwas kräftigeren Les Paul-Hals. Wie die traditionellen Vintage Strats, hat auch die Squier Bullet 21 Medium-Bundstäbchen, die sich auf dem Hals mit einer 648mm Mensur verteilen.

Ein einfaches Vintage-Vibrato in Chromoptik soll zusammen mit dem 42mm Kunststoffsattel und im Druckgussverfahren hergestellte Mechaniken für die nötige Stimmstabilität und Intonation sorgen.

Zwei Singlecoils in Hals- und Mittelposition sowie ein Humbucker an der Brücke bringen den Sound an den Verstärker und stammen aus eigener Produktion von Squier. Die zwei Tone- und der Volume-Poti befinden sich am Schlagbrett aus Kunststoff in Erreichbarkeit des kleinen Fingers.

Grundsätzlich also keine schlechten Voraussetzungen, um sich als Einsteigerinstrument im niedrigen Preissegment durchsetzen zu können. Werfen wir nun gemeinsam einen etwas genaueren Blick auf die Fender Squier Bullet Strat HSS RW.

Hintergrund

Von David Gilmour über Yngwie Malmsteen bis hin zu Richie Blackmoore, Eric Clapton oder Jimi Hendrix – viele große Ikonen verlassen sich auf die klassische Stratocaster und geben dadurch ein Vorbild für zahllose Gitarristen ab.

Fender bietet heutzutage eine beinahe unüberschaubare Vielfalt diverser Strat-Modelle an, deren Preisspanne breit gefächert ist und somit sowohl Neueinsteiger als auch alt eingesessene Vollprofis anspricht.

Über die Tochterfirma Squier lässt der weltgrößte Musikinstrumente Hersteller auch im fernöstlichen Indonesien produzieren, wo auch die Fender Squier Bullet Strat herkommt.

Lackierung

Im ersten Anschein wirkt das Arctic White Finish im stark reflektierenden Hochglanz sauber aufgetragen und verleiht der Stratocaster ihr klassisches Äußeres.

Das Weiß ist, obwohl die Vermutung durch die Namensgebung naheliegen würde, kein arktisches Schneeweiß sondern hat vielmehr einen leichten Touch in Richtung Beige/Vanille. Das in Foren und Kommentaren auffallend oft beschriebene Problem mit dunklen Flecken, die im Lack zu erkennen sind, hat unser vorliegendes Testmodell übrigens nicht. Da hat Squier wohl entweder einige Verbesserungen eingeführt, oder die bemängelten Qualitätsmerkmale treten nur sporadisch auf.

An den bekannten Problemzonen des Hals-Korpus-Übergangs und der Korpusränder ist weitestgehend ordentlich lackiert worden, sodass alle Kanten den optischen Test bestehen. Kleinere Unebenheiten der großen Lackflächen an Vorder- und Rückseite lassen sich zwar erfühlen, dürften allerdings weder dem Äußeren schaden, noch in der Praxis störend auffallen.

Bodyshape

Urtypisch für Fender ist die Strat-Bodyform, die sich seit 1954 nur unwesentlich verändert hat und auch bei unserer besonders günstigen Squier Bullet zu finden ist. Die grundlegende Form mit ihren schönen, kräftigen Rundungen an den zwei Cutaways erlaubt das angenehme Bespielen jenseits des 12. Bundes.

Auch die Anschmiegsamkeit an den Körper und eine gemütliche Haltung – sowohl im Stand auf der Bühne, als auch auf dem heimischen Übungshocker sitzend – ist durch die Abrundungen für den Schlaghandunterarm und den Oberkörper bestens gewährleistet.

Korpus

Der leichte Lindenkorpus ist durch das Slim Body Profile in 42mm Dicke besonders rückenschonend und einfach zu transportieren. Im Gegensatz zu den vorwiegend bei Fender verwendeten Erle oder Esche-Bodys, ist Linde bei vielen in Asien gefertigten Modellen wie beispielsweise Ibanez zu finden und verspricht einen relativ neutralen und sterilen Clean-Sound.

Im Gain-Channel kommt dem Klang dafür meist die Klarheit eines Lindenkorpus deutlich hörbar zugute. Am Ende ist das eine Geschmacksfrage.

Hals & Mensur

Wie auch bei den teuren US-Modellen ist die Fender Squier Bullet Strat HSS RW mit einem mittelschmalen Ahornhals im C-Shape ausgestattet. Verbunden wurden Korpus und Hals mit der typischen Vierfach-Verschraubung am Halsfuß, dem zur Zierde eine Metall Abdeckung samt Squier Gravur aufgesetzt wurde.

Für Kenner selbstverständlich: Die Mensur beträgt 648mm – nicht umsonst nennt man dieses Maß auch „Fender-Mensur“. Durch die etwas längere Saite im Vergleich zum Beispiel mit Gibson Gitarren entsteht, eine etwas höhere Saitenspannung, die sich im knackigeren und durchsetzungsfähigeren Sound niederschlägt. Der obertonreichere und etwas schrillere Sound ist nicht unbedingt Jedermanns Sache, dürfte sich aber mit dem Lindenkorpus ziemlich gut machen.

Griffbrett

Auf den Ahornhals aufgeleimt findet sich ein sauber gearbeitetes, dunkles Palisandergriffbrett, welches mit den hellen Perloid-Kunststoff-Inlays ein kontrastreiches Äußeres liefert.

Der Griffbrettradius beträgt 241mm, ebenfalls typisch für Fender relativ stark gewölbt. Eine solche Wölbung macht sich gerade bei Barré-Akkorden positiv bemerkbar, da sich das Griffbrett von der Form her etwas mehr an die Hand anpasst. Also für Einsteiger bestens geeignet.

Bünde

Alle 21 Bundstäbchen sind zwar sauber eingesetzt und auf konstant gleichmäßiger Höhe. Soweit die guten Nachrichten. Allerdings sind einige nicht vollkommen sauber abgefeilt und somit an eini-gen Stellen zu scharfkantig. Das ist leider nicht so schön für die Bespielbarkeit und trübt mit Sicherheit den Spielspaß.

Mit einer feinen Feile kann der bastelfreudige Gitarrist zwar binnen weniger vorsichtiger Handgriffe Abhilfe schaffen, doch bei einem Einsteigerinstrument sollte ein besonderes Augenmerk auf der störungsfreien Bespielbarkeit liegen.

Kopf

Gerade beim Kopf trennt sich rein optisch meistens schon die Spreu vom Weizen. Wegen Patentrechten sind bei Strat-Kopien die Kopfplatten meistens in einer vollkommenen eigenen oder nur an Fender angelehnten Form. Wer auf den schicken, geschwungenen Kopf nicht verzichten möchte, muss daher zwangsläufig zu einem originalen, von Fender zertifizierten Modell greifen.

Bei der Fender Squier Bullet Strat HSS RW finden wir also auch den Traditional Strat Headstock Shape, den wir alle seit Beginn der eigenen Gitarrenkarriere vor Augen geführt bekommen. Mit zwei Stringtrees für die D-, G-, H- und E-Saite wird ein Herausspringen der Saiten aus der Nut effektiv verhindert.

Mechaniken

Nach kurzem Test der chromfarbenen Druckgussstimmmechaniken wird klar, dass Squier hier deutlich gespart hat. Eine wackelige Übersetzung und unterschiedliche Drehwiderstände machen es schwer, schnell und präzise zu stimmen.

Auch mit der Zeit stellt sich kein Gefühl für die Mechaniken ein.

Sattel

Ein Kunststoffsattel sollte den Saiten freies Schwingen bei gleichsam guter Schwingungsübertragung gewährleisten. Zusätzlich sollte der Kunststoff so hart sein, dass sich die Stahlsaiten nicht ins Material fressen, um ein Verhaken und damit verbundene Stimmprobleme zu verhindern.

Leider ist die Nut bei unserem Probanden ziemlich minderwertig ausgefallen. Nicht nur, dass der vergraute und dreckige Kunststoff rein optisch schon keine Augenweide ist. Auch sind einige Schrammen und Dellen durch die Saiten auszumachen. Das ist ein Hinweis für zu weiches Sattelmaterial und dürfte sich – vor allem mit der Zeit – negativ auf die Funktionalität und Stimmstabilität auswirken.

Fender Squier Bullet Strat HSS RW Testbericht

Das Vintage-Vibrato der Fender Squier Bullet Strat HSS RW unter der Lupe

Vintage-Vibrato

Um das Bild einer klassischen Strat zu vervollständigen, setzt Squier hier auf ein chromfarbenes Vibrato im Vintage-Style. Es ist unterfräst und erlaubt damit sowohl das Erhöhen, als auch das Absenken von Tönen.

Leider sitzt der geschraubte Vibrato-Hebel ein wenig zu locker in der dafür vorgesehenen Fräsung, vermutlich aufgrund von zu großer Fertigungstoleranzen. Um ganze Akkorde mit Vibrato zu versehen, wird man hier schon ordentlich arbeiten müssen.

Positiv: Mit den sechs Saitenreitern kann die Intonation zuverlässig und mit ein paar einfachen Handgriffen eingestellt werden. Werksseitig ist die Oktavreinheit nur ganz passabel. Es fällt zwar nicht gleich beim ersten Akkord schwer ins Gewicht, Verbesserungspotential besteht aber allemal. Hier empfiehlt sich, die E-Gitarre entweder zum Gitarrenbauer zu bringen oder sich selbst durch unseren Workshop Oktavreinheit einstellen arbeiten.

Schlagbrett

Gleich nach dem Auspacken fällt mir das unsauber gearbeitete Pickguard auf, denn an den Öffnungen für die Tonabnehmer sind an manchen Stellen richtig scharfkantige und aufgeraute Kunststoffteile.

Rein optisch würde sich da ein neues Schlagbrett anbieten. In Sachen Bespielbarkeit ist das aber kaum ein Thema.

Potis

Die Potis machen einen mauen Eindruck, wobei ich bei diesem Preis selbstverständlich keine High-End-Hardware erwarte. Die unangenehmen Kratzgeräusche beim leicht hackendem Volume-Poti würde ich noch verkraften – wenn der untere Poti nicht stark wackelte. Dieser sitzt nur locker auf dem Schlagbrett und müsste vermutlich erst einmal beim nächsten Saitenwechsel ordentlich festgeschraubt werden.

Pickups & Switch

Puristen behaupten, eine richtige Strat benötige drei Singlecoils. Für viele Einsatzgebiete mag das stimmen. Doch für Einsteiger und mehr Bandbreite an Musikstilen bietet sich ein Humbucker in der Bridge an. Diesr kann Verzerrung besser handhaben als die meisten Singlecoils.

Unsere Fender Squier Bullet Strat HSS RW ist mit zwei Singlecoils in der Hals- und Mittelposition ausgestattet. Diese dürften ihr Einsatzgebiet im Clean-Kanal und leicht angezerrten Blues-Crunch finden, während der Humbucker in der Brückenposition wohl meistens zum Einsatz gebeten wird, wenn es etwas härter zugehen soll.

Alle Tonabnehmer sind aus Squier eigener Herstellung und werden von einem einfachen 5-Weg Schalter bedient, der im Gegensatz zu den Potis einen angemessenen Eindruck hinterlässt. Hier finden wir die übliche Standard-Pickup-Konfiguration (HSS) wie sie in den meisten Gitarren zu finden ist.

Praxistest & Werkseinstellung

Um dem Spieler maximalen Komfort zu ermöglichen, setzt Fender beim typischen Strat Body schon seit jeher auf zwei abgeschrägte Flächen auf Vorder- und Rückseite der Gitarre. Der Unterarm der Schlaghand liegt so gleich im richtigen Winkel zur Brücke, um Palm Mutes problemlos zu bewältigen. Genau entgegengesetzt ist die Ausfräsung der Körperrundung nachempfunden, sodass keine Kante unangenehm in die Rippen drückt.

Die bewährte Bauform mit den zwei tiefen Cutaways erlaubt das mühelose Spielen bis hin zum 21. Bund. Auch der Halsfuß mit seinen moderaten Ausmaßen stört dort in keiner Weise.

Ein etwas besseres Werkssetting hätte – gerade, weil es sich hier um ein Einsteigerinstrument handelt – einige Pluspunkte sammeln können. Leider ist weder die Bundreinheit zufriedenstellend, noch die Saitenlage.

Auch sind die Saitenreiter alle auf fast gleicher Höhe, sodass die Wölbung des Griffbretts nicht in der Bridge nachempfunden wurde. Da sollte der Käufer entweder gleich selbst Hand anlegen, oder sich auf den Weg zum Fachmann machen.

Die Bullet ist hingegen stimmstabil. Auch bei Benutzung des Vibrato-Hebels bleibt die Stimmung akzeptabel und wer nicht gleich mehrere Stunden am Tag spielt, dürfte da keine allzu großen Probleme haben.

Sound der Fender Squier Bullet Strat HSS RW

Nach den ersten trocken angespielten Tönen fällt mir auf, dass der gewünschte mitten- und höhenbetonte, knackige Strat-Sound bei der Fender Squier Bullet Strat HSS RW gegeben ist.

Besonders Clean lässt sich das gute Klangbild mühelos erhören. Die hauseigenen Singlecoils gewährleisten eine dynamische und gut auf die Ansprache reagierende Signalübertragung an den Amp. Besonders Funk Grooves sowie Blues Shuffle Style Licks und Riffs machen mit dem Instrument großen Spaß.

Auch der geschätzte, leicht angezerrte Blues und Bluesrock Sound, den Guitar Heroes wie Clapton oder Stevie Ray Vaughan berühmt und berüchtigt machten, kriegt die Bullet weitestgehend prob-lemlos hin. Im niedrigen Gain-Bereich sind die Singlecoils auch zum Großteil brummfrei.

Dank des durchsetzungsfähigen, bissigen Charakters dürfte sich die günstige Fender Squier Bullet Strat HSS RW auch im Bandgefüge – den richtigen Amp vorausgesetzt – problemlos durchsetzen. Möchte man die Gitarre etwas entschärfen, bietet sich für gewöhnlich die Tone-Regelung an.

Bei der Bullet würde ich allerdings den Poti nur im Bereich von 10 bis minimal 6 verwenden. Bereits dort sind die Obertöne beinahe gänzlich verschwunden und alles darunter macht kaum noch einen hörbaren Unterschied.

Von stark verzerrten Metal Sounds à la Iron Maiden oder Yngwie Malmsteen würde ich abraten. Der Humbucker in der Bridge-Position schafft es zwar – wenn man den Preis bedenkt – auf verblüffende Art und Weise weitestgehend ohne Störgeräusche zu bleiben und einen akzeptablen Zerrsound zu liefern, allerdings fehlt es ihm dann an Output und Dynamik. Es handelt sich eben um eine Einsteigergitarre.

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Fazit zum Fender Squier Bullet Strat HSS RW Test

Rein optisch unterscheidet sich die indonesische Bullet Strat nur unwesentlich von der großen US-amerikanischen Version, die meist das Zehnfache oder mehr kostet. Die im delamar-Test beleuchtete Fender Squier Bullet Strat HSS RW ist jedoch nicht gerade die Einsteigergitarre, die ich meinen Schülern empfehlen würde. Vielmehr ist sie eher als Geheimtipp für Bastler zu sehen, die gerne selbst Modifikationen vornehmen möchten.

Fender Squier Bullet Strat HSS RW Testbericht

Die Fender Squier Bullet Strat HSS RW klingt überzeugend, aber bei der Verarbeitung und der Wahl der Komponenten wurden zur Wahrung des attraktiven Preises einige Kompromisse gemacht

Beginnen wir mit den positiven Aspekten. Der verblüffend gute und kernige Strat-Sound hat mit erstaunt. Da die Grundsubstanz bei der Fender Squier Bullet Strat dem großen amerikanischen Cousin nachempfunden ist, merkt man ein großes Stück weit Leo Fenders Seele.

Wer gerne ein wenig Bastelarbeit reinstecken möchte und Schlagbrett, Stimmmechaniken und den Sattel gegen hochwertige Komponenten austauscht, dürfte hier eine Fender-zertifizierte Strat für kleines Geld bekommen, die auch noch nach einer Weile großen Spaß macht.

Etwas unsauber gearbeitete Bundstäbchen, ein aufgerautes Schlagbrett, unpräzise Stimmmechaniken und besonders das verdreckte und zu weiche Nut-Material sind wohl dem niedrigen Preis geschuldet. Mit der Zeit und der zu erwartenden Abnutzung werden diese Probleme sich nur verschlimmern.

Die Potis schlagen leider in dieselbe Kerbe. Der Volumepoti hakt auf seinem Drehweg an mehreren Stellen und kratzt dabei auf unangenehme Art. Beide Tonepotis verrichten ihre Arbeit nur mäßig und besonders der untere sitzt nur locker auf dem Schlagbrett – hier müsste man wieder selbst nachjustieren.

Im unteren Preisbereich gibt es empfehlenswertere Einsteigergitarren wie zum Beispiel die Harley Benton ST-20 BK (günstiger) oder die Yamaha Pacifica 112J OVS (teurer, aber deutlich besser). Daher gibt es im Fender Squier Bullet Strat HSS RW von mir dieses Mal nur ein „voll ausreichend“ mit deutlichem Verbesserungspotential.

Fender Squier Bullet Strat HSS RW Features

  • Korpus: Linde im Slim Body Profile (42mm)
  • Hals: Ahorn, geschraubt (4fach Verbindung)
  • Halsform: C-Shape
  • Griffbrett: Palisander
  • Bünde: 21 Medium
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Griffbrettradius 241 mm
  • Sattel: Kunststoff
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Inlays: Perloid
  • Tonabnehmer: 2x Singlecoil (H/M) und 1 Humbucker (B)
  • Potis: 1x Volume, 2x Tone
  • Schalter: 5-Wege-Schalter
  • Vibrato: Vintage Style Vibrato mit sechs Saitenreitern
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Fender Squier Bullet Strat HSS RW Test

Lesermeinungen (4)

zu 'Fender Squier Bullet Strat HSS RW Testbericht: Für Einsteiger mit Hang zum Basteln'

  • Karl-Heinz Garten   31. Jan 2017   09:49 UhrAntworten

    Nur auf den Fotos ist keine HSS, sondern SSS wenn ich nicht irre..
    KHG

    • Felix Baarß (delamar)   31. Jan 2017   11:20 UhrAntworten

      Hallo Herr Garten,

      besten Dank für den Hinweis - wir haben die Bilder ausgetauscht. Sie sollten nach dem Neuladen der Seite inkl. Auffrischen des Browser-Caches sichtbar werden.

      Gruß,
      Felix

  • Maddin   08. Feb 2017   11:43 UhrAntworten

    Sehr schöner Artikel ! Ich selber habe auch eine und habe sie unendlich modifiziert. Zur Zeit einer meiner Lieblings Gitarren. Allerdings die Tuner sollten auf jeden Fall getauscht werden, die originalen sind wirklich Schrott :)

  • Michae   12. Mrz 2019   19:40 UhrAntworten

    Hallo Zusammen, ich habe den gesamten Artikel gelesen weil ich mir bei Thomann eine Fender Squier Bullet HSS BSB gekauft habe. Bis auf zwei Dinge konnte ich die genannten Mankos bei meiner Gitarre nicht vorfinden. Mankos bei mir waren die aufgezogenen Billigsaiten und die Inotation. Diese waren binnen einer dreiviertelstunde Geschichte. Elixir Nanoweb Super Light Saiten 09 Satz bringen das Gerätschen richtig gut zum klingen.

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