Nord Wave 2
Synthesizer und Sampler in einem Instrument

Nord Wave 2

Nord Wave 2 Synthesizer und Sampler wird kommen.

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Nord Wave 2

Mit dem Nord Wave 2 schicken die Schweden einen kraftvollen Performance-Synthesizer ins Rennen, bei dem Du vier Parts hast. Das bedeutet, dass Du vier unterschiedliche Sounds zu einem großen Ganzen vereinen kannst.

Der Klangerzeuger kombiniert die virtuell-analoge Synthese mit Sampling, FM und auch Wavetable. Die Polyphonie ist auf 48 Stimmen begrenzt, wodurch vielschichtige Akkorde und Pads im Handumdrehen möglich sind.

Für die Klangprogrammierung und die Oszillator-Sektion findest Du am Nord Wave 2 ein OLED-Display. Außerdem ist ein Speicher mit 1 GB für die Nord Sample Library 3.0 integriert, damit Du eine große Palette an Sample-basierten Instrumenten zur Verfügung hast.

Und ja, Du kannst auch eigene Samples laden.

Passend dazu: Nord Lead A1 Testbesricht

Du spielst auf einer Klaviatur mit 61 Tasten inklusive Aftertouch, sodass Du Parameter wie Filterfrequenz und Co. über die Tastatur modulieren kannst.

Besonders spannend ist der Arpeggiator, der mit dem polyphonen Trigger-Modus sehr facettenreiche Arps ermöglicht. Für rhythmische Zerhackeffekte ist auch ein entsprechendes Gate Feature mit drin.

Darüber hinaus ist dieses Instrument noch mit zahlreichen Features bestückt, die das Design von eigenständigen Klängen ermöglichen, wie auch performace-orientierte Musiker zufriedenstellen sollte.

Features

  • 4-part Synthesizer inkl. Volume/Pan Fader
  • Sample, Virtual Analog, Wavetable und FM synthesis
  • 48 Stimmen Polyphony
  • OLED Displays für Program- und Oszillator-Sektionen
  • 1 GB Speicher für Nord Sample Library 3.0
  • User replaceable samples
  • 61 Tasten inkl. Aftertouch
  • Performance
  • Advanced Arpeggiator mit Polyphonic Trig mode
  • Gate feature für rhythmische Effekte
  • Advanced Morph Features
  • Master Clock für Arpeggiator, LFO und Effects
  • FX-Sektion mit Tremolo, Pan, Ring Modulation, Chorus, Ensemble und Vibe

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Preis und Verfügbarkeit

Wann und zu welchem Preis und Nord Wave 2 ausgeliefert werden wird, wissen wir leider noch nicht. Doch sobald diese Information verfügbar ist, reichen wir diese nach.

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Lesermeinungen (3)

zu 'Nord Wave 2: Synthesizer und Sampler in einem Instrument'

  • Peter Schips   13. Jan 2020   14:15 UhrAntworten

    48-stimmige Polyphonie und 1GB Samplespeicher im Jahr 2020 ist ein Witz.

    • delamar   16. Jan 2020   13:40 UhrAntworten

      Welcher neue Synthesizer gefällt dir besser?

    • Peter Schips   16. Jan 2020   14:10 UhrAntworten

      Im Hardware-Bereich überzeugt mich bisher nicht viel.

      Alles nichts Halbes und nichts Ganzes.

      Die Instrumente sind ja grundlegend OK, aber die technischen Parameter sind in einigen Eckpunkten lächerlich.

      Was will man mit 1 GB Arbeitsspeicher für Sampling? Das ist Spielzeug, aber entspricht nicht den heutigen professionellen Ansprüchen.

      Selbst die Tischhupen haben heute schon das Dreifache und die hinken ca. 30 Jahre der aktuellen Technik hinterher. Die Musikindustrie macht sich im Bereich Hardware zunehmend lächerlich, wenn man solche Eckdaten als "Innovationen" präsentiert. Das ist eher zum fremdschämen.

      Ich warte mal auf einen Paukenschlag wie z.B. einen neuen Access Virus TI3 oder etwas mit Substanz. Einen Hardware Sampler mit 256 oder 512 GB Speicher. (Schnell beschreibbar und austauschbar) Dann wird es langsam wieder interessant.

      Diese Pseudo-Retro Nachbauten haben weder den Sound, noch den Charme der alten Kisten, welche man zudem auf dem Gebrauchtmarkt günstiger bekommen kann und die einfach nach etwas klingen und Eier haben.

      Im Bereich der digitalen Kisten wird "aufgewärmt" und mit Häpchentaktik die Masse über den Tisch gezogen.

      Ich mag Clavia wirklich, aber warum in aller Welt immer nur diese halbgaren Entwicklungen? 256 stimmige Polyphonie und einen ordentlichen Sampler mit Streaming von einer SSD ist kein Hexenwerk mehr.

      Ich verstehe es einfach nicht ...

      Also ... "Waiting" for 2021 !

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