Korg Prologue: Polyphoner analoger Synthesizer mit flexibler Klangerzeugung

Korg Prologue

Der Korg Prologue - hier die große Variante Prologuie-16 - macht keine halben Sachen ... erfahre hier, was dieser polyphone analoge Synthesizer mit digitalen Effekten so alles kann

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Das verspricht der Korg Prologue

Dieser Synthesizer basiert grob auf dem vierstimmigen Minilogue und dem monophonen Monologue. Jetzt kommt das echte Flaggschiff, mit dem man an hauseigene Legenden wie etwa den MonoPoly locker anknüpfen sollte. Das Keyboard umfasst wahlweise 61 oder 49 Tasten – locker genug für ein sehr expressives Spiel für die Verhältnisse eines Synthesizers.

Der zweite wesentliche Unterschied zwischen den beiden Modellen des Korg Prologue besteht darin, dass entweder 16 oder 8 Stimmen gleichzeitig erklingen können. Ansonsten gleichen sie sich in ihren analogen Schaltungen und der digitalen Multi-Engine mit DSP-Effekten.

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Sichtlich stolz und zuversichtlich zeigt sich Korg, So überträfen die Sounds »bisheriger Analogsynthesizer um Längen«. Zumindest einen kleinen Vorgeschmack erhältst Du schon mal in den obigen Videos.

Interessant ist auf jeden Fall schon mal die offene API, dank der sich die Oszillatoren der Multi-Engine und die digitalen Effekte anpassen und erweitern lassen – jeweils 16 Slots für Eigenkreationen stehen hier bereit. Dazu erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2018 eine Software (»Librarian«).

8 Stimmen & 49 Tasten - Korg Prologue-8

Die Variante mit 8 Stimmen & 49 Tasten – Korg Prologue-8

Mit den Digitaleffekten – Modulationseffekt und Delay/Reverb – sollen viele Variationen von Chorus- oder Ensemble-Effekten sowie warme Bandecho-Klänge und diverse Halleffekte erzeugt werden können. Exklusiv für die 16-Stimmen-Variante gibt es noch einen analogen Master-Effekt für besonders fette Sounds – Tiefbässe werden verstärkt und der Sound wird insgesamt komprimiert. Ein fesches VU-Meter gibt’s auch noch.

Korg Prologue: Features

  • Analoger Synthesizer mit digitalen Effekten
  • Polyphonie: 16 Stimmen (Prologue-16) oder 8 Stimmen (Prologue-8)
  • Tastatur: 61 Tasten (Prologue-16) oder 49 Tasten (Prologue-8)
  • Bitimbral mit 4 Voice-Modi (polyphon, monophon, Unisono, automatische Akkorde)
  • 2 VCOs + VCO mit Multi-Engine (siehe nächster Punkt)
  • VCO 3: Multi-Engine
    • Noise-Generator (4 Typen)
    • VPM (Variable Phasenmodulation & FM-Oszillator)
    • User (16 Slots für eigene Wellenformen, Wavetables vorinstalliert)
  • Offenes API für selbst erstellte Oszillatoren & Effekte
  • Modulatoren: 2 EGs, 1 VCA, 1 LFO
  • Wave Shaping, Sync/Ring, 2-Pol-Tiefpassfilter, Drive, Hochpassfilter
  • Digitale Effekte: Modulationseffekt & Delay/Reverb
  • Analoger Mastereffekt »L.F. COMP.« (nur Prologue-16) – Bassboost/Kompressor
  • Arpeggiator mit 6 Typen und diversen Parametern
  • 500 Programme mit »Program Sort« für schnellen Zugriff
  • Oszilloskop zur Wellenform-Darstellung
  • Gehäuse aus Aluminium und Holz
  • Synchronisierbar mit anderen Instrumenten via MIDI oder SYNC
Rückseite - Korg Prologue

Die Rückseite des Korg Prologue mit klassischen MIDI-Buchsen, Pedaleingängen und mehr

Korg Prologue: Preis & Verfügbarkeit

Die Straßenpreise für die beiden Modelle des Korg Prologue liegen im deutschen Fachhandel bei 1.999,- Euro bzw. 1.499,- Euro (jeweils inkl. MwSt. und Versandkosten).

Die Auslieferung erfolgt je nach Händler zu unterschiedlichen Zeitpunkten – beim letzten Überarbeiten dieses Artikels war der Stand Mitte April bis Mitte Mai.

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Lesermeinungen (2)

zu 'Korg Prologue: Polyphoner analoger Synthesizer mit flexibler Klangerzeugung'

  • Szymon Ramses Łukawski   18. Jan 2018   12:00 UhrAntworten

    Analog - Gähn :D

  • Peter Schips   18. Jan 2018   16:46 UhrAntworten

    Denen fällt nix mehr ein ....

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