Korg opsix
Altered FM-Synthesizer mit 6 Operatoren

Korg opsix

Der Korg opsix soll noch im November erhältlich sein.

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Korg opsix – Tonerzeugung

Über den neu entwickelten Operatoren-Mixer erhält man sofortigen Zugriff auf die Lautstärke und Tonhöhe der einzelnen Modulator- und Carrier-Signale. Mehrfarbige LEDs zeigen dynamisch die jeweilige Belegung der einzelnen Bedienelemente an. Weiterführende Parameter lassen sich schnell und intuitiv mit den sechs „DATA-ENTRY“-Drehreglern vornehmen, deren jeweilige Funktion im verbauten OLED-Display angezeigt wird.

Die fünf verschiedenen Operatoren-Modi FM, Ring Modulation, Filter, Filter FM und Wave Folder erweitern die bisherigen Möglichkeiten der FM-Synthese. Während klassische FM-Synthesizer lediglich eine Sinus-Wellenform für die Oszillatoren boten, liefert der Korg opsix 21 handverlesene Wellenformen mit unterschiedlichen Obertonstrukturen.

Ganze 40 verschiedene Algorithmen stehen Nutzern bereit. Außerdem hast Du die Möglichkeit, eigene User-Algorithmen zu erstellen. Darüber hinaus bietet der Korg opsix ein vielseitiges Multi-Mode-Filter mit elf verschiedenen Filtertypen, mit dem sich Sounds auch subtraktiv verformen lassen. Die Modulations-Sektion mit drei LFOs, drei ADSR-Hüllkurven und einer virtuellen Patch-Bay mit zwölf unterschiedlichen Routings, soll keine Wünsche offen lassen.

Effekte und mehr

Zum Veredeln der eigenen Soundkreationen stehen drei Effekt-Instanzen mit insgesamt 30 verschiedenen Effekt-Typen zur Verfügung, darunter neben zahlreichen Klassikern auch ausgefallenere Effekte wie unterschiedliche Gitarrenverstärkermodelle, Decimator und Grain Shifter.

Die Oszilloskop- und Spectrum-Analyzer-Funktionen über das OLED-Display, liefern in Echtzeit visuelles Feedback zu den erzeugten Sounds und erleichtern somit das gezielte Herausarbeiten gewünschter klanglicher Aspekte. Für rhythmisch animierte Klänge ist der Korg opsix mit einem sechsfach polyphonen Step-Sequencer mit Motion Sequencing für bis zu sechs unterschiedliche Klangparameter sowie einem vielseitigen Arpeggiator ausgestattet.

Grenzenlose Inspiration ermöglicht die Randomize Funktion, die auf Wunsch völlig neue Klänge oder ausgewählte Klangaspekte auf Zufallsbasis generiert. Die vom Korg Kronos bekannte Smooth Sound Transition (SST) soll ein nahtloses Umschalten zwischen unterschiedlichen Sounds ermöglichen, ohne dass gehaltene Töne oder Effektfahnen abgerissen werden.

64 Favorite Speicher sollen für einen schnellen Zugriff auf die persönlichen Favoriten aus den bis zu 500 speicherbaren Sounds (250 ab Werk vorbelegt) sorgen.

Übrigens: Im Lieferumfang liegt auch noch ein Download-Code für ein umfangreiches Software-Paket bei, das neben zahlreichen Software-Klangerzeugern von Korg und anderen Herstellern auch das Mastering-Plug-In Ozone Elements von iZotope sowie die DAW-Software Reason Lite beinhaltet.

Features des Korg opsix

  • neuartiger FM-Synthesizer mit 6 Operatoren
  • 37 leichtgewichtete Tasten
  • klassische FM-Synthese und neuartige Möglichkeiten
  • mehrfarbige LEDs zur dynamischen Kennzeichnung der Bedienelemente
  • Operatoren-Mixer mit sechs Fadern und sechs Drehreglern
  • sechs „Data-Entry“-Drehregler zum schnellen Zugriff auf wichtige Soundparameter
  • OLED-Display zur einfachen Navigation
  • fünf unterschiedliche Operatorenmodi (FM, Ring Mod., Filter, Filter FM, Wave Folder)
  • 40 Algorithmen und User-Algorithmen
  • 21 verschiedene Wellenformen
  • Multimode-Filter mit elf verschiedenen Filtertypen
  • 32-fache Polyphonie (je nach Einstellungen 24-fach)
  • Polyphoner Step-Sequencer mit 16 Steps
  • Arpeggiator mit sieben Pattern
  • 64 Favorite Speicher
  • drei Effekt-Instanzen mit 30 Effekttypen
  • Virtual Patch Sektion mit 12 Routings
  • drei ADSR-Hüllkurven
  • drei LFOs mit 23 unterschiedlichen Wellenformen
  • Smooth Sound Transition (SST) zum nahtlosen Umschalten zwischen unterschiedlichen Sounds
  • Pitch-Bend-Regler und Mod-Wheel
  • 500 Soundspeicherplätze (250 ab Werk vorbelegt, überschreibbar)
  • Integrierte Spectrum-Analyzer- und Oszilloskop-Funktion
  • Randomize-Funktion zum zufallsbasierten Generieren von Klängen

Anschlüsse

  • USB-MIDI
  • Standard MIDI In/Out
  • symmetrische Klinkenausgänge L/R
  • Kopfhörerausgang
  • Anschluss für Sustain-Pedal

Lieferumfang

  • Schnellstartanleitung
  • Netzteil
  • Software-Paket zum Download

Preis und Verfügbarkeit

Der Korg opsix ist soll noch im November in den Handel kommen. Preislich bewegt er sich bei 799,00 Euro (UVP).

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