KORG Nautilus
Synthesizer mit +1.900 Preset-Sounds

korg nautilus synthesizer

Synthesizer-Neuheit: Sorgt der KORG Nautilus für Tiefgang in deiner Produktion?

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KORG Nautilus: 9 Sound-Engines & mehr

Neun überarbeitete Sound-Engines bringen 1.900 Preset-Klangfarben mit. Diese sind bereits unterteilt in die Kategorien „Standard“, „Modern“ und „Einzigartig“. So dürfte die Suche etwas leichter fallen. Bevor wir dir alle Engines aufzählen, ein Hinweis: Die Sound Engines kennt man bereits aus dem Flaggschiff des Hersteller: Dem Korg Kronos.
Die verwendeten Sound-Engines sind:

  • SGX-2 Piano-Engine
  • EP-1 Electric-Piano-Engine
  • CX-3 Drawbar-Engine
  • HD-1 PCM-Engine
  • MS-20EX Analog-Modeling-Engine
  • PolysixEX Modeling-Engine
  • AL-1 Analog-Modeling-Engine
  • MOD-7 VPM/FM-Sound-Engine
  • STR-1 Physical Modeling-Engine

Innere und äußere Werte der Synthesizer Workstation

Das Design des Korg Nautilus lässt sich durchaus als schlicht bezeichnen. Regler, Tasten und Display sind ohne Aufwand erreichbar. Das Layout wirkt deutlich aufgeräumt und übersichtlich.

In der Mitte steht ein 7 Zoll TouchView-Display mit 800 x 480 Pixel Auflösung zur Verfügung. Sechs Quick-Access-Taster ermöglichen schnelles erreichen von Voreinstellungen – bis zu vier Stück kannst Du dir selbst belegen.

Der Korg Nautilus ist in drei Varianten erhältlich: Zur Wahl stehen 61 Tasten, 73 Tasten oder 88 Tasten. Die große Version hat eine RH3 Tastatur (Real Weighted Hammer Action 3), die beiden anderen Varianten verfügen über leicht gewichtete Tasten.

korg nautilus synthesizer

Aufgeräumtes Design, schlichtes Layout = Einfacher Workflow. Das Bedienkonzept ist neu und wirkt sehr gut durchdacht.

Mit den versenkbaren Drehreglern kannst Du unter anderem Sound- und Filterbearbeitung sowie die Dynamics-Funktion nutzen. Mit der Dynamics-Funktion kannst Du Klänge auf kurzem Weg durchsetzungsfähig oder sanft einstellen. Auch an eine Such- und Vorhörfunktion wurde gedacht, die durch Smooth Sound Transition das Konzept stimmig macht – auch für Live Performer. Die eben genannte Zielgruppe dürfte beim durchdachten Set-List Modus hellhörig werden.

In einer Favoritenliste kannst Du deine Lieblingssounds laut Hersteller einfach abspeichern und sie so schneller wiederfinden.

Unter der Haube ist polyphoner Arpeggiator, ein Drum-Track-Modul und ein Step-Sequencer mit jeweils vier Szenen zu finden.

Dazu gibt es Korg Softwareinstrumente, iZotope Ozone Elements, Reason Lite und Skoove.

Video: Erster Eindruck des Korg Nautilus

Features: KORG Nautilus

  • 9 modernisierte Sound-Engines der Kronos-Workstation
  • Mode- und Quick Access-Taster
  • 7-Zoll TouchView Display mit Dark-Mode
  • Echtzeitregler (versenkbar) für Soundbearbeitung
  • Polyphoner Arpeggiator, Drum-Track und Step-Sequenzer
  • Set List – Modus für Live-Performances
  • Such- und Vorhörfunktion
  • 3-Band EQ für jeden einzelnen Track
  • Smooth Sound Transition
  • Dynamics Regler für expressive Klangeinstellungen
  • Sampling-Funktion
  • 16-Spur Midi-Sequenzer und 16-SpurAudio-Recorder (24Bit, 48kHz)
  • 16 Effekt-Prozessoren, 2 Master-Effektwege und 2 Total-Effekte
  • 61 Tasten- und 73-Tasten-Modelle mit leicht gewichteten Tasten
  • 88-Tasten-Modell mit RH3 Hammermechanik Tastatur
  • Inklusive Software Bundle (KORG Softwareinstrumente, Reason Lite, Ozone Elements, Skoove)

Preis und Verfügbarkeit

Der ORG Nautilus in alles drei Varianten wird ab Februar 2021 erhältlich sein. Die UVP liegt beim Nautilus 61 bei 2.199 Euro. Das 73-Tasten-Modell kommt auf 2.499 Euro und das größte Modell mit 88 Tasten liegt bei 2.899 Euro.

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