Arturia MiniBrute 2: Analoger Synth jetzt semimodular mit großer Patch-Matrix!

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Arturia MiniBrute 2

Der Arturia MiniBrute 2 stellt sich vor - Monophon, analog (subtraktiv) und ... semimodular kommt dieser Synthesizer nun daher, außerdem mit einem zweiten Oszillator, FM und und und ....

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Das kann der Arturia MiniBrute 2

Der monophone analoge Synthesizer baut in vielen Aspekten freilich auf der Architektur des Vorgängers auf. Doch nun gibt es eine Patch-Matrix, das Instrument wird also semimodular und damit auch bestens integrierbar in vollumfänglich modulare Synthesizer. Übrigens beherrscht der Arturia MiniBrute 2 jetzt auch FM-Synthese.

Ein zweiter Oszillator ist an Bord, damit die Möglichkeiten durch Patching, FM & Co. auch voll ausgespielt werden können. Bisher war es lediglich ein Oszillator nebst verknüpftem Suboszillator an Bord. Die Mod- und Pitch-Räder sind an eine in aller Regel besser zu erreichende Stelle platziert worden: ganz klassisch links neben den 25 Tasten und nicht darüber auf dem eigentlichen Bedienoberfläche mit den Potis, Schiebereglern & Co.

Stark: Hinzu kommt nun Aftertouch für die Tasten, genau wie im Arturia MatrixBrute [Test], zuweisbar in der Patch-Matrix. Nach wie vor integriert sind das charakteristische Steiner-Parker-Filter und der Verzerrer Marke »Brute Factor«.

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Bei »Arturia Link« wird es sich wohl um kaum etwas anderes handeln können als eine Möglichkeit zur Verbindung der hauseigenen Geräte. Und zwar für tempo- und taktsynchrone Jams und/oder den gegenseitigen Austausch von Signalen zur Filterung und dergleichen mehr. Demnächst soll noch mehr dazu enthüllt werden …

Rückseite - Arturia MiniBrute 2

Die Rückseite des Arturia MiniBrute 2

Arturia MiniBrute 2: Features [Auszug]

  • Monophoner analoger Synthesizer
  • 2 Oszillatoren
    • VCO 1: Wellenform mischbar aus Sägezahn, Rechteck, Dreieck & Rauschen
    • VCO 2: Wellenform wahlweise Sinus, Sägezahn oder Rechteck
    • Oszillatoren sowie externes Signal mischbar
  • Resonantes Steiner-Parker-Filter
    • Modi: Tief-, Hoch- und Bandpass sowie Kerbfilter (Notch)
    • Regler »RM« – wohl Resonanzmodulation
  • 2 LFOs mit je 7 Wellenformen
  • AD- und ADSR-Hüllkurvengeneratoren
  • Patch-Matrix mit 48 Ein- und Ausgängen
  • Arpeggiator bzw. Step-Sequenzer
  • 25 Tasten mit Aftertouch
  • Pitch- und Mod-Wheels

Arturia MiniBrute 2: Preis & Verfügbarkeit

Das Instrument soll ab März 2018 erhältlich sein. Der Preis (unklar, ob unverbindliche Empfehlung oder prognostizierter Straßenpreis) liegt laut den britischen Kollegen bei 575,- £ (umgerechnet gut 645 Euro).

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Lesermeinungen (1)

zu 'Arturia MiniBrute 2: Analoger Synth jetzt semimodular mit großer Patch-Matrix!'

  • Kobi Kobsen   15. Jan 2018   19:06 UhrAntworten

    Also ich finde 650 € nicht so verlockend wie du. Über 500 € sehe ich so etwas zumindest bei mir nicht stehen. Sehen andere vielleicht anders. Der 1er kostet 400 - Upgrade, PatchPoints, OSC, Arp,... ok 550 kann ich mir noch vorstellenn

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