USB-Mikrofon Test & Vergleich: Die besten bis 350 Euro

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USB-Mikrofon

USB-Mikrofone im Vergleichstest: In unserer Marktübersicht kannst Du viele Modelle einfach miteinander vergleichen.

USB-Mikrofon – Die Basics

Bei den hier vorgestellten Modellen handelt es sich fast ausschließlich um Großmembran-Kondensatormikrofone. Im Gegensatz zu rein analogen Geräten ist bei USB-Mikros ein Analog-Digital-Wandler integriert. Das bedeutet, dass ein USB-Mikrofon lediglich an einen Computer, ein Smartphone oder ein Tablet angeschlossen werden muss – ein zusätzliches Audio Interface ist nicht nötig. Der Anschluss erfolgt entweder mit einem USB- oder einem Lightning-Kabel. Ein gutes USB Mikrofon für Gesang findest Du hier auch – sogar mehr als eins!

Ein USB-Mikrofon funktioniert meist sowohl mit Windows-PCs als auch mit Macs, teils auch mit iOS-Geräten (iPad, iPhone, iPod touch). Manchmal sogar mit allen dreien. Kläre vor dem Kauf also unbedingt ab, ob dein Wunschmodell an deinem Gerät funktionieren wird.

Zwei der hier getesteten Modelle geben zusätzlich ein analoges Audiosignal via XLR-Buchse aus. So kannst Du mit einem hochwertigen Vorverstärker noch mehr an Klangqualität und Flexibilität herausholen. Ob für deine Gesangsaufnahmen ein USB-Mikrofon oder die analoge Variante das Richtige ist, erfährst Du in unserem Artikel »Mikrofon: USB oder Klinke oder XLR?«.

Weitere wichtige Informationen rund um USB-Mikrofone findest Du weiter unten im Abschnitt »Welche Vorteile bieten USB-Mikrofone gegenüber analogen Mikrofonen«.

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Die USB-Mikrofon Übersicht

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USB-Mikrofone im Vergleich & Test

USB-Mikrofon im Vergleichstest: Alle Fakten im einfachen Überblick.

Mikrofon mit USB Test & Vergleich

Noch zwei USB-Mikrofone – vergleich auch diese noch vor einem Kauf!

Top-Empfehlung: Shure Motiv MV51

Das Shure Motiv MV51 ist ein robustes USB-Mikrofon mit Nierencharakteristik im Vintage-Look. Der Sound ist angenehm neutral und die Klangqualität überzeugt gerade bei Sprachaufnahmen.

Top-Empfehlung: USB-Mikrofon Shure Motiv MV51

Besonders geeignet ist das Gerät für Einsteiger und Fortgeschrittene im Homerecording sowie für Podcaster. Für den schnellen Einsatz dienen die fünf Voreinstellungen am USB-Mikrofon für Sprache, Gesang, Akustische Instrumente, Verstärkte Instrumente und Neutral. Letzteres macht sich gut, wenn Du eine Aufnahme weiterbearbeiten willst.

Ein ausklappbarer Standfuß sorgt für einen sicheren Stand auf dem Tisch, für Stative hat das Modell zusätzlich einen Gewindeadapter. Das Shure Motiv MV51 ist derzeit zum Straßenpreis von 163 Euro erhältlich.

Gitarre – direkt am Schallloch

Stimme – aus 10 cm, Modus Neutral

Stimme – aus 10 cm, Modus für Gesang

Stimme – aus 30 cm, Modus für Sprache

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USB-Mikrofone – Marktübersicht (alphabetisch)

Apogee MiC 96k

Das Apogee MiC 96k gibt es für Windows, Mac OS und iOS. Das Mikrofon ist vor allem für fortgeschrittene Musiker und Podcaster interessant. In unserem Test besticht es durch klangliche Überzeugungskraft und seine robuste, kompakte Bauweise.
Apogee MiC 96k Test

Audio-Technica AT2020USBi / AT2020USB+

Beim Audio-Technica AT2020USBi handelt es sich um ein Kondensatormikrofon mit Nierencharakteristik. Die Wandlung erfolgt bei Bedarf mit hochauflösenden 24 Bit & 96 kHz. Das Gerät basiert auf dem hauseigenen AT2020 mit gewöhnlichem XLR-Anschluss. Im Lieferumfang findest Du Tischstativ, Stativadapter, Schutzetui und USB-Kabel.

Übrigens: Das eng verwandte, etwas ältere Modell Audio-Technica AT2020USB+ ist günstiger, aber teilweise besser ausgestattet als das i-Modell. So verfügt es beispielsweise über einen Kopfhöreranschluss mit Lautstärkeregelung und einen Regler, mit dem Kopfhörer- und Computer-Audiosignal stufenlos mischen kannst. Allerdings kann es »nur« mit 16 Bit & 48 kHz aufzeichnen.
Audio-Technica AT2020USB+ Test

iCON U24

Das iCON U24 ist dank leichter Bedienbarkeit und dem Lieferumfang eine gute Wahl. Die LED im Mikrofonkorb leuchtet rot auf, wenn der Eingangspegel zu hoch ist und dadurch klangliche Verzerrungen entstehen könnten – so siehst Du immer sehr schnell, dass Du die Vorverstärkung herunterdrehen musst. Einzig die mäßige Dämpfung des Gehäuses und die damit einhergehende Geräuschempfindlichkeit gab es in unserem Test anzumerken.
iCON U24 Test

Miktek ProCast Mio

Hier handelt es sich um ein Kondensatormikrofon mit Supernierencharakteristik. Eine Besonderheit des Miktek ProCast Mio ist der zusätzliche XLR-Ausgang, der dir die analoge Nutzung des USB-Mikrofons erlaubt. Im Lieferumfang findest Du eine Mikrofonhalterung, ein Tischstativ und ein USB-Kabel.
Miktek ProCast SST

Rode Podcaster

Hier handelt es sich um ein USB-Mikrofon mit dynamischer Großmembran-Kapsel und der Richtcharakteristik Niere. Im Lieferumfang enthalten sind ein Halter für ein Mikrofonstativ sowie ein USB-Kabel. Als optionales Zubehör kannst Du eine Spinnenhalterung und einen Schwenkarm zur Tischmontage nachkaufen.

Rode NT-USB

Für Einsteiger ins Homerecording, Streamer und Podcaster auch aufgrund der Klangqualität eine gute Wahl. Das Rode NT-USB enthält im Lieferumfang ein Stativ, einen Popschutz, eine Tasche und ein USB-Kabel. Als Richtcharakteristik wurde wie üblich die Niere gewählt.
Rode NT-USB Test

Sennheiser MK 4 digital

Der Sound ist detailtreu, impulsfest und durchsetzungsfähig. Gerade deswegen eignet sich das Sennheiser MK 4 digital sehr für anspruchsvolle Singer/Songwriter, Synchronsprecher, sowie Podcaster. Es handelt sich um ein Großmembran-Kondensatormikrofon mit der Richtcharakteristik Niere.
Sennheiser MK 4 digital Test

Superlux E205U

Mit günstigen 45 Euro ist das Superlux E205U ein einsteigerfreundliches USB-Mikrofon mit der Richtcharakteristik Niere. Im Lieferumfang enthalten sind eine Tasche und ein USB-Kabel.

Budget-Empfehlung I – Fame Studio CU2

Günstiges USB-Mikrofon - Fame Studio CU2

Das exklusiv von MUSIC STORE in Köln vertriebene USB-Mikrofon Fame Studio CU2 zum für Knallerpreis von 44 Euro erhältlich. Dafür bekommst Du ein Kondensatormikrofon mit Nierencharakteristik und niedrigem Grundrauschen bei hohem Ausgangspegel.

Das Fame Studio CU2 eignet sich gut für Sprach- und Gesangsaufnahmen im Homestudio-Bereich oder für Internettelefonie. Auch zur Nachvertonung von Video oder Film bzw. für Voice-Overs kann es eingesetzt werden.

Im Lieferumfang enthalten sind ein USB-Kabel, ein Etui sowie das Musikprogramm Magix Samplitude PRO X SILVER. Mit dieser Software kannst Du aufnehmen, editieren und mastern.

Budget-Empfehlung II – t.bone SC 450 USB

USB-Mikrofon, billig - t.bone SC 450 USB

Für etwas mehr Geld erhältst Du beim t.bone SC 450 USB eine größere Membran. Dieses USB-Mikrofon zählt zu den Großmembranern und eignet sich damit besonders gut für Sprach- und Gesangsaufnahmen, die ausgewogen und qualitativ bestens für das Homestudio und das Podcasting dienen.

Für aktuell 129 Euro bekommst Du neben dem USB-Mikrofon eine Mikrofonspinne, ein Mikrofonstativ, einen Popschutz, einen Koffer sowie ein USB-Kabel.

t.bone SC 450 USB Test

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Welche Vorteile bieten dir USB-Mikrofone gegenüber analogen Mikrofonen?

USB-Mikrofone bieten dir die Möglichkeit einer unkomplizierten und schnellen Inbetriebnahme. In Interviewsituationen benötigst Du ein rasches Setup, hierbei sparen dir USB-Mikrofone wertvolle Zeit. Nach dem Plug & Play Prinzip werden sie nur eingesteckt und es geht direkt los.

Du brauchst kein zusätzliches Audio-Interface, da USB-Mikrofone bereits ein Interface (Wandler) integriert haben.

Die für Kondensatormikrofone noch benötigte Phantomspeisung wird bei USB-Mikrofonen nicht gebraucht. Die Betriebsspannung wird direkt über das USB-Kabel bezogen.

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Welche Nachteile gegenüber analogen Mikrofonen musst Du in Kauf nehmen?

USB-Mikrofone sind in ihren Einsatzszenarien eingeschränkt, so können diese schwerlich an das Mischpult im Proberaum angeschlossen werden. Einige Modelle kommen ohne Gain-Regler, so dass die Verzerrung des Signals bei sehr lauten Schallquellen unter Umständen nicht verhindert werden kann. Mit einem externen Audio Interface könnte der Pegel bequem abgeschwächt werden.

Da viele Musikprogramme den simultanen Betrieb von zwei USB-Mikros nicht erlauben, müssen sich zwei Sprecher ein einziges teilen. Die unterschiedlichen Lautstärken der Sprecher müssen dann auf der Aufnahme in Kauf genommen werden.

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3 Tipps für den USB-Mikrofon-Kauf

1. Das richtige Betriebssystem

Unterstützt das jeweilige Mikrofon mein Betriebssystem?

2. Eine passende Richtcharakteristik

Die Wahl der Richtcharakteristik deines Mikrofons kann die Klangqualität deiner Aufnahmen maßgeblich beeinflussen. Nur zwei der hier getesteten USB-Mikrofone nutzen eine Superniere anstatt einer Niere als Richtcharakteristik.

Die Niere nimmt vornehmlich aus der Einsprechrichtung Klänge auf (nur von vorne). Ideal für Solo-Vocals und die meisten Instrumente.

Die Superniere oder auch Keule nimmt einen noch engeren Ausschnitt des Klangfeldes auf. Man kann sie »fokussierter« auf eine Schallquelle ausrichten. Für Interviews in lauten Umgebungen ist das optimal. Allerdings ist diese Richtcharakteristik sehr anfällig gegenüber Plopp- und Windgeräuschen.

3. Preis/Leistung

Es ist ratsam, sich vor dem Kauf die eigenen Ansprüche an Klang und Performance zu überlegen. Jedes Mikrofon klingt anders je nach Stimme oder Schallquelle. Am besten hilft nur ein eigener Test oder Vergleich. Weil das nicht immer geht, findest Du eine Menge Klangbeispiele weiter oben.

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Wofür eignen sich USB-Mikrofone besonders gut?

Eine der beliebtesten Anwendungen für USB-Mikrofone ist das Aufnehmen von Let’s Plays, also das Vertonen der eigenen Videospielerfahrung. Genauso gut eignen sich USB-Mikrofone für andere Videonachvertonungen und Voice-Over.

Für Skype-Gespräche, Videotelefonie oder den Voice-Chat bei Videospielen ist ein USB-Mikrofon ideal. Das Stichwort ist »Plug & Play« – die entsprechenden Programme erkennen das Mikro sofort als Aufnahmegerät und Du kannst loslegen.

Auch für Podcasts und Interviews sind USB-Mikrofone gerade wegen ihres einfachen Setups geeignet. Du musst dich nicht erst mit einem externen Audio Interface auseinandersetzen, bevor Du mit den Aufnahmen beginnen kannst.

Wenn Du Singer/Songwriter bist, erlaubt dir ein USB-Mikrofon nicht nur das Aufnehmen deines Gesangs, sondern auch der Instrumente. Für einfache Aufnahmen und Demos bei dir zuhause ist das nicht nur eine schnelle, sondern auch eine gute Lösung.

Und schließlich lassen sich kleinere Konzerte problemlos mit einem USB-Mikrofon mitschneiden. Hier kannst Du aber nur den Gesamtmix im Nachhinein bearbeiten und verbessern. Die meisten Nutzer werden jedoch einen Field Recorder bevorzugen.

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Nützliche Features bei USB-Mikrofonen

Willst Du Gesang aufnehmen, empfiehlt sich eines der Modelle mit analogem Anschluss. Der XLR-Ausgang des Miktek Procast Mio ist beispielsweise sogar parallel zum USB-Ausgang nutzbar.

Das iCON U24 ist das einzige der von uns getesteten USB-Mikrofone mit separat regelbarem Line-/Hi-Z Eingang. Ein eigener Regler lässt dich die Lautstärke des Line-Eingangs separat justieren. So kannst Du nicht nur deine Vocals zeitgleich mit der zugeschalteten Hintergrundmusik, einem Instrumental oder Jingle aufnehmen – Du kannst sogar am Mikrofon einstellen, wie laut welche Komponente sein soll.

Praktisch sind Mikrofone, die ein Tischstativ im Lieferumfang enthalten. Damit kannst Du sofort loslegen, zudem hat das Gerät immer einen sicheren Stand. Das t.bone SC 450 USB bietet dir als einziges Mikrofon in dieser Marktübersicht zusätzlich eine Mikrofonspinne im Lieferumfang. Diese sorgt für eine Verringerung des Körperschalls, beispielsweise durch Geräusche der Hand auf dem Tisch.

Um deinen eigenen Klang etwas zu formen, bietet dir das Shure Motiv MV51 fünf voreingestellte Equalizer- und Kompressor-Einstellungen. Zur Verfügung stehen die Voreinstellungen Sprache, Gesang, akustische Instrumente, Band Recording sowie neutraler Sound (ohne Equalizer und Kompressor). Außerdem kann es bauartbedingt auch ohne zusätzliches Mikrofonstativ auf dem Tisch seinen Platz einnehmen.

USB-Mikrofon: Funktioneller Mehrwert im Überblick

  • Ein Kopfhöreranschluss zum direkten, verzögerungsfreien Abhören erleichtert dir die Qualitätskontrolle deiner Aufnahmen und Voreinstellungen enorm.
  • Ein Stativadapter für Mikrofonständer sollte in jedem Lieferumfang enthalten sein.
  • Ein Popschutz haben nur wenige der hier getesteten USB-Mikrofone beim Kauf an Bord. Bei den anderen muss dieser hinzugekauft werden, um Plosivlauten und Ploppen in der Aufnahme entgegenzuwirken.

In der Tabelle findest Du gegebenenfalls weitere Funktionen der USB-Mikrofone. Je nach Anwendung können diese dir einen bestimmten Kandidaten schmackhaft machen. Einige Modelle haben wir bereits ausführlich für dich unter die Lupe genommen – die Links zu den Testberichten findest Du in der Auflistung der USB-Mikrofone Tests, die von uns beleuchtet wurden.

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Wie kannst Du das beste Ergebnis aus deinem Mikrofon rausholen?

Positionierung im Raum

Für die richtige Platzierung des Mikrofons im Raum musst Du verschiedene Positionen im Vorfeld ausprobieren. Wegen Reflektionen der Schallwellen sind Plätze möglichst entfernt von Wänden, Ecken und glatten Oberflächen zu empfehlen.

Positionierung zum Körper

Die Positionierung des Mikrofons zum Körper ist von der Lautstärke und der Klangfarbe deiner Stimme abhängig. Je näher Du beim Sprechen oder Singen an das Mikrofon kommst, desto präsenter klingt deine Stimme. In vielen Fällen hat sich eine Handbreit Abstand zum Mikrofon auf Höhe des Mundes bewährt.

Nutzung eines großen Mikrofonstativs

Verwendest Du ein Stativ, vermeidest Du die Griffgeräusche deiner Hand am Mikrofon. Zudem wird das Gerät dadurch akustisch von der Tischplatte entkoppelt, was die Anfälligkeit für Störgeräusche von der Maus und Ähnlichem verringert.

Nutzung Spinne

Eine Mikrofonspinne ist eine elastische Halterung für das Mikrofon und schützt dieses vor ungewollten Erschütterungen durch übertragenen Körperschall – beispielsweise durch Schrittgeräusche.

Absorber

Ein mobiler Reflection Screen (Deutsch: »Reflexionsfilter« oder »Mikrofonschirm«) reduziert die Übertragung unerwünschter Raumeinflüsse auf den Sound. Es handelt sich je nach Modell um einen portablen Absorber und/oder Diffusor, den Du hinter dem Mikrofon montierst. Der Screen schirmt nun das USB-Mikrofon im Halbkreis ab und absorbiert Reflektionen der Wand dahinter. Für etwa 100 Euro findest Du bereits brauchbare Modelle im Musikalienhandel.

Wahl der Richtcharakteristik

Wie weiter oben schon ausgeführt, kann auch die Wahl der Richtcharakteristik die Qualität deiner Aufnahmen verbessern. Je weniger Nebengeräusche aus dem Raum aufgenommen werden sollen, desto enger sollte die Nierencharakteristik ausgeprägt sein.

Nachbearbeitung mit einem Musikprogramm

Kostenlose Musikprogramme wie Audacity können dir beim Stimmaufnahmen verbessern helfen. Wie das geht, erfährst Du im soeben verlinkten Artikel.

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Carlos San Segundo Von