More Than Music
Thomann zeigt im Film wie Musik Leben verändert

Thomann More Than Music
Der Thomann-Film „More Than Music“ zeigt, wie Musik Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen kann.

Anke HarteVon Anke Harte am 21.10.2026

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More Than Music von Thomann zeigt die therapeutische Kraft der Musik

Thomann hat den Film „More Than Music“ veröffentlicht. Er zeigt, wie Musik und Musiktherapie Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen können, darunter Frühgeborene sowie Menschen mit Demenz und Depressionen.

Thomann verzichtet dabei nach eigenen Angaben bewusst auf KI-generierte Inhalte und klassische Werbeästhetik. Stattdessen erzählt der Film dokumentarische Geschichten, teilweise mit echten Menschen und Schicksalen. Medizinische Experten und Musiktherapeuten haben die Produktion fachlich begleitet.

Die Kampagne beleuchtet wissenschaftlich untersuchte psychologische und körperliche Wirkungen von Musik. Dazu gehören die Stressregulation und mögliche Auswirkungen auf Herz- und Atemfrequenz.


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More Than Music: Die Eckdaten

  • Herausgeber: Thomann
  • Format: dokumentarisch erzählter Imagefilm
  • Themen: Neonatologie, Demenz, Depression
  • Fachliche Begleitung durch Dr. Susann Kobus (Essen), Prof. Jörg Fachner (Cambridge/Anglia Ruskin University) & Dr. Anja Schäfer (Graz)
  • Bewusster Verzicht auf KI-generierte Inhalte
  • Verfügbar auf YouTube, Hintergründe im Thomann-Blog

Klang in der medizinischen Praxis

Der Film zeigt konkrete Beispiele aus dem therapeutischen Alltag. In der Neonatologie kommen laut den im Film beteiligten Fachleuten Instrumente wie das Monochord und die Sansula zum Einsatz, um Frühgeborene zu stabilisieren.

Der Einsatz dieser Instrumente kann sich laut den Expertinnen und Experten positiv auf Herzschlag, Atemfrequenz und die Stressregulation der Babys auswirken.

Die Aussagen zu diesen möglichen Wirkungen beruhen auf den Einschätzungen der beteiligten Fachleute. Sie sind nicht als allgemeingültige Heilversprechen zu verstehen.

Wissenschaftliche Begleitung statt KI

Thomann stellt die Produktion bewusst gegen den Trend zu KI-generierten Inhalten. Nach Angaben des Händlers soll der Film authentisch bleiben und sensible Themen ohne künstliche Effekthascherei behandeln.

Begleitet wurde das Projekt von drei namentlich genannten Fachleuten: der Musiktherapeutin Dr. Susann Kobus vom Universitätsklinikum Essen, Prof. Jörg Fachner von der Anglia Ruskin University in Cambridge sowie Dr. Anja Schäfer aus Graz. Sie steuerten Erkenntnisse aus Forschung und Praxis bei.

Weiterführende Informationen liefert der Thomann-Blog.

More Than Music: Der Film

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