Sprich dich aus: Was fehlt dir in deiner DAW?

Sprich dich aus: Was fehlt dir in deiner DAW?

Welche Funktionen w√ľnschst Du dir f√ľr deine DAW-Software, die Du aus anderen Programmen kennst und sch√§tzt? Wir sind sehr gespannt ... sprich dich aus!

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Wunschliste an DAW-Entwickler

Mittlerweile k√∂nnen mehr als nur eine Hanvoll DAWs als ausgereift bezeichnet werden. L√§ngst vorbei sind die Zeiten, als Cubase noch der unangefochtene Platzhirsch war ‚Äď Pro Tools, Sonar, Ableton Live, Logic, FL Studio, Reaper, Reason und Samplitude sind l√§ngst alteingesessen.

Studio One hat sich indes erstaunlich schnell gemausert hat und Bitwig bietet sehr interessante Kniffe, gerade zur Produktion und Performance elektronischer Musik. Doch auch kleinere, weniger bekannte DAWs wie Renoise, energyXT und MuLab bieten spannende Herangehensweisen und einzigartige Funktionen.

Hier setzen wir an: Auf welches Feature einer anderen DAW bist Du neidisch? Gibt es gar etwas, das noch keine einzige DAW beherrscht, dir aber erheblich weiterhelfen w√ľrde? Wenn Du erst ganz frisch in die Musikproduktion eingestiegen bist, empfehlen wir √ľbrigens diesen Artikel:

Musikstudio Software: Essentielle Effekte & Klangerzeuger

Aus meinem Nähkästchen

Ich bin Reaper verfallen. Die Performance, das gute Plugin-Management, starke Recording/Editing-Funktionen, das freie Routing, die Modulationswerkzeuge, vielen schöne Skins, die Anpassbarkeit der Oberfläche im Allgemeinen und vieles mehr begeistert mich bis heute. Zudem schieben die Entwickler sehr fleißig Bugfixes nach, wobei Jahre alte Projekte immer noch klaglos geladen werden.

Die modulare Umgebung in energyXT 3

Die modulare Umgebung in energyXT 3

Doch eines fehlt mir sehr: eine modulare Umgebung wie in energyXT. *Tr√§um*, *schwelg*, *schmacht* ‚Ķ gewiss, das l√§sst sich zumindest auf Spurenebene durch Plugins nachr√ľsten (etwa √ľber die Betaversion des Minihost Modular von Image-Line, die Plugin-Version von energyXT etc.), doch der Weisheit letzter Schluss ist das ganz und gar nicht. I can has modular environment plz?

Jetzt bist Du am Zug!

Und was fehlt dir in deiner DAW? Sprich dich aus!

Lesermeinungen (59)

zu 'Sprich dich aus: Was fehlt dir in deiner DAW?'

  • Plan9   28. Mai 2015   11:56 UhrAntworten

    Bei Cubase sollte es ein M√∂glichkeit geben das nur die Plugins ge√∂ffnet werden die zu dem angew√§hlten Kanal geh√∂ren wenn er angew√§hlt wird. Alle anderen die zu dem vorhergehende ge√∂ffneten Kanal geh√∂ren sollen geschlossen werden. Aber nur dann wenn sie vorher ge√∂ffnet wurden. Aber nur dann wenn tats√§chlich ein anderer Kanal angw√§hlt wird und nicht dann wenn der alte Kanal nur den Focus verliert und kein neuer angew√§hlt wird. √Ąhnlich wie bei Ableton. Nat√ľrlich bei Cubase mittels Schalter so das das alte Verhalten bestehen bleibt. Live ist das sehr vorteilhaft.

    Auch sollte Cubase ein Midi Device Reconnect erlauben. Versehentlich Stecker gezogen und schon muss man unter Midi Ger√§te eine Prozedur durchf√ľhren oder Cubase neu starten. Z.B. Ableton, Kontakt, Reaktor k√∂nnen das. Ich finde es peinlich das eine Software die Midi vom S√§uglingsalter an kann dieses nicht drauf hat.
    Auch das ist Live eine gute Sache.

    Auch sollte Cubase die Aufnahme nicht unterbrechen wenn mal ein Audioaussetzer kommt. Stelle markieren und wenn der aussetzer vorbei ist weiter aufnehmen.

    Im Prinzip Cubase auch f√ľr den betrieb auf der B√ľhne besser nutzbar machen. Ok, der Mixer seit 7.0 ist auch sehr gut daf√ľr geeignet. Leider fehlt das abfangen des Midi Reconnect noch.

  • Merano   28. Mai 2015   15:38 UhrAntworten

    Ich benutze meist Ableton Live. Das einzige was mir fehlt ist die F√§higkeit, polyphonen Aftertouch (PA) richtig weiterzuleiten an die geladenen VSTs und nicht vorher auszufiltern. Ich brauche das konkret f√ľr eine Sache; dass ich mit meinem E-Drum Kit das Crash abstoppen kann (Choke).

    Leider sieht sich die Firma Ableton nicht in der Lage, dieses Feature (was andere DAWs selbstverst√§ndlich beherrschen, sogar Garageband) einzubauen, obwohl Anwender sich das schon seit mittlerweile 6 Jahren w√ľnschen.

    • Andreas Franke   31. Aug 2017   07:57 UhrAntworten

      Klar wär PA optimal. Allerdings habe ich keine Probleme mit meinem DM-10 in Ableton das Crash abzustoppen.

  • P.Chris   28. Mai 2015   21:19 UhrAntworten

    Ich w√ľrde mir f√ľr Nuendo w√ľnschen (ich denke, folgendes ist auch in jeder anderen gro√üen DAW nicht gerade weniger zeitraubend), das man seine Plug-In`s aus einem √ľbersichtlichen Container/Browser (wie z.B. in Natives Kontrol- Series), einfach auf eine Spur (bzw. die Channel-Routes/Inspector) ziehen und dann gleich loslegen k√∂nnte (wie in z.B. FL Studio), anstelle jeden Kanal erst einmal vorzukonfigurieren und zu routen. Man m√ľsste seine DAW halt durch schnellere Zuweisungen von Plug-In`s und Modulen schneller spielen k√∂nnen, anstatt erst Men√ľs und Fenster zu √∂ffnen/schlie√üen und zu (vor)konfigurieren etc.

    Generell w√ľrde ich mir f√ľr Nuendo eine Art "Punch-In All Mix Templates" w√ľnschen (gibt es auch in FL Studio), auf der man z.B. auf einer Template-Spur einen Effekt legen kann, um damit mal ganz unkompliziert und blitzschnell den gesamten Mix f√ľr ein paar Takte/Stellen zu beeinflussen/modulieren etc.
    In Nuendo muss man daf√ľr Hand an Automationen im Master-Segment bem√ľhen, was letztlich zum selben Ergebnis f√ľhrt, aber eben auch ein wenig mehr Aufwand und Zeit bedeutet.

    √úberhaupt w√ľrde ich mir Tools und Eingriffsm√∂glichkeiten f√ľr mehr "Verspieltheit" in Nuendo w√ľnschen, denn bei aller Sahne und G√ľte im Produktionsprozess, fehlen gewisse "All Mix" Eingriffsm√∂glichkeiten (oder sind kompliziert zu realisieren), um einfach mal mit einem Songpart (z.B. mit einem Zerhacker/Slicer o.√§.) zu spielen oder mal auf die Schnelle mal etwas v√∂llig verr√ľcktes anzustellen.

    Desweiteren w√ľrde ich mir mehr unterst√ľtzende "Musikalit√§t" f√ľr meine DAW w√ľnschen, mit intelligenten Tools wie z.B. "Liquid Notes", die einem auch mal in eine andere Bahn und Harmonien bringen, wenn man den Song an dem man gerade arbeitet, eigentlich ja schon zum x-ten Male geschrieben hat.
    Auch wäre OnBoard ein automatisiert begleitender Arranger zum schnellen Skizzieren von Grundideen sehr lobenswert.

    Ich glaube, die perfekte DAW wäre eine Symbiose aus State Of The Art- Produktionstool und trotzdem auch "Spielzeug" und "Experimentierlabor" sein.

  • o   29. Mai 2015   12:58 UhrAntworten

    Bin ein riesen Samplitude Pro Suite Fan. Aber wie immer gibt es einiges zu kritisieren: zum Einen finde ich - neben dem Anschaffungspreis - die Updates meist recht teuer. Was ich zudem vermisse, ist eine konsequente Umsetzung der vielen guten Ideen: so ist gelten die Time-Mapping-Marker nur f√ľr MIDI-Objekte, nicht jedoch f√ľr Audioobjekte, das w√§re als Auswahl nur konsequent, da Sam ja auch einen Timestretch drin hat.
    Zum Anderen gibt es neben tollen Comparisonic-Darstellung und Arbeit in der Spektrumdarstellung auf Spurebene leider, dem Revolvertrack zum Ausprobieren von verschiedenen Settings und Vergleich und der M√∂glichkeit des Mehrtake-Compings leider keine automatische Funktion, um Spuren "in Sync" zu bekommen: gerade bei ADR oder Film sehr wichtig, aber nat√ľrlich auch ein netter Ansatz um ggf. automatisch Laufzeiten bei Mikrofonie mit St√ľtzen zu automatisieren.

    An Mixer und Effekten gibt es nichts zu m√§keln (mag ich lieber als Nuendo), das MIDI-Handling (mit Noten) und das Drumreplacement (√ľber Marker) ist allerdings unsch√∂n gel√∂st, das machen definitiv andere Anbieter besser (@Midi: Cubase, @Drumreplacement: Slate).

    Die Renderengine ist allerdings eine der besten die ich kenne: neulich habe ich 24.000 Dateien konvertiert, das ging in Nullkommanix ohne Qualitätseinbußen. CD-Erstellung etc. finde ich fast noch besser als in Wavelab.

    Die VST-Bridge (32 / 64 Bit) ist allerdings immer noch nicht gut (auch nicht in der X2, wobei hier schon besser), die Velocity der mitgebrachten Instrumente lassen sich nicht unkompliziert auf meinen Breath-Controller mappen und ohne Velocity macht das Spielen nun wirklich keinen Spaß. Da haben sich schon diverse Leute die Zähne dran ausgebissen, das scheint also nicht nur an mir zu liegen...

    Der Austausch via OMF und AAF klappt nur mäßig, da weiß man allerdings nicht, an welcher Stelle das nun liegt: an der NLE oder an der DAW.

    Recording und Mixing super, Video sosolala (Sequoia ist mir definitiv zu teuer), MIDI: definitiv verbesserungsw√ľrdig.

  • Condor   29. Mai 2015   13:58 UhrAntworten

    Ich bin auch leidenschaftlicher Cubasianer der ersten Stunde.
    Trotzdem w√ľrde ich mir eine deutliche Anzeige von Geschwindigkeit, Takt und Tonart w√ľnschen.
    Desweiteren eine automatische und unkomplizierte Anpassung von Samples und Loops auf hohem Niveou √ľber Geschwindigkeit und Tonart auf weiten Strecken dessen, was heute physikalisch m√∂glich ist. Erstellen von intelligenten Loops per Knopfdruck. Das heisst Loops erstellen zu k√∂nnen, die Information von Geschwindigkeit und Tonart besitzen, und somit unkompliziert ohne nennenswerte Artefacte angepasst werden k√∂nnen.

    LG Condor

    • ORI$ON TIDE   01. Jun 2015   15:17 UhrAntworten

      Da sieht man mal wieder, wie schwer es f√ľr die Hersteller ist, es allen recht zu machen!
      Mir z.B. bringt eine deutliche Anzeige von Geschwindigkeit, Takt und Tonart extrem wenig (Wozu? Ich weiß doch, was ich wie eingespielt habe...) - und absolut nichts fange ich mit Loops an.
      Aber davon abgesehen: In Cubase haben Loops doch Informationen √ľber Geschwindigkeit und Tonart? H√§tte ich (als Nicht-Loops-Nutzer) jetzt mal gewettet...

      Ich w√ľrde mir viel lieber noch schnellere Berechnungen w√ľnschen (z.B. beim Mixdown), etwas √ľbersichtlichere bzw. einfachere Bedienung im Mixer (manche Bedienelemente sind mit der Maus schwer zu "treffen"), bessere "Zuordenbarkeit" von Spuren zu Mixerkan√§len, beliebiges Umsortieren von Mixerkan√§len etc.

      Gruß,
      Klaus

  • fatman   30. Mai 2015   10:05 UhrAntworten

    Bin seit der ersten Cakewalk DAW Anwender und arbeite z.Zt. mit Sonar X3. Bei der Komplexit√§t der heutigen DAW sind mir die Programme oft mit Funktionen √ľberfrachtet, die ich nicht brauche . Ich w√ľrde mir "Schalter" w√ľnschen, die das Programm nur mit den M√∂glichkeiten darstellt, die ich f√ľr meine Arbeit brauche. Z.Bsp. Bin ich im Kompositionsmodus (Noten schreiben), oder im Aufnahmemodus, wird die Oberfl√§che entsprechend angepasst und alles andere ausgeblendet oder besser noch, nicht mehr dargestellt. F√ľr meinen Workflow w√§re das eine echte Verbesserung. Ausserdem w√ľrde es f√ľr neue Anwender (Wechsler) eine Erleichterung, mit den ge√§nderten Abl√§ufen schneller klarzukommen!

    • Mathias   31. Aug 2017   15:51 UhrAntworten

      In der aktuellen SONAR Version gibt es das. Nennt sich "Brennweiten".

  • Sascha Steez   31. Aug 2017   07:44 UhrAntworten

    Von den Platzhirschen erwarte ich 2017 einfach die meisten Funktionen via rechtsklick. Studio One hat das schon sehr geil umgesetzt.

  • Matthias Oestreich   31. Aug 2017   07:58 UhrAntworten

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich hier eigentlich an der falschen Stelle bin, liebes delamar Team, könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich mein erworbenes Wissen in Wavelab nun in Logic anwende. Der Umstieg bereitet mir einiges an Kopfschmerzen, deswegen ich euch hier um Hilfe bitte

    • Carlos San Segundo   31. Aug 2017   08:07 UhrAntworten

      Matthias Oestreich das sind unterschiedliche Programme vom Typus. WL ist ein Audio Editor (bearbeiten von WAVs), Logic eine DAW (Sequencer). zu Logic haben wir √ľbrigens ein Einsteiger-Tutorial auf delamar.

    • Matthias Oestreich   31. Aug 2017   08:07 UhrAntworten

      Danke Dir!

    • Ich sag mal so:   31. Aug 2017   08:09 UhrAntworten

      Warum nicht einfach bei Wavelab bleiben?

      Wavelab und Logic sind zwei völlig unterschiedliche Arten von Software. Wenn es um den Umstieg von Cubase zu Logic ginge, wäre der Umstieg sicherlich nicht so sehr mit Kopfschmerzen verbunden.

    • Matthias Oestreich   31. Aug 2017   08:10 UhrAntworten

      Weil mein Hauptcomputer im Moment ein MacBook ist

    • Ich sag mal so:   31. Aug 2017   08:13 UhrAntworten

      Ist doch kein Hindernis.

    • Matthias Oestreich   31. Aug 2017   08:20 UhrAntworten

      Insofern vollkommen richtig. Man sagte mir jedoch, dass ich mit Logic alles machen könnte. aber als Audio Editor taugt Logic mit meiner bisherigen Kenntnis nicht so viel wie WL. Hinter dieses "Geheimnis" möchte ich gerne kommen

    • Christian Sev Severin   31. Aug 2017   08:56 UhrAntworten

      Never Change a running/wellknown System.

      Vielleicht kann ‚ÄěMan‚Äú nach der Behauptung dir gegen√ľber ja alles widerlegen und Dich in die offenbar verborgenen Logic-Geheimnisse als Audio-Editor einf√ľhren. ;)

    • Matthias Oestreich   31. Aug 2017   09:16 UhrAntworten

      Das w√§re nat√ľrlich phantastisch. W√§re auch bereit daf√ľr Lehrgeld zu zahlen.

    • Matthias Oestreich   31. Aug 2017   13:16 UhrAntworten

      Danke soweit f√ľr die Vorschl√§ge, WL kann man recht g√ľnstig f√ľr 175,- Euro auf Ebay schie√üen. Das ist mir die Software echt wert. Jedoch w√ľrde ich trotzdem gerne auch die Geheimnisse von Logic lernen wollen. Wenn da mir einer unter die Arme greifen k√∂nnte, dann w√§re das phantastisch!

    • Matthias Oestreich   15. Sep 2017   09:48 UhrAntworten

      Kleines Update: Gestern ist die Software aus Amerika gekommen. Installation war erst mit MacOS Sierra inkompatibel. Anfrage im Support-Forum bei Steinberg habe ich gestellt. Sp√§ter habe ich dann jedoch die wirklich nicht ganz leicht zu durchschauende Dongle Installation von Steinberg gemacht. Erst nach und 30 Minuten erschien dann auch die richtige Software Wavelab 9 zum Download bereit. Warum dieser zeitliche Versatz ist mir unbekannt. Jedenfalls dachte ich dazwischen stets, nix geht. NAch der Installtion die Ern√ľchterung Wavelab 9 ist nicht retina. Naja, zumindest hat die Software "nur" 200,- Euro gekostet.

  • Andreas Franke   31. Aug 2017   08:00 UhrAntworten

    Ableton Live: VST3 Unterst√ľtzung, ARA, einen vern√ľnftigen 3rd Party Plugin Manager, bessere Performance im Allgemeinem.

  • Fabian Gr√ľter   31. Aug 2017   08:04 UhrAntworten

    Dass man Programme wie Guitar Pro als VST ins DAW einbringen kann, zwecks Songwriting.

    • Michel G√∂rnert   31. Aug 2017   08:11 UhrAntworten

      Bin mir nicht sicher, ob dir das hilft oder du nicht ohnehin schon den (etwas umständlichen) Weg kennst, aber ich exportiere dann meistens das ganze als MIDI aus Guitar Pro und importiere es dann wieder in die DAW als Spur (bspw Cubase).

    • Fabian Gr√ľter   31. Aug 2017   08:19 UhrAntworten

      So mache ich es auch, hackt aber den Workflow in zwei Teile. Im ersten Teil muss ich den Song fast vollst√§ndig in GP schreiben, ohne die Vorz√ľge der DAW, im zweiten Teil kann ich dann programmierte Parts durch aufgenommene ersetzen, ohne noch nicht aufgenommenes so sch√∂n einfach wie in GP editieren zu k√∂nnen.

    • Rene Heidrich   02. Sep 2017   08:34 UhrAntworten

      Frage f√ľr bl√∂de.. was genau ist guitar pro?

    • Fabian Gr√ľter   02. Sep 2017   09:35 UhrAntworten

      Auszug aus Wikipedia: Guitar Pro ist ein Notensatzprogramm, in dem Musik sowohl in Notenform als auch als Gitarrentabulatur dargestellt werden kann.

      Guitar Pro ist bei Gitarristen und auch bei anderen Musikern populär, da es sich sowohl zum Üben und Mitspielen der Gitarrentabulaturen als auch zum Transkribieren und Komponieren eignet.

      Die Tonspuren werden sowohl als herkömmliche Noten als auch als Tabulatur angezeigt.

    • Fabian Gr√ľter   02. Sep 2017   09:36 UhrAntworten

      Komponieren ist in GP sehr einfach, meiner Meinung nach deutlich einfacher als mit MIDI im DAW.

  • Marco Scherer   31. Aug 2017   08:10 UhrAntworten

    Live: Bounce in place, ohne Umweg √ľber Freezen. Das w√§r was :)

  • Pierre Clarkson   31. Aug 2017   08:13 UhrAntworten

    Sprachsteuerung

  • Matthias M√ľller   31. Aug 2017   08:16 UhrAntworten

    Benutze Pro Tools..... Alles dope! (Spässle)

  • Darko Pasha   31. Aug 2017   08:36 UhrAntworten

    mehr wissen und Erfahrung ūüėā

  • Marc Shake – Trancefish.de   31. Aug 2017   08:47 UhrAntworten

    In Renoise fehlt eine Pianoroll. Ansonsten vermisse ich nix

  • Stefan Noe   31. Aug 2017   09:42 UhrAntworten

    Habe in Cubase bisher noch keine automatische Tempo-Erkennung gefunden.Vielleicht gibts das irgendwo versteckt, und ich bin zu doof zum finden. Selbst im Magic Music Maker gibt es die Funktion.

    • DW   01. Sep 2017   13:04 UhrAntworten

      Eine Tempoerkennung gibt es in der Pro Version.
      Im Men√ľ zu finden unter Projekt

  • Yk Maurer   31. Aug 2017   09:51 UhrAntworten

    In Cubase fehlt definitiv die Funktion, arrangierte Samples durch das durchswitchen aus einer Library auszutauschen !! Das w√§re sch√∂n!! Ansonsten wurde es mit dem letzten Update fast schon perfektioniert. Da bleiben wenig bis gar keine W√ľnsche mehr offen, vor allem was Workflow betrifft.

  • Benjamin M√ľller   31. Aug 2017   10:02 UhrAntworten

    VocAlign bzw. Vocalsync

  • Elemus Soc   31. Aug 2017   10:08 UhrAntworten

    Stabiles midi sync bei Live ūüėĀūüėĀūüėĀ

  • Seppel Grump   31. Aug 2017   10:17 UhrAntworten

    Das bei man im ProEQ bei Studio one die einzelnen Frequenzbänder separat abhören kann.

  • Mina Scherbenspiel   31. Aug 2017   12:16 UhrAntworten

    Immer diese hohen Anspr√ľche hier :D ich w√§re schon mit einer einfachen L√∂schfunktion der Noten via Rechtsklick bei Reason mehr als gl√ľcklich...

    • Thomas Schneider   31. Aug 2017   13:09 UhrAntworten

      Doppelklick auf einzelne noten und weg sind sie. Und der weg zum entf. Knopf aufm keyboard is jetz auch nich sehr umständlich

  • Tom   31. Aug 2017   12:48 UhrAntworten

    Bei Reaper (Empfehlung!) w√ľrde ich mir einen Channel-Rack wie in FLStudio w√ľnschen

  • Michel Jung   31. Aug 2017   12:55 UhrAntworten

    Studio One: BPM Automations wie bei FL Studio. Halt dass man die so "smooth" machen kann

  • Sascha Ende   31. Aug 2017   13:01 UhrAntworten

    Cubase: Automationen wie in Flstudio

  • Ren√©-Maik Reuter   31. Aug 2017   13:17 UhrAntworten

    Ableton: Zoomfunktion per Maus.

  • Heiner J√ľrs   31. Aug 2017   14:10 UhrAntworten

    Studio One: MIDI-Implementierung (meinetwegen optional/umstellbar) inkl. PatchNames etc.

  • Jo H√§yse   31. Aug 2017   14:56 UhrAntworten

    Ordentliche Maschine-Integration bei Cubase!

  • Bruno Labbadia H√ľsch   31. Aug 2017   18:50 UhrAntworten

    ausschalten aller Effekte mit einem Knopfdruck/Befehl

  • Thomas Pfau   31. Aug 2017   19:15 UhrAntworten

    Ein wirklich funktionierender Daten austausch z.b von Cubase zu Samplitude.z.B unter CAD gibt es ein einheitliches Format usw. Das man andere Daw's √ľber VST in andere daw's einbinden kann.

  • Torsten M. Roth   01. Sep 2017   03:50 UhrAntworten

    Welches Feature fehlt dir in deiner angestammten DAW
    ...
    Ein bezahlbarer Proberaum :)

    • Felix Baar√ü   02. Sep 2017   15:50 UhrAntworten

      Virtuell, baby! HTC Vive, Oculus Rift oder hastenichgesehn + Faltungshall mit Impulsantwort √† la ¬ĽSch√§biger Proberaum¬ę auf dem Master-Bus und los ... ;)

  • ARPC   01. Sep 2017   20:09 UhrAntworten

    Ableton Live: Dass man ein Sample in zB. 4 gleich grosse St√ľcke choppt ohne mit Warps zu arbeiten (das sample unn√∂tig zu timestretchen). Das geht mit meiner tausend Jahre alten MPC aber Live net weil es die meisten Kunden wohl nicht wollen. Sind halt EDM Spacken kann man nix machen :D

  • Sebastian   02. Sep 2017   06:42 UhrAntworten

    Also, hab jetzt cubase, logic und pro tools durch... bin ein fan von all diesen DAWs, aber zur Zeit arbeite ich mit Reaper. In erster Linie, kann ich diese Software f√ľr unter 100‚ā¨ und mit nicht mal 80MB total empfehlen. Es ist so intuitiv und simple zu benutzen... und irgendwie macht es auch total spa√ü darin zu produzieren, doch (ich wei√ü nicht ob ich da was falsch mache aber) Automationen mit der Maus zu schreiben sind hier die H√∂lle. So wie MIDI ewig nicht der Burner in Pro Tools war, ist hier scheinbar die Automation noch nicht ganz ausgereift. Es macht einfach nicht das, was in anderen DAWs √ľblich ist... daher erhoffe ich mir starke Besserung in dieser Hinsicht!!!
    Aber wie gesagt, ansonsten bin ich erstaunt dar√ľber, wie wenig Rechenleistung diese Software ben√∂tigt und wie cool alleine schon das routing hier gehandhabt wird.
    Wenn ihr eurem Rechner etwas Gutes tun wollt, holt euch Reaper!!! Gr√ľ√üe SoundStrom

  • Rene Heidrich   02. Sep 2017   08:39 UhrAntworten

    Pro Tools: Brauchbare multiband Kompressor!! Und vern√ľnftige grundeffekte. Pro Tools ist super zum Arbeiten, aber f√ľr eine so teure DAW k√∂nnten ein paar Plugins dabei sein die mehr drauf haben.

  • Chris Bajo   05. Sep 2017   23:10 UhrAntworten

    Bei Logic fehlt mir die simple Routingvielfalf wie etwa im Dante Controller.
    Jede Spur muss einzeln auf den Ausgang gesetzt werden...

    Das ist bei dem Workflow:
    Live-Recording ->
    Virtueller Soundcheck ->
    Editing unterwegs oder K√ľnstlern Stereospuren mischen (statt FOH Summe) -> neue Session speichern mit √Ąnderungen und dann wieder einen Virtuellen Soundcheck machen schonmal H√§kelig.

    Allerdings verändert sich das Routing auch bei den Alternativen als Abspeicherauswahl. Was CoreAudio da genau macht ist mir noch ein Rätsel

  • Jihn   25. Okt 2017   13:19 UhrAntworten

    Da Cubase nicht patternbasiert funktioniert, w√ľrde ich w√ľnschen, dass es wie in Ableton in Piano-Roll eine Taste gibt, die nur die genutzte Drums "Linien" einblendet

  • Tibor   28. Okt 2017   18:46 UhrAntworten

    studio one: drastische Beseitigung von Bugs.
    So toll der Workflow in S1 auch ist: ich habe den Eindruck nach jedem Update mit mehr Bugs zu kämpfen als zuvor. Seit gewisser Zeit funktioniert die Zoom-Funktion im Scratchpad z.B. nicht mehr richtig (im Hauptarrangement lässt sich weiter rauszoomen). Seit dem letzten Update fehlen mir andauernd in unregelmäßigen Abständen Noten bei der Wiedergabe. Einfach irritierend, wenn alle paar Sekunden ne Kick fehlt. Zur "Lösung" des Problems musste ich die aktuelle Version deinstallieren und die 3.5.1 wieder installieren.

  • John   09. Nov 2017   11:47 UhrAntworten

    Pro Tools, meine Lieblings DAW, ich bin auch vollends zufrieden damit, bis auf eine Kleinigkeit: Ich weis nicht ob das Einstellungssache ist, aber ich w√ľrde gerne den Mixer, oder den Analyzer, oder was anderes, gerne mal auch auf meinen zweiten Bildschirm schieben um mehr √úbersicht zu haben. Nur leider bockt er da immer. Falls zuf√§llig jemand weis wie ich das √§ndern kann, w√§re ich sehr dankbar.

    Nun zu Logic, meiner zweiten DAW f√ľr Unterwegs und f√ľr andere Musik. Was mir da am meisten fehlt ist die √úbersicht wie ich sie von Pro Tools gew√∂hnt bin. Was mich allerdings sehr nervt (wahrscheinlich auch wieder so ein Einstellungsding), Ich mache eine Synthie Spur mit virtuellen Instrumenten und will ne Melodie basteln, und er merkt sich jeden verdammte Tonl√§nge des letzten Tons...das nervt abartig!! Vor allem wenn der letzte Ton zwei Takte lang war und der n√§chste nur ein 16tel sein m√ľsste!
    Was mich bei den VI Spuren auch nervt ist das so Sachen wie Kompressor, EQ, etc. alles schon drin und bearbeitet ist. Das möchte ich doch lieber selbst machen, vor allem bei den Drums.
    Das ist so das gröbste, mehr kann ich nicht sagen weil ich mit Logic noch nicht so lange arbeite. Die VI Sounds sind da schon echt gut, aber ich find das Programm echt etwas umständlich aufgebaut, dabei schwört jeder drauf das es so "einfach" sein soll.

  • Maudio   17. Nov 2017   23:59 UhrAntworten

    In Reason fehlt mir die Möglichkeit die MIDI Clock an mehr als einen Ausgang zu senden.
    Leider sind die MIDI Möglichkeiten in Reason stark begrenzt.
    Ich liebäugel im Moment mit Reaper weil es da diese Einstellungen gibt und noch vieles mehr.

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