s(M)exoscope
Kostenloses Oszilloskop-Plugin in 64 Bit

s(M)exoscope

Die Benutzeroberfläche vom s(M)exoscope in Logic.

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Das ist neu am s(M)exoscope

Ursprünglich von Bram de Jong unter dem Lizenztyp »GNU General Public License« entwickelt und herausgebracht, erschien die erste Version des Plugins bereits im Jahre 2003. Schnell erwies es sich in der Kategorie der kostenfreien Oszilloskope als eine sehr gute Wahl.

Mit der Zeit entwickelten sich die Systeme, auf denen s(M)exoscope zum Einsatz kam, weiter. Das ausschließlich für 32-Bit-Hosts programmierte Plugin fand nach und nach immer weniger Verwendung, als viele Nutzer auf 64-Bit-Hosts umsattelten. Zwar gibt es Möglichkeiten zur Überbrückung (z.B. über das Programm J-Bridge oder interne Lösungen einiger DAWs wie Reaper), aber eine echte Alternative sieht anders aus.

Kompression mit Hilfe von s(M)exoscope im Video

Der gute Mann, der sich die Arbeit und Mühe machte, s(M)exoscope in eine wirkliche 64-Bit-Variante zu verwandeln, heißt Armando Montanez. Er machte sich den Quellcode zueigen und übertrug ihn in das JUCE-Framework, wodurch es möglich wurde, Versionen für 32 und 64 Bit zu erstellen.

Optisch unterscheiden sich die in die Tage gekommene Vorgängerversion und die Neuauflage nicht voneinander. Dennoch kann diese Version als eine Art Upgrade angesehen werden: Die Frame-Rate hat sich erhöht und die Darstellung als solches erscheint etwas frischer und aufpolierter.

s(M)exoscope: Features

  • Oszilloskop
  • Windows & Mac OS
  • VST, VST3, AU
  • Horizontaler & vertikaler Zoom
  • Freeze-Funktion (Zeitstopp)

s(M)exoscope: Preis & Verfügbarkeit

Das Plugin kann kostenfrei über die Produktseite des Entwicklers Armando Montanez heruntergeladen werden. Eine Registrierung oder dergleichen ist nicht von Nöten. Nach Auswahl des gewünschten Zielordners beginnt direkt der Download. Ab die Post!

Hier geht es zum Download

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