Akai MPC One
Kompakte Standalone Groovebox

Akai MPC One

Akai MPC One ist eine Standalone Groovebox im kompakten Format.

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Akai MPC One

Bei der MPC One von Akai handelt es sich wieder um eine Groovebox inkl. Multicore-Prozessor, die auch ohne den Verbund an den Computer auskommt. Über USB verbunden kann diese zwar als Controller für die MPC Software herhalten, doch bei der Schaffung von Ideen kann man diese eben standalone im Studio betreiben.

Verglichen mit der MPC Live und der MPC X fällt dieses Modell deutlich kompakter aus und erinnert an stark an die Maschine von Native Instruments. Die Bedienung erfolgt auch wieder über ein 7-Zoll Multi-Touch-Display, doch im Vergleich zur MPC Live schmückt sich die Neuheit mir mehreren Tastern.

So findest Du beispielsweise dedizierte Buttons für die Trackauswahl, unterschiedliche Menüs und so weiter. Du kannst diese Ziele zwar auch über den Touchscreen erreichen, doch nun hast Du eben den schnelleren Zugriff über haptische Bedienelemente am Start.

Netzwerkverbindung, Splice-Integration und CV/Gate-Anschlüsse werden standardmäßig geboten, damit Produzenten mühelos auf die Sounds zugreifen können, die sie brauchen. Besonder die CV-Ausgänge sind lobenswert und beispielsweise nicht bei der MPC Live vorzufinden. Über diese hast Du die Möglichkeit, ein Modularsystem von der MPC One aus anzusteuern.

Leider gibt es nur einen Stereo-Ausgang, was für dich bedeutet, dass Du einzelne Spuren nicht separat aus der Maschine schicken kannst.

Lies auch: Akai Force: Standalone Alleskönner à la MPC + APC

Die Akai MPC One enthält 2GB an neuen Drum-Samples & Loop-Kollektionen, exklusiv kuratiert für diese neue Hardware. Mit einer umfangreichen Bibliothek an treibenden, dynamischen Drum-Sounds werden auch die höchsten Ansprüche kreativer Köpfe abgedeckt.

Wie auch von den Vorgängern gewohnt, erwarten dich die charakteristischen Synth-Engines Electric, Tubesynth und Bassline. Ebenso die AIR FX Suite für das Mixing & Mastering ist mit an Bord.

Features

  • Brilliantes 7-Zoll Multi-Touch Display
  • 16 anschlagsempfindliche RGB Pads
  • 2GB RAM, 4GB integrierter Speicherplatz
  • MIDI In/Out
  • 8 CV/Gate Ausgänge für 3,5mm TRS-Kabel
  • USB-Stick & SD Card Eingänge

Preis und Verfügbarkeit

Die Akai MPC One wird im Februar an den Fachhandel ausgeliefert und soll 749 Euro kosten.

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Lesermeinungen (1)

zu 'Akai MPC One: Kompakte Standalone Groovebox'

  • Oceanclub   01. Mai 2020   16:43 UhrAntworten

    Hardware und Sounds Sind top ! Der Rest ist nervig und unlogisch, Wer meint er könne Standalone einen Song anfangen und dann im Computer weiterstricken kann, wird merken das Der Controller Modus nichts mit den Standalone Modus zu tun haben will . Das MPC Programm Pc oder Mac kann nicht auf den Eingebauten Speicher und auch nicht auf angeschlossene Medien des MPC ONE zugreifen.. Umgekehrt kann ich alle Medien des PC auf dem Touchsceen browsen (was soll der Mist - soll da meine Steuerklärung bearbeiten ?) Also Speicherkarte aus dem Gerät nehmen und in den Computer stecken , dann die Files in einen Bestimmten Ordner abspeichern. Soll es das sein ? Eine Projekt Synchronisation zwischen MPC Programm und MPC Gerät fehlt. Die Programmierung ist so aufwendig das mich die Lust vergangen ist. Die Tutorials auf der Akai Seite gaukeln dem Anwender vor das das alles easy sei, aber die benutzen in Studio vorgefertigtes Material. Eine Sequenz zu programmieren geht ja noch, reicht vielleicht für die Hip Hop Fraktion oder Minimalmusic , aber einen Song mit mehreren Teilen wird sehr kompliziert , hat man n den Song programmiert merkt man das es keine globale Audiospur gibt um Z. B. Gesang aufzunehmen , den muss man dann in die Einzelnen Sequenzen reinfrickeln.
    Ps : Die Sounds sind in Gewohnter Akai Qualität Druckvoll und Fett . Grand Piano , Bass usw Samples sind hervorragend . Aber die Programme The Bank ,die die meisten Grund Keyboard Sounds abdecken, laufen nicht auf dem Gerät, nur im Computer. Die drei Plug in Synthesizer sind auch nur minimal Ausstattung und klingen auch Minimal. Leuten die Logic nutzen oder Cubase und nicht zur „Sample abfeuern Generation „ gehören müssen mit erheblichen Lernaufwand rechnen , mehr programmieren als musizieren...ich bin jedenfalls genervt.

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