Musikstreaming-Plattform Qobuz im Interview
Fair, kuratiert & unabhängig – eine Alternative

Qobuz Interview
Qobuz im Interview: Eine Musikstreaming-Plattform für Fair-Pay.

Valentina Lablack Von Valentina Lablack am 04. Februar 2026

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Musikstreaming-Plattform Qobuz im Interview

Qobuz startete 2007 in Frankreich als unabhängige Musikplattform mit einem klaren Anspruch: Musik so zugänglich zu machen, wie sie im Studio gedacht ist. Heute verfügt der Service über mehr als 100 Millionen Titel, den größten Hi-Res-Katalog am Markt und eine stark redaktionell geprägte Ausrichtung.

Seit 2015 verantwortet Mareile Heineke als Country Managerin Deutschland den Ausbau von Qobuz im deutschsprachigen Raum.

Vor dem Hintergrund von Algorithmus-Müdigkeit und der aktuellen Fair-Pay-Diskussion für Künstler haben wir mit ihr gesprochen, um einzuordnen, wie Qobuz seine Position als redaktionell kuratierte und fair vergütende Alternative zu großen Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music oder Deezer konkret umsetzt.


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Qobuz Interview
Zwischen Klangqualität und Haltung: Qobuz positioniert sich bewusst abseits des Mainstreams.

delamar: Wie erklärst Du Qobuz jemandem, der bisher nur Spotify kennt – in 2–3 Sätzen?

Mareile Heineke: Qobuz wurde 2007 in Frankreich gegründet und ist eine unabhängige europäische Musikplattform. Die Liebe zur Musik und der Respekt für ihre Macher:innen steht dabei im Fokus.

Mit über 100 Mio. Titeln in verlustfreiem Sound und dem größten Hi-Res-Katalog auf dem Markt setzt Qobuz vor allem auf seine menschliche Handschrift und ein ganzheitliches Musikerlebnis: redaktionelle Artikel, sorgfältig ausgewählte Playlists, umfangreiche Metadaten und digitale Booklets bieten Künstler:innen eine Bühne für ihre Musik und ihre Geschichten.

2025 ging Qobuz als erste Musikplattform mit einer offiziellen durchschnittlichen Auszahlung pro Stream an die Öffentlichkeit – 0,01802 € pro Stream.
Dies ist der bis heute höchste Wert am Markt. Damit unterstreicht Qobuz seinen Anspruch, ein faireres und nachhaltigeres Modell für Musiker:innen zu fördern.

Die Liebe zur Musik und der Respekt für ihre Macher:innen steht dabei im Fokus.

Was bedeutet bei euch „Lossless“ und was „HiRes“ – so, dass man es ohne HiFi-Vorkenntnisse versteht?

Lossless bedeutet übersetzt “verlustfrei”, also Musik in unkomprimierter Form; im Gegensatz dazu steht MP3, das verlustbehaftet ist. Lossless fängt bei einer Auflösung von 16-Bit an, die man der Qualität einer CD gleichsetzen kann.

Hi-Res bedeutet High Resolution, in Deutsch “Hohe Auflösung” und entspricht dem im Studio aufgenommenen Master.

HiRes geht mit einer Auflösung von 24-Bit noch einen Schritt weiter. Die jeweilige Bit-Zahl ist dabei stets mit der Auswahl an tonalen Stufen gleichzusetzen – je höher die Bitzahl, desto höher die Anzahl an tonalen Stufen, die in der Musik wiedergegeben werden.

Qobuz wird oft als „Boutique“ im Streaming-Massenmarkt beschrieben. Kannst Du drei konkrete Dinge, an denen man das im Alltag merkt, nennen?

1. Kuration wie im Plattenladen
Unsere Redaktion sichtet jede Woche die Neuheiten am Musikmarkt und hebt die Releases hervor, die sie unseren Nutzer:innen besonders ans Herz legen möchte.

Wie im Plattenladen nebenan entstehen so persönliche Empfehlungen, während Algorithmen nur eine Nebenrolle spielen und das Album-Format statt einzelnen Tracks im Mittelpunkt steht.

2. Ein ganzheitliches Musikerlebnis
Zu den Alben bietet Qobuz redaktionelle Begleitung: Besprechungen, Künstler:innenportraits, Interviews, umfangreiche Metadaten und digitale Booklets. Sie ergänzen das Hörerlebnis und geben der Musik zusätzliche Tiefe.

3. Klasse statt Masse
Qobuz richtet den Blick nicht nur auf den Mainstream-Genres, die auf den großen Plattformen ohnehin schon omnipräsent sind. Oder Musiktitel, die schon jeder kennt und die Charts bestimmen.

Wir stellen neue Talente vor und geben Indie-Labels sowie Genres wie Jazz, Klassik oder Indie-Rock sichtbar Raum – auch dann, wenn sie kommerziell weniger im Fokus stehen und deshalb bei anderen unter dem Radar laufen

Unsere Redaktion sichtet jede Woche die Neuheiten am Musikmarkt.

Was ist in Deutschland bezüglich des Nutzerverhalten, der Genres, Hardware und Preispsychologie anders – und was ist euer häufigster Grund, warum Interessenten am Ende doch nicht wechseln?

Für viele deutsche Nutzer:innen ist die Audioqualität nach wie vor der wichtigste Grund, zu Qobuz zu wechseln – deutlich ausgeprägter als in anderen Ländern.

Seit diesem Jahr beobachten wir jedoch eine Trendwende: Immer mehr Deutsche entscheiden sich auch deshalb für Qobuz, weil wir uns für eine gerechtere Vergütung der Künstler:innen einsetzen und damit eine attraktive Alternative für alle bieten, die Wert auf ethisches Streaming legen.

Darüber hinaus spielt der Download als Konsumform noch eine wichtigere Rolle in Deutschland als im Ausland, wo fast nur Streaming zählt.

Deutsche haben eine “Sammlermentalität” und besitzen auch digital gerne eine Musikbibliothek. Dieses Modell ist auch für die Musikschaffenden vorteilhafter. In Deutschland als auch bei Qobuz weltweit ist Rock das meistgehörte Genre – sowohl Classic Rock der 70er und 80er Jahre als auch Indie-Rock.

Electronic hat hierzulande einen deutlich höheren Stellenwert als in anderen Ländern, während Rap und World Music weniger gefragt sind; außerdem sind Hörbücher ein fast ausschließlich deutsches Phänomen, das in anderen Ländern fast gar keine Rolle spielt.

Welche Zielgruppen wachsen in Deutschland aktuell am stärksten – und über welche Einstiege (Genre, Hardware, Partnerschaften, Empfehlungen, Trial)?

Aus Umfragen wissen wir, dass in Deutschland nach wie vor die meisten neuen Nutzer:innen über Empfehlungen von Audio-Fachhändler:innen und -Herstellern zu Qobuz kommen.

Mit der “Qobuz Society”, die diese Business Partner vereint, haben wir dafür ein gemeinsames Netzwerk geschaffen, bei dem beide Seiten profitieren: Händler und Hersteller nutzen Qobuz, um ihre Geräte mit hochwertigem Klang und bester Klangqualität überzeugend vorzuführen.

Sie unterstützen uns zugleich dabei, Qobuz als Marke weiter bekannt zu machen.

In diesem Jahr haben wir von einer spürbaren Kehrtwende im Musikmarkt profitiert, denn immer mehr Nutzer:innen scheinen sich von den großen Plattformen abzuwenden und suchen nach ethischen Alternativen.

Da wir zeitgleich als einzige Plattform unseren Report zu unseren Pay-per-Stream offengelegt und gezeigt haben, dass wir deutlich besser vergüten als der Marktdurchschnitt, wird Qobuz häufig – und sehr sichtbar, etwa in sozialen Medien – als die bessere Option genannt.

Damit ziehen wir nun auch verstärkt ein jüngeres Publikum an, als das noch vor ein paar Jahren der Fall war.

Immer mehr Deutsche entscheiden sich auch deshalb für Qobuz, weil wir uns für eine gerechtere Vergütung der Künstler:innen einsetzen

Was hat sich in den letzten fünf Jahren am stärksten verändert?

Zum einen ist Lossless Audio heute kein Nischenthema mehr und für fast jede(n) Endnutzer:in eine Standard-Anforderung. Es gibt immer bessere Smartphone-DACs und erschwingliche Hi-Res-fähige Kopfhörer, die sich fast jede(r) leisten kann. Kaum jemand will heute noch darauf verzichten.

Der Anspruch, Medien in bestmöglicher Qualität zu erleben – den wir aus der Welt der unverpixelten Filme kennen – gilt heute auch für Audio. Dieses Bewusstsein wächst besonders bei den jüngeren Generationen.

Während Qobuz der Pionier für lossless Streaming war und über lange Zeit als einzige Plattform Hi-Res-Streaming angeboten hat, sind inzwischen fast alle anderen Anbieter nachgezogen.

Zum anderen wächst im Zuge der Diskussionen um KI und Algorithmen der Wunsch nach echter Kuration und nach einem „Human Touch“, den wir bei Qobuz bieten. Viele Menschen suchen wieder Orientierung durch redaktionelle Inhalte, Hintergrundwissen und wollen authentische Empfehlungen.

Auch der anhaltende Vinyl-Boom spiegelt diesen Wunsch nach ‘Retro’ und einem bewussten Konsumverhalten wider.

Der Markt für hochwertiges Audio wird zunehmend auch von Big-Tech-Anbietern wie Apple, Amazon oder Spotify besetzt. Was wird dadurch für Qobuz konkret leichter – und was konkret schwieriger?

Der große Vorteil ist, dass “die Großen” die Aufklärung über Klangqualität inzwischen im Grunde für uns übernehmen. Wir müssen heute nicht mehr erklären, was Hi-Res ist und warum es Sinn macht, sondern nur noch, warum wir es besser machen.

Da immer mehr Geräte Hi-Res standardmäßig unterstützen, ist Hardware kein Hindernis mehr und Qobuz funktioniert nahezu ohne spezielles Setup.

Gleichzeitig macht ihre Präsenz den Wettbewerb natürlich intensiver: Wenn hochwertige Audioformate zum Standard werden, müssen wir unsere Besonderheiten – Kuration, redaktionelle Tiefe und ein faires Vergütungsmodell – noch klarer herausstellen, damit Nutzer:innen erkennen, welchen Mehrwert Qobuz im Vergleich zu den großen Plattformen bietet.

Auch besteht die Gefahr, dass diese großen Player ihre Abonnements zu deutlich geringeren Preisen anbieten, mit denen wir nicht mithalten können und möchten. Aktuell ist dies jedoch noch kein Thema, da zum Glück immer mehr Nutzer:innen sich aus den vorher genannten Gründen für Qobuz entscheiden.

Qobuz Interview
Wie im Plattenladen nebenan: Musik wird bei Qobuz von Menschen empfohlen.

Angenommen „guter Sound“ ist bei allen normal – wofür braucht es Qobuz dann trotzdem?

Qobuz bietet die Musiktitel so an, wie wir sie von den Labels erhalten haben, ohne jegliche Änderungen und natürlich in Hi-Res-Qualität bis 24Bit/192 kHz, was im Alltag vor allem durch hörbare Unterschiede in Dynamik, Räumlichkeit und feinen Details spürbar wird (die meisten anderen Plattformen liegen hier deutlich darunter).

Dank unserer redaktionellen Tiefe können wir uns in diesem Umfeld klar differenzieren. Wir bieten Album-Reviews, Booklets, Dossiers über Künstler:innen und kuratierte Playlists.

So kann man sich als Fan von Progressive Rock sich zum Beispiel über ein Interview mit Steven Wilson freuen oder als sich als Fan von Jazz über die Die neue britische Jazzszene in 10 Alben in unserem Artikel zu diesem Thema informieren.

Damit entdecken Nutzer:innen Musik, die sie sonst nie gefunden hätten, statt nur Varianten ihrer bisherigen Hörhistorie zu bekommen. Aktives Hören wird bei Qobuz großgeschrieben. Musik soll nicht nur Hintergrundrauschen sein, sondern verdient Wertschätzung.

Als unabhängige Plattform verzichtet Qobuz auf manipulative Empfehlungsmechaniken, sodass Nutzer:innen ohne algorithmische „Dressur“ hören können, was sie wirklich hören möchten.

Zu guter Letzt ist Qobuz die erste Streaming-Plattform weltweit, die ihre durchschnittliche Auszahlungsrate pro Stream offiziell belegen lassen hat (0,01802 € pro Stream).

Konkret bedeutet das: Erreicht ein Titel 1.000 Streams auf Qobuz, fließen 18,02 Euro an die Rechteinhaber*innen, die das Geld gemäß den Vertragsbedingungen an Künstler*innen, Songwriter*innen und Komponist*innen weiterverteilen. Selbst wenn das Angebot überall gleich wäre, bleibt der Fairness-Faktor bei Qobuz am höchsten.

Als unabhängige Plattform verzichtet Qobuz auf manipulative Empfehlungsmechaniken.

In welchen drei typischen Situationen hören Menschen einen Unterschied besonders deutlich? Und in welchen zwei Situationen spielt die Klangqualität eher eine untergeordnete Rolle?

Drei Situationen, in denen man den Unterschied eher hört sind Zuhause mit einem guten Setup – etwa einer hochwertigen Anlage oder guten Aktivlautsprechern – und ausreichend Ruhe entfaltet High Resolution seinen vollen Effekt, weil feine Details, Raumklang und Dynamik klarer hervortreten.

Auch unterwegs kann man den Unterschied spüren, sofern man Kopfhörer mit guter Noise Reduction nutzt, die Hintergrundgeräusche ausblenden und die höhere Auflösung nicht überdecken.

Zusätzlich spielt die Musik selbst eine Rolle: Genres wie Jazz, Klassik, Rock oder Electronic besitzen oft eine größere Dynamik und mehr klangliche Feinheiten, die in Hi-Res deutlich hörbar werden. ○ Zwei Situationen, in denen es eher egal ist: In lauter Umgebung – etwa in der U-Bahn oder an stark befahrenen Straßen – gehen viele Details durch Umgebungsgeräusche verloren, besonders wenn man einfache Bluetooth-Kopfhörer ohne Geräuschunterdrückung verwendet.

Ebenso fällt der Unterschied weniger ins Gewicht bei Musik, die von Natur aus weniger Dynamik oder Feinzeichnung bietet, wie bei vielen Rap- oder Schlagerproduktionen, die stärker auf Kompression setzen und dadurch weniger Raum für Nuancen lassen.

Zwei Situationen, in denen es eher egal ist: In lauter Umgebung – etwa in der U-Bahn oder an stark befahrenen Straßen – gehen viele Details durch Umgebungsgeräusche verloren, besonders wenn man einfache Bluetooth-Kopfhörer ohne Geräuschunterdrückung verwendet.

Ebenso fällt der Unterschied weniger ins Gewicht bei Musik, die von Natur aus weniger Dynamik oder Feinzeichnung bietet, wie bei vielen Rap- oder Schlagerproduktionen, die stärker auf Kompression setzen und dadurch weniger Raum für Nuancen lassen.

Was habt ihr in den letzten Jahren konkret geändert, um außerhalb der Audiophilen-Bubble verständlich und relevant zu sein?

  • Vereinfachtes Hi-Res-Streaming ohne Setup-Hürden durch Qobuz Connect (Mai 2025).
  • Report zur Vergütung der Künstlerinnen und Künstler (März 2025).
  • Zusammenarbeit mit Labels, Magazinen, Künstler:innen für tiefere Einordnung und Bezugspunkt für Musikfans.
  • Überarbeitung der Entdecken-Seite in der mobilen App, die die menschliche Auswahl unserer hauseigenen Musikredaktion nochmals in den Fokus gerückt hat.

Wie entstehen Empfehlungen/Playlists konkret – was macht Redaktion, was machen Algorithmen/Tools, und wo zieht ihr bewusst die Grenze?

Alle Alben und Playlists, die den User:innen bei Qobuz im EntdeckenBereich vorgeschlagen werden, sind von Hand zusammengestellt bzw. von unserer Redaktion ausgewählt. Dazu gibt es 2 Mixe, die auf den persönlichen Hörgewohnheiten basieren.

Sie sind jedoch deutlich als solche gekennzeichnet und schöpfen auch aus einem Pool an Labels und Artists, die wir in der ein oder anderen Form schon einmal gefeatured haben, um KI-Musik ausschließen zu können. Mit den auf Algorithmen basierten Funktionen wie Autoplay und Radios verhält es sich ebenso.

Warum ist „Musik besitzen“ 2025/2026 für euch noch relevant – und wer benutzt das heute wirklich?

Für uns bleibt der Gedanke des „Musikbesitzes“ relevant, weil Downloads sowohl Künstler:innen als auch Hörer:innen Vorteile bieten. Künstler:innen erzielen damit höhere Margen als beim Streaming, und für Nutzer:innen ist der Downloadkauf attraktiv, weil sie Alben “à la carte” gezielt und ohne Abonnement erwerben können – und sie anschließend dauerhaft besitzen.

Aktives Hören wird bei Qobuz großgeschrieben. Musik soll nicht nur Hintergrundrauschen sein, sondern verdient Wertschätzung.

Gibt es 1–2 Releases/Beispiele, an denen man den Qualitäts- oder Kuratierungsanspruch von Qobuz gut zeigen kann?

Die Alben des deutschen Jazz-Labels ECM gehören bei uns regelmäßig zu den Prioritäts-Releases, die wir besonders hervorheben.
Entsprechend findet man bei Qobuz eine große Auswahl an Hintergrundinformationen.

Als europäisches Jazzlabel steht ECM zudem exemplarisch für unsere redaktionelle Linie: Wir beugen uns nicht dem Mainstream, sondern nehmen auch Nischenthemen auf, wenn sie für uns eine besondere künstlerische Qualität besitzen.

Um den Klangvorteil von Musik in High Resolution erlebbar zu machen, haben wir außerdem thematische Playlists entwickelt, die Stücke mit hoher Dynamik bündeln. Sie zeigen besonders gut, welche Feinheiten und Details Hi-Res-Aufnahmen offenbaren können.

Wir danken dir vielmals für deine Zeit.

Was die Plattform Qobuz über Musikstreaming heute zeigt

Das Interview mit Mareile Heineke zeigt, dass Musikstreaming heute nicht mehr allein an Klangqualität gemessen wird. Viele Hörer reagieren zunehmend müde auf algorithmische Empfehlungen, während für Musiker die Frage fairer Vergütung weiterhin ungelöst bleibt.

Die Musikstreaming-Plattform Qobuz steht für einen Marktwandel, den sie sichtbar machen, aber nicht allein vorantreiben können. Offen bleibt, ob sich dieser Ansatz im Massenmarkt durchsetzt oder bewusstes Hören und faire Vergütung eine Ausnahme im Musikstreaming bleibt.

Über Mareile Heineke

Qobuz Interview Mareile Heineke
Mareile Heineke

Mareile Heineke verantwortet als Regional Manager für die DACH-Region den Ausbau der Aktivitäten von Qobuz in den deutschsprachigen Ländern sowie den Aufbau strategischer Partnerschaften.

Nach einem Studium der Germanistik und Kunstwissenschaften und einer beruflichen Station im Bereich der Erneuerbaren Energien, wechselte sie 2015 zu Qobuz, wo sie daran arbeitet, Qobuz‘ Präsenz zu stärken, Wachstumspotenziale zu identifizieren und gemeinsam mit Partnern innovative Lösungen für Musikfans zu schaffen, bei denen auch und vor allem die Interessen von Künstlerinnen und Künstler nicht zu kurz kommen.

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