Recording Equipment für Bands

Band Recording Equipment

Mit dem richtigen Band Recording Equipment gelingt dir einfach jede Aufnahme.

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Recording Equipment für Bands: Das musst Du beachten

Was ist das essentielle Recording Equipment für Bands? Das muss auf deiner Wunschliste stehen, wenn Du deine mehrere Musikern gleichzeitig aufnehmen willst? Und welche Funktionen sind wirklich wichtig bei Mischpulten, digitalen Recordern & Co.? Erfahre hier, was Du beim Kauf von Geräten zum Band Recording beachten musst, damit Du im Homestudio, Proberaum oder Projektstudio eine amtliche Bandaufnahme bewältigen kannst.

Lies Schritt für Schritt, wie Du mit Mischpulten, Kopfhörerverstärkern, Soundkarten bzw. Audio Interfaces und digitalen Recordern eine Band-Aufnahme auf die Beine stellst.

Leihen oder kaufen?

Alles, was es an Recording Equipment gibt, um die eigene Band aufnehmen zu können, lässt sich leihen bzw. mieten. Falls Du auf absehbare Zeit nur eine oder vielleicht zwei Aufnahmesessions machen möchtest, lohnt sich ein Kauf des nötigen Equipments in der Regel nicht und so kommt die Ausleihe gegen Gebühr ins Spiel.

Wir haben etwas recherchiert für dich: Zum Beispiel kannst Du ein hochwertiges Großmembranmikrofon (typischerweise für das Vocal Recording), das gerne mal 1.000 oder mehr Euro kostet, über ein Wochenende mitsamt gutem Vorverstärker für 50-100 Euro ausleihen.

Für die einmalige Session aus Lust und Laune lohnt sich die Ausleihe

Anlaufstellen in deiner Nähe findest Du im Internet mit der Suchmaschine deiner Wahl, wenn Du »recording equipment mieten«, »studiotechnik verleih [Deine Stadt bzw. die nächstgrößere]« oder dergleichen eingibst.

Wer sich aber lieber gleich richtig in die Materie einarbeiten möchte, kauft sich die benötigte Hardware lieber. Bei einem ersten Kauf muss es auch nicht gleich das Teuerste sein. Bereits in der Low-Budget-Preisregion finden sich gute Geräte, die zu amtlichen Ergebnissen führen.

Recording Equipment für Bands von A bis Z

Mischpult

Für absolute Minimalisten ist ein Mischpult beim Recording Equipment für Bands nicht zwingend erforderlich – ein Audio Interface mit entsprechenden Eingängen und die passende Musiksoftware reichen hier aus. Aber mit einem Mischpult gestalten sich viele Arbeitsschritte während der Bandaufnahme wesentlich einfacher und gehen vor allem schneller von der Hand.

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Das analoge Mischpult Tascam Model 16

Für alle Funktionen gibt es fest vorgesehene, sofort reagierende Schalter oder Dreh- und Schieberegler, zudem sind alle Bedienelemente nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Noch wichtiger: Du behältst alle Spuren und Instrumente jederzeit im Blick – ohne Latenz, ohne Probleme mit Synchronisation oder Drop-Outs. Im Folgenden erfährst Du, von welchen Funktionen Du beim Band Recording besonders profitieren kannst.

Subgruppen

Über Subgruppen kannst Du mehrere Einzelkanäle und damit beliebige Zusammenstellungen einzelner Instrumente und/oder Stimmen auf einem Kanal zusammenfassen – reguliere die Lautstärke dieser Mischungen sofort mit nur einem Regler.

Gerade für die Trommeln eines Schlagzeugs ist das sehr nützlich, denn so kannst Du die Drums in ihrer Gesamtheit viel schneller mit den übrigen Instrumenten in einem Mix abstimmen…und Du brauchst nur einen Finger dafür.

Je nach Ausgabe deines Mischpults kannst Du Subgruppen auch mit einem dedizierten Knopf stumm oder Solo schalten, ihnen eigene Effekte über Sends oder Inserts hinzugeben und vieles mehr.

Zudem bietet eine Subgruppe den Vorteil, dass Du das darauf gebündelte Signal an separate Audioausgänge ausgeben kannst (getrennt vom Ausgang für das Gesamtsignal des Mixes). So kannst Du es an externe Effektgeräte weiterleiten oder gleich zur Aufnahme an einen separaten Eingang deines Recorders bzw. Interfaces (siehe unten) schicken.

Effekte

Falls das Budget nicht für eigenständige Effektgeräte reicht, könntest Du mit der integrierten Effekteinheit eines Mischpults Vorlieb nehmen – meist sind dort alle gängigen Effekttypen an Bord, vom einfachen Echo (Delay) und Hall (Reverb) für mehr Weite, Atmosphäre und Raumklang bis hin zu Tremolo, Vibrato, Phaser und Chorus, die sich zum Beispiel für Gitarren eignen.

Besonders hilfreich sind diese Effekte beim Monitoring über den Kopfhörermix. Mit wenigen Handgriffen und ohne Latenz lassen sich so im Handumdrehen dem Sänger Hall und Kompressor auf den Kopfhörer geben.

Band Equipment

Die Effekteinheit des Mischpults Tascam Model 16

Bei vielen Geräten aus dem Einsteigersegment erreicht jedoch weder der Klang noch die Vielseitigkeit dieser internen Effekte die Qualität eigenständiger Effektgeräte oder guter Audio-Plugins.

Erst bei höherwertigen Mischpulten kannst Du mit amtlichen Effekten rechnen. Für die Monitormischung (siehe unten bei »Monitoring«) sind sie aber in jedem Fall geeignet – so können Musiker mit effektveredelten Sounds auf dem Kopfhörer jammen, während die Aufnahme ohne Effekte bleibt.

Integriertes Audio Interface

Immer mehr Mischpulte verfügen über ein integriertes Audio Interface, das die Klänge wandelt und digitalisiert an den Audio Computer schickt. In vielen Fällen findet sich hierzu ein USB-Anschluss am Gerät, die alternative FireWire-Schnittstelle stellt mittlerweile die Ausnahme dar.

Theoretisch bräuchtest Du also nicht mal ein eigenständiges Audio Interface für Aufnahmen, wenn dein Modell diese Funktion bietet.

Aber vor dem Kauf solltest Du unbedingt Folgendes klären: Können die Einzelkanäle des Mischpults auch separat in die Musiksoftware aufgenommen werden? Bei günstigen Mischpulten der Einsteigerklasse lässt sich fast immer nur die Summe als Stereospur aufzeichnen.

Das bedeutet, dass die Einzelsignale der Kanalzüge auf dem Weg in die DAW verloren gehen, was für eine spätere alternative Abmischung der Songs notwendig wäre.

Abhören beim Band-Recording

Zum Abhören einer Mischung während der Aufnahme-Session bieten sich ein Paar Referenz-Lautsprecher an. Auch ein guter Kopfhörer ist als zusätzliche Kontrollinstanz von Vorteil. Beide sollten die Anschläge der Instrumente akkurat wiedergeben können, Einzelklänge im Raumbild klar voneinander trennen und mit einem möglichst neutralen Frequenzgang aufwarten.

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Der Studiomonitor JBL 305P MkII

Für Einsteiger mit hohen Ambitionen sowie Fortgeschrittene bietet sich beispielsweise ein Paar der preiswert erhältlichen JBL 305P MkII an – für das Abhören findest Du für den Preis kaum bessere Studiomonitore. Das Pärchen ist zum Zeitpunkt des Schreibens für etwa 300 Euro zu haben.

Band Recording Equipment - AKG K 271 MKII

Der Kopfhörer AKG K 271 MKII

Wer keine getrennten Räume für Aufnahme und Regie hat, greift einfach auf einen Kopfhörer wie den bewährten AKG K271 MKII zurück. Dieser ist geschlossen, so dass kein ungewünschter Schall in die Mikrofone dringt und punktet neben einem sehr guten Klang für die Preisklasse mit geringem Gewicht, gutem Komfort und einer Abschaltautomatik.

Monitoring & Kopfhörermischung

Eine Kopfhörermischung wird benötigt, damit die Musiker nicht nur hören, was sie selbst spielen, sondern auch den Rest der Band klar verständlich hören können. Gerade hier zeigt sich die Flexibilität eines guten Mischpults. Beispiele für ein solches Monitoring:

  • Klang der eigenen Stimme bzw. des eigenen Instruments
  • Klang der Bandkollegen bzw. bereits aufgenommene Spuren
  • Click Track (Metronom) als rhythmischer Leitfaden

Um schon am Mischpult die Zusammensetzung dieser Monitoring-Mischungen zu bestimmen, müssen die Kanalzüge mit so genannten AUX-Wegen (oder Sends) bestückt sein – mit diesen Drehreglern bestimmst Du stufenlos, wie laut ein Kanal in das Monitoring-Signal mit einfließen soll. In einigen Fällen lassen sich diese Wege mit und ohne Effekte beschicken.

Die Zahl der AUX-Wege bestimmt die Zahl der Monitormixe

Die Anzahl der AUX-Regler pro Kanalzug bestimmt, wie viele unterschiedliche Monitoring-Mischungen Du mit deinem Mischpult erstellen kannst. Um z.B. Sänger, Gitarrist, Drummer und den Keyboarder gleichzeitig mit eigenen Monitoring-Signalen zu versorgen, bräuchtest Du vier AUX-Regler pro Kanal und genauso viele AUX-Ausgangsbuchsen.

Alles Weitere zum Monitoring findest Du im nächsten Kapitel über Kopfhörerverstärker und in einem gesonderten Artikel über Studio-Kopfhörer zum Band Recording.

Kopfhörerverstärker

Oftmals sind mehr Musiker in einer Band, als das verwendete Mischpult Aux-Wege für Kopfhörermischungen hat. In einem solchen Fall kannst Du zu einem Kopfhörerverstärker greifen. Angeschlossen wird dieser jeweils an den Direct Out eines Aux-Weges. Das bedeutet, dass sich einige Musiker eine Kopfhörermischung teilen – also nicht jeder einzelne sich seine persönliche Lieblingsmischung erstellen lassen kann.

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Der Kopfhörerverstärker LD Systems HPA 4

Kopfhörerverstärker sind bereits ab etwa 50 Euro im Fachhandel erhältlich. Es gibt sie mit vier, sechs oder gar acht Ausgängen für Kopfhörer. Je nach Modell können bis zu vier unabhängige Klangquellen bzw. Monitoring-Mixe angeschlossen und damit abgehört werden.

Achtung: Du kannst hier nur so viele unterschiedliche Kopfhörermischungen einspeisen, wie dein Mischpult, Audio Interface oder Mehrspur-Recorder überhaupt erzeugen und über separate Buchsen ausgeben kann – siehe voriges Kapitel.

Audio Interface

Ein Audio Interface vermittelt dank seiner Wandler zwischen der analogen und digitalen Welt – Klänge aus Mikrofonen, Instrumenten und Abspielgeräten auf der einen Seite; DAW-Software, Audio-Editor und sonstige Musikprogramme auf der anderen. Audio-Interfaces gibt es in Form von eigenständigen Geräten oder als Bestandteile von Mischpulten und digitalen Mehrspur-Recordern (siehe unten).

Inputs: Anzahl, Format & gleichzeitige Nutzung

Zu den wichtigsten Dingen für die Bandaufnahme zählt bei einem Audio Interface die Anzahl der Eingänge, deren Formate (Klinke, XLR, Cinch etc.) und die Anzahl der gleichzeitig nutzbaren Aufnahmekanäle.

Für ein Kondensatormikrofon brauchst Du eine zuschaltbare Phantomspeisung (meist 48 Volt). Um E-Gitarren bzw. E-Bässe aufzunehmen, benötigst Du Inputs, die in einen hochohmigen Modus (»Hi-Z«) versetzt werden können bzw. fest dafür vorgesehen sind.

Audio Interfaces gibt es für die unterschiedlichsten Ansprüche, vom minimalistischen Szenario für Singer/Songwriter bzw. Solokünstler generell bis hin zum Band Recording. Wer eine Band mit bis zu 16 Klangquellen gleichzeitig aufnehmen will, könnte etwa das Tascam US-16×08 heranziehen. Es ist für sehr rauscharme Aufnahmen mit bis zu 24 Bit & 96 kHz gewappnet, leicht angewinkelt für eine bequeme Bedienung auf dem Schreibtisch und auch mit einem iPad verwendbar.

Band Recording Equipment

Das Audio Interface ESI Neva Duo

Wenn Du aber auch mal allein oder zu zweit Aufnahmen machen und dabei so mobil wie möglich sein willst, kommt ein kompaktes Interface wie das ESI Neva Duo in Frage.

Mehrspur-Recorder

Ein Mehrspur-Recorder dient als All-in-one-Paket zum einfachen Abmischen und Aufzeichnen auf einem Speichermedium. Heute sind das meist SD- oder microSD-Karten. Per Mehrspur-Recorder kannst Du alle Arbeitsschritte einer Bandaufnahme mit einem einzigen Gerät und vor allen Dingen mobil in Proberaum, auf der Bühne oder im Homestudio realisieren.

Für alle, die eine vergleichsweise günstige, kompakte Komplettlösung bevorzugen, ist das genau das Richtige. Wie der Name andeutet, wird hier auf mehreren separaten Einzelspuren aufgenommen – die Weiterbearbeitung am Computer mit Audio-Plugins und den Vorzügen einer komfortablen Bedienoberfläche ist im Nachhinein möglich.

Auf solchen kompakten Geräten bleibt oft kein Platz für Regler zur unmittelbaren Klangformung, wie sie ein Mischpult mit seinen EQs & Co. bietet. Bei den sogenannten Portastudios oder Kompaktstudios nehmen die Kanal-Fader sowie die Balance- und Gain-Regler meist den größten Platz ein – die fortgeschrittene Abmischung wird dann über das Display realisiert.

Tascam DP-32SD - Mehrspur-Recorder zur Band-Aufnahme

Einer der größten und umfangreichsten Mehrspur-Recorder: Tascam DP-32SD

Noch viel kompakter wird es bei den mobilen Mehrspur-Recordern, denn sie bieten keine Fader, sondern Drehregler für die Kanallautstärken und sind, wenn überhaupt, nur mit rudimentären Mixing-Funktionen ausgestattet.

Musiksoftware

Was brauchst Du noch zum Band aufnehmen? Software natürlich – sozusagen als Ersatz für eine Bandmaschine.

Um Musikprogramme & Recording Software dreht sich ein komplettes delamar-Special – dort findest Du unter anderem eine Marktübersicht der zehn beliebtesten DAWs sowie Portraits von Audio-Editoren, virtuellen Instrumenten und Effekten.

Nicht zu vergessen: ein sattes Download-Paket mit 5 GB Premium-Samples von den Synthies Waldorf Pulse 2 und Doepfer Dark Energy II zur Bereicherung deiner Produktionen.

Als Beispiel für eine sehr ausgereifte DAW-Software gilt Steinberg Cubase – das Programm leistet in der delamar-Redaktion seit etlichen Jahren unschätzbare Dienste als Go-to-DAW für alle Fälle.

Es wird stetig weiterentwickelt und deckt alle Bereiche der Musikproduktion ab, ob für Songwriter, Bands, (Beat-)Produzenten, Filmkomponisten, Sänger oder Gitarristen.

Steinberg Cubase

Die DAW-Software Steinberg Cubase

Neben den Funktionen für Aufnahme, Abmischung, Editierung, Sequenzierung und Arrangement gibt es diverse Kompositionshilfen sowie die Möglichkeit zum komplexen Notensatz für orchestrale Partituren.

Nicht zu vergessen die zahlreiche virtuellen Instrumente und Effekte für alle Arten von elektronischen oder akustischen Klängen. Schließlich handelt es sich bei Steinberg um die Erfinder des längst bis in alle Winkel verbreiteten VST-Standards für Audio-Plugins.

DAWs ohne Instrumente und Effekte gibt es schon sehr günstig

Wer auf die vielen Plugins und Effekte verzichten kann, findet von fast jedem Aufnahmeprogramm auch eine abgespeckte Einsteigerversion. Hier sind weniger Features vorzufinden, je nach Programm ist auch die Anzahl der nutzbaren Spuren begrenzt – dafür ist der Preis deutlich niedriger und attraktiver.

Sonstiges Recording Equipment für Bands

Mikrofone

Über Mikrofone findest Du in diesem Special einen sehr ausführlichen Artikel. Dort erfährst Du, welche Mikrofone für Stimme, Schlagzeug, Gitarre und alle anderen gängigen Klänge taugen und was Du bei der Aufnahme beachten kannst.

An dieser Stelle nur so viel: Verschiedene Mikrofontypen – und natürlich auch unterschiedliche Modelle desselben Typs – sind für das eine Instrument oder eine bestimmte Stimme besser, für Anderes schlechter geeignet. Das perfekte Mikrofon gibt es nicht.

Lesetipp: Instrumentenmikrofone: Welches Mikrofon für welches Instrument?

Kopfhörer

Studio-Kopfhörer zum Band Recording haben wir auch für dich parat. Erfahre, warum bei der Aufnahme im Tonstudio Kopfhörer für Schlagzeuger essentiell sind – es geht längst nicht nur um den Gehörschutz.

Natürlich liest Du dort auch, wie alle anderen Musiker von den Klängen profitieren, die der Toningenieur an sie schickt. Zum Beispiel Sängerinnen und Sänger, die ihre Stimme mit einem Halleffekt abhören, der für das richtige Feeling sorgt, aber nicht mit aufgenommen wird.

Lesetipp: Studio-Kopfhörer für das Band Recording

Audiorechner

Wer keinen Multitrack-Recorder hat, braucht einen Laptop zur digitalen Speicherung der Aufnahmen. Mit DAW-Software & Audioeffekten eröffnen sich große neue Klangwelten, entweder nur für das Monitoring-Signal oder zur Aufnahme mit effektveredeltem Klang.

Ganz zu schweigen von ausgefeilten Aufnahmetechniken wie Overdubbing, Hilfsmitteln wie Click-Tracks und dergleichen.

Achtung: Allein mit Maus, Trackpad oder Trackball fühlt sich die Bedienung am Laptop sehr indirekt an und Du kannst auf dem Bildschirm meist nur ein Bedienelement gleichzeitig steuern. Insofern ist die Unterstützung durch ein digitales Mischpult und/oder einen DAW-Controller sehr zu empfehlen.

Lesetipp: Audio PC für Musiker

Kabel

Vergiss nicht, ausreichend lange Kabel für alle Instrumente, Mikrofone, Mischpulte, Lautsprecher und sonstige Gerätschaften mitzunehmen. Du solltest nicht unbedingt die billigsten Kabel kaufen, wenn Du auf eine langlebige, klanglich weitestgehend neutrale Signalübertragung Wert legst.

Lesetipp: FAQ: Audiokabel – Stecker, Arten und alles über Kabel für Musiker & Co.

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