Akai MPC X: Standalone: Besser als Maschine & Push?

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Akai MPC X

Akai MPC X

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Das ist die Akai MPC X

Der neueste Zugang der MPC-Serie wird auf der jahrelangen Erfahrung des Herstellers aufbauen, aber einige Features mit sich bringen, mit denen Du schöner, weiter, schneller Beats selber machen sollst. Es handelt ganz klar um das neue Flaggschiff der Serie. Die wichtigste Neuerung: Die Akai MPC X wird eigenständig.

Die Emporkömmlinge Maschine und Push sind das nicht. Damit bräuchtest Du zum Beat Making keinen Laptop oder stationären Rechner mehr anschließen. Genau das haben sich viele Veteranen gewünscht – sehr sehr viele erfahrene, leidenschaftliche Produzenten bauen nach wie vor auf MPC 2000 & Co.

Akai MPC X

Bei der Akai MPC X findest Du das klassische Layout vor … nun spielt aber der Touchscreen die Hauptrolle bei der eigenständigen Bedienung, zudem ziehen die OLED-Displays der Potis neugierige Blicke auf sich

Akai MPC X: Features [Auszug]

  • Standalone MPC – kein Computer nötig
  • Display: 10,1”, vollfarbig, Multitouch
  • Dient auch als Controller für die MPC 2.0 Software (Windows & Mac OS X)
  • 16 Endlos-Drehregler (berührungsempfindlich) mit dedizierten OLED-Displays
  • 2 Cinch-Eingänge für Plattenspieler (mit Entzerrer-Vorverstärkern & Erdungsklemmen)
  • 16 GB Speicher, mehr als 10 GB Samples mitgeliefert
  • Erweiterbar per externer Festplatte (2,5” SATA, SSD oder HDD)
  • 8 Audio–Einzelausgänge + 2 Kopfhörerausgänge
  • 2 MIDI-Eingänge & 4 MIDI-Ausgänge
  • 8 x CV/Gate Outputs zur Ansteuerung von modularen Synthesizern & Co.
  • 2 x USB 3.0 zum Anschluss von USB-Sticks oder MIDI-Controllern
  • Ableton Link & WiFi werden nach zukünftigen Updates unterstützt
  • Maße: 87 x 505 x 424 mm (mit eingeklapptem Display)
Akai MPC X

Die Akai MPC X geizt wahrlich nicht mit Ein- und Ausgängen aller Art – wow!

Lieber spät als nie

Warum hat Akai so lange mit einer Standalone-MPC hinter dem Berg gehalten? Hat man sich einfach nur Zeit gelassen, um endlich wieder ein großartiges Produkt zu erschaffen, das auf eigenen Beinen steht? Die Zeit wird’s zeigen, die Ausstattung ist jedenfalls schon mal voll auf der Höhe.

Den klassischen Workflow will man augenscheinlich erhalten – gut so. Die auffälligste Neuerung ist sicherlich der große Touchscreen (ein kleiner Screen wird bereits in der Akai MPC Touch verbaut).

Ansonsten ist hervorzuheben, dass alle 16 Drehregler jeweils über ein eigenes kleines Display zur Parameteranzeige verfügen. Das ist schon verdammt cool und so profigerecht wie bei hochwertigen DAW-Controllern mit ihren »digitalen Scribble-Strips«. Die Vielzahl der Ein- und Ausgänge sowie die Erweiterbarkeit sind ebenfalls sehr zu loben, wie wir finden. Aber was kostet das Ganze? Hier folgt zumindest schon mal die UVP, der Straßenpreis wird ja etwas niedriger liegen …

Akai MPC X: Preis & Verfügbarkeit

Für die Akai MPC X wurde eine unverbindliche Preisempfehlung von 2.149,- Euro verkündet – Update: Bei den ersten Musikalienhändlern taucht ein Straßenpreis von 1.799,- Euro (inkl. MwSt. & Versandkosten) auf. Sie soll noch im ersten Quartal 2017 auf dem Markt erscheinen.

Auf der NAMM 2017 wird das Gerät in einer geschlossenen Lounge des Vertriebs inMusic präsentiert.

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Lesermeinungen (20)

zu 'Akai MPC X: Standalone: Besser als Maschine & Push?'

  • David   16. Dez 2016   16:05 UhrAntworten

    Wo ist denn die Quelle dazu? Ist es wirklich mehr als ein Gerücht?

    Wäre aber schon sehr nice wenn das was neue von Akai kommt.

  • Dumbo   19. Dez 2016   09:59 UhrAntworten

    Wo ist denn das Layout zu sehen???

  • Alexander Sobold   09. Jan 2017   17:43 UhrAntworten

    Der Preis ist Heavy Metal

    • Philipp M. Jost   09. Jan 2017   19:26 UhrAntworten

      wenn nicht sogar death metal :P

    • Alexander Sobold   09. Jan 2017   19:37 UhrAntworten

      Philipp M. Jost 😂🙈

  • ChriZmo Ibk   09. Jan 2017   17:44 UhrAntworten

    Fettes Ding. Doch noch hab ich mit meinem MPC Touch mega viel Spaß

  • Simon Phoenix   09. Jan 2017   17:48 UhrAntworten

    wieviel arbeitsspeicher?

  • Flo Knixx   09. Jan 2017   18:00 UhrAntworten

    Dàvid Nadasi

    • Dàvid Nadasi   09. Jan 2017   18:03 UhrAntworten

      glaubst dass des was taugt mit touch? der preis 😎

  • George Bleicher   09. Jan 2017   18:16 UhrAntworten

    es kursiert auch ein Preis von 1.799,-€

    • delamar   10. Jan 2017   09:31 UhrAntworten

      Ja, das ist der _Straßenpreis_, den wir gerade eben auch bei einem Musikalienhändler entdeckt haben. Die anderen Händler werden erfahrungsgemäß nicht so stark (wenn überhaupt) davon abweichen. Hab's im Artikel vermerkt. // flx

  • Lucas Scheer   09. Jan 2017   18:21 UhrAntworten

    Patrick Bölke Stefan Macha JasonMawkish

  • Marvin David Perez   09. Jan 2017   19:03 UhrAntworten

    Rolf Elges haben will😍

  • Hey Ok   09. Jan 2017   19:26 UhrAntworten

    Jan Woerz brutal

    • Jan Woerz   09. Jan 2017   20:15 UhrAntworten

      😍

  • Fabian Schikorr   09. Jan 2017   20:29 UhrAntworten

    He Em

  • Paul Arnstedt   09. Jan 2017   21:05 UhrAntworten

    Alex Zoltan

  • Mike Zimmer   10. Jan 2017   07:36 UhrAntworten

    schön zu sehen, dass akai sich all dem feedback annimmt und was draus macht.

  • Marcel Lo   10. Jan 2017   12:22 UhrAntworten

    16gb speicher, ist das echt so schwer für diesen preis einen größeren einzubauen

    • Leo Erichmann   10. Jan 2017   17:39 UhrAntworten

      wofür benötigst du mehr wenn du noch nicht mal plugins für sample libraries verwenden kannst?

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