NAMM 2020: PreSonus StudioLive ARc - Hybride Mixer mit USB C

PreSonus StudioLive ARc

PreSonus StudioLive ARc Serie: Links ist das große ARc16 abgebildet, während rechts das kleine ARc8 zu sehen ist.

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PreSonus StudioLive ARc: Das ist neu!

Die StudioLive ARc Serie von PreSonus umfasst die drei Mischpulte AR8c, AR12c und AR16c, die sich in ihrem Funktionsumfang unterscheiden. Allen gemeinsam ist die Kombination aus Audio Interface, Analog-Mischpult, Multieffekt und Recorder. Doch was ist neu?

Verglichen mit der Vorgänger-Serie kannst Du die Neuen jetzt mit USB-C an den Rechner anklemmen. Ebenfalls neu ist laut PreSonus der Headroom der analogen Schaltungen, der entsprechend größer ausfällt. Ebenso die Preamps wurden überarbeitet , denn diese sind die XMAX Vorverstärker, die auch in teureren Pulten von PreSonus zum Einsatz kommen.

Eine weitere Neuheit der PreSonus StudioLive ARc Serie ist das Update von Bluetooth 4.1 auf 5.0, damit auch das Streaming mit modernster Technik möglich ist.

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Gemeinsamkeiten

Bei jedem Mischpult der PreSonus StudioLive ARc Serie findest Du einen 3-Band-EQ mit variablem Mittenband sowie Fader und Drehregler für die Lautstärke und das Panorama. Natürlich gibt es auch pro Kanal zwei Aux-Wege sowie einen Send-Effekt. Letzterer führt das Signal zum internen Multieffekt-Prozessor.

Mit dem Effekt-Prozessor kannst Du Vocals, Gitarre und Co. um einen dichten Hall, interessanten Delays oder einem Chorus veredeln. Insgesamt sind 16 Algorithmen im Effekt-Prozessor vorhanden, wovon Du immer nur einen aktivieren kannst.

Eine weitere Gemeinsam ist die Möglichkeit, das Mischpult via USB-C als Audio Interface am Computer zu nutzen. Auch der interne SD-Recorder für das Aufnahme direkt ins Pult ist bei allen Modellen gleich. Der Recorder ist praktisch, wenn Du beispielsweise deine Bandprobe direkt auf SD-Karte aufzeichnen willst. Für das Podcasting ist die Audio-Interface-Funktion praktisch.

Lies auch: Audio Interface für Podcasting Ratgeber

PreSonus StudioLive ARc Serie: Unterschiede der Modelle

Die drei Mischpulte Mischpulte AR8c, AR12c und AR16c unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Ein- und Ausgänge, damit Du für unterschiedliche Setups das passende Pult finden kannst.

Das kleine PreSonus StudioLive AR8c verfügt über acht Eingänge (davon vier Mikrofonvorverstärker) und einen zusätzlichen „Super Channel“ (Stereo-Line-Eingang, der USB-, Bluetooth- oder Line-Signale aufnimmt). Das mittlere PreSonus StudioLive AR12c ist mit zwölf Eingängen (acht Mikrofonvorverstärker) inklusive zusätzlichem Super Channel ausgestattet.

Das gleiche Spiel wiederholt sich beim größten Modell StudioLive AR16c, welches entsprechend 18 Eingänge besitzt.

Features

  • Hybride Analog-Mischpulte
  • USB-C kompatibles USB 2.0 Audio Interface (24 Bit/96 kHz)
  • Mehrspuraufnahme auf Computer oder SD-Karte
  • Bluetooth-5.0-Empfänger für Audiosignale vom iPhone/Smartphone
  • Mikrofoneingänge (XLR) mit XMAX Vorverstärker
  • 48 V-Phantomspeisung zuschaltbar
  • Symmetrische Line-Eingänge (TRS-Klinke)
  • Super-Kanal
  • zuschaltbare Wiedergabe von Bluetooth-Quelle und SD-Card bzw. USB-Playback-Stream
  • Digitaleffekt (16 Presets)
  • Parametrischer Mitten-EQ

Preis und Verfügbarkeit

Die neuen Mischpulte sollen in Kürze auf den Markt kommen. Die Preise betragen 499 US-Dollar (AR8c), 599 US-Dollar (AR12c) und 699 US-Dollar (AR16c).

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