Royer dBooster: Sauberes Gain für Tauchspulen- und passive Bändchenmikros

Royer dBooster

Der Royer dBooster hebt den Pegel schwacher Mikrofonsignale gekonnt an

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Das kann der Royer dBooster

Durch den erweiterten Headroom können pegelschwache Mikrofonsignale so aufbereitet werden, dass sie unabhängig von der anliegenden Last in professionellen Signalketten unterkommen. Typisch leise Signale wie akustische Instrumente und dezente Vocals werden damit für den sauberen Signaltransport über lange Kabelwege oder die Aufnahme fitgemacht.

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Gerade passive Bändchenmikrofone – etwa die hauseigenen Modelle Royer R-121, SF-12 oder R-10 – profitieren von einem Boost dieser Art.

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Hohe Eingangsimpedanz

Am symmetrischen XLR-Input des Geräts steht eine Lastimpedanz von 3,6 Kiloohm zu Buche. Du kannst zwischen zwei Gain-Stufen wählen: +12 oder +20 dB.

Durch die hohe Impedanz der Class-A-Eingangsschaltung sinkt die Last, ergo die Dämpfung für das angeschlossene Mic. Damit werden Verzerrungen Klangfärbungen minimiert, zudem vergrößert sich der Headroom.

Der Output aus dem niederohmigen Ausgang kann an ein Audio Interface angeschlossen oder einen herkömmlichen Preamp angeschlossen werden.

Royer dBooster: Features

  • Signalverstärker und Impedanz-Buffer
  • Besonders für passive Bändchen- und Tauchspulenmikrofone geeignet
  • Class-A-Eingangsschaltung
  • Eingangs-Lastimpedanz: 3,6 kΩ
  • Gain wahlweise +12 oder +20 dB
  • Metallgehäuse
  • Handgefertigt in den USA

Royer dBooster: Preis & Verfügbarkeit

Ziel ist es, das Gerät noch im ersten Quartal von 2019 auszuliefern. Dabei wurde eine unverbindliche Preisempfehlung von 199 € (zzgl. MwSt.) gegeben.

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