Korg Kronos LS
Workstation Keyboard

Korg Kronos LS

Das Korg Kronos LS ist leichter und einfacher spielbar als die herkömmtliche Kronos-Variante

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Das erwartet dich beim Korg Kronos LS

Dieses Instrument wird als »die lässige Version des Kronos-88« beschrieben. Hier kommt eine neue Tastatur zum Einsatz, die mit leichter Ansprache punkten will – dadurch soll das gute Stück einfach bespielbar sein. Gerade Orgel- und Synthie-Parts können dadurch sehr flink in die Tasten gehauen werden.

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Mit neun Sound-Engines (unterschiedliche Systeme zur Erzeugung der verschiedensten Klänge) sei das Korg Kronos LS eines der leistungsstärksten Workstation-Keyboards überhaupt, so der Hersteller. Piano-, Orgel- und Synthesizerklänge sowie Physical Modeling und mehr – das Repertoire des Instruments ist für alle musikalischen Szenarien fit, in denen Klänge von Tasteninstrumente aller Couleur gebraucht werden.

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Schließlich will das Gehäuse mit Seitenwänden in klassischer Sunburst-Optik zur Attraktivität auf der Bühne beitragen.

Abgesehen von der Tastatur, den Abmessungen und dem Gewicht gleichen die technischen Daten denen der großen 88-Tasten-Variante des Kronos mit der gewichteten Tastatur.

Korg Kronos LS: Features

  • Keyboard Workstation
  • Tastatur
    • 88 Tasten
    • anschlagdynamisch
    • Leicht gewichtet – einfach bespielbar
    • kein Aftertouch
  • Betriebssystem in Version 3.1 – u.a. mit neuen Quick Layer/Split-Funktionen
  • Design mit dunkelbraunem Gehäuse und Seitenwänden im Sunburst-Stil
  • Maße: 1.426 x 364 x 134 mm
  • Gewicht: 17,8 kg (Tastatur: 6,3 kg – leichter als jene mit 88 gewichteten Tasten)

Korg Kronos LS: Preis & Verfügbarkeit

Zum Preis und zur Verfügbarkeit des Korg Kronos LS waren beim Verfassen dieses Artikels noch keine Angaben gemacht worden.

Eventuell wird auf der Musikmesse 2017 mehr enthüllt – in Halle 9.0 am Stand F14 wird der Hersteller zugegen sein. Dort kannst Du das Instrument in Augen- und hoffentlich auch Ohrenschein nehmen.

Lesermeinungen (4)

zu 'Korg Kronos LS: Workstation Keyboard'

  • Matthias Stiebing   29. Mrz 2017   11:44 UhrAntworten

    Robert, da fliegen die Finger!

  • Jan   29. Mrz 2017   18:40 UhrAntworten

    Sorry scheiß Video.....die Sounds gehen mal gar nicht. Das Teil hat so viel mehr zu bieten. Diese Oldschoolsound´s von 1910....oh man....Leute bitte was modernes. Sowas wird auf Hochzeiten oder Beerdigungen gespielt.

    • Marty   31. Mrz 2017   10:33 UhrAntworten

      Es geht auch nicht darum, dass das Teil natürlich sehr viel mehr zu bieten hat (das hat es), sondern respektive um die leichtgängigere Bespielbarkeit der Tastatur, was insbesondere bei einigen Instrumentklängen wie z.B. Orgeln und anderen Leads wichtig ist und eine zugänglichere Performance ermöglicht als dies z.B. über eine schwere gewichtete Tatstatur möglich wäre.
      Es gibt halt auch noch jene Leute, die Keyboards live spielen und nicht nur am PC betreiben und auch ein passendes Instrument auf Grund ihrer filigranen Fingerfertigkeit benötigen und etwas mehr auf den Kasten haben, als über Mausklicks generierte "Bumm Bumm Tschak" Mucke ;-)

  • Iwo Angelow   30. Mrz 2017   08:11 UhrAntworten

    ähhhm flinker spielbar??? wenn ich doch nur Klavier spielen könnte!!!

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