Musikmesse 2018: Zoom ARQ AR-48 – spielerisch Beats produzieren

Zoom ARQ AR-48

Kinderleicht Beats erstellen: mit dem Zoom ARQ AR-48 keine Problem.

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Das erwartet dich beim Zoom ARQ AR-48

Der Zoom ARQ 96 sorgte einst für Aufsehen: die ausgefallene Formgebung, kombiniert mit den instrumentalen Möglichkeiten, lassen ihn ansprechend wirken.

Und in der Tat schaffte es der »kleine« ARQ AR-48, die Menschen auf der Musikmesse 2018 in seinen Bann zu ziehen. Sogleich weckte er den Spieltrieb und lud zum Jammen ein. Das Konzept entstammt dem großen Bruder, viele Funktionen ebenso – obgleich der AR-48 auch mit ein paar minimalen Einschränkungen zu leben hat.

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So stehen zum Beispiel nur 16 Steps auf dem äußeren Ring zur Verfügung. Eine Tatsache, die das Erlebnis aber nicht schmälert. Einschränkungen sind Freunde der Kreativität und man lernt schnell, das Maximum aus dem Zoom ARQ AR-48 heraus zu holen. Sinn und Zweck dieses spielerischen Geräts ist es, das Produzieren elektronischer Musik zum Erlebnis zu machen – was das betrifft, ist der AR-48 ein Meister seiner Klasse.

Sieh‘ selbst: der Zoom ARQ AR-48 im Video

Weitere Details

Der Zoom ARQ AR-48 ermöglicht es dir, auf eigenes Sample-Material zuzugreifen oder aus den 460 Drum-Ordnern, Instrumenten sowie Vocals zu wählen. Die Variationen sind vielseitig: von Hip Hop über House bis hin zu Techno und Dubstep ist alles denkbar.

Über die Aufnahmetaste kannst Du alles gespielte sogleich in Echtzeit festhalten. Über den Step-Input kannst Du in kürzester Zeit einen Beat erstellen. Das Prinzip ist dabei immer sehr spielerisch: zu Beginn eine Kick-Drum, gefolgt von einer Snare, Hi-Hats und Toms. In kürzester Zeit bauen sich die Beat-Gerüste auf. Das ausgefallene Design verbildlicht die eingespielten Sounds. Um besonders natürliche Effekte zu erzeugen, lässt sich der äußere Ring von der Basisstation lösen. Ein Beschleunigungsmesser setzt dann Effekte wie Delay und Hall um.

Zoom ARQ AR-48: Features

  • Multitaltent
  • 460 Sounds (Drum Machine, Synth und Instrumente)
  • Importiere WAV-Dateien, um sie als Oszillatorwelle zu nutzen
  • 16 regelbare Master-Effekte (Reverb, Filter, Delay und mehr)
  • Ring-Controller mit Bewegungssensoren
  • 32-Step-Sequenzer für individuelle Patterns oder ganze Songs
  • Programmierbarer Synthesizer (drei Sub-Oszillatoren)
  • 16 anschlags- und druckempfindliche Pads
  • Grifferkennung verhindert versehentliches Triggern von Noten
  • 3-Axen-Akzelerometer
  • Dedizierte Knöpfe
  • Miniklinken-Eingang
  • Audioaufzeichnung
  • 2 x 6,3-mm-Ausgänge, regelbarer 3,5-mm-Kopfhörerausgang, MIDI-Ausgang
  • USB-Port
  • SD-Karten-Slot
  • Optionale Bluetooth-Connection
Zoom ARQ AR-48

Die Rückseite des Zoom ARQ AR-48.

Zoom ARQ AR-48: Preis & Verfügbarkeit

Den Zoom ARQ AR-48 gibt es zu einem Straßenpreis von runden 349,- Euro inklusive Mehrwertsteuer im einschlägigen Fachhandel zu kaufen.

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