NAMM 2026: Peavey Bandit Supreme Teal Stripe Preamp Pedal - Thrash-Sound für die Hosentasche

Peavey Bandit Supreme Teal Stripe Preamp Pedal
Peavey Bandit Supreme Teal Stripe Preamp Pedal: Legendärer Lead-Sound jetzt im kompakten Format

Thorsten Sprengel Von Thorsten Sprengel am 13. Januar 2026

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Klassischer Amp-Sound neu verpackt – das Peavey Bandit Supreme Teal Stripe Preamp Pedal

Der originale Teal Stripe Bandit 112/S erschien 1989, der Supreme 160 war die dazugehörige Topteil-Variante. Beide Verstärker erlangten über die Jahre Kultstatus in der Metal- und High-Gain-Szene.

Der Lead-Kanal bot damals eine patentierte aktive EQ-Schaltung sowie die SUPERSAT-Sättigungsschaltung.

Das neue Preamp-Pedal bildet genau diese Schaltung des Lead-Kanals nach. Peavey verspricht damit authentische Sounds vom knackigen Crunch bis hin zu stark gesättigten Distortion-Klängen.


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Ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem Original: Der Supreme 160 Head brachte stolze 27 Kilogramm auf die Waage. Das Pedal passt hingegen auf nahezu jedes Pedalboard.

Die Bedienelemente orientieren sich am Vorbild und ermöglichen laut Hersteller eine flexible Klangformung. Dabei setzt Peavey auf bewährte Solid-State-Technik.

Peavey Bandit Supreme Teal Stripe Preamp Pedal Features

  • Nachbildung des Lead-Kanals aus dem Bandit 112/Supreme 160 (circa 1990)
  • PRE- und POST-Gain-Regler für Zerrgrad-Kontrolle
  • GAIN-Schalter für zusätzlichen Boost
  • MIDSHIFT-Schalter für Mittencharakteristik
  • SUPERSAT-Sättigungsschaltung
  • Drei-Band aktiver EQ mit Bottom, Body und Edge
  • Interne bipolare 18V-Stromversorgung
  • Hard Bypass mit Anti-Click-Schaltung
  • 6,3-mm-Klinkeneingang und -ausgang

Gain-Struktur und Klangregelung

Die Zerrabteilung besteht aus zwei Gain-Reglern: PRE und POST. Mit dem PRE-Regler wird der Grad der Sättigung eingestellt, während POST die Ausgangslautstärke bestimmt. Ein zusätzlicher Gain-Schalter erhöht das Zerrpotential weiter.

Der MIDSHIFT-Schalter bietet zwei Voicings. Eine Stellung liefert volle, präsente Mitten. Die andere Stellung erzeugt einen ausgehöhlten Mittenbereich, wie er für 1980er Jahre Thrash-Sounds typisch ist.

Die aktive Drei-Band-Klangregelung arbeitet mit den Parametern Bottom, Body und Edge. Jedes Band kann bis zu 15 dB angehoben oder abgesenkt werden. Diese Bandbreite ermöglicht tiefgreifende Klangeingriffe vom bassbetonten Rhythmus-Sound bis zum schneidenden Lead-Ton.

Stromversorgung und Anschlüsse

Das Pedal arbeitet intern mit bipolarer 18-Volt-Spannung. Diese wird aus einer Standard 9 Volt-Versorgung oder Batterie erzeugt. Laut Peavey sorgt diese Technik für dynamisches Ansprechverhalten und geringes Rauschen.

Die Stromaufnahme liegt bei 50 mA. Ein- und Ausgang sind als 6,3-mm-Klinkenbuchsen ausgeführt. Der Hard-Bypass-Schalter verfügt über eine Anti-Click-Schaltung für geräuschloses Umschalten.

Zielgruppe und Einsatzbereiche

Das Preamp-Pedal richtet sich an Gitarristen, die Solid-State-High-Gain-Sounds schätzen. Besonders Spieler aus dem Metal-Bereich dürften sich angesprochen fühlen. Von Crunch über klassische Rocksounds bis hin zu extremen Metal-Verzerrungen deckt das Pedal ein breites Spektrum ab.

Das Gerät kann vor einem cleanen Verstärker, in einem Effekt-Loop oder direkt in ein Recording-Interface eingesetzt werden. Auch als Ersatz für das schwere Original-Topteil auf der Bühne bietet sich das Pedal an.

Peavey Bandit Supreme Teal Stripe Preamp Pedal: Preis & Verfügbarkeit

Das Preamp-Pedal ist ab sofort für einen Straßenpreis von 199 Euro im Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen zum Peavey Bandit Supreme Teal Stripe Preamp Pedal sind auf der Hersteller-Webseite verfügbar.

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