Nektar Aura Beat Composer
Macht er der Akai MPC One Konkurrenz?

Nektar Aura Beat Composer

Macht der Nektar Aura Beat Composer der Akai MPC One Konkurrenz? Die Features sind jedenfalls umfangreich!

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Nektar Aura Beat Composer: Was kann er?

Der MIDI-Controller hat 16 beleuchtete Pads, denen Audio Plugins zugewiesen werden können oder die Sound verschiedener Kanäle eines Drum-Plugins – Du kannst ihn also Standalone nutzen. Wenn wir von Nektar sprechen, kommen wir natürlich nicht an der DAW-Integration vorbei! Der Nektar Aura Beat Composer kann Cubase, Digital Performer, Ableton Live, GarageBand, Presonus Studio One, Logic, Nuendo, Reaper, Bitwig, Reason und Cakewalk.

Denkt man kurz über die bisher angesprochenen Punkte nach, wird schnell klar, dass hier ein mächtiges Producing-Tool auf uns zu kommt. Mit der Software Nektarine 2.0 bekommst Du 16 Instrumenten-Slots auf den Nektar Aura Beat Composer. Jeder Slot kann so zusätzlich auch mit bis zu vier Effekten bestückt werden, was der Kreativität natürlich gleich noch mehr Raum verschafft.

Preview: Nektar Aura Beat Composer

Details und Features des Nektar Aura Beat Composer

Jetzt aber mal ans Eingemachte. Was kann der Nektar Aura Beat Composer und was steckt drinnen? Legen wir los!

  • MIDI-Pad-Controller
  • 8 Hochleistungspotentiometer (360 Grad, endlos)
  • 16 RGB farbig beleuchtete geschwindigkeits- und druckempfindliche Pads
  • TFT-Farbdisplay mit 320×240 px inklusive 4 Softtasten
  • 8 Nektarine-Tasten für den direkten Zugriff auf Patches, Mixer, Pad Setup, Plugins und mehr
  • 6 Modus-Tasten und 7 Transporttasten mit LED-Beleuchtung
  • 16 Presets zum Speichern aller internen Einstellungen
  • MIDI Out-Buchse
  • 2 Fußschaltereingänge
  • USB-Anschluss
  • Kompatibel mit VST, VST3 AU, AAX
  • Plugin Hosting von Nektarine VST, VST3 und AU plugin
  • Step Sequencer
  • Pad Repeat Funktion
  • Umfangreiche DAW Integration
  • Standalone Beat Composer (Groovebox)
  • Vollständig MIDI-programmierbare Pads, Schalter und Potis
  • Robustes Gehäuse

Auch zur Pad Repeat Engine gibt’s noch etwas zu sagen! Es gibt acht einstellbare Echtzeit-Parameter inkl. Notenlänge, akzentuierter Pegel und -intervall und Wiederholrate. Außerdem gibt’s dedizierte Repeat-Rate-Einstellungen & Aktivierungstasten und einen Display-Softbutton zur sofortigen Zuordnung von Druck und Geschwindigkeit. Und natürlich fehlt auch die Tap-Tempo-Funktion nicht.

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Wir sind gespannt auf den Nektar Auro Beat Composer und hoffen auch bald damit basteln zu können!

Preis & Verfügbarkeit

Der Nektar Auro Beat Composer soll ab dem Frühjahr in den Läden erhältlich sein und hat eine UVP von 350 Euro.

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Lesermeinungen (2)

zu 'Nektar Aura Beat Composer: Macht er der Akai MPC One Konkurrenz?'

  • Markus Bauer   16. Jan 2020   16:45 UhrAntworten

    War die MPC One nicht Standalone?

  • Elemus Soc   20. Jan 2020   08:44 UhrAntworten

    Frage mich auch gerade, wo der bezug dazu steht. Ist denn ein Midikeyboard ein böser Konkurrent für ein Nordlead ? Oder NIs Guitar Rig für Boss Pedale ?

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