Buchtipp: Jimi Hendrix – Starting at Zero

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Jimi Hendrix - Starting at Zero

Jimi Hendriy - Starting at Zero ... eine ĂĽbersetzte Sammlung von Texten des Musikers selbst, die Einblick in seine Motivationen und Gedanken geben

Jimi Hendrix – Starting at Zero

Jimis Freund Alan Douglas und Peter Neal kompilierten Fundstücken wie Servietten und Papierfetzen. Einige erklären ganze Songtexte und machen den so glorifizierten Gitarristen menschlich. Hendrix selbst entzaubert die legendäre Zertrümmerung seiner Gitarre, die später zum Ritual werden sollte, als Zufall. Er spricht flapsig über die Rassendiskriminierung, redet über seine freiwillige Verpflichtung bei der Army, warum er bei Woodstock die amerikanische Hymne gespielt hat, seine Begegnung mit Bob Dylan und und und.

Jimi Hendrix wollte sterben, wenn seine Musik nichts Neues mehr zu bieten hätte. Dies schrieb er kurz vor seinem 28. Geburtstag. Und dass wir seine Platten nach seinem Tod weiterhin hören sollen. Darüber jedoch, wie stark manche Künstler nach ihrem Tod verehrt werden, wundert er sich. So ist es wohl, wenn man die Deutungshoheit über seine eigenen Taten verliert.

Fragmente einer Autobiographie

Aus seinen Notizen, Tagebucheinträgen, Interviews und Gedanken, die er immer wieder auf allen möglichen Gegenständen aufgezeichnet hat, entsteht ein anderes Bild. Das kannst Du mit Jimi Hendrix – Starting at Zero anhand der chronologisch geordneten Zitate selbst zusammenpuzzeln; dieses Buch will keine neue Biographie des Musikers sein.

AuĂźerdem ist schon ein Film geplant, der von den Hinterlassenschaften eines des besten Gitarristen der Musikgeschichte inspiriert wird.

Gebunden, 288 Seiten, am 16. September 2013 übersetzt von Kristof Kurz im Heyne Verlag erschienen. Auch als Hörbuch (MP3-CD und Audible) erhältlich.

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