Groovebox & Hardware Sampler
Die 10 Besten für deine Beats

beste groovebox

Hier kommen die 10 besten Hardware Sampler & Grooveboxen bis 2.500 Euro.

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Die besten Sampler & Standalone Grooveboxen

Jede Groovebox ist anders, von Maschine, electribe & Co. bis hin zu den erschwinglichen Modellen. Uns war wichtig, die Vielfalt der Geräte zu verdeutlichen, mit denen Du Beats selber machen kannst: Die in der Marktübersicht versammelte Hardware ist neben den Essentials – den Pads – sehr vielfältig bestückt, da für gute Beats eben viele Wege nach Rom führen.

So finden sich in dieser Marktübersicht teils reine MIDI-Controller (inklusive maßgeschneiderter Software), die von sich aus noch keinen Klang erzeugen, andere wiederum geben aus eigener Kraft Töne von sich. Einige sind batteriebetrieben und somit vollständig mobil einsetzbar, andere eher für den stationären Einsatz im Studio gedacht. Die meisten Knadidaten sogar als standalone Groovebox zu verwenden.

Und obwohl es bei einer Groovebox bzw. bei einem Hardware-Sampler hauptsächlich um das Abfeuern bzw. Sequenzieren von Samples geht, sind teilweise sogar Synthesizer zur Klangerzeugung integriert. Die Anzahl der integrierten Effekte variiert ohnehin sehr stark.

Groovebox bis 500 Euro

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Presonus Atom SQ

Der Presonus Atom SQ ist MIDI-Keyboard, Pad-Performance- und Produktions-Controller in einem Gerät. Mit seinem kompakten und minimalistischen Design überzeugt der Controller besonders in Kombination mit der Presonus-DAW Studio One und zeigt dort sein ganzes Können. Zusätzlich wurde der Presonus Atom SQ auch für Ableton Live optimiert und kann mit jeder aktuellen DAW genutzt werden.

Die 32 Pads arbeiten anschlagsdynamisch und sind druckempfindlich, um beispielsweise Aftertouch zu steuern. Je nach ausgewähltem Layout-Modus ändern sie ihre Farbe. Eine hervorragende Übersicht ist somit garantiert. Ein frei belegbarer Touch-Strip, der mit Funktionen wie Pitch-Bend oder dem Modulationsrat belegt werden kann, steht dir bereit.

Auch externe Gerätschaften wie Synthies, Drum-Machines und dergleichen können mit diesem Controller problemlos bedient werden. Die acht Hauptdrehregler werden in Studio One automatisch Paramatern im gerade geladenen Plugin zugewiesen.

Besonders in Kombination mit den in Studio One enthaltenen Software-Instrumenten, ist der Presonus Atom SQ manch handelsüblicher Groovebox überlegen. So sind alle Parameter automatisch gemapped und musikalische Ideen können blitzschnell umgesetzt werden.

Zum Presonus Atom SQ Testbericht »
Straßenpreis: 235 Euro

 

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KORG volca beats

Unschlagbar günstig: Das japanische Traditionsunternehmen trumpft mit einer Groovebox für die Jackentasche auf. Dieses sehr erschwingliche Tool für Beats läuft bei Bedarf mit Batterien.

Der Hybrid aus analoger und auf Samples basierender Klangerzeugung bietet keine Pads für anschagsempfindliches Spiel, dafür aber einen properen Sequenzer zur Programmierung. Sechs analoge Drum Sounds warten darauf, geformt zu werden: Kick, Snare, High- & Low-Tom plus eine offene und eine geschlossene Hihat. In der digitalen Sparte kannst Du vier Samples von Claps bis hin zu Crash-Becken und mehr triggern.

Bei einer Performance kannst Du umgehend an eine bestimmte Stelle in der Sequenz springen, indem Du den entsprechenden Step-Knopf drückst. Außerdem kann ein Sound maschinengewehrartig wiederholt werden. Schade ist nur, dass es keinen Swing (Groove) gibt, um die programmierten Rhythmen mit fetzigen Synkopen aufzumotzen.

Über Miniklinkenkabel kann das gute Stück mit den anderen Geräten der volca-Serie synchronisiert werden. Per MIDI-Anschluss klappt das auch mit deiner Software.

Straßenpreis: 132 Euro

 

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Native Instruments Maschine Mikro MK3

Wenig überraschend handelt es sich hier um eine kleinere, abgespeckte Variante der »normalen« Maschine Mk3. Die hauseigene Software lässt sich auch zusammen mit diesem kleinen Schätzchen verwenden. Mit ihren 1,2 kg sowie den Maßen von 32 x 17,7 x 4,5 cm ist die kleine Maschine in der dritten Generation wesentlich kompakter und leichter ihr großer Bruder.

Die Basics dieser Groovebox: 16 Pads mit Aftertouch, Anschlagsdynamik und mehrfarbiger Beleuchtung. Bei den Bedienelementen wurden unter anderem die acht Drehregler zum Parameterschrauben eingespart und es gibt nur ein sehr kleines Display, das nur zwei Zeilen abbilden kann.

Die Übersichtlichkeit der Maschine MK3 wurde auch bei der kleinen Variante beibehalten und die wichtigsten Bedienelemente integriert. So findet sich hier ebenfalls ein Touchstrip wieder und auch der prominente Endlosdrehregler zur Steuerung wurde verbaut.

Die Native Instruments Maschine Mikro MK3 ist der perfekte Einstieg in die Maschine-Welt und wird mit einer 1,6 GB großen Sound-Library ausgeliefert.

Straßenpreis: 243 Euro

 

Groovebox Sampler

KORG electribe 2 blue

Diese Groovebox hat im Laufe der Jahre eine Wandlung durchgemacht – optisch hat sie jedenfalls wenig mit den ursprünglichen electribe-Modellen gemein. Auch die Möglichkeiten sind stark angewachsen. Übrigens: Die aktuellste Variante kommt in schickem metallic-blau daher.

Die Klangerzeugung beruht einerseits auf 409 Sample-basierten Wellenformen zur Synthese wie mit einem Oszillator. Andererseits gibt es natürlich zahlreiche Samples für Drums (Kick, Snare, Clap & Co.), Instrumentenklänge, Jingle-artige Sounds und vorproduzierte Synthesizerklänge.

Ein Multimode-Filter mit Hüllkurvenmodulation, 72 Modulationseffekte und 38 Insert-Effekte aller Art sind an Bord des KORG electribe. Nicht zu vergessen: Mit dem integrierten Touchpad sind gerade live tolle Effektkapriolen möglich.

Der Sequenzer hat 4 x 16 Steps, der Arpeggiator 50 Modi und es gibt 35 Skalen für den Keyboard-Modus der Pads. 64 unterschiedliche Sequenzer-Patterns sind speicherbar und bis zu 250 lassen sich für komplette Songs miteinander verketten.

Das massive Zinkdruckgussgehäuse und die Drehregler dieser Groovebox sind perfekt verarbeitet. Dieser Aspekt passt bestens zur mobilen Einsatzmöglichkeit – mit Batterien lässt sich der KORG electribe bis zu fünf Stunden lang betreiben.

Dank schlanker Bauweise passt das Gerät in jeden Rucksack, wo es mit 1,6 kg auch nicht allzu schwer ist. Und wenn Du nach Hause kommst, kannst Du deine Projekte im Ableton-Live-Format exportieren und an deinem Audio PC gemütlich weiterbearbeiten.

Zum KORG electribe Testbericht »
Preis: 378 Euro

Historie der Grooveboxen & Hardware-Sampler

Pads sind für die meisten Beat-Produzenten das wichtigste Werkzeug zum Abfeuern von Samples und damit zum Beats machen. Diese meist in einer 4×4-Matrix angeordneten Schaltflächen feierten bereits 1988 in der Mutter aller Grooveboxen Premiere: Die Akai MPC 60 kam auf den Markt.

Es handelte sich um ein eigenständiges, also selbst Klänge ausgebendes Gerät – damit war es wie die bis zur MPC 5000 reichenden Nachfolgemodelle unabhängig vom Audio Computer. Heute gehen viele Hersteller und auch Akai meist einen anderen Weg: Statt auf die Eigenständigkeit der Instrumente, wird der Fokus auf die Einheit aus Controller und Audio PC gelegt.

Damit wird die Klangerzeugung verlagert, nämlich entweder auf maßgeschneiderte, hauseigene Software oder virtuelle Instrumente von Drittherstellern. In der digitalen Domäne können Samples und Sequenzen einfach viel komfortabler bearbeitet und mit einer Fülle von Effekten angereichert werden. Nur eines hat sich nicht verändert: Eine Groovebox war und ist für das Jonglieren mit Samples und damit zum Beat Making wie geschaffen.

Groovebox bis 1.500 Euro

hardware sampler

1010music blackbox

Das Komplett-Studio im Miniaturformat hat viel zu bieten innerhalb seiner Preisklasse. Die 41010music blackbox ist Sequencer, Effektgerät, Multi-Autosampler und Sample Streamer in einem. Trotz des Umfangs folgt der kleine Hardware Sampler einem durchdachten und intuitiven Bedienkonzept und eignet sich so auch für den Einstieg.

Du kannst eigene Samples aufnehmen, Samples schneiden, loopen, slicen und zum Tempo synchronisieren. Besonderer Bonus: Per Granular-Synthese kannst Du deine Samples auch in ganz neue Sounds verwandeln. Auch der Auto-Multisampler ist ein durchdachtes Feature. Per MIDI oder CV/Gate kannst Du Instrumente anschließen und automatisch absamplen lassen. Die Notenabstände kannst Du vorher festlegen. Klasse Sache, oder?

Durch den Betrieb, der auch mit einer Powerbank möglich ist und den kompakten Maßen, eignet sich die 1010music blackbox auch für unterwegs hervorragend.

Zum 1010music blackbox Test »
Straßenpreis: 584 Euro

 

beste groovebox

Native Instruments Maschine MK3

Dieser fortgeschrittene Groovebox-Controller mit Audio-Interface bietet 16 Pads, wie üblich mit Anschlagsdynamik und Aftertouch. Die komplette Fläche der Pads lässt sich in vielen verschiedenen Farbtönen hintergrundbeleuchten, was die Orientierung im Dickicht der verschiedenen Sample-Zuweisungen deutlich erleichtert.

Gleich zwei recht hochauflösende Farb-Displays geben Auskunft über Einstellungen und Parameterwerte, darunter sitzen acht Endlos-Drehregler. Die dazugehörige Maschine Software bietet alle wichtigen Werkzeuge zum Produzieren von Beats.

Zwei Modi erlauben einerseits die Nutzung im Stile eines Step-Sequenzers, andererseits das Live-Recording. Ein Sampler zur Aufnahme interner und externer Klangquellen ist vorhanden. Zahlreiche Effekte sind integriert, doch es ist auch möglich, wie in einer gewöhnlichen DAW-Software, Instrumenten- und Effekt-Plugins (VST oder AU) einzubinden.

Seit dieser Version ist übrigens auch ein Audio-Interface integriert. Es wandelt mit maximal 24 Bit & 96 kHz und ist sehr attraktiv für alle, die ganz frisch ihr Homestudio einrichten wollen.

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Straßenpreis: 545 Euro

 

Standalone Groovebox

Akai MPC One

Bei der Akai MPC One handelt es sich um eine Groovebox mit eingebautem Multicore-Prozessor, die auch ohne Computer auskommt – also eine standalone Groovebox. Über USB verbunden kann sie zwar als Controller für die hauseigene MPC-Software herhalten, doch bei der Schaffung von Ideen sie eben auch standalone betrieben werden.

Verglichen mit der MPC X fällt dieses Modell deutlich kompakter aus. Die Bedienung erfolgt über ein 7-Zoll Multi-Touch-Display. Es gibt übrigens auch dedizierte Buttons für beispielsweise die Trackauswahl, unterschiedliche Menüs und so weiter. Du kannst diese Ziele zwar auch über den Touchscreen erreichen, doch so hast Du einen schnelleren Zugriff über haptische Bedienelemente.

Netzwerkverbindung, Splice-Integration und CV/Gate-Anschlüsse werden standardmäßig geboten. Besonders die verbauten CV-Ausgänge sind ein tolles Feature. Über diese hast Du die Möglichkeit, ein Modularsystem von der MPC One aus anzusteuern.

Leider gibt es nur einen Stereo-Ausgang, was für dich bedeutet, dass Du einzelne Spuren nicht separat aus der Akai MPC One schicken kannst. Wie auch von den Vorgängern gewohnt, erwarten dich die charakteristischen Synth-Engines Electric, Tubesynth und Bassline. Ebenso die AIR FX Suite für das Mixing & Mastering ist mit an Bord.

Straßenpreis: 698 Euro

 

beste groovebox sampler

Native Instruments Maschine Plus

Die Native Instruments Maschine+ ist eine Groovebox, die ohne Computer betrieben wird. Sie verfügt über dieselben Features wie die Maschine MK3, kann jedoch auch standalone verwendet werden. Neben der passenden Software, sind Sampler, Groovebox, Sequenzer, Synthesizer und Drum-Maschine in der Maschine+ vereint.

Optisch zeigt sich die Native Instruments Maschine Plus in einem hochwertigen Gehäuse aus eloxiertem Aluminium. Mit gerade einmal 2,5 kg und seiner recht kompakten Bauweise, findet das Gerät leicht in einem Rucksack Platz. Die acht berührungsempfindlichen, rasterlosen Drehregler der Maschine Plus sind, im Vergleich zur Maschine MK3, aus Metall und nicht aus Kunststoff. Das bringt das Gerät in Bezug auf die Haptik noch einmal einen großen Schritt nach vorne.

Das Instrument arbeitet intern mit 44,1 KHz und ist mit einem Quad-Core-CPU ausgestattet. Außerdem verfügt das System über 4GB 2-Kanal-DDR3L-RAM sowie 32 GB internen eMMC-Flash-Speicher (für den mitgelieferten Content und das Betriebssystem). Über einen seitlich angebrachten SD-Karten-Slot kann der Speicher für weitere Inhalte um bis zu 1 TB erweitert werden.

16 anschlagsdynamische Pads wurden verbaut. Mit gedrückter Shift-Taste kann pro Pad eine weitere Funktion aktiviert werden. So kannst Du beispielsweise MIDI-Noten quantisieren, Undo und Redo auslösen sowie eingespielte Pattern löschen.

Die Native Instruments Maschine Plus läuft auf einem eigenen Betriebssystem. Somit ist das Gerät besonders langlebig, da Windows und Mac-Updates keine Rolle spielen. Per USB kann die Native Instruments Maschine Plus auch als klassischer Controller wie die Maschine MK3 oder als Audiointerface (bis 96 kHz) genutzt werden.

Zum Maschine Plus Test »
Straßenpreis: 1.249 Euro

 

sampler groovebox

Akai MPC Live II

Dank Batteriebetrieb und seiner Standalone-fähigkeit, ist die Akai MPC Live II das mobilste Gerät im Portfolio des Herstellers. Natürlich wurden auch hier 16 Pads in voller Größe und gewohnter Qualität verbaut. Dazu kommen vier Endlos-Drehregler und Transportkontrollen. Für (fast) alles Weitere ist der 7-Zoll Multi-Touchscreen zuständig.

Rückseitig findest Du sechs Einzelausgänge, je zwei klassische MIDI-Buchsen für In- und Output sowie Cinch-Eingänge (auch zum direkten Samplen von Plattenspielern dank integriertem Entzerrer-Vorverstärker). Der Speicherplatz lässt sich durch SD-Karten, klassische Festplatten und SSDs erweitern. Zwei USB-Anschlüsse dienen zur Verbindung von USB-Sticks oder externen MIDI-Controllern.

Der große Preis kommt unter anderem durch den vergleichsweise luxuriösen Touchscreen und die hervorragende Ausstattung in puncto Buchsen für Audio & MIDI zustande.

Straßenpreis 1.149 Euro

 

beste groovebox

Elektron Analog Rytm MKII Black

Eine achtstimmige Groovebox mit echter analoger Klangerzeugung – hier können die Drum Sounds analog synthetisiert werden. Es ist also nicht nur das Abfeuern von Samples möglich. Nutzt Du Ersteres, hast Du alle Freiheiten beim Gestalten der Klänge, ähnlich wie bei spezialisierten Geräten wie der Nord Drum, aber eben mit den klassischen Pads zum Einspielen plus Sequenzer. Letzterer bietet wie üblich 16 Tasten zur Programmierung der Steps.

Pro Stimme bekommst Du ein Multimode-Filter mit Modulationsmöglichkeiten per Hüllkurve, einen Overdrive-Effekt, einen zuweisbaren LFO und eine AMP-Hüllkurve (Lautstärkeverlauf). Ferner stehen auf dem Master-Signal ein Distortion-Effekt und ein Kompressor zur Verfügung.

Über das integrierte Audio-Interface kannst Du übrigens Samples selbst aufnehmen. Spätestens jetzt ist die Bezeichnung als Hardware-Sampler vollends gerechtfertigt. Außerdem findest Du ein großes, hoch aufgelöstes und kontrastreicheres OLED-Display. Schließlich gibt es noch zwei Buchsen für Expression-Pedal- und CV-Signale.

Im Verbund mit der hauseigenen Software »Overbridge« gelingt die MIDI-Übertragung via USB, die Synchronisation mit deiner Musiksoftware, die Parameterdarstellung auf dem Computerbildschirm und Audiostreaming. In der Premiumversion der Software lässt sich Elektron Analog Rytm MKII zudem via Plugin (VST oder AU) nahtlos in die DAW integrieren und als Interface (24 Bit & 48 kHz) nutzen.

Preis: 1.349 Euro

 

Groovebox bis 2.500 Euro

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Akai MPC X

Die Akai MPC X ist eine Groovebox und Produktionsstation, die aus eigener Kraft Klangerzeugung leistet – also ebenfalls eine standalone Groovebox. Die üblichen 16 Pads (mit Aftertouch) + 16 Regler + Transportkontrollen & Co. sind an Bord. Fein: Zwei zwölfstufige LED-Ketten erlauben jederzeit die Pegelüberwachung des Stereo-Outputs.

Die Akai MPC X verfügt über einen sehr großen Touch-Screen (Diagonale: 10,1”). Ähnlich spannend sind die kleinen OLED-Displays über den 16 Endlos-Potis. Darauf werden die Bezeichnungen der jeweils angesteuerten Parameter und deren aktueller Wert dargestellt, zudem huscht bei aktiven Modulationen der Balken hin und her.

Eine weitere Besonderheit sind die acht Miniklinken-Ausgänge (CV/Gate Outputs), um externe modulare Synthesizer anzusteuern. Überhaupt sind sehr viele Anschlüsse aller Art vorhanden. Unter anderem erlauben gleich vier klassische MIDI-Ausgänge und zwei MIDI-Eingänge die Kommunikation mit zahlreichen weiteren Geräten. Der interne Speicher kann über externe Festplatten, SSDs oder USB-Sticks erweitert werden.

Zum Akai MPC X Test »
Preis: 1.755 Euro

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