Behringer BMX
Analoge Drum Machine mit 12-Bit-DAC für fetten Vintage-Sound

Behringer BMX
Behringer BMX: Diese Drum Machine bringt 80er-Flair in dein Studio

Thorsten Sprengel Von Thorsten Sprengel am 06. Februar 2026

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Klassischer Analog-Sound trifft moderne Technik – die Behringer BMX

Mit der BMX präsentiert Behringer eine Drum Machine, die den Sound klassischer Drumcomputer aufgreift. Das Gerät nutzt dafür analoge Klangerzeugung statt digitaler Modellierung. Jede Drum-Voice basiert auf diskreten analogen Schaltkreisen.

Der 12 Bit-DAC-Signalweg orientiert sich an frühen Digital/Analog-Wandlern aus der Ära legendärer Drum Machines. Diese Architektur soll laut Hersteller für eine körnige Auflösung und musikalische Sättigung sorgen. Der resultierende Klang unterscheidet sich damit von modernen hochauflösenden Wandlern.

Trotz der Anlehnung an Vintage-Technik stattet Behringer die Drum Machine mit zeitgemäßen Funktionen aus. Ein moderner Sequenzer mit präzisem Timing bildet das Herzstück der Bedienung. Aktuelle Anschlussmöglichkeiten ermöglichen die Integration in verschiedene Produktionsumgebungen.


PASSEND DAZU


Die Bedienoberfläche setzt auf direkte Kontrolle der Parameter. Nutzer können Sounds und Patterns ohne Menütauchen editieren. Das Konzept richtet sich an Anwender, die einen haptischen Workflow bevorzugen.

Behringer BMX Features

  • Analoge Drum-Voices mit diskreten Schaltkreisen
  • 12-Bit-DAC-Signalweg für charakteristische Klangfärbung
  • Integrierter Sequenzer mit präzisem Timing
  • Direkte Bedienelemente für Hands-on-Kontrolle
  • Moderne Konnektivität für Studio- und Live-Einsatz
Behringer BMX
Die Bedienoberfläche ermöglicht direkten Zugriff auf die wichtigsten Parameter.

Klangerzeugung und Signalweg

Die Klangerzeugung der Drum Machine erfolgt vollständig analog. Kicks, Snares und Toms werden durch echte Schaltkreise generiert. Behringer verzichtet bewusst auf Sample-basierte oder modellierende Verfahren.

Der 12 Bit-DAC prägt den Gesamtcharakter des Instruments maßgeblich. Diese Bit-Tiefe war typisch für Drumcomputer der frühen 1980er Jahre. Sie erzeugt eine spezifische Textur, die sich von 16 Bit- oder 24 Bit-Wandlern unterscheidet.

Laut Hersteller soll die Kombination aus analoger Synthese und 12 Bit-Wandlung einen druckvollen Sound liefern. Die Drum-Voices sollen sich gut in Mixes durchsetzen können. Besonders Kick-Drums sollen dabei eine körperhafte Präsenz entwickeln.

Sequenzer und Bedienung

Der integrierte Sequenzer arbeitet mit stabilem Timing. Das Gerät lässt sich mit externer Hardware synchronisieren. Auch die Einbindung in DAW-basierte Produktionen ist vorgesehen.

Die Bedienoberfläche ermöglicht direkten Zugriff auf die wichtigsten Parameter. Pattern-Programmierung und Sound-Editing erfolgen über dedizierte Regler und Tasten. Dieser Ansatz soll einen schnellen, intuitiven Workflow unterstützen.

Behringer BMX
Die Anschlüsse auf der Rückseite

Einsatzbereiche und Zielgruppe

Die Drum Machine richtet sich an Produzenten, die analoge Drum-Sounds bevorzugen. Genres wie Hip-Hop, elektronische Musik und Synthwave zählen zu den naheliegenden Anwendungsgebieten. Auch für Retro-orientierte Produktionen bietet sich das Instrument an.

Das Gerät eignet sich sowohl für Studioaufnahmen als auch für Live-Performances. Die Kombination aus analogem Sound und modernen Sync-Optionen ermöglicht verschiedene Setups. Beatmaker und Instrumentalisten können die Drum Machine als eigenständige Klangquelle oder im Verbund mit anderen Geräten nutzen.

Lies auch: Die besten Drum Machines 2026

Behringer BMX: Preis & Verfügbarkeit

Die Drum Machine wird zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 469 US-Dollar angeboten. Angaben zu einem Euro-Preis liegen derzeit nicht vor.

Informationen zur Verfügbarkeit im deutschen Handel hat Behringer noch nicht kommuniziert. Weitere Details zur Behringer BMX finden sich auf der Hersteller-Webseite.

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