Sprich dich aus: Welche Hardware Synthesizer nutzt Du?

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Hardware Synthesizer

FĂŒr viele Musiker essentielle Hardware: Synthesizer zum Anfassen sind gefragt wie eh und je, nicht zuletzt auch modulare Systeme - welche nutzt Du?

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Handfeste Synthesizer

Mit den KlĂ€ngen von Synthies lassen sich Produktionen gehörig aufwerten oder ganz ausschließlich damit kreieren. Plugins rĂŒcken »echten« Synthesizern immer nĂ€her auf die Pelle oder rangieren gar auf gleichem Niveau. Doch dieses Fass wollen wir an dieser Stelle nicht aufmachen. Es soll nur um die Hardware-Vertreter gehen.

Neben der klanglichen Pracht, die bei Modellen von renommierten Herstellern (oder Geheimtipps) zu erwarten ist, warten die greifbaren Kisten mit einer befriedigenden Haptik auf. Dedizierte Potis, Schieberegler, Schalter und Knöpfe machen doch deutlich mehr Spaß als das ewige Mausklicken, Touchpad-Streichen, Trackball-Schieben oder Touchscreen-Polieren. Das GefĂŒhl der Kontrolle ĂŒber die Musik wird direkt erfahrbar.

All-in-one oder modular?

Auf welche Art von Synthesizer fĂ€hrst Du ab? Hast Du mehr oder minder kompakte Kisten, die alle Komponenten zur Klangerzeugung und -formung an Bord haben? Gerne auch mit Tastatur zum Drauflosspielen, ohne dass noch ein MIDI-Keyboard angeschlossen werden muss? Oder stehst Du eher auf Modularsysteme und ihre Philosophie des maßgeschneiderten Sounds? Übrigens ganz frisch zum Thema:

FAQ: Modulare Synthesizer »

Wie dem auch sei …

Ganz egal, ob nun All-in-one oder modular: Welche Synthesizer-Hardware befeuern deine Arbeit im Studio oder deine BĂŒhnen-Performance? Welche hĂ€ltst Du besonders fĂŒr Letzteres geeignet? Und es gehört zwar nicht ganz zum Thema, aber die Nennung eines deiner Meinung nach gelungenen Controllers (ob tastaturbasiert oder nicht) zur Ansteuerung von Expandern bzw. modularen Systemen ist gern gesehen.

Die schon kurz angesprochenen Geheimtipps unter den Herstellern von Hardware-Synthies sind fĂŒr die delamari sicher besonders interessant. Die Produkte der großen Marken kennen die meisten ja schon.

Anyway, wie immer gilt: Sprich dich aus!

Mehr zum Thema:
  


Lesermeinungen (16)

zu 'Sprich dich aus: Welche Hardware Synthesizer nutzt Du?'

  • P.Chris   29. Okt 2014   12:47 UhrAntworten

    Seit nunmehr 30 Jahren ist der Roland Juno 106 ein treuer Freund.
    Viele andere Synthies und Racks von Korg bis Roland sind in den Jahren in mein Haus gekommen und wieder gegangen, aber vom Juno habe ich mich nicht getrennt, bzw. trennen können, weil das mein erster Synthie war und mich auch eine ganze Zeit mit tollen fetten BĂ€ssen fĂŒr alles Mögliche versorgte.

    Heute steht er noch immer als einziger echter Synth in meinem Setup und Hin und wieder kommt, bzw. kam er mal mit raus auf die BĂŒhne, aber wirklich zum Einsatz im Studioalltag kommt er nicht mehr, zumal ich auch nur noch selten elektronisches mache bzw. dafĂŒr dann doch ausschließlich nur noch Softwarezeug zum Einsatz kommt.

    Irgendwie scheint er fĂŒr mich nur noch aus nostalgischen GrĂŒnden seinen Platz in der Keyboardecke zu haben, so wie da auch noch sein nicht minder betagter Kumpel, ein E-Mu Emax (mein erster Sampler) aus den gleichen GrĂŒnden steht, der aber manchmal noch fĂŒrs Sounddesign herangezogen wird, weil seine Resynthese immer noch eigenartig witzige und tolle KlĂ€nge hervorbringt, die man im ganzen Standardbrei von Softwaresynths so nicht findet oder schwerer zu basteln wĂ€ren.

  • Metaphor   29. Okt 2014   17:04 UhrAntworten

    Ich mach mal den Anfgang und nenne den KORG MICROKORG!

    Viel Hardware-Synthesizer fĂŒr richtig kleines Geld. Tolle spielfertige Sounds in den unterschiedlichen Preset-Rubriken. Und einen Vocoder gibt es auch noch! Als erster Synthie eine absolute Empfhelung.

    Leider keine USB-Verbindung, um direkt an einen Rechner gehen zu können, da braucht es immer ein Midi-Interface auf USB oder ein Midi-Keyboard/-Controller, das eines eingebaut hat.

    Die Schaltungs-Matrix ist etwas gewöhnungsbedĂŒrftig und man braucht etwas Zeit, um sie zu verstehen. Die Mini-Keyboard-Tasten sind auch nicht so der Knaller! Deshalb: Lieber ĂŒber ein Midi-Keyboard mit einer vernĂŒnftigen Klaviatur den Microkorg ansteuern ;)!!!

    Derzeit hat justmusic.de einen guten Deal und haut die Black Ltd. Edition fĂŒr 279€ raus: ZUGREIFEN!!!

    http://www.justmusic.de/de-de/suche.html?searchTerm=microKORG+BKBK+-+Ausverkauf

  • Alex 28   29. Okt 2014   20:59 UhrAntworten

    Waldorf Microwave, Blofeld und Pulse 2.
    Access Virus C und TI 2.
    FĂŒr die Drums dann noch Electron Mashinedrum.

    Alles verbunden ĂŒber ein gutes altes Midiinterface.
    ZuverlÀssig und Ressourcenfrei.

    Wenn ich einen Softwaresynthesizer verwende so tue ich ihn dann mit einem Novation SL Mk 2 steuern.

    Und natĂŒrlich rĂŒcken Plugins, mit deren nahezu unzĂ€hligen Presets, nach und nach auf unsere Festplatten.

    Doch weiß ich etwas in den HĂ€nden zu haben, zu schĂ€tzen. Von daher habe ich nur Plugins, die dann auch so gut sind, dass sie es verdient haben. Denn schließlich wĂŒrde ich mir auch keine schlechte Hardware kaufen und behalten.

    Ich finde daran sollte man auch bei Software denken.

  • Wirgefuehl   30. Okt 2014   07:56 UhrAntworten

    Waldorf XTk
    Roland JP-8000
    Clavia Nordlead
    Yamaha CS1x
    und ne alte Elka-Heimorgel...

    Machen alle Spaß und guten Sound auf ihre Weise.

    Dazu noch je eine blaue, rote und schwarze Korg Electribe - wobei deren Synth-Parts aufgrund mangelnder Zugriffsmöglichkeiten nur mal fĂŒr nen Basslauf rangezogen werden...

  • Keyfreak   30. Okt 2014   14:16 UhrAntworten

    2009 war das Jahr indem ich mit der Produktion von Musik angefangen habe.

    Mein erster Synthesizer war der microKORG XL.
    Er bietet unglaublich viele Möglichkeiten KlÀnge auf Wellenformbasis zu programmieren.
    Lustigerweise schafft man es romantische GlockenklÀnge wie auch brachiale Sound- und Spezialeffekte zu kreieren.
    Ein wares Monster. Und der Sound... ein Genuss fĂŒr die Ohren.
    Mit dem Schwanenhals-Mikrofon, welcher zur Steuerung der Vocodereinheit dient, kann man stilvoll seine eigene Stimme verfremden.
    Mir macht das Programmieren am microKORG XL besonders viel Spaß, gerade wenn ich meinen AKAI MPD32 MIDI-Controller am Synth anschließe.

    Dieser MIDI-Controller ist fĂŒr mich persönlich der Beste, den es auf den Markt gibt. Mit seinen acht Fadern, acht Tastern, acht Drehreglern, 16 anschlagdynamische Pads und der Transportsektion bestehend aus weiteren fĂŒnf Tastern, ergeben sich mit den drei Control BĂ€nken und den vier Pad BĂ€nken bis zu 141 Bedienelemente zur Programmierung.
    Ein wahnsinn!!!

    Desweiteren befindet sich in meinem Heimstudio auch ein KORG microX. Ein Synthesizer, der sowohl auf Wellenformen wie auch auf Multisamples zugreift.
    Es lassen sich alle erdenklichen KlÀnge programmieren.
    Von Pianos, E-Pianos, BĂ€sse, Blasinstrumente, Streicher, Percussion, Orchester, verschiedene Seiteninstrumente, Brass, Orgel, Synthesizer, Schlagzeug, Pads und viele mehr.

    Neuerdings kann ich auch auf einen KORG Kross 88 zugreifen,
    Meine erste Music Workstation. Mit Einbezug auf alle Hersteller von solchen Instrumenten ist dies die billigste Music Workstation in dieser Tastaturversion.
    FĂŒr den Preis von derzeit 799,00 EURO bekommt man eine Menge geboten.

    FĂŒr meine Produktionen verwende ich auch viele Software-Instrumente aus dem Komplete 9-Packet von Native Instruments. Ich bin zwar immer wieder verblĂŒft und total begeistert ĂŒber die Klangvielfalt des Packets und es macht auch viel Spaß mit Tastatur und Maus KlĂ€nge zu formen.
    Doch hatte man einmal einen Hardware-Synth/ MIDI-Controller in den Fingern, weis man diese zu lieben und zu schÀtzen.
    Allein wenn ich mit den Bedienelementen meines AKAI MPD32 MIDI-Controllers die Mixersektion meiner DAW fernsteuere komm ich immer wieder ins staunen dieser fenomenalen MIDI-Technik.

  • ORI$ON TIDE   30. Okt 2014   14:56 UhrAntworten

    Tja, bis vor ca. 14 Jahren hatte ich folgende Hardware-Synths (+ ca. 5-6 Mal so viele EffektgerÀte, Kompressoren etc.):
    Roland D50
    Roland JD-990
    Roland MSE1
    Korg M1R
    Korg M3R
    Korg DSS-1
    EMU Orbit
    EMU ESI 32
    Alesis D4
    GEM S2R

    Und heute:
    ---

    Ich habe jetzt nur noch 2 Masterkeyboards ohne eigene Klangerzeugung. Synths (und FX, Comps, EQs, Mischpulte etc.) gibt's nur noch als Plugins. Und was soll ich sagen? Ich find's wesentlich besser, einfacher und flexibler als frĂŒher! Keine Kabel-Orgien und Steckdosenprobleme mehr, kein Massebrummen, kein Rumgeschleppe, keine Platzprobleme...
    Ich bin extrem froh, keine Hardware mehr nutzen "zu mĂŒssen"!
    Und ich vermisse keine einzige Hardware!

    P.S.: Zugegebenermaßen wĂŒrde das evtl. etwas anders aussehen, wenn ich noch live spielen wĂŒrde - wobei ich auch da wohl lieber Masterkeyboard + Laptop nutzen wĂŒrde...

  • ripley   01. Nov 2014   02:15 UhrAntworten

    Kawai K1 - mein erster eigener Synth, den ich vor ca. 25 Jahren erworben habe wobei ich eigentlich aus der Gitarren/Bass Ecke komme. Nutze ihn zum Einspielen von Software-Synths aber gelegentlich auch als Klangerzeuger. Ich mag den Klang, speziell die FlĂ€chensounds. Das ist sicherlich technisch weit entfernt von modernen Plug-Ins aber ich finde, die Kiste hat Charakter. Ich hab mir vor kurzem noch gĂŒnstig einen K4-R dazu besorgt mit dem ich mich gerade beschĂ€ftige. GefĂ€llt mir auch richtig gut und mir macht es gerade Spaß mich mit diesen GerĂ€ten zu beschĂ€ftigen. Ansonsten habe ich hier noch einen Roland GR55 Gitarren-Synthesizer und das war die beste Anschaffung die ich je gemacht habe... (-:

  • Atarikid   14. Nov 2014   04:05 UhrAntworten

    Da steht ein ganzer Arsch voll Zeugs rum, aber am liebsten hab ich einfach den Moog Voyager. Es kommt oft vor, dass ich alles an GerÀten ausgeschaltet lasse und mich einfach bei schummrigem Licht vor "meinen Schatz" setze und spiele.

    Diese digitalen Plastikhupen kommen mir jedenfalls nicht ins Haus ^^...

  • Sas   23. Nov 2014   20:47 UhrAntworten

    Ich hab...
    Virus Ti Rack
    Blofeld
    Micro Q
    Volca Bass/Lead
    Walldorf Rocket
    Aber eigentlich nutze ich nur den Ti regelmĂ€ĂŸig. Die anderen kommen gelegentlich zum Einsatz aber immer seltener, da am Ende es doch einfacher ist den Ti oder ein VST zu laden.Dennoch trĂ€ume ich von Analogen Sequenzern und einer Elektron Drummaschiene um ein Liveset zu kreieren.

  • Thomas Gerstner   08. Jun 2017   08:55 UhrAntworten

    Dave Smith pro 2... 😎

  • Florian Dießelhorst   08. Jun 2017   09:07 UhrAntworten

    Keins, nein, nein, nein.

  • Poesie Noire   08. Jun 2017   09:53 UhrAntworten

    ensoniq eps und esq1, e-mu proteus, yamaha dx7 II und mx61

  • Michael Einberger   08. Jun 2017   10:20 UhrAntworten

    Ich hatte nen Virus TI, einen K2000, Waldorf Pulse, FS1R, Roland v Synth, novation drum Station und einen Alesis Andromeda A6. Jetzt habe ich nur noch Software und vermisse keinen einzigen Synth.

  • Mario BĂŒtepage   08. Jun 2017   14:08 UhrAntworten

    Ja, sie können mir den Buckel runterrutschen, wenn sie danach gleich auf der Festplatte landen! :P :D

  • Buddha   08. Jun 2017   16:59 UhrAntworten

    Roland XP-80 Plus 4 Expansions Board und es gibt keine sounds was ich nicht pro-reproduzieren kann!! reicht vollkommen aus:)

  • Gavro Bojkic   08. Jun 2017   19:38 UhrAntworten

    JD800, Prodigy, Quasar, Ensonic, Emu, MS10, Polysix, Drumstation, TR-77, Juno6....

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