Sprich dich aus: Welches Audio Interface nutzt Du?

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Welches Audio Interface

Welches Audio Interface oder welche Soundkarte nutzt Du? In Form eines Mischpults mit integrierter (Mehrspur-)Anbindung an den Rechner? Oder integriert in einen portablen Recorder? Sprich dich aus!

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Das Audio Interface oder die Soundkarte deiner Wahl

Ein Audio Interface oder auch eine Soundkarte mit mehr oder weniger Ein- und AusgĂ€ngen (ggf. plus Kabelpeitsche alias Breakout-Kabel) ist unabdingbar fĂŒr alle Musiker, die Signale von Mikrofonen oder elektronischen Instrumenten bzw. allerlei AbspielgerĂ€ten aufzeichnen wollen.

Und selbst wenn Du rein »in the box« arbeitest, bietet ein vernĂŒnftiges Audio Interface im Vergleich zu den im Rechner integrierten Soundkarten von Realtek & Co. Vorteile. Einerseits klanglich, nĂ€mlich bei der Wandlung der digitalen Signale in analogen Sound zur Ausgabe an Boxen und/oder Kopfhörer. Andererseits in puncto Latenz, also was die Signalverzögerung angeht – ob auf dem Weg in den Computer hinein oder wieder hinaus.

🎬 Ratgeber: Audio Interface mit MIDI fĂŒrs Homestudio

Die drei Preisfragen

  • Welches Modell verwendest Du?
  • Wie zufrieden bist Du damit?
  • Was muss ein Audio Interface können, um deine AnsprĂŒche zu erfĂŒllen?

Aus meinem NÀhkÀstchen

Ich als rein elektronischer Musiker nutze derzeit eine Behelfslösung – das in meinem Lautsprecher-Paar vom Typ Nubert nuPro A-20 verbaute USB-Interface. Es ist klanglich ĂŒberraschend gut, nur hĂ€tte man noch die Latenz verbessern können.

Aufnehmen kann ich damit nicht, also werde ich mir spÀtestens dann ein dediziertes Interface zulegen, wenn mein obskurer, in Handarbeit gefertigter Synthesizer nach fast einem Jahr endlich da sein wird. :) Dabei schwanke ich zwischen Modellen von Audient, Focusrite, PreSonus, Steinberg, Tascam und Zoom.

Welches Audio Interface soll's sein? Vielleicht auch wie hier beim PreSonus StudioLive AR8 USB verquickt mit einem Mischpult?

PreSonus StudioLive AR8 USB

Auch das PreSonus StudioLive AR16 USB [Test] hat mein Interesse geweckt. Bzw. eher die kleinere Variante mit fĂŒnf KanalzĂŒgen – ein kompaktes Mischpult mit integriertem USB Audio Interface, das zu der immer noch viel zu seltenen Spezies jener GerĂ€te gehört, die mehrspurig aufnehmen können.

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Lesermeinungen (89)

zu 'Sprich dich aus: Welches Audio Interface nutzt Du?'

  • Mike   04. Feb 2015   12:02 UhrAntworten

    Ich bin nach Umwegen ĂŒber ESI Juli@ und NI Komplete 6 nun bei einem Focusrite Scarlett 18i20 angekommen und sehr zufrieden. LĂ€uft super zuverlĂ€ssig an Mac, PC und iPad, Latenz liegt bei 128 samples bei ca. 6ms, die Preamps klingen toll und sind sehr rauscharm und das routing ist flexibel.

    FĂŒr meine Anwendungen reicht das vollkommen. Wenn die AnsprĂŒche steigen wĂŒrde ich mich vermutlich fĂŒr ein RME oder UAD Apollo Interface entscheiden...

    • Julian   05. Feb 2015   10:07 UhrAntworten

      Ich nutze auch das Focusrite Scarlett 18i20 und schließe mich dem Lob von Mike an. Super Preamps, einwandfreies Arbeiten auf allen Plattformen - und das flexible Routing ist der Hammer.

    • DJ Sven Cuber   10. Feb 2015   18:17 UhrAntworten

      Hallo,

      ich nutze ebenfalls das 18i20 von Focusrite und möchte mich dem Lob voll und ganz anschließen. Ich wollte damals ein Interface, welches genĂŒgend In- und Output-Reccourcen bietet, qualitative Pre-Amps bietet, und aber dennoch bezahlbar ist, und nicht, dass in ein paar Jahren wieder ein neues her muss. Es hat mich, sowohl im Studio als auch bei lange Live-Aufnahmen nie im Stich gelassen, bietet vernĂŒnftigen, rauschfreien Sound und Top-Latenzen. Ein wahrer GlĂŒcksgriff fĂŒr mich, denn es ist mein erstes Interface. Interessant fĂŒr alle die hier ĂŒberlegen, Focusrite bringt die ganze Palette gerade neu mit Firewire heraus.

      GrĂŒĂŸe

  • P.Chris   04. Feb 2015   12:15 UhrAntworten

    1."Was muss das Audiointerface können, um meine AnsprĂŒche zu erfĂŒllen ?"
    Sie muss mit absolut niedrigster Latenz daherkommen und möglichst die CPU bei komplexesten Projekten nicht belasten.
    Sie muss natĂŒrlich alle gĂ€ngigen Samplefrequenzen bis 192 kHz unterstĂŒtzen und sich intern automatisch umstellen können (und nicht das Projekt und darin enthaltener Content umgewandelt/angepasst werden muss), wenn ein Kollege mit anderen Formaten usw. daherkommt.
    NatĂŒrlich muss sie die AnschlĂŒsse/Schnittstellen wie SPDIF,AES/EBU und ADAT mitbringen.
    Alle Ein und AusgĂ€nge mĂŒssen gleichzeitig nutzbar sein.
    Digitale AnschlĂŒsse mĂŒssen vollstĂ€ndig entkoppelt sein.
    Kein (wahrnehmbares) Eigenrauschen haben und den Sound nicht verfÀrben.

    2."Welches Modell ich verwende ?"
    Intern die RME HDSP 9632 mit Focusrite Channelstrip am SPDIF.

    3. "Wie zufrieden ich damit bin ?"
    Du kannst Dir den rechten Arm fĂŒr die Karte abhacken, so zuverlĂ€ssig ist sie und es gab nie irgendwelche Probleme, InkompatibiltĂ€ten oder InstabilitĂ€t.
    Ein absolut treues, zuverlÀssiges und starkes Arbeitstier.

    Ich habe schon den einen und anderen Rechner aufgeraucht, bin umgestiegen usw. aber die Karte als HerzstĂŒck immer wieder mitgenommen.
    Bin Ă€ußerst zufrieden.

    • Bernd   26. Nov 2015   16:25 UhrAntworten

      Spannend! Ich verwende auch die "unverwĂŒstliche" RME HDSP 9632. Als Channelstrip hatte ich einige Zeit einen SPL Channel One. Der war okay. Momentan nutze ich den Focusrite ISA One. UrsprĂŒnglioch als Analog-AusfĂŒhrung. Irgendwann habe ich ihm noch eine A/D-Karte spendiert. WĂ€re nicht nötig gewesen. Die QualitĂ€t der Wandler der RME-Karte ĂŒbertrifft die QualitĂ€t der A/D-Karte des SPL um LĂ€ngen und gefĂ€llt mir auch besser als die A/D-Karte des Focusrite ISA One.

  • Markus   04. Feb 2015   12:26 UhrAntworten

    F: Was muss ein Audio Interface können, um deine AnsprĂŒche zu erfĂŒllen?
    A: Ich brauche wenigstens 4 AusspielkanĂ€le (Stereo-Monitore + Stereo-Kopfhörer). Minimale Rechner-Belastung und minimale Latenz. Stabile Treiber. S/PDIF bzw. AES/EBU (fĂŒr externes digitale GerĂ€tschaft). 1x ADAT I/O, um zukĂŒnftige KanalbedĂŒrfnisse befriedigen zu können. Amtliche KlangqualitĂ€t.

    F: Welches Modell verwendest Du?
    A: "Trusty" RME Multiface I mit HDSP PCI-Karte.

    F: Wie zufrieden bist Du damit?
    A: Einmal RME - Immer RME. (Àltere) HDSP-Serie: Professionelle GerÀtschaft zum ebay-Schleudergebrauchtpreis. Der Treibersupport ist vorbildlich. GerÀtschaft aus 2001, Treiber-Design up-to-date(!), wie bei den neusten Interfaces des Herstellers! Das gibt es sonst nirgends und ich hoffe, diese Politik wird bei RME beibehalten!

    Beim "Herz" der digitalen Audio Workstation habe ich keine Lust mehr auf Kompromisse. I love my RME! Das nÀchste wird auch wieder eins. Vorzugsweise ein UCX oder UFX (mjamm mjamm)... oder was die Zukunft so bringen mag...

  • Mike   04. Feb 2015   12:49 UhrAntworten

    Nach dem ich schon das NI Komplete Audio 6, Avid/M-Audio FastTrack C400, Avid Mbox, Presonus AudioBox 44VSL, Focusrite Scarlett 2i4 und das Steinberg UR44 hinter mir habe und mit jedem irgendwelche Probleme oder Macken hatte, bin ich jetzt mit dem Roland UA-55 Quad-Capture endlich bei einem Interface gelandet, welches mich vollstens zufrieden stellt. Einzig zwei weitere AusgangskanĂ€le wĂ€ren noch wĂŒnschenswert gewesen.
    Perfekt wĂ€re natĂŒrlich ein RME Fireface, aber das will auch erst mal bezalt werden.

    • Pat   05. Feb 2015   10:38 UhrAntworten

      Interessant, ich hatte schon das M-Audio C400, das Steinberg UR44 und das Roland UA-55. Mit den Roland hatte ich die meisten Probleme, wÀhrend das M-Audio komplett fehlerfrei lÀuft.

      FĂŒr Gitarren und Vocal-Aufnahmen benutze ich meist mein Eleven Rack in Pro Tools 11.

  • CreativeJuli   04. Feb 2015   13:01 UhrAntworten

    Hallo liebe Musiker!

    Ein Audio-Interface soll klanglich eine gute QualitÀt bieten und gut zu bedienen sein...Das ist schon alles!
    Denn mir genĂŒgen ein Gitarren-, Kopfhörer-, Monitorboxen-, Mikrofonanschluss und genau das finde ich bei meinem Tascam US-122MKII!
    Es ist verlĂ€sslich und passt fĂŒr mich...Es sei denn ich brĂ€uchte fĂŒr mehr GerĂ€te mehr AnschlĂŒsse wĂ€re ein anderes Interface nötig.

    Lg CreativeJuli
    www.soundcloud.com/creativejuli

  • ORI$ON TIDE   04. Feb 2015   13:19 UhrAntworten

    Ich habe seit "Ewigkeiten" ein RME Multiface der ersten Generation mit Anschluss an eine Rechner-interne PCI-Karte.

    Die Wandler sind auch im Vergleich zu neueren Interfaces immer noch sehr gut. Die Latenz stelle ich zum Aufnehmen von Gitarren zeitweise auf 3 oder 6 ms, ansonsten meist auf 12 ms bei 44 oder 48 kHz.

    FĂŒr Mikrofone habe ich ein RME Quadmic angeschlossen, die Gitarren gehen ĂŒber die RigKontrol 1 von NI rein.

    Das RME Multiface klingt einwandfrei, ist absolut zuverlÀssig, hat super Treiber (auch immer wieder Updates), eine prima Control/Routing-Software, lÀsst sich problemlos in Cubase und WaveLab einbinden - und die dazu passende DigiCheck-Software ist m.E. nach wie vor einer der besten (genauesten und schnellsten) Analyzer!

    Falls ich jemals genötigt wĂ€re ein neues Interface zu kaufen (weil das alte den Geist aufgibt oder PCI von neuer PC-Hardware nicht mehr unterstĂŒtzt wird), wĂŒrde ich mit Sicherheit wieder auf RME zurĂŒckgreifen (z.B. USB-Interface).

  • Keyfreak   04. Feb 2015   14:59 UhrAntworten

    Frage: Was muss ein Audio Interface können, um deine AnsprĂŒche zu erfĂŒllen?
    Antwort: Ein gutes Audio-Interface als zentrale Aufnahmestation sollte folgende Eigenschaften haben:

    + mindestens zwei EingÀnge in Form von jeweils 6,3 mm Klinkenbuchsen
    + zwei XLR-Anschlussbuchsen
    + Phantomspannung von 48 Volt
    + zwei Ausgangsbuchsen fĂŒr den Anschluss von Monitorboxen
    + Signalausgang fĂŒr den Anschluss eines Kopfhörers
    + leicht regelbare SensibilitÀt der VerstÀrker
    + eingebautes MIDI-Interface mit MIDI-IN und MIDI-OUT
    + ASIO-Treiber mit geringer Latenz
    + Aufnahmeformat: 24 Bit, Samplerate: bis 192 kHz
    + wichtigste Bedienelemente an der Frontseite
    + kostengĂŒnstig

    Frage: Welches Modell verwendest Du?
    Antwort: Roland QUAD-CAPTURE.

    Frage: Wie zufrieden bist Du damit?
    Antwort: Sehr zufrieden. Es erfĂŒllt alle meine AnsprĂŒche und darĂŒber hinaus hat es sehr
    bedienfreundliche Funktionen. Die AUTO-SENS-Funktion z.B. ermöglicht per Tastendruck das
    automatische Einstellen der VerstÀrkersensibilitÀt aller Audio-EingÀnge, so dass der Pegel des
    anliegendem Signals dem Wert entspricht, den man in den Treibereinstellungen angegeben hat.
    Ich nehme grundsÀtzlich Signale immer mit -6,00 dB auf.

    Das Audio-MIDI-Interface hat zudem eine Taste fĂŒr Mono-Aufnahmen. Einmal drĂŒcken und schon
    kann man loslegen.

    Eine weitere sehr nĂŒtzliche Funktion bietet die Pegelregelung zwischen dem am Interface
    anliegendem Signal und dem Playback aus der DAW. Somit kann ich bei Wiedergabe regeln, ob ich
    ĂŒber den Kopfhörer nur das Inputsignal ohne den KlĂ€ngen aus den vielen Spuren innerhalb der
    DAW und umgekehrt, oder ob ich beides zusammen (im Mix) hören möchte.

    Der Klang ist jedenfalls "bombe" und virtuelle Musikinstrumente lassen sich auch bei
    grĂ¶ĂŸeren Sampleraten sehr latenzarm spielen.

    Das Roland QUAD-CAPTURE Audio-und MIDI-Interface war ein GlĂŒcksgriff. Ich hatte vorher kein
    anderes und werde auch niemals umsatteln.

    • Uwe   05. Feb 2015   07:41 UhrAntworten

      Kann ich nur bestÀtigen bin sehr zufrieden damit!!!

  • Chris   04. Feb 2015   16:09 UhrAntworten

    Was muss ein Interface können? Der Klang sollte so neutral wie möglich sein, die Preamps genug Headroom haben, es soll "einfach funktionieren" und genug Ein- und AusgÀnge haben.

    Ich bin daher seit einer ganzen Weile bei einem Presonus Firestudio mit zwei Presonus DigiMax FS. Da alles im Rack verbaut ist, bin ich froh, alle EingĂ€nge vorn zu haben (Und die AusgĂ€nge ĂŒber eine Patchbay). So hab ich ein 24x24 Interface das genau das tut was es soll.

  • Condor   05. Feb 2015   10:00 UhrAntworten

    Und selbst wenn Du rein »in the box« arbeitest, bietet ein vernĂŒnftiges Audio Interface im Vergleich zu den im Rechner integrierten Soundkarten von Realtek & Co. große Vorteile. Einerseits klanglich, nĂ€mlich bei der Wandlung der digitalen Signale in analogen Sound zur Ausgabe an Boxen und/oder

    Hi guten Morgen,

    Wenn Ihr das mal genauer unter die Lupe nehmen wĂŒrdet, und darĂŒber mal einen Bericht verfassen könntet, wĂ€re das große Spitze.
    Es gibt nÀmlich einschlÀgige Foren, in denen auf Messers Schneide gestritten wird um die KlangqualitÀt bei Soundkarten. Da soll es zb völlig egal sein, ob die Onboard card oder ein externes Interfac. Der Klang hat keinen nennenswerten Unterschied.
    Es geht also nur um die Latenzzeit und den ganzen Routing und Anschlussmöglichkeiten laut Meinung einiger ganz kluger Zeitgenossen.

    Ich selber habe von Soundblaster ĂŒber Terratec, RME, Motu
    Presonus, Lexikon, Tascam und Focusrite alles vor der Flinte gehabt.
    Gelandet bin ich bei einer UR28M von Steinberg, die fĂŒr mein Tun optimal ist.
    Monitor Management fĂŒr drei Paare, unverzichtbar die Loopbackfunktion und die volle Integration in Cubase 8 pro,
    Monoumschaltung, zwei Kopfhörer, DSP Effekte in sehr guter QualitĂ€t, die auch gleizeitig in der DAW zur VerfĂŒgung stehen, und so weiter. Latenz ist sowieso keine Frage mehr heute, denn das Thema wird total ĂŒberbewertet.

    LG Condor

    • Felix Baarß (delamar)   05. Feb 2015   10:22 UhrAntworten

      Hallo Condor,

      ganz ehrlich: WAHNSINNIGE Unterschiede gibt es in der Tat keine zwischen Realtek hie und »richtigen« Soundkarten/Interfaces da. Gute Lautsprecher/Kopfhörer sind nach meiner Erfahrung viel wichtiger. Aber sobald man solche besitzt, die AnsprĂŒche gestiegen sind, das Ohr geschult wurde und jedes QuĂ€ntchen zĂ€hlt, lohnt es sich IMMER, die Onboard-Soundkarte einzumotten.

      Die Frage der Latenz wĂŒrde ich nur dann als ĂŒberbewertet einschĂ€tzen, wenn man auf das absolut unmittelbare Feedback zwischen Mensch und Maschine verzichten kann. Andernfalls - also bei der Nutzung eines MIDI-Controllers und/oder wenn man sich selbst/die Musikerkollegen ad hoc abhören möchte - ist eine geringe Latenz (möglichst <10 ms in der Summe aus In- und Output-Verzögerung) schon recht wichtig...und die ist lĂ€ngst nicht mit jedem Nicht-Onboard-Interface möglich, wie ich in einigen Testberichten fĂŒr delamar erfahren habe.LG, flx

      • Plan9   05. Feb 2015   10:29 Uhr

        Also ehrlich. Ich habe keine Guten Erfahrungen mit den eingebauten Realdreck Chips. Die Treiber sind eine Katastrophe und der Sound ist nicht wirklich gut. Ich höre da schon einen Unterschied zu meinen beiden Soundkarten Komplette Audio 6 und Traktor Audio 6.

      • Felix Baarß (delamar)   05. Feb 2015   10:40 Uhr

        Ja, hatte ich ja geschrieben - klangqualitative Unterschiede bestehen in erheblichem Maße, aber die sind in vielen Signalketten nicht sooooo himmelweit, wie man nach den Aussagen von so manchem annehmen könnte.

        Stimmt, die Realtek-Treiber (wohl auch im Zusammenspiel mit der zugrundeliegenden Hardware) sind ziemlich mies, was die Latenz angeht. Aber klar, die hat eben keine PrioritÀt bei den meisten Nichtmusikern, also zielt der Hersteller auch nicht darauf ab.

      • MEX   05. Feb 2015   19:22 Uhr

        Sorry Felix,
        aber es hat einen, bzw. nicht nur einen triftigen Grund, weswegen Du in einem halbwegs professionellen Studio sicherlich nicht ĂŒber eine Onboard-Soundkarte mixt und masterst !

        Und einer der Dutzenden GrĂŒnde ist sicherlich nicht der, weil Hauptsache Treiber gepflegt und auf den neuesten Stand gehalten werden.
        Ich will jetzt auch gar nicht groß von Fakten wie DACs, grĂ¶ĂŸeren und leistungsfĂ€higeren Transistoren, Relais, Kondensatoren, Abschirmugen und Messwerte usw. reden.
        Also ich kann das nicht wirklich glauben und ernst nehmen wenn hier ein professionelles Musikmagazin behauptet, klangliche Unterschiede wÀren nur so marginal !

        Sicherlich haben sich die kleinen Onboard-Chips in den letzten Jahren qualitativ gesteigert und fĂŒr den Hobbyisten und Gamer mag das alles durchaus toll, unkompliziert und ausreichend sein.

        Aber als 1. und letztes Glied einer Soundkette wird wohl niemand der in allen Belangen und Ambitionen ernsthaft professionell Musik betreibt, auf einen Onboardchip schwören oder tatsÀchlich meinen, das es egal wÀre, ob man Luxuswandler oder Onboardsound hat.

        Und was nĂŒtzt Dir die beste Abhöre, wenn am Ausgang Schund anliegt ? Oder es auf der gebrannten CD beim Kollegen dann völlig anders klingt.

        Sei mir nicht böse lieber Felix, aber ĂŒber diese Deine Aussage muss ich wirklich sehr wundern und das ist Laiengeschnatter !

      • Felix Baarß (delamar)   05. Feb 2015   19:39 Uhr

        Hallo Mex,

        » Also ich kann das nicht wirklich glauben und ernst nehmen wenn hier ein professionelles Musikmagazin behauptet, klangliche Unterschiede wÀren nur so marginal! «

        Das habe ich nicht. Ich habe (indirekt) geschrieben, dass die Unterschiede gering sind, wenn schlechte Kopfhörer/Lautsprecher genutzt werden.

        » Aber als 1. und letztes Glied einer Soundkette wird wohl niemand der in allen Belangen und Ambitionen ernsthaft professionell Musik betreibt, auf einen Onboardchip schwören oder tatsÀchlich meinen, das es egal wÀre, ob man Luxuswandler oder Onboardsound hat. «

        Das habe ich in der von dir formulierten Stringenz auch ĂŒberhaupt nicht. Sorry, wenn das nicht deutlich herĂŒbergekommen ist...ja, okay, bei meinem Versuch einer Relativierung der von vielen behaupteten RIESENunterschiede im Klang war eine kleine Prise Polemik* dabei. Nicht hauen! ;)

        Was meinst Du, warum ich im Artikeltext schrieb, dass ich ein Auge auf das Avid Pro Tools Duet geworfen habe? Genau: Weil ich mit eigenen Ohren gehört habe, dass insbesondere die Separation der Schallereignisse im Raumbild und die Impulstreue deutlich (und jetzt aber wirklich deutlich) besser ist als bei Realteak-Billigkram. Und das betrifft erstmal nur die D/A-Wandlung - so irre, die 3,5-mm-Mikrofonbuchse meiner Onboard-Soundkarte zu nutzen und auf ein gutes Ergebnis zu hoffen, war ich noch nicht.

        » Und was nĂŒtzt Dir die beste Abhöre, wenn am Ausgang Schund anliegt? «

        Die ist schon bedeutend nĂŒtzlicher, als wenn es umgekehrt wĂ€re - die Kombination aus Luxuswandlern und miesen Boxen klingt UNTER GARANTIE scheiße. Ich wage zu behaupten, dass der negative Einfluss des schlechtesten Wandlers auf die besten Lautsprecher nicht so groß ist wie der positive Einfluss in der umgekehrten Konfiguration. Mehr wollte ich ursprĂŒnglich gar nicht sagen; danke, dass Du mir hier die Gelegenheit zur Klarstellung meines Standpunkts gegeben hast. Und selbstverstĂ€ndlich hast Du recht in deiner Andeutung, dass möglichst BEIDES hochwertig sein sollte.

        Gruß,
        Felix

        *P.S.: Ich habe meine Antworten an Condor und Plan9 nun wahrheitsgetreuer (weniger polemisch) formuliert/formatiert.

        P.P.S.: So, das ist nun endlich die finale Revision meines Kommentars. ;)

      • MEX   05. Feb 2015   22:13 Uhr

        @Felix:
        Sag doch das gleich :D

        Damit kann ich gut- und zustimmend leben ;-)

      • Patrick   11. Jul 2017   16:01 Uhr

        Also da möchte ich auch kurz einhaken. Wir haben auf der Uni HP-Rechner mit RealTech-Soundkarten. Im Vergleich zu den ebenfalls an diese Rechner angeschlossenen UR22-Interfaces von Steinberg ist da schon ein erheblicher Klangunterschied. Im Vergleich zur Line von Steinberg liefern jene RealTech-Karten in den Rechnern ein gespreizteres und klangverzerrteres Stereobild und sie weisen einen erheblich gewaltigeren Bass-Boost auf als die Interfaces von Steinberg. Arbeitet man dort mit Kopfhörern, können diese internen Karten auf die Dauer erheblich grĂ¶ĂŸeren Schaden anrichten als die Allgemeinheit annimmt.

      • Felix Baarß (delamar)   13. Jul 2017   12:13 Uhr

        Hallo Patrick,

        besten Dank fĂŒr den Einblick aus der Praxis. So ein direkter Vergleich liegt bei mir zugegebenermaßen schon sehr lange zurĂŒck - definitiv lehrreich, um sich ein Bild von den VerhĂ€ltnissen zu machen. Da haben wohl selbst die gĂŒnstigen Interfaces Ă  la UR22 ihren Vorsprung zu den RealTek-Dingern ausgebaut ...

        Gruß,
        Felix

      • Simon   13. Jul 2017   23:59 Uhr

        Kann auch nur bestĂ€tigen dass da sehr merkliche klangliche Unterschiede sind. Selbst mit meinem billigen Behringer UM-2 ist die klangliche QualitĂ€t so merkbar höher verglichen mit der Onboard Realtek, dass sogar meine Schwester, die keine Ahnung von der technischen Seite hat und sich null mit Musik beschĂ€ftigt, als ich mit ihr einen kleinen Blindtest durchgefĂŒhrt habe (einfach um sicher zu gehen dass ich nicht nur auf einen Placebo-Effekt reinfalle) einen klaren Unterschied attestiert...
        Also, von marginal wĂŒrde ich hier absolut nicht sprechen, dem ganzen marketing BS von MoBo Herstellern zum trotz.

        Und, ja, klar, was Latenz und Anschlussmöglichkeiten angeht zweifelt ja nun wirklich niemand an dass dort erhebliche Unterschiede sind.

  • unifaun   05. Feb 2015   11:07 UhrAntworten

    Was muss ein Audio Interface können, um deine AnsprĂŒche zu erfĂŒllen?
    -> ausreichende Anzahl an Ein-/AusgÀngen bzw. die Möglichkeit, diese zu erweitern
    -> 2 separate KopfhörerausgÀnge
    -> gute Treiber(pflege)
    -> gutes PL-VerhÀltnis
    Welches Modell verwendest Du?
    -> Studio: Focusrite Saffire Pro 24 DSP
    -> mobil: Focusrite Saffire 6 USB(2.0)
    Wie zufrieden bist Du damit?
    Beide haben mich noch nie im Stich gelassen.
    Das Saffire 6 USB ist einfach strukturiert, man kann damit quasi nix falsch machen
    Das Saffire Pro 24 DSP ist wesentlich flexibler, per ADAT erweiterbar und durch die MixControl sehr komplex einsetzbar.
    Ich möchte - je nach Einsatzzweck - auf beide nicht verzichten.

    • unifaun   26. Nov 2015   16:39 UhrAntworten

      Update:

      Habe nun PreSonus StudioLive 16.0.2 fĂŒr das Studio und fĂŒr Live im Einsatz
      und sehr mobil das PreSonus iOne fĂŒr MBP und iPad.

      Zur Zeit die Traumkombi fĂŒr mich!

  • Condor   05. Feb 2015   11:42 UhrAntworten

    Hi, Liebe Leute von Delamar

    Dank fĂŒr Eure schnellen Reaktionen auf mein Thema, was mich
    brennend interessiert, denn ich bilde es mir doch nicht ein, das ein Laptop Blech chip sich im Gegensatz zu einer vernĂŒnftigen Soundkarte mit Asio Driver gespielt, einfach schlimm anhört.

    Habe das in der Live Praxis und im Studio erst Recht selber gehört, und fĂŒr mich waren das schon Klangwelten, die man eigentlich auch als nicht Musiker hören mĂŒsste.

    Ich habe viele Soundkarten gehabt, und jede hat irgendwo Ihre spezifische Eigenschaft, trotz linearer NeutralitÀt, die ja eigentlich zu Grunde liegen sollte.

    Ich kann es auch technisch nicht erklÀren, weil ich in erster Linie Musiker bin, und das schon ziemlich lange.

    LG Condor

  • Uwe   05. Feb 2015   13:01 UhrAntworten

    Also wer bloß 2 Analoge Ein- AusgĂ€nge + 2 elektrisch digitale Ein- AusgĂ€nge braucht ist mit dem Quad Capture gut beraten.
    Über 1-2 hab ich einen Kopfhörer und meine primĂ€ren Monitore zum Musik machen schrauben und mixen, an 3-4 digital out hab ich meinen Onkyo Surround Receiver+Bass Endstufen (dann im Stereo oder Pro Logic modus). Zu den Inputs als Instrumenteneingang kann ich nichts sagen
    aber der Rest arbeitet Perfekt. Hat am Eingang ein LoCut; Phase switch und einen Digitalen Kompressor/Gate (nach AD Wandler!!!!).
    Und auch noch eine Auto Sense Funktion.
    Kann auch noch bei 96 kHz eine Ausgangslatenz von 4,3 ms einstellen und es lĂ€uft, aber ich brauche das nicht da ich nur elektronische Musik mache ist bei mir die Latenz nicht so wichtig. Und die paar Keyboard und Maschine Drum Einspielungen verschiebe ich einfach nach vorn wenn nötig. Die Treiber arbeiten auch gut kann alles von Cubase aus Ă€ndern, hatte in einem Test gelesen das dass nicht geht, stimmt nicht - kann in den Projekteinstellungen jeder Zeit die Bittiefe und Samplingfrequenz Ă€ndern und das Interface ĂŒbernimmt es, wie es sein muss. Nur die PuffergrĂ¶ĂŸe muss ich im Treiber Ă€ndern aber das MenĂŒ kann man auch von Cubase aus öffnen.
    Hatte vorher eine ESI MAYA 44 die fand ich fĂŒr meine Zwecke und mein Budget ganz gut aber die Roland hat sich echt gelohnt sie klingt einfach viel besser. Mir ist besonders die bessere Hochtonwiedergabe im vergleich zu meiner alten Karte aufgefallen und die BĂ€sse finde ich besser definiert/aufgelöst schwer zu beschreiben - aber viel offener und detailreicher wĂŒrde ich sagen. HĂ€tte nie gedacht das ein Audio Interface so viel ausmachen kann - es tut es. Es gibt natĂŒrlich viele bessere Karten die kann/will ich mir aber nicht leisten.
    Ich finde diese Karte echt genial kann sie nur Empfehlen. Auch fĂŒr Unterwegs am Laptop + Mic zum Aufnehmen.

    Uwe

  • Mattes   05. Feb 2015   15:29 UhrAntworten

    Bekennender RME Fan! Hardware, Software/Mixer und Service unschlagbar. Und alle Karten funktionieren "rock solid!" SystemĂŒbergreifend (Linux). Die alten sind immernoch Referenz im Preissegment. Selten so eine unkomplizierte Karte gehabt.

  • Alex 28   05. Feb 2015   21:07 UhrAntworten

    Alles fing einmal mit Ahnungslosigkeit an, lenkte mich zu Creative Soundblaster schnell weg zu Terratec.

    Ich war nach einiger Zeit mit dem Wachstum um meine Kenntnis in Tontechnik und meinen Ohren dann aber doch recht zĂŒgig unzufrieden mit dem Klang bei Aufnahme und Wiedergabe. Besonders wenn ich A mit B direkt verglichen habe.

    Dann etwas spÀter folgte, weil ich bis heute sehr zufrieden mit meinem ISA One von Focusrite bin, ein, wie sollte es auch anders sein Interface von Focusrite das Saffire PRO 24.

    Irgendwann bauchte ich gleichzeitig mehr EingĂ€nge und wollte vom Audiointerface her nicht unbedingt bei Focusrite bleiben. Ich hatte einfach manchmal Artefakte die mir dort nicht gefallen haben im Vergleich mit anderen. Das betrifft aber das reine Hören ĂŒber andere Interfaces und Monitore.

    Jedenfalls brachte mich das dazu, ein RME FF 800 und ein Motu 892 6? weiß ich nicht mehr so genau, zu vergleichen und ich mich fĂŒr das Motu entschieden hab. Heute habe ich ein Motu 1248 AVB ĂŒber Netzwerk angebunden und möchte es nicht mehr missen. Besser geht sicher immer, aber ob ich das dann noch hören kann bei einer hochwertigen Abhöre wage ich zu bezweifeln.

  • Jay   06. Feb 2015   15:41 UhrAntworten

    Teuer, aber einmal angeschafft, ist RME unschlagbar. LĂ€uft bei mir seit Jahren ohne Probleme. Motu soll aber auch gut sein, wie Freunde von mir berichten.

  • fatman   06. Feb 2015   16:25 UhrAntworten

    Ich benutze das desktop konnekt 6 von t.c. electronic an einem firewire Anschluß an einem Windows PC. Nach 20 Jahren Homerecording und diversen Interface-Karten habe ich hier die momentan passende Lösung fĂŒr meine Arbeitsweise gefunden. Der Treiber funktioniert zuverlĂ€ssig, die Latenzen >10ms; wenn notwendig. Die Haptik und das Handling ist bei keinem Konkurrenzprodukt besser. Die 5 Soundmodule finden ĂŒber ein Allen&Heath ZED14 und durch das konnekt 6 ihren Weg in den PC und auf die Monitore. Die AufnahmequalitĂ€t ist bestens, wenn die Soundmodule gefragt sind. Bei Gesangs-aufnahmen oder klassischen Gitarrenaufnahmen spielen andere Faktoren, wie Aufnahmeraum, Mikes und Preamps die entscheidende Rolle. Die A/D - D/A Wandlung spielt m.E. bei renomierten Herstellern (z.Bsp. RME, Focusrite, Motu, usw.) keine Rolle mehr. Da gilt das Motto: Bullshit in - Bullshit out!

  • Jan   07. Feb 2015   13:34 UhrAntworten

    Ich habe das Audient ID22. Habe mich gegen UAD Apollo, RME Babyface und SPL Crimson entschieden und bin begeistert :D

  • Patrick   31. Dez 2016   02:05 UhrAntworten

    Hi Leute!

    Ich bin zur Zeit gerade in so einer Art Selbstfindungsphase und versuche im Zuge dieser gerade herauszufinden, was momentan am besten fĂŒr mich und meine AnsprĂŒche passt.
    Momentan bin ich so weit, dass ich sage, ich will fĂŒrs erste mal nur E-Piano/Keyboard und mikrofonierte Stimme, evtl. auch mal mikrofonierte Acoustic-Gitarre aufnehmen. Ich liebĂ€ugle daher schon seit einigen Wochen mit dem Steinberg UR44. Bei uns auf der Uni haben wir bei den Computern fĂŒr die Studenten jeweils ein UR22 im Einsatz. Da ich fĂŒr meine Zwecke hochgerechnet mal 4-6 KanĂ€le brauche, bin ich dann doch zum UR44 gekommen. Hab's noch nicht gekauft, weil ich's mir mal beim MusikhĂ€ndler meines Vertrauens anschauen möchte. Aber mal meine Frage an euch: Ist das Interface empfehlenswert? Und harmoniert es auch mit allen anderen DAWs außer Cubase?
    Wie einige von euch wissen, bin ich ja ein Samplitude-User und da hÀtte mich interessiert, ob das UR44 auch mit dieser DAW ordentlich funktioniert.
    Wer hat Erfahrung mit dem UR44? Gute Wahl oder eher nicht?

    So Long, Patrick

  • Peter Schips   06. Jul 2017   08:13 UhrAntworten

    RME Fireface 800 ! Top QualitĂ€t, erstklassige Wandler, sehr flexibles Routing, immens gute Mess-Software und in zig Jahren trotz Dauerbetrieb nur einmal einen Wechsel des Netzteils. (ca. 150,-- €)
    Habe nur gute Erfahrungen gemacht und der Support bei Treibern etc. ist top.
    Die erste Anwendung war noch unter einem PC mit Windows Vista (und das war ja wirklich eine "Seuche") bis heute unter einem aktuellen iMac mit Thunderbolt.

    LÀuft, lÀuft, lÀuft ...

    • delamar   06. Jul 2017   09:17 UhrAntworten

      Das können wir nur bestĂ€tigen. Das GerĂ€t funktioniert seit rund zehn Jahren wie am ersten Tag und das ĂŒber Jahre hinweg gepflegte Gespann aus Treiber + Mixersoftware ist beispielhaft. // flx

    • Peter Schips   06. Jul 2017   09:45 UhrAntworten

      WĂŒrde die Kiste heute mal "crashen" wĂŒrde ich trotz vielfĂ€ltigen Angebot wohl zuerst wieder bei RME schauen. Logische Reaktion auf gute Erfahrungen.

  • Timo Daufratshofer   06. Jul 2017   08:53 UhrAntworten

    Bis jetzt noch mackie onyx satalite.. und tuts eigentlich ganz gut.. als nÀchtens will ich mal testweise das behringer umc1820 oder so testen.. wenns kacke is dann ma weiterschauen... wichtig ist mir vorallem das die latenz möglichst gering ist.. da 90% hardware ist.. und beides soft synth und fx plus Hardware aufm mixer live im jam gemixt wird und der ausgang vom mixer dann aufgenommen wird...

  • Charlie Worst Swanberg   06. Jul 2017   09:00 UhrAntworten

    Ich nutze das 11Rack fĂŒr Homerecording. Als Gitarist bietet es mir alles was ich brauche und mehr 👌

  • Mario BĂŒtepage   06. Jul 2017   09:04 UhrAntworten

    Zur Zeit gar keins! Mein Edirol ist kaputt gegangen und ich weiß noch nicht, welches ihm folgen soll / wird! đŸ˜«

  • Rusty Wallace   06. Jul 2017   09:10 UhrAntworten

    Akai Renaissance ( 2 x Midi in // 4 x Midi out ) :) plus intern M-Audio 24/96

  • Malte Schmiko   06. Jul 2017   09:23 UhrAntworten

    Avid Mbox Pro. Klingt gut, ist flexibel, passt 😊

  • Patrick Heidt   06. Jul 2017   09:25 UhrAntworten

    Top Teil 4 Kanal in- und Output
    FĂŒr mich als dj mit Kaoss-Pads eine sehr gute Investition.
    Mit den VU Reglern lĂ€sst sich ĂŒbersteuern gut vermeiden und bietet eine gute und klare Datenverarbeitung mit einigen Möglichkeiten zu Routen 👍👍

  • Niko Gee   06. Jul 2017   09:32 UhrAntworten

    M-Audio M-Track 2x2.

  • Markus Henkel   06. Jul 2017   09:33 UhrAntworten

    tc electronic Impact Twin und Audient iD14 👍

  • Markus Hohmann   06. Jul 2017   09:42 UhrAntworten

    I`m with you @Peter Schirps :) einmal RME - immer RME. Jahrelanger Nutzer eines RME Multiface mit PCI Card. Mittlerweile RME UCX und ich war baff: Hatte immer schlechte Erfahrungen gemacht mit USB 2.0 Interfaces, zog Firewire immer vor, wenn es nicht der direkte PCI Bus Zugang nutzbar sein konnte. Das UCX kann ja beides und ich dachte, ich bleibe beim Firewire Anschluss (weswegen ich auch kein UC wollte). Weit gefehlt! Im Vergleich zwischen direktem PCI Bus (Multiface) und FF bzw. USB (UCX) war der eindeutige Gewinner: USB! Null Einbussen bei der StabilitĂ€t (da kann meiner Meinung nach keiner RME das Wasser reichen), und sogar leichte Vorteile bei der Latenz gegenĂŒber FF. Und jetzt kommt der Knaller: die Latenz war sogar geringer, als beim PCI Multiface, was sicherlich auch auf die etwas schnelleren Wandler der aktuellen Generationen zurĂŒckzufĂŒhren ist. Über die Routingmöglichkeiten des Total Mix mĂŒssen wir gar nicht anfangen zu reden - es gibt nichts drĂŒber! Ich bin großer RME Fan ... aus Überzeugung.

  • Martin Lach   06. Jul 2017   09:46 UhrAntworten

    UAD Apollo Twin Duo

  • Cedi Kuschnick   06. Jul 2017   09:48 UhrAntworten

    Ich benutze das Focusrite Saffire Pro40. Kurz und bĂŒndig kann gesagt werden, dass das Interface das ultimative Tool ist, wenn man mal ein paar mehr KanĂ€le (und weiter ausbaubar) benötigt. Ich bin absolut zufrieden in jeglicher Hinsicht 👍

    • Sacha Heck   06. Jul 2017   22:44 UhrAntworten

      Hab ich auch, ist top :) (Y)

  • Nicolas Kunz   06. Jul 2017   09:58 UhrAntworten

    Liquid saffire

  • Christian Permoser   06. Jul 2017   09:59 UhrAntworten

    RME Fireface 802.....TOP!!!

  • Musa Tuncer   06. Jul 2017   10:05 UhrAntworten

    MOTU 16a benutze es als Interface fĂŒr das Outboard Equipment und einem MBP bin leider davon mega enttĂ€uscht, es ist nicht dass was MOTU und die ganzen Magazine versprechen:
    1. lÀuft instabil, schmiert die ganze Zeit ab
    2. bringt das ganze System zum schwanken, muss mindestens dreimal tÀglich komplett Neustarten
    3. Sound ist eher mittelmĂ€ĂŸig, Wandler gut, das Drumherum eher weniger
    4. Firmware Update geht nur ĂŒber Ethernet

  • RenĂ© Fleischhammel   06. Jul 2017   10:15 UhrAntworten

    Focusrite Saffire Pro 14. Hat mehr KanĂ€le als ich brauche, funktioniert mit der neuesten OSX Version und hat Phantomspeisung. Und es hat kein PlastikgehĂ€use. Das sind die entscheidenden Faktoren fĂŒr mich.

  • Gilbert Merker   06. Jul 2017   10:15 UhrAntworten

    Ich bin begeisterter Besitzer eines Focusrite Scarett 18i20 der 1. Generation.

    Was mich begeistert: FĂŒr den eher niedrigen Preis schöne Wandler, stabile Verarbeitung, 10 analoge Outs/ 8 analoge Ins und alle gĂ€ngigen digitalen Schnittstellen, geringe Latenz und vor allem, in den ganzen Jahren gab es nie Probleme mit Treibern, egal ob Windows Audio oder Asio, keine Aussetzer, Knackser.... Nichts.

    Das Routing ist flexibel und durchdacht, selbst zwei unabhĂ€ngige Kopfhörer-Mixe sind machbar. Und (fĂŒr mich wichtig)... 19 Zoll Einbau, es fliegt also keine "Brabbelbox" irgendwo auf dem Schreibtisch rum. Das ganze dann fĂŒr nicht mal 500€, große Klasse,

    FĂŒr mich war es seinerzeit die ideale Kombination aus Interface fĂŒrÂŽs DJ'ing (ging aus Traktor an einen analogen DJ-Mixer) und Recordsessions mit der damaligen Band (in Kombination mit 8 Bus-Mischpult). Heute ist es mit Ableton und analogen Soundcraft M12 getreu den Motto "Set & Forget" im stressfreien Dauereinsatz.

  • Marcel Krueger   06. Jul 2017   10:19 UhrAntworten

    M-Audio Project Mix I/O. Dort sind all meine GerĂ€tschaften angeschlossen: Micro, Controller, Keyboard und PC. Die integrierte DAW Steuerung vereinfacht die Bearbeitung und ich kann zeitgleich im Mix 8 Spuren abstimmen und per Tastendruck auf alle anderen zugreifen. Der Klang ist seit 2007 fĂŒr mich der Knaller. Das ganze hörenich ĂŒber M-Audio BX Monitore und einem BX Sub ab. Ich kann mich nicht beklagen und fĂŒhle mich bisher in meiner Arbeit nicht eingeschrĂ€nkt.

  • Tim Etienne   06. Jul 2017   10:35 UhrAntworten

    Steinberg Ur 44.

  • Klamt Marco   06. Jul 2017   10:56 UhrAntworten

    Bestimmt nicht behringer scheiss und die komischen fischer price teile von akai

  • Buddha   06. Jul 2017   11:10 UhrAntworten

    Hallo Houston , hier spricht Buddha :), ich benutze ein Audient iD14 & I Dont Have Any Problem;)

  • Mathias Meyer   06. Jul 2017   11:34 UhrAntworten

    UAD Apollo Twin Duo. Beste Investition ĂŒberhaupt. FĂŒr Surround Mischungen wird dann noch ein Behringer FCA 610 dazu genommen. Klingt nicht ansatzweise so gut wie die UAD, aber die recht billigen Surround Speaker störts nicht😉

  • Moritz Roschat   06. Jul 2017   12:15 UhrAntworten

    Focusrite scarlett 18i20
    Die beste externe Soundkarte dir ich je hatte, super einfache dsp software, und stabil laufende Treiber. Super verarbeitet

  • Michael Tesch   06. Jul 2017   12:55 UhrAntworten

    Focusrite Saffire 6 USB

    • Mathias Czekay   06. Jul 2017   14:38 UhrAntworten

      Die hab i auch 🙂👍

  • Andy Franke   06. Jul 2017   12:57 UhrAntworten

    RME HDSP 5296 + ADA-8200. Mobil eigentlich ein Tascam US-20×20, was aber seit dem W10 Creators Update nicht mehr funktioniert. Deshalb habe ich mir noch ein Behringer U-Phoria UMC 404 HD zugelegt und war wirklich erstaunt, wie gut ein 100,- Interface heute ist.

  • Christian Matthiesen   06. Jul 2017   13:06 UhrAntworten

    Da habe ich ein paar zur Auswahl:
    Steinberg ur22 zum Grab and go.
    Gute Wandler und USB powert.
    Tascam 1608 auf den Desktop mit am pro Audio 8 Fach mic preamp vin Treiber her OK, könnte schneller/stabiler laufen.
    Und als allzweck Waffe das Behringer ufx 1604, HDD Ran und fertig ist der Platten recorder in PR, treiber it auch okay.

    Cheers

  • Lukas Bartu   06. Jul 2017   13:46 UhrAntworten

    Focusrite Scarlett 18i8

  • Stephan Stiff Schneider   06. Jul 2017   14:43 UhrAntworten

    RME Fireface UCX. Perfekt fĂŒr den mobilen Einsatz und immer ĂŒber Adat erweiterbar wenn man mal mehr Inputs braucht :) HerzstĂŒck von allem was ich mache und bisher nie Probleme gehabt.

  • Frank DaBass   06. Jul 2017   15:06 UhrAntworten

    Focusrite Pro 40 ĂŒber iMac, weiß, early 2007, Snow Leopard. Alles ok.

  • Jan Fuchs   06. Jul 2017   16:11 UhrAntworten

    Ich nutze seit gut ĂŒber einem Jahr das Komplete Audio 6 von NI. Davor hatte ich diverse GerĂ€te in der 100€ - 150€ getestet bzw. ĂŒber lĂ€ngeren Zeitraum genutzt. Bin jedoch erst mit dem Audio 6 so richtig zufrieden (weil mehr Ins & Outs). Man bekommt viel Interface fĂŒr wenig Geld und dazu ein cooles Softwarepaket, sowie einen tollen Support aus Berlin. Ich hatte noch nie Aussetzer oder hörere Latenzen (auch bei komplexeren Projekten).

    Dazu vielleicht nochmal ein wenig aus meinem NÀhkÀstchen:
    Ich arbeite selber als Kaufmann in der Branche und muss sagen, dass mittlerweile auch die Budget-Lösungen (blöder Begriff, ihr wisst aber was gemeint ist) schon wirklich verdammt gut klingen...soll heißen: FĂŒr den Einsteiger, oder das ambitionierte Homestudio kann man bedenkenlos zu Interfaces in der 100€ Preisklasse zugreifen, sofern der Hersteller ein grĂ¶ĂŸerer ist.

  • Friedrich FKmusic   06. Jul 2017   16:21 UhrAntworten

    Aphex in2 Interface,bin bisher zufrieden damit.

  • RenĂ© Andrae   06. Jul 2017   16:32 UhrAntworten

    Ohjeee, da trau ich mich fast net mein Interface zu erwÀhnen! TASCAM US144! habe aber echt nie probleme damit gehabt!

  • Michael Einberger   06. Jul 2017   17:47 UhrAntworten

    RME Babyface. Super zufrieden. LĂ€uft am Mac. LĂ€uft am Pc. Latenz sehr gering.

  • Sebastian Trumpa   06. Jul 2017   17:48 UhrAntworten

    Noch meine gute alte Echo Gina 3G. QualitÀt ist super. Hat nur nicht so viele Anschlussmöglichkeiten, daher werde ich bald nach was neuem gucken. Zur Zeit hÀngt mein Virus TI2 und meine Rokit 8 Monitore dran.

    • Michael Einberger   06. Jul 2017   17:49 UhrAntworten

      Die hatte ich auch mal. Ist doch bestimmt 15 Jahre alt oder?

    • Sebastian Trumpa   06. Jul 2017   17:59 UhrAntworten

      Ich habe sie mir vor fast 8 Jahren gekauft.

  • Patrick   06. Jul 2017   19:51 UhrAntworten

    Hi Leute! Donnerwetter, da ist ja eine richtige Flut reingekommen, seit dem ich das letzte Mal hier was gepostet habe. Mittlerweile hab ich das UR44 von Steinberg doch gekauft. Und ja: ich bin sehr zufrieden damit. Schnelle Treiber-Installation, das Interface macht unter Samplitude genau das, was ich will - was will man mehr? Und sollte es kaputt gehen habe ich noch als ErsatzgerÀt einen Zoom H6, den ich dann ja auch noch als Interface nutzen kann. Derzeit habe ich den als mobiles MehrkanalgerÀt im Einsatz.

  • Gino Salesch   06. Jul 2017   23:17 UhrAntworten

    Steinberg UR12 weil arm QQ

  • Markus Klick   06. Jul 2017   23:50 UhrAntworten

    RME UFX. Sehr zufrieden, top QualitÀt!

  • JP   07. Jul 2017   00:31 UhrAntworten

    Bin seit einigen Jahren sehr zufrieden mit "Metric Halo" da kann RME einpacken wenn es um FlexibilitÀt und sinnvolle Features geht.

  • Sinan Uyar   07. Jul 2017   06:38 UhrAntworten

    RME hdspe AIO

  • Ray Lazar   07. Jul 2017   07:31 UhrAntworten

    UR 22

  • Stefan   07. Jul 2017   10:14 UhrAntworten

    FĂŒr mich definiert sich eine gutes Audio-Interface zunĂ€chst an den Wandlern, LaufstabilitĂ€t und Performance. Persönlich habe ich ganz gern 8 MicEingĂ€nge und mind 8 AusgĂ€nge. ADAT und SPDIF sind auch Vorraussatzung. DafĂŒr gehe ich den Kompromiss ein, dass die MIC-Pre's "Brot und Butter" sind. Sie sollen zwar "gut" sein, aber fĂŒr Vocals und Akkustik-Gitarren nehme ich dann doch externes Equpment.
    Zur Zeit nutze ich noch ein Focusrite Saffier Pro40 (das immer noch ein hervorragendes Arbeitspferd ist), schiele aber ganz heftig zu einem Presonus Studio 192. DSP Effekte sind fĂŒr das Monitoring schon zweckmĂ€ĂŸig, da die Performance des Musikers aus meiner Sicht immer auch mit dem Monitoring zusammenhĂ€ngt (Stichwort: WohlfĂŒhlfaktor).
    MIDI muss nicht sein, da ich ein Controller-Masterkeyboard" nutze.
    Als frĂŒherer Live-Keyboarder hab ich mir grundsĂ€tzlich bzgl. Equipment mittlerweile die PrĂ€misse zugelegt: "Sieh nie auf das was dein Equipment nicht kann, sondern das was es kann...sonst wirst Du arm" ;-)

  • Bert Rhinow   07. Jul 2017   14:48 UhrAntworten

    Als das gute Tascam noch funktionierte.

    • Bert Rhinow   07. Jul 2017   15:01 UhrAntworten

      Zu einem spÀteren Zeitpunkt wurde dann etwas neueres verwendet.

  • Simon   07. Jul 2017   15:28 UhrAntworten

    Momentan verwende ich ein Yamaha AG03 UND ein Behringer U-Phoria UM2... das letztere war mein erstes Interface und ich hatte es zusammen mit meinem Micro gekauft da jenes Phantomspeisung benötigt und Onboard das nicht bietet...

    An sich bin ich mit meinem AG03 sehr zufrieden, simpel zu benutzen, klingt gut, Treiber sind vollkommen in Ordnung, nichts wirklich zu meckern...
    ...problem ist nur dass es keinen Send/Return hat und ich angefangen habe externe Effekte in Form von Bodentretern zu verwenden, weshalb ich das U-Phoria als improvisierten Send und den Hi-Z am AG03 als improvisierten Return verwende... Treibertechnisch ungefÀhr so suboptimal wie eine bodenlose Pizza als Fingerfood, aber, hey, besser als nichts.

    Leider mangelt es mir momentan etwas an Geld um mir ein fĂŒr meine BedĂŒrfnisse besseres Interface zuzulegen da das Geld welches ich dafĂŒr auf Seite gelegt hatte fĂŒr eine neue Grafikkarte draufging da meine alte das Zeitliche gesegnet hat.

    Immerhin, eins habe ich durch diese ... "Lösung" gelernt: das nÀchste mal gleich nen Interface mit mehr Ein- und AusgÀngen als ich denke dass ich gerade brauche kaufen: erspart einem spÀter Kopfschmerzen.

  • Darko Pasha   07. Jul 2017   15:50 UhrAntworten

    Universal Audio Apollo 8 Duo

  • Lukas Laufenberg   09. Jul 2017   13:51 UhrAntworten

    Presonus Audiobox 1818VSL, wegen nativer Linux UnterstĂŒtzung.

  • Condor   10. Jul 2017   16:44 UhrAntworten

    Nachdem sich dann meine Steinberg pĂŒnktlich 14 Tage nach der Garantie verabschiedet hat, bin ich bei der SPL Crimson gelandet, die gleichzeitig auch
    Top zu meinem Weissklang Mikrofon passt.
    Von der Crimson gibt es mittlerweile die Version 3, und sie peilt auch schon die 800-€
    Marke an.
    Ich suche mir prinzipiell die Interface nach meinen Kriterien aus, und gebe inzwischen ĂŒberhaupt nichts mehr auf die bestimmenden Hinweise der
    selbsternannten Profis aus den Internet Foren. Da kann man sich sehr schnell in die Nesseln setzten, und ich kann nur jedem raten, sich selber ein Bild bzw Gehör zu verschaffen, fĂŒr das was man braucht.
    Sonst kann es ganz schnell sehr Teuer und enttĂ€uschend werden fĂŒr den Einzelnen.

    • Patrick   11. Jul 2017   10:45 UhrAntworten

      Hallo Condor! Welches Steinberg hattest du denn? Und was sind so deine Kriterien fĂŒr ein gutes Interface?

  • Sebastian Schleinitz   12. Jul 2017   22:10 UhrAntworten

    RME Multiface 2, sowie eine noch Àltere creamware (mittlerweile sonic core) Pulsar 2, hauptsÀchlich noch wegen einiger synthies und dem flexiblen Routing. Beide Systeme brauchen sich hinter aktuellen Lösungen in Sachen Sound & Performance / Latenz keineswegs verstecken.

  • Pit Moshing   13. Jul 2017   08:30 UhrAntworten

    Nach euerem Testbericht werde ich mir nen Zoom UAC-2 holen.
    Ich muss echt sagen dass ich wegen euch schon viel gelernt und geschafft habe! Danke und weiter so!

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