Tutorial: Rock Drums programmieren

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Rock Drums programmieren Video Workshop

Rock Drums programmieren Video Workshop

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25 Minuten Video Workshop: Rock Drums programmieren

Ganze 25 Minuten lang führt dich dieses Video Tutorial durch die Grundlagen des Rock Drums programmieren am Audio PC. Mit Hilfe der kostenlos im Internet verfügbaren Drum Software DrumMic’a des Mikrofonherstellers Sennheiser erstellen wir gemeinsam einen ersten Entwurf für die Schlagzeugspur eines Rock Songs. Dabei erfährst Du mehr über die Songstruktur, den Aufbau und die Stimmung eines Arrangements sowie einige Details zur Drum Software.

Rock Drums programmieren mit DrumMic’a

Eine der Stärken dieser kostenlosen Drum Software sind die über 1.400 MIDI-Grooves, die im Download mitgeliefert werden. Mit diesen lässt sich auf einfachste Art und Weise eine amtlich klingende Schlagzeugspur für viel Musikgenres erstellen. Im Lieferumfang enthalten sind alle denkbaren Stile von Blues über Funk bis Pop und Rock.

Für diesen Guide Track erstellen wir uns eine Songstruktur mit Intro, Verse, Chorus, Interlude und einem Ende. Wir programmieren Übergänge zwischen den Songteilen und editieren die vorhandenen MIDI-Grooves, um ein flüssigeres und knallenderes Gesamtbild mit Fill-Ins, Ending und Becken zu ergeben.

Wer sich an das Thema Drum Programming herantasten möchte, hat mit diesem Video die Chance, sich in 25 Minuten die wichtigsten Grundlagen anzueignen und diese in seinem eigenen Projektstudio selbst zu erarbeiten.

Viel Spaß beim Schauen!

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Lesermeinungen (29)

zu 'Tutorial: Rock Drums programmieren'

  • temrix   29. Dez 2013   13:56 UhrAntworten

    Hmm, irgendwie kann ich bei keinen Vimeo-Videos das Bild sehen, obwohl ich Flash sowie Shockwave Player installiert habe.

    • Peter C.   30. Dez 2013   15:15 UhrAntworten

      Gute Option: einen aktuellen Apple Quicktime-Player für Windows (oder ab Mac OS X 10.7) installieren wäre eine Option. Da sind dann schon Direct-Vimeo Komponenten mit drauf.

      Guten Rutsch und viel Spaß mit dem Tutorial.

      • temrix   30. Dez 2013   23:51 Uhr

        Hab ich probiert, allerdings hab ich nicht herausgefunden, wie es mache, dass er mir die Videos dann mit QuickTime abspielt.
        Mit Chrome scheint es irgendwie nicht zu funktioieren, bei Firefox funktioniert jetzt alles tadellos.

      • Peter C.   31. Dez 2013   12:31 Uhr

        Wie man Online die Vimeos in Quicktime öffnet, weiß ich selbst leider auch nicht, bzw. jabe ich auch nie probiert. Ich habe den Quicki auch nur installiert, um entsprechende Codecs zu haben und Videos und Streams im Browser schauen und hören zu können.
        Bei mir funktioniert es sowohl in Firefox als auch in Chrome problemlos.

        Ich hatte meinen Windows-Rechner erst kürzlich neu machen müssen und noch nicht so viel drauf und vlt. wäre es noch eine weitere Option, den "VLC Media Player" zu installieren, da der auch mit diversen Flash/MP4-Codecs daherkommt.

        Ich habe aktuell bei mir auf der Kiste auch nur WinMedia Player 12, aktuellen Quicktime und den VLC Player (32-Bit) drauf- und noch nicht mal ein aktuelles Flash installiert- und wie gesagt, keinerlei Probleme mit Videos und Vimeo in Chrome oder Firefox etc.
        Vlt. schafft der VLC Player da ja benötigte Abhilfe.

        Viel Erfolg

  • Steffen   29. Dez 2013   15:48 UhrAntworten

    Alo ich muss bei Ableton Live nicht extra in den Explorer um das Midi File in den Sequenzer zu ziehen. Es geht auch wenn man die jeweilige Midi Datei/Beat sich bei Drum Mic'a anhört und von dort in den Sequenzer zieht

  • Stefan   29. Dez 2013   16:34 UhrAntworten

    Man kann die Beats auch direkt aus Kontakt in die DAW ziehen, allerdings immer nur den, der gerade abgespielt wird. Drag & Drop geht nur von dem Feld neben dem kleinen Play-Symbol.

  • audiobus   29. Dez 2013   16:34 UhrAntworten

    Haha, "ich fand den SM-Club am besten" Brüller ;-) Danke für das Video

  • And-y   30. Dez 2013   16:35 UhrAntworten

    Vielen Dank für dieses tolle Video Carlos!

    @all: wie findet ihr den Sound im vergleich zu Studio Drummer, Addictive Drums etc...?

    • Peter C.   31. Dez 2013   12:47 UhrAntworten

      Das Sennheiser mag vom Grundsound im Vergleich zu anderen Drummer ein wenig dünn auf der Brust klingen.
      Aber das ist nun gar nicht tragisch.

      Man holt im Mix mit nachträglichen EQ, Kompressor oder Sättigung das an Druck heraus, was dem Kit im Grundsound fehlt.
      Die Sounds sind dafür alle durchaus brauchbar und von guter Qualität und bieten eine sehr cleane und gute Ausgangsbasis, um sie anschließend noch in gewünschte Soundvorstellungen und Richtung verwurschteln zu können.

  • Novo   30. Dez 2013   18:48 UhrAntworten

    Sehr gute Anleitung!
    Hoffentlich "sehen" wir auch noch die Gitarren!

  • Henry   31. Dez 2013   12:50 UhrAntworten

    Gut gemacht, Carlos! Tipp von mir: beim editieren von fills etc öffne ich mir immer eine 2 MIDIspur, auf die ich den Fill lege. das erleichtert das editieren enorm IMHO ;-)

  • Kenny   14. Jan 2014   16:46 UhrAntworten

    Nach 20 Minuten Midifile hin-und-her-schieben kommt der Autor auf den Punkt. Was für ein nutzloses Video. Und diese Privat-Radio-Stimme nervt ganz schön. Soll das vielleicht ein Bewerbungsvideo für den nächsten 1Live-Job sein? ;-)

    • Carlos San Segundo (delamar)   14. Jan 2014   17:18 UhrAntworten

      Lieber Kenny, wenn Du mir gestattest: Was für ein nutzloser Kommentar, so ganz ohne konstruktive Kritik. Immerhin war das Video interessant genug, um 20 Minuten gesehen zu werden...oops ;)

  • Kenny   14. Jan 2014   19:05 UhrAntworten

    Nicht doch, Carlos! Du bist doch ein erfahrener (+ erwachsener) Musiker? Siehst Du denn wirklich nicht, dass die ersten 20 Min des Videos nicht den geringsten Informationsgehalt haben? Meine Anmerkung sollte den (konstruktiven) Zweck erfüllen, Dir zu vermitteln, dass es vielleicht gut sein kann, schnell zum Wesentlichen zu kommen. Übrigens: Ich habe vorhin beim Joggen einen Deiner podcasts gehört. Mensch, was seid Ihr doch für 'ne drollige Expertenrunde, neben Euren Lieblingsjoghurts erfahre sehr wenig. Da ist doch so manches youtube-tutorial erkenntnisreicher.....Herzlichst, Kenny

    • Carlos San Segundo (delamar)   15. Jan 2014   01:04 UhrAntworten

      Lieber Kenny,
      der konstruktive Teil deines Kommentars wurde wohl von den unsachlichen Bemerkungen daneben überschattet.
      Was die ersten 20 Minuten angeht, solltest Du vielleicht mal probieren, die Sachlage aus der Vogelperspektive zu betrachten: Jeder Leser hat einen anderen Kenntnisstand, nicht jeder steht an demselben Punkt, an dem Du dich befindest. Insofern mögen die ersten 20 Minuten dir vielleicht nicht geholfen haben, andere Musiker werden vielleicht gerade hier ihren Tipp mitgenommen haben.

  • Kenny   15. Jan 2014   11:23 UhrAntworten

    Hi Carlos,
    hast Du denn überhaupt Deinen eigenen Werbetext gelesen? ("Ganze 25 Minuten lang führt dich dieses Video Tutorial durch die Grundlagen des Rock Drums programmieren am Audio PC.") Du hast Recht! Ich war etwas unsachlich. Aber Du hast nun einmal eine Privatradio-Moderatoren-Attitüde...."das beste aus den 70ern, 80ern,90ern"...du weisst schon ;-) Wenn ich die "Vogelperspektive" einnehme, sehe ich tatsächlich, dass nicht jeder auf dem gleichen Level ist, mea culpa! btw: Vielleicht solltest Du Deinen Videos genauer kategorisieren: BLOODY BEGINNERS....Totally Newbies usw....btw: Im Moment stehe ich total auf Vanille-Joghurt! Ich warte gespannt auf deinen nächsten podcast..:-) greetz, Kenny

  • kodix   20. Jan 2014   15:24 UhrAntworten

    Danke, mir hat's geholfen.

  • Dennis   28. Jan 2014   02:44 UhrAntworten

    Ach Kenny, ach Kenny... Ich fürchte wegen Leuten wie Dir hat irgendwann keiner mehr Bock irgend etwas kostenlos für Andere auf die Beine zu stellen. Mensch.. Die Stimme passt Dir nicht, das Video passt Dir nicht, und am Ende schmeckt Dir auch der Joghurt nicht... Mach selber! Großes Lob an Carlos und alle anderen Jungs von Delamar! Eure Infos haben mir bereits sehr oft geholfen meine Produktionen besser klingen zu lassen! Weiter so!

  • Slashgad   28. Jan 2014   14:08 UhrAntworten

    Danke fürs Tutorial! Für mich war es interessant zu sehen, was DrumMica kann,gerade im Vergleich zum EZ Drummer. Der ist etwas praktischer, aber kostet ja auch. Ich werd's mir wohl auch runter laden (DrumMica) - alleine schon wegen der Midifiles! :-)

  • virfinger   31. Jan 2014   18:14 UhrAntworten

    Also mir hat das Video geholfen (bin newbee)!
    UND ich könnte derzeit aus Zeitmangel nicht einfach so machen. Carlos, mach Dir aus den Kritiken nichts draus. Die Leute sind auf einem sehr hohen Ross. Haben nichts fürs Essen bezahlt spucken aber den Koch an und furzen noch einmal herzlichst beim rausgehen.

    Das ist Deutschland!

    Man muss es mögen :-)

  • Irish Rover   08. Feb 2014   01:44 UhrAntworten

    Will ja keine Schleichwerbung machen... aber Kil(l)kenny find ich gut!

  • Ralf Hoffmann   11. Feb 2014   18:12 UhrAntworten

    Vielen Dank für dieses informative Video. Mir hat es geholfen, endlich klappt es nicht nur mit DumMica, sondern auch mit dem Studiodrummer in Pro Tools. Jaja, manchmal sieht man den Baum vor lauter Wald nicht mehr :-)Da braucht es solche kostenlosen Videos!!!!

  • Mike   09. Apr 2014   12:46 UhrAntworten

    Tolles Video, und für mich überhaupt der Hinweis auf dieses Sonderangebot eines kostenlosen Drumsets mit solchen Möglichkeiten. Den Kontakt Player finde ich etwas kompliziert, ähnlich dem Halion von Cubase, wenig intuitiv.

    Einen kleinen Fehler enthält das Tutorial, dass es dort heißt, es gäbe keine Drag and Drop Funktion für die Grooves. Dachte ich erst auch, weil es anders als beim EZdrummer ist. Der Groove wird nicht aus der Grooveliste ins Arrangement gezogen, sondern aus dem Anzeigefenster neben dem Play Button. Dann erscheint der vorher ausgewählte Groove nach dem Ziehen ganz problemlos im Arrangerfenster auf der Spur, wo er losgelassen worden ist. Hope it helps.

  • Slashgad   09. Apr 2014   14:48 UhrAntworten

    Danke Mike für denen guten Tipp! Das werde ich gleich mal ausprobieren!

  • Diggnity   16. Apr 2014   08:27 UhrAntworten

    Hallo, ich verwende DrumMic'a gerne für die Dopplung von Snares, Hihat oder auch für den Ersatz von Crashbecken. Oft sind Drums leider nicht immer so punchy und crisp, um sich im Mix durchzusetzen.

    DrumMic'a alleine kann ich dagegen nicht empfehlen, da der generelle Sound oft nicht in den Mix/zum Song passt.

  • michael wesy   06. Sep 2014   19:15 UhrAntworten

    Hallo !
    Wo ist der link zum runterladen der drum soft ware von sennheiser genau ich finde nichts.lg michel

  • Mogi   31. Okt 2014   21:42 UhrAntworten

    Hallo,

    noch ein Tipp: Da die Midi-files schon in Ordnern auf der Festplatte liegen, kann man sie in Cubasevauch ganz einfach in die Media-Bay integrieren und von dort ins Projekt ziehen!

  • Oli   15. Jan 2015   18:12 UhrAntworten

    Hallo,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag! Du hast mir als Gitarren-Anfänger sehr geholfen eine schöne Drum-Sprur zu zaubern!

    Einzige Manko: Man muss nicht den Weg über den Explorer gehen. Man kann die aktuell spielende MIDI-File direkt aus dem Kontrol in die Spur ziehen.

  • Jan   07. Sep 2016   16:11 UhrAntworten

    Hallo allerseits,
    Leider kann ich die DrumMicA Files in Cubase nur im Key Editor bearbeiten. Mit einer Drum Map wäre das Ganze wesentlich einfacher. Gibt es da eine Möglichkeit?

Sag uns deine Meinung!

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