Musikproduktion: Wie funktioniert eigentlich der Kompressor?

Musikproduktion: Wie funktioniert eigentlich der Kompressor?

Markus Fiedler hat uns freundlicherweise einen Video Workshop für Einsteiger zur Verfügung gestellt, der den Kompressor und seine Funktionsweise in einfachen Worten für Einsteiger, Anfänger und Interessierte erklärt. Immer wieder wird die Frage in diversen Homerecording Foren und Blogs gestellt: Wie komprimiert man am besten Drums, Bass, Vocals und alle anderen Musikinstrumente?

Im Rahmen dieses Video Workshops für Musiker werden die nachstehenden Parameter eines Kompressors, ihre Funktion in der Kompression und die Wirkung auf das Audiosignal eingehend besprochen.

  • Threshold
  • Ratio
  • Attack
  • Release
  • Make-Up Gain

Dieses Video Tutorial zu Kompression (oder in englisch: compression tutorial) ist mal etwas länger als sonst geraten und dauert ganze 18 Minuten, Ihr solltet also etwas Zeit mitbringen, es lohnt sich. Erfahre, was die Parameter Threshold, Ratio, Attack, Release und Make-Up Gain bedeuten und welchen Einfluss diese auf den Klang deiner Musik haben. Darüber hinaus gibt es anschauliche Beispiele, wie die Kompression sich verändert, wenn die unterschiedlichen Parameter verändert werden.

Video Tutorial Workshop Kompressor Kompression

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Effekt Grundlagen Kompressor: Noch Fragen?

Solltet Ihr noch Fragen zum Kompressor und dessen Verwendung haben, dann schreibt uns diese doch einfach in die Kommentare am Ende des Artikels. Je nach Frage beantworten wir diese ebenfalls in den Kommentaren oder, falls zu aufwendig, veröffentlichen einen weiterführenden Video Workshop zum Thema Kompressor in naher Zukunft!

Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Lesermeinungen (70)

zu 'Musikproduktion: Wie funktioniert eigentlich der Kompressor?'

  • Matthias Klein
    28. Jan 2009 | 14:16 Uhr Antworten

    Sehr sehr gut !

  • Sib
    28. Jan 2009 | 14:57 Uhr Antworten

    Hey, super Beitrag, danke dafür! :)

    Was ich vermisst habe: Nach welchen Kriterien wird die Ratio gewählt?

  • David Martini
    28. Jan 2009 | 16:48 Uhr Antworten

    Was wird denn hier gezeigt ?? Ist das Summen-Kompression, Wäre schön gewesen wenn man das als Einzel-Signal-Kompression noch zusätzlich gezeigt hätte

  • Heiko
    28. Jan 2009 | 19:31 Uhr Antworten

    Sehr schön – wieder was gelernt.
    Was mich noch interessieren würde (für einen zweiten Teil vielleicht)…
    - worauf muss man beim Komprimieren von Einzelspuren besonders achten, bzw. wie setzt man ihn an schlausten ein – beispielsweise bei Vocals oder Schlagzeugspuren(?)
    - Was unterscheidet den Kompressor/Limiter von den Brick-Walls/Maximizern?
    - War das ein hamburger Dialekt, den ich da durchgehört hab?

  • Michael Spetcu
    28. Jan 2009 | 19:33 Uhr Antworten

    Danke für das tolle Video !

    Ich werde es mir noch einige mal anschauen.

    Michael S.

  • Markus Fiedler
    28. Jan 2009 | 23:46 Uhr Antworten

    Hallo Ramon,
    tja, die Vorzeichen. Du hast Recht es muss -30dB – -4dB = -26dB heißen.
    Das war mitten in der Nacht um 3 Uhr aufgenommen. Bitte um Entschuldigung.

    Ich korrigiere das. Auch einige Begrifflichkeiten sind nicht genau aus dem Englischen übersetzt. Das wird ebenfalls korrigiert. Etwas Geduld bitte, habe grade nur wenig Zeit mich um sowas zu kümmern. Das Tonstudio muss neu aufgebaut werden, dass verschlingt neben dem täglichen Geschäft die meiste Zeit.

    Zu Heiko:
    Nein ich komme nicht aus Hamburg, bin gebürtiger Hildesheimer und wohne jetzt bei Oldenburg. ;-)

    Zu David Martini:
    Natürlich ist hier eine Kompression des Masterweges zu hören. Das vereinfacht die Sache für den Hörer deutlich.
    Man kann natürlich noch auf die Einzelinstrumentenkompression eingehen, aber wie vorgeschlagen wurde, gehört das eher in ein Video für Fortgeschrittene. Da sind viele unterschiedliche Tipps und Kniffe für einzelne Instrumentengattungen zu beachten. Einfach allgemeingültige Einstellung vorzuführen bringt nach meiner Meinung nichts.

    Viele Grüße, Markus

  • Ramon
    28. Jan 2009 | 23:05 Uhr Antworten

    Sehr hilfreiches Video! weiter so!!

    nur bei 5:40 zuckte etwas in mir …
    -30dB + -4dB = -26dB
    ist natürlich quatsch …
    meint ihr
    -30dB – -4dB = -26dB ?
    denn
    -30dB + -4dB
    sind in echt
    -34dB

    aber nur so nebenbei :D
    Das Video hilft ja trotzdem ;)

  • frank
    29. Jan 2009 | 19:05 Uhr Antworten

    yo, 1000 danx für dieses tutorial.
    ich werde es mir auch noch ein paar anschauen um daran zu lernen.
    mal schauen, ob ich die sidechain kompression hier bei euch noch
    in deutscher sprache erklärt bekomme……(!?).
    auf jeden fall….: weiter so……!!!.
    in diesem sinne…..gruß aus köln
    frank

  • Yvonne
    01. Feb 2009 | 10:24 Uhr Antworten

    “Ein Kompressor ist ein Regelverstärker”

    Bitte wozu brauche ich einen Verstärker für die Regel? Bin froh wenn die mal nicht so stark ausfällt!

  • Sib
    01. Feb 2009 | 16:03 Uhr Antworten

    Und ich hab mich noch gefreut, dass mal eine Frau mitmacht.

    ;)

  • binbegeistert
    01. Feb 2009 | 17:30 Uhr Antworten

    danke, sehr klar rübergebracht.

  • Sänger
    08. Feb 2009 | 19:44 Uhr Antworten

    Schade,
    ist die Datei beschädigt? Bei mir bricht nach einer Sekunde die Übertragung ab. An meinen Browser-Plugins kann es nicht liegen, da ich die anderen Tutorials alle problemlos sehen kann.

    Dabei ist dies das Thema was mich am meisten interessiert.

    Ach ja, noch was: Super Sache mit Euren Videolektionen :-)

  • Carlos (delamar)
    08. Feb 2009 | 20:26 Uhr Antworten

    Problem ist gelöst!

  • Markus Fiedler (delamar)
    08. Feb 2009 | 22:19 Uhr Antworten

    …und damit ist auch ein neues und nun hoffendlich absolut fehlerfreies Video hochgeladen.
    Hab mir Mühe gegeben und alles noch mal durchgesehen.
    Die Matheaufgabe ist nun auch mit allen Vorzeichen richtig gelöst.
    Wenn trotzdem noch Fehler drin sein sollten, bitte Bescheid sagen.
    Grüße, Markus

  • Sänger
    08. Feb 2009 | 22:27 Uhr Antworten

    Was für ein Service.
    Ihr seid ja echt fix, Jungs
    (oder habt ihr auch Mädels hier) ;-)

  • Sheitan
    12. Feb 2009 | 04:34 Uhr Antworten

    Das Beste vom Besten!
    Vielen herzlichen Dank!

    Lg
    Sheitan

  • Rod
    13. Feb 2009 | 09:16 Uhr Antworten

    Na besser kann man die Grundlagen wohl nicht erklären!!Sehr Kompakt und Verständlich.Danke! Rod

  • Frat
    14. Feb 2009 | 23:47 Uhr Antworten

    Sehr schön! Wirklich, jetzt weiß ich was ich da immer machen, wenn ich den Kompressor benützte!

    Aber eigentlich müsste man doch in Cubase, den Pegel einer Spur, auch im Mixer regeln können. Wieso brauche ich dann einen Kompressor, wenn ich das auch im Mixer “lauter” machen kann?

  • Sib
    15. Feb 2009 | 06:40 Uhr Antworten

    Da es noch niemand gemacht hat, versuch´s ich mal zu erklären @ Frat:

    Der Kompressor verringert den Pegelumfang deines Signals, d.h., sein Ausschlag nach oben wird kleiner, womit du es noch näher an die Übersteuerrungsgrenze schieben kannst => lauter.
    Außerdem verändert ein Kompressor auch den Sound deines Signals, je nach gewähltem Modell und Einstellungen.

    Ein Kompressor kann also eine technische, aber auch eine musikalische Anwendung sein.

  • Frat
    15. Feb 2009 | 18:00 Uhr Antworten

    Danke für die Antwort, Sib. Also hat das eine, mit dem anderen nichts zu tun?

    Wenn ich die “Lautstärke” (=so heißt es, bei einer Cubase-Spur) höher regle, ist das was anderes, als wenn ich die “Lautstärke” gleichlasse, dafür aber einen Kompressor benütze, um es “lauter” zu machen?

  • Sib
    16. Feb 2009 | 15:30 Uhr Antworten

    Ja, das ist etwas anderes, ob du einfach nur den Regler in deinem Mixer hochziehst, oder ob du einen Kompressor auf der Spur verwendest. Beim Regler ist Schluss, wenn das Signal anfängt zu übersteuern (= Clipping; Pegelanzeige leuchtet rot). Wenn du jetzt einen Kompressor auf diese Spur legst, reduziert der, je nach Einstellung unterschiedlich stark, den Pegelausschlag; er “quetscht” das Signal zusammen, was auch klangmäßige Konsequenzen hat, was ja erwünscht sein kann – der Sound wird dichter. Da das Signal jetzt einen verringerten Pegelausschlag hat, und du es jetzt wieder an die Übersteuerrungsgrenze schiebst, sollte es nun lauter sein als ohne Kompressor.

    Schau die einfach mal das andere Kompressor – Tutorial hier an, da ist es besser erklärt.

  • Rod
    16. Feb 2009 | 18:06 Uhr Antworten

    Rod
    @Frat :
    Probier einfach mal den Unterschied aus.Spur 1 Orginal + Lautstärke hoch bis der Doktor(Clipping) kommt.Sur 2 Kompressor +Gain bis in etwa die gleiche db Zahl erreicht ist.Abspielen und abwechselnd Muten.Wenn dann ein positiver Unterschied zu hören ist,bleibt zwar immer noch alles im Nebel,aber du weisst,das es sich lohnt dran zu bleiben.Mach deine Monitore nicht zu laut,sonst ist nach 15min gar kein Unterschied mehr zu hören.Rod

  • Frat
    16. Feb 2009 | 18:37 Uhr Antworten

    Okay, danke soweit.

  • Kasandroo
    17. Feb 2009 | 10:10 Uhr Antworten

    Interessant. Ich werden gleich mal ein bisschen komprimieren.

  • N!D
    03. Mrz 2009 | 22:43 Uhr Antworten

    Hallo Delamar-Team

    Vielen Dank für die tollen Berichte. Ihr schafft es immer wieder komplexe Themen, einfach zu erklären.

    Weiter so!

  • sakarija
    23. Mai 2009 | 20:32 Uhr Antworten

    wow mashallah sehr schön gemacht.

  • sakarija
    24. Mai 2009 | 00:09 Uhr Antworten

    HI habe ne frage kann man auch den Kompressor auf ne aufgenommene stimme komprimieren ?. sorry für die grammatik

  • Carlos (delamar)
    24. Mai 2009 | 02:02 Uhr Antworten

    Ja, natürlich. Du nimmst einfach eine Spur in Deinem Sequencer und legst dort die Stimme rein. Dann setzt Du den Kompressor auf einen Insert und schon wird die Aufnahme komprimiert!

  • Checkoff
    25. Mai 2009 | 03:00 Uhr Antworten

    Komische Frage vom Herren sakarija.
    Du kannst natürlich alles komprimieren, was du willst ! Ist doch logisch !

  • Checkoff
    25. Mai 2009 | 03:03 Uhr Antworten

    was ist denn an nem kompressor so schwer zu verstehen !?

  • Mirco
    25. Mai 2009 | 11:43 Uhr Antworten

    Fantastisch erklärt! Etwas mehr Beispiele wären zwar nicht schlecht gewesen, aber wirklich fantastisch erklärt.

  • Enzo Grappa
    09. Aug 2009 | 04:34 Uhr Antworten

    Super gemacht und gut verständlich!

    Kommt was über Voiceover bei Filmen (Sprecher über Musik/geräusche)?
    Welche Einstellung bei Sprache-wäre sehr interessant

    LG
    Enzo

  • spacefrog
    13. Aug 2009 | 10:52 Uhr Antworten

    hallo, also mit der 4dB absenkung das begreif ich ja, aber wenn das eingangssignal um 4dB abgesenkt wird, und es -14dB beträgt, wieso kommen dann -26dB am output heraus? also warum rechnet man mit dem schwellwert, wenn man den ausgangspegel ausrechnen will? ich begreif das nicht :(

    danke für eure hilfe!

    mfg

  • Fred
    18. Dez 2009 | 19:20 Uhr Antworten

    Hey Leute, danke für das super Video, endlich mal ‘ne verständliche Erklärung zu dem Thema. Würde mich auch über ein weiterführendes Video mit Erklärungen zur richtigen Wahl des Kompressionsverhältnisses und zu Besonderheiten bzw. Tipps für die Kompression von Einzelspuren unterschiedlicher Instrumente oder Vocals freuen.

    @ spacefrog: So wie ich das verstanden habe errechnet sich der Ausgangspegel wie beschrieben aus
    Schwellenwert+[(Einganspegel-Schwellenwert):Ratio(hier 4:1 =4)]
    Unterschiedliche Ausgangspegel ergeben sich also dadurch, dass die Differenz von Eingangspegel und Schwellenwert jeweils variiert(bei gleichbleibendem Schwellenwert und Kompressionsverhältnis).

  • oliver
    11. Jan 2010 | 17:36 Uhr Antworten

    heyllo,

    bei mir funzt das video leider nicht, d.h. wenn ich play drücke
    geht sofort die maske hoch “share” “embed” “info”. kann nichts mehr
    sehen video stoppt…

    geht das nur mir so ?

    nutze den feuerfuchs

    Gruss

  • oliver
    11. Jan 2010 | 17:37 Uhr Antworten

    p.s.: die anderen aus dem workshop funzen…

  • Markus Fiedler
    11. Jan 2010 | 20:03 Uhr Antworten

    Hi Oliver, das Video funktioniert.
    Leider läd das Video aufgrund seiner Dateigröße und der Datenrate etwas länger.

    Warte beim Share und Embed-Bildschirm ein wenig dann startet das Video.

    Vieel Grüße, Markus

  • Paul
    27. Feb 2010 | 15:18 Uhr Antworten

    Hey Leute möchte mir umbedingt diese Videoturtorials ansehen,
    doch irgendwie spielt er die nicht ab…… sonder läd nur stundenlang :(
    woran liegt das oder könte das liegen ????

  • Markus Fiedler (delamar)
    27. Feb 2010 | 18:17 Uhr Antworten

    Es könnte an einer Überlast des Servers liegen, das kommt ab und an immer noch vor (oder schon wieder vor ;-), und das obwohl wir schon auf eine viel größere Bandbreite umgestiegen sind….

    Viele Grüße, Markus

  • Carlos (delamar)
    27. Feb 2010 | 19:15 Uhr Antworten

    Der Server hat genug Bandbreite, um die Videos zu streamen. Manche Ad-Blocker verursachen teilweise Probleme mit den Videos (nicht nur bei uns) und einige Kombinationen von Plugins sowie Firefox leider auch.

  • Paul
    04. Mrz 2010 | 14:35 Uhr Antworten

    warum spielt der das Video bei mir nicht ab ???? der lädt nur tausend Stunden ????????????????ß
    kan mir jemand helfen ????

  • Paul
    04. Mrz 2010 | 15:11 Uhr Antworten

    hups warum schreib cih das nochmal ^^ mhh schade ich keines der Videos abspielen daberi hab ich bestimmt keinen veralteten Pc und benutze das neueste Firefox -.- schade mhhh

    aber sonst alle Daumen hoch für eure Website ;) die ist echt toll

  • Carlos (delamar)
    04. Mrz 2010 | 15:56 Uhr Antworten

    Hallo Paul!
    Bitte probier mal das Video mit einem anderen Browser zu starten und/oder einen etwaigen Ad-Blocker zu deaktivieren.
    Das Video an sich läuft, aber es gibt diverse Kombinationen von Browser und Plugins, die problematisch sein können.
    Herzliche Grüße
    Carlos

  • Paul
    04. Mrz 2010 | 17:58 Uhr Antworten

    Ok Vielen Dank ich probiers aus :)

  • Paul
    04. Mrz 2010 | 18:06 Uhr Antworten

    Yeah es geht Danke Carlos :)
    hab da mal ne Frage fange gerade an mit Aufnahmen hab mir vor längerer Zeit mal nen kleines Aufnahme´gerät gekauft kam damit aber nicht klar ^^ wollte jetzt aufnahemen durch ein Interface machen und wollt fragen was du von dem line6 pod studion ux2 hällst ???
    würd mcih sher über ne kurze Antwort freuen :)

  • cem
    23. Mrz 2010 | 12:06 Uhr Antworten

    herzlichen dank auch von mir.
    grüsse
    cem

  • Tanja
    31. Mrz 2010 | 13:29 Uhr Antworten

    Liebes Team!

    Super Video!!!
    Ich bin in der aktiven Musikproduktion noch eher ein Neuling und diese Sache hat bei mir noch ein wenig Kopfzerbrechen verursacht (musste gestern bei einer Sprachaufnahme Kompressor einsetzen – um zu lernen bzw. hören).
    Doch mit diesem Video hatte ich das Gelernte nochmals vor Augen und konnte dadurch das Verständnis ein wenig verbessern…ich werde es mir sicherlich mehrmals ansehen!

    Liebe Grüße
    Tanja

  • Marc Schneider
    08. Apr 2010 | 00:46 Uhr Antworten

    Hey,
    wirklich gut erklärt das ganze. Das kann auch ich verstehen. ;-)

    Habe aber die gleiche Frage wie Enzo Grappa (Eintrag 33)

    und wie kann man das Eigenrauschen in VoiceOver weitestgehend eliminieren?

    LG
    Marc

  • Micha
    12. Apr 2010 | 13:59 Uhr Antworten

    Cool. – Werde das Gelernte auch mal Live anwenden. Am besten gefallen hat mir die Demonstration der Anwendung des Kompressors im Instrumentalteil. Der Wechsel von ‘ohne’ -> ‘mit’ hat mit dieses bewußte Grinsen ins Gesicht getrieben…

    Gruß,

    Micha

  • Carlos (delamar)
    12. Apr 2010 | 14:02 Uhr Antworten

    Bei VoiceOver kann man ähnliche, wenn nicht sogar drastischere Einstellungen wählen. Das Eigenrauschen bekommst Du in den stillen Passagen entweder manuell oder automatisiert mit einem Gate.

  • Charles
    29. Apr 2010 | 21:23 Uhr Antworten

    Wenn die Pegelanzeige nicht stimmt, liegt das am Sägezahn. – Mit Sinus versuchen, dann müsste das stimmen.

  • Marcel
    08. Aug 2010 | 00:26 Uhr Antworten

    Hallo… sehr schönes Video! sehr hilfreich!

    nun wollte ich mir ein anderes VideoTutorial angucken
    und kam wieder auf dieses Tutorial, habt ihr vilt falsch verlinkt? oder kommen die Videos zu reverv, EQ, etc erst noch?

    liebe grüße

  • chris angels
    20. Nov 2010 | 09:16 Uhr Antworten

    hallo…tolles material. sehr gut erklärt. kann man die tutorials auch downloaden?

    grüße
    chris

  • Fonzelonz
    06. Jan 2011 | 00:38 Uhr Antworten

    Genialer Workshop!

  • Martin
    08. Jan 2011 | 21:29 Uhr Antworten

    Sehr anschaulich und verständlich erklärt, gefällt mir richtig gut!

  • adahy
    22. Feb 2011 | 00:28 Uhr Antworten

    Großes Lob an Euch für die vielen tollen Tutorials. Bin euch echt dankbar für die gut vermittelten Informationen. So einiges verstehe ich nun viel besser. Dafür meinen herzlichen Dank.

  • Julian
    17. Mai 2011 | 13:14 Uhr Antworten

    warum machen z.B. die Hersteller von VST’s nicht von anfang nen Kompressor drauf? o: … das ist doch käse o:

    ich versteh garnicht warum wir das immer selber lernen müssen nen kompressor drauf zu hauen o:

  • AMIX
    18. Aug 2011 | 17:40 Uhr Antworten

    Hallo Delamar!

    Nach 2 Jahren habe ich endlich mal eine gute
    Musikseite gefunden. Und nach 2 Jahren glaube
    ich danke dem Video die Grundkenntnisse des
    Kompressors verstanden zu haben.

    Doch eine Frage:

    Ich habe jetzt den Normalen Kompressor auf meine
    einzelen Instrumentspuren gelegt. (Drum, bass etc).
    Und den Multiband auf die Masterspur um lautstärken
    auszugleichen etc.

    Ist das von der Methode so richtig?

    • Felix Baarß (delamar)
      19. Aug 2011 | 15:29 Uhr Antworten

      Grundsätzlich ist das nicht verkehrt. Allerdings würde ich empfehlen, es ganz ohne den Multiband-Kompressor zu versuchen, und stattdessen probieren, das gewünschte Ergebnis ausschließlich mit den normalen Kompressoren zu erzielen.
      Erstens weil man mit Multiband-Kompressoren viel Schindluder treiben kann, wenn man nicht extrem genau weiß, was man tut.
      Zweitens weil es immer ratsam (und lehrreich) ist, mit sowenig signalverarbeitenden Effekten wie möglich auszukommen.

  • AMIX
    19. Aug 2011 | 18:30 Uhr Antworten

    Hallo Felix,

    danke für deinen Kommentar. Ich habe
    die Vorgehensweise wie oben
    beschrieben angewandt. Die Qualität
    hat sich immens verbessert.
    Dennoch ist die Lautheit im Vergleich
    gering.
    Obwohl ich den Pegel der Main per
    Gain des Multiband auf 0 dB geregelt habe.

    Ich würde mich gerne über Tipps
    zur Fehlerquelle freuen.
    Gerne lade ich auch eine Hörprobe der
    Produktion hoch.

    Mit freundlichen Grüßen

    AMIX

  • Thomas W.
    26. Nov 2011 | 13:44 Uhr Antworten

    Hammer geniales lehrreiches Video !!!
    Dake für deine gesegnete Arbeit!

  • David
    14. Apr 2012 | 11:18 Uhr Antworten

    “Wofür braucht man einen Popschutz?” :D

  • Helmut Grötschel
    03. Mai 2012 | 15:25 Uhr Antworten

    Das Fatale,wenn man über 20 Jahre als Giarrist und Keyborder in einer bekannten Bigband gespielt hat,ist folgendes.Als Musiker in einer Bigband brauchst man sich über Sound,Aufnahme,Mixing und Mastering,Musik-Software und die Beherrschung einer DAW im PC keine Gedanken machen.Das haben in meiner Bigband zwei Tonmeister erledigt.Vor einiger Zeit bin ich ausgestiegen und will selber Songs schreiben.Das einspielen der Instrumente in den PC und guter Sequenzer Software ist Midi und Audiomäßig nicht so schwer.Dann aber kommt der Schock.Beim Abmischen der eigenen Songs,stellt man fest,das Erfahrung von Software wie Hall, Kompressor,Limiter,Denoiser,De-Esser usw,so gut wie nicht vorhanden ist.Deshalb freue ich mich,das es Delamar gibt.Hier kann jeder Erfahrung sammeln ohne finanziell in den Ruin getrieben zu werden.Delamar erklärt hier die verschiedensten Software Angebote in exellenter Art und Weise.Auch ich blicke so langsam bei Mixing und Masterring durch.Auch das Einsetzen und Bedienen von Software Plugins hat mich enorm weitergebracht,dank Delamar.Das Tolle daran ist,das alle Tutorials kostenfrei zur Verfügung stehen.Auch einige Musiker aus meiner Bigband sind begeistert.
    Vielen Dank an Delamar
    Justin Ringe

  • Trommel-Herbert
    03. Jul 2012 | 20:44 Uhr Antworten

    … tolles Video, vielen Dank …

  • Ben
    01. Sep 2012 | 09:20 Uhr Antworten

    Hallo liebes delamar-Team.

    Wirklich ein ideales Lernvideo.
    Danke dafür.
    Gibt es die Möglichkeit genau diesen Kompressor als VST-Plugin zu kaufen? Habe nicht wirklich was gefunden. Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Viele Grüße,

    Ben

  • This
    08. Nov 2012 | 18:00 Uhr Antworten

    Die Erklärung sind in einer guten Geschwindigkeit und super nachvollziehber. Auch für einen Techniker superinteressant und absolut empfehlenswert. Werde mich gleich mal heute Abend dransetzen und testen, da ich immer nichts mit den Begriffen Attack und Release anfangen konnte. Vielen Dank dafür. Ich kann übgrigens Herrn Ringe nur Recht geben: Wenn man von der Musikerseite herkommt und sich auf einmaml um den ganzen kram selber kümmern muss, ist das ein ganzer Haufen Arbeit. Nochmal vielen Dank für das tolle Video:

  • jovauri
    17. Dez 2012 | 18:24 Uhr Antworten

    Tolle Tutorial. Das Beste auf Deutsch in Internet.

  • jatzemann
    20. Jan 2013 | 16:01 Uhr Antworten

    super video !!! gut erklärt… komme eigentlich ebenfalls von der live- + kompositionsecke und sattle gerade um auf filmmusik etc. … und bin gerade im endstadium meines ersten kommerziellen projektes und mache mich jetzt ans mischen.

    nur eines ist mir noch nicht klar: macht es sinn zunächst auf jede spur einen individuellen kompressor zu legen und dann hinterher über den gesamtmix noch mal einen multiband-kompressor drüberzujagen?? oder ist es mehr ein entweder/oder?

  • Mandengue
    23. Apr 2013 | 11:58 Uhr Antworten

    Hey danke viel viel mal für diese tutorial einfach hammer.

    Die beschreibung die erklärung die stimme die umsetzung und der text wie es gezeigt wird einfach alles!!

    Habe schon ein paar tutorials von euch gesehen supper wäre noch eine DVD die man zuhause haben könnte um immerwieder nachzuschauen:D

    Grüsse aus der Schweiz :)

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