Kopfhörer-Vergleich: Offen, geschlossen, halboffen – Video

Offen, geschlossen, halboffen im Kopfhörer-Vergleich

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Unterschiedliche Kopfhörer-Modelle und ihre Vorteile

Wenn es um das Abhören von Musik geht, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten von In-Ear-Lösungen bis zum Standard-Kopfhörer. Mit diesem letzten wollen wir uns in diesem Artikel befassen, denn immer wieder kommt die Frage auf: Was ist der Unterschied zwischen offen, halboffen und geschlossen? Immerhin sehen diese Modelle optisch sehr ähnlich aus, doch irgendeinen Unterschied muss es ja geben.

Deswegen erkläre ich im obenstehenden Video die Unterschiede dieser Kopfhörer-Typen und welchen Du für welchen Zweck einsetzen kannst. Hier im Artikel werde ich nochmals die wichtigsten Punkte für alle Ungeduldigen zusammenfassen, die lieber lesen.

 

Offene Kopfhörer (offen)

Im Bereich Homerecording und Tonstudio wahrscheinlich am seltensten eingesetzt werden offene Kopfhörer. Diese haben nur eine geringe Dämpfung des Umgebungsschalls. Das bedeutet, dass die Geräusche aus der Umgebung fast ungefiltert an dein Ohr gelangen, wenn Du Musik über offene Kopfhörer hörst. Anders herum gilt das natürlich genauso. Die Musik aus den Headphones gelangt an deine Umwelt und stört diese im schlechtesten Falle.

Aber viel interessanter sind die Vorteile beim offenen Kopfhörer. Dieser hat nämlich einen transparenten Klang, der eine gute räumliche Abbildung der Musik bietet. Dazu kommt ganz klar der Vorteil im Sommer, wenn das Schwitzen durch seine Bauweise im Rahmen bleibt.

Für Recording- und Studioanwendung ist er aber weniger gut geeignet, da es zu Übersprechungen in das Mikrofon kommt.

 

Geschlossene Kopfhörer (geschlossen)

Der geschlossene Kopfhörer dämpft alle Umgebungsgeräusche deutlich besser ab. Somit ist dieser für Recording und Tonstudio wesentlich besser geeignet. Der Sänger kann das Playback im Kopfhörer geschlossen verfolgen und das Mikrofon bekommt hiervon nur wenig mit.

Die bessere Isolierung wird durch das Ohrpolster und die geschlossene Bauweise erreicht. Diese führt aber auch gleichzeitig dazu, dass man unter diesem Modell stärker schwitzt.

Klanglich ist der geschlossene Kopfhörer etwas kompakter und weniger räumlich.

 

Halboffene Kopfhörer (halboffen)

Kopfhörer, die halboffen gebaut werden, versuchen die Vorteile der offenenen und die der geschlossenen Bauweise zu vereinen. So ist der Klang deutlich weniger kompakt als bei der geschlossenen Bauweise. Gleichzeitig aber auch nicht so transparent wie beim offenen Kopfhörer.

Die Isolierung und Dämpfung der Umgebungsgeräusche ist besser als beim offenen, jedoch schlechter als beim geschlossenen Kopfhörer.

 

Kopfhörer offen oder geschlossen?

Nun, welches Modell ist das richtige für dich und deine Situation? Willst Du den Kopfhörer offen oder geschlossen? Im Video Tutorial erfährst Du noch weitere und detailreichere Informationen zum Kopfhörer offen, geschlossen und halboffen. Dazu erhältst Du noch Knowhow um die Impedanz von Kopfhörern (die Ohmzahl) und welchen Einfluss diese auf den Klang hat.

Zum Schluss hier noch die Zusammenfassung wofür welcher Kopfhörer gut sein kann:

Kopfhörer Vergleich & Unterschiede für dein Tonstudio

Kopfhörer Vergleich & Unterschiede für dein Tonstudio

Kopfhörer offen:
Gut zum Abhören eines Mixes und dem Geniessen von Musik durch transparenten Klang in einer ruhigen Umgebung.

Kopfhörer geschlossen:
Gut, um in lauten Umgebungen Musik abzuhören (DJ in der Disco) und beim Recording durch nur geringe Übersprechungen in das Mikrofon.

Kopfhörer halboffen:
Best of both worlds, für alle, die sich nicht gleich zwei Modelle kaufen möchten.

Hohe Impedanz (hohe Ohmzahl):
Weicherer, gefälliger Klang. Gut zum Beurteilen eines Gesamtmixes.

Niedrige Impedanz:
Gut, um den Kopfhörer auch an mobilen Endgeräten zu verwenden, die weniger Leistung haben. Klare Basswiedergabe auch bei lautem Pegel.

Wenn dir dieser Artikel und das Video gefallen haben, dann empfiehl uns doch bitte über Facebook, Twitter und andere Webseiten weiter. Damit gewährleistest Du, dass wir auch in Zukunft noch weitere Video Tutorials, wie dieses, kostenlos anbieten können. Vielen Dank!

Lesermeinungen (47)

zu 'Kopfhörer-Vergleich: Offen, geschlossen, halboffen – Video'

  • Alex la Gruener
    21. Okt 2010 | 10:54 Uhr Antworten

    Hej Carlos.
    Schönes Video, gefällt mir. Inhaltlich habe ich mich vor einigen Monaten schon mit diesem Thema beschäftigt, aber schön, dass andere Delamari sich jetzt hier so ausgiebeig informieren können.

    Schön, bitte mehr! :)

  • Stefan K
    21. Okt 2010 | 11:02 Uhr Antworten

    Hey Vielen Dank für die Erklärung.
    Nun kann ich den ganzen (Radio)Kids , die mich anschreiben eure Seite empfehlen .
    Toll gemacht!!!!!
    Danke

  • Sogyra
    21. Okt 2010 | 11:20 Uhr Antworten

    Klasse!
    Es ist doch so, das immer wieder Fragen in diversen Foren zu dem Thema auftreten…mit einer Verlinkung zu diesem Video erspart man sich mühevolle Aufklärungsarbeit *clap*

  • Marcel
    21. Okt 2010 | 11:34 Uhr Antworten

    Hey sehr cool,
    vorallem weiß ich jetzt endlich mal was es mit der Ohm Zahl auf sich hat. Jetzt fehlt natürlich nur noch mal die sogenannten In-Ear Monitore und Hifi Kopfhörer. Da ich glücklicher besitzer von den M-Audio IE-40 (In-Ears) bin, würde mich ja nu auch mal interessieren ob ich diese denn auch zum Recorden bzw. auch zum Teil zumindest zum Mischen nehmen könnte. Überlege nähmlich ob ich mir für Rund 160 € anpass Stücke für die In-Ears machen lasse um nicht mich immer mit den Standart Aufsätze rum ärgern zu müssen da dich doch nicht 100% sitzen und somit gerade eine Beurteilung der Tief Bässe nicht möglich ist.

    So noch auf jedenfall nochmal dickes Lob sehr schönes Video. Gerne öfter sowas.

    PS: Sag mal Carlos hast du eigentlich auch ein Studio weil ich habe schon öfter mal geschaut wo man dich mal außerhalb von delamar anfindet aber????

    Na gut

    stay tuned

    Gruß ausm Norden

  • tori
    21. Okt 2010 | 12:41 Uhr Antworten

    Hi Carlos ! Spitzenarbeit !
    Nur eines kam m.M. nicht klar rüber : Wenn ich z.B. abmische, dann verwende ich offene Kopfhörer. Warum ? Weil ich verschiedene Boxenpaare mit dem puren Signal vergleichen will. Früher hat man das mit nem Tapedeck oder Ghettoblaster gemacht, auch mal das Autoradio benutzt, um eben zu einem Mix zu kommen der auf allen Anlagen gleich gefällig anspricht. Bei der geschlossenen Variante kann ich lediglich mein Studio, meine PC Hardware erkennen, nicht aber die Spektren ganzer Bevölkerungsgruppen simulieren.
    Das aber nur anbei, denn wie immer gibt es 1000 anwendungen für Millionen von Möglichkeiten.
    Ergo : Tolles Vid für unentschlossene. Und sehr angenehme Stimme der man gerne zuhört :)
    Yours
    T

  • Maik Meixen
    21. Okt 2010 | 16:17 Uhr Antworten

    sensationell!
    Danke für diesen sehr gut verständlichen Videobeitrag. Unglaublich übrigens, Carlos, mit was für einem Elan du nach wie vor immer am Start bist. Danke für alles!

  • Ma
    21. Okt 2010 | 17:17 Uhr Antworten

    Klasse Video! Die Sache mit der Impedanz habe ich mich schon lange gefragt…

  • Michael Spetcu
    22. Okt 2010 | 13:26 Uhr Antworten

    Carlos du bist ein fleißiger und angenehmer Mensch.

    Ein Lob für deine Arbeit !

  • AndyD
    22. Okt 2010 | 15:45 Uhr Antworten

    Wieder ein sehr schönes Video-Tutorial mit einer sehr guten Umsetzung des Thema! Bleibt weiter so fleißig, Ihr seit die Besten und gebt uns sehr viel mit eure Arragement der Seite Delamar!

    Vielen Dank!
    gruß AndyD

  • peterlustig
    22. Okt 2010 | 16:08 Uhr Antworten

    carlos das video ist der wahnsinn.
    du sprichst auf dem niveau von einem tagesschausprecher.
    sehr sehr angenehm zu zuhören.
    sehr sehr informativ.
    danke danke danke.

  • Micro Mantis
    22. Okt 2010 | 17:49 Uhr Antworten

    Hut ab! Super informativ!

    Weiter so!

  • Carlos (delamar)
    22. Okt 2010 | 20:43 Uhr Antworten

    Vielen Dank an alle für die netten Worte. Ich freu mich natürlich, wenn die Videos gut ankommen.

  • Joe The Mo
    23. Okt 2010 | 13:27 Uhr Antworten

    geiles video, und top info, die ich gut gebrauchen kann. welche kopfhörer würdest du empfehlen zum kauf?

  • Chandro
    29. Okt 2010 | 11:20 Uhr Antworten

    Feedback ist immer nett…

    Carlos, das war ein klasse Video!
    Weiter so!

  • Sogyra
    29. Okt 2010 | 12:17 Uhr Antworten

    @Joe: Eine direkte Kaufempfehlung ist schwer auszusprechen, da die dafür notwendigen Komponenten einfach zu vielfältig sind.
    Ein Teil der dafür notwendigen Informationen ist in diesem Video ausführlich behandelt worden.

    Ich hab mich vor einigen Monaten auch gefragt, welche Kopfhörer denn in Zukunft bei mir seinen Dienst verrichten soll. Dazu hab ich erstmals das Internet durchforstet, dann war ich stundenlang probehören, und dann hab mich nach langem hin und her für die AKG K701 entschieden-und den Kauf bis heute nicht bereut!
    Zur Auswahl standen: K701, HD650, DT880/990

    Das soll jetzt aber nicht heißen, das meine Auswahl auch auf dich zutreffen wird. Am besten: selber probehören gehn.

  • daniel
    04. Nov 2010 | 14:07 Uhr Antworten

    Hallo,

    liest sich vielleicht wie schleichwerbung. aber …
    ich arbeite seit 4 jahren mit diesen hier:

    Philips-SHP2500-TV-Kopfhörer

    angesichts des preis ist der klang, tragecomfort und volumen enorm.
    ich hatte zuvor sennheiser und akg.

    gruss

  • Michél
    06. Nov 2010 | 17:01 Uhr Antworten

    Sehr interessantes Tutorial!

    Mich würde mal interessieren, welche Kopfhörer so zu empfehlen sind.
    Für mich spezziell wäre ein Kopfhörer interessant, mit dem man Vocals aka Gesang aufnimmt und mit dem möglichst den Schall nicht nach außen dringt. Sprich, ich will Vocal aufnehmen, aber möglichst die Musik die im Kopfhörer läuft, nicht mit aufnehmen.

  • Oliver
    14. Dez 2010 | 15:35 Uhr Antworten

    Hallo,

    sehr guter Artikel!

    Aber eine Frage noch zur Impedanz/Ohmzahl!

    Das Gesagte passt doch bspw. nicht zum Modell AKG K-240 MKII, welcher eine Impedanz von nur 55 Ohm aufweist.
    Dieser ist als Studio-Kopfhörer ausgewiesen, welcher doch demnach eine hohe Ohmzahl aufweisen sollte: “Weicherer, gefälliger Klang. Gut zum Beurteilen eines Gesamtmixes”.

    Bitte um Aufklärung bzw. Erklärung…

    • Carlos (delamar)
      14. Dez 2010 | 16:03 Uhr Antworten

      Hallo Oliver,
      vielen Dank für deine netten Worte. Natürlich passt das auf Modelle aller Hersteller.
      AKG hat beispielweise einen ganz anderen Klang als Beyerdynamic. Ich selbst habe ja eine Menge Kopfhörer hier und nutze alle nicht oder zumindest nur selten zum Beurteilen einer Abmischung.
      Studiokopfhörer kann ja auch bedeuten: Für die Aufnahme von Sänger/in vor dem Mikrofon. Oder, dass der Kopfhörer für das Tonstudio gedacht ist.
      Am Ende ist die Bezeichnung ja auch nur ein Teil des Marketings. Entweder dir gefällt der Klang oder eben nicht.
      Herzliche Grüße
      Carlos

  • Oliver
    14. Dez 2010 | 17:08 Uhr Antworten

    ok danke für die schnelle Antwort!

    “studio” umfasst natürlich vieles, aber da das von mir genannte modell halboffen ist, ist es schon mal nicht für “recording” oder laute umgebung gedacht. dann bleibt ja nur mix anhören/beurteilen, dafür dann aber eine so niedrige Impedanz?!
    AKG selbst bzgl. impedanz:

    “Es zeigt sich also, dass der Vorteil hochohmiger Kopfhörer darin liegt, dass sie an fast jedem Verstärkerausgang ohne Gefahr der Beschädigung durch Überlastung betrieben werden können, wobei auch bis zu 10 oder mehr Kopfhörer an ein und dem selben Ausgang angeschlossen werden können. Bei manchen portablen Aufnahmegeräten sind sie jedoch nicht laut genug.
    Niederohmige Kopfhörer sind bei Geräten mit geringen Ausgangsspannungen wie z.B. portablen Geräten (MD-Recordern u.ä.) lauter, es kann jedoch nur ein einziger Kopfhörer an einem Ausgang angeschlossen werden.”

    ich meine einen “Studio-Kopfhörer” mit einer impedanz von 55 Ohm spricht doch ganz eklatant gegen das hier besprochene verhältnis von hoher und niedriger ohmzahl. UNABHÄNGIG von dem natürlich bestehenden unterschiedlichen klang zweier modelle oder gar hersteller.

    gruss

    • Carlos (delamar)
      14. Dez 2010 | 17:18 Uhr Antworten

      Die Impedanz ist einer von vielen Faktoren, die in den Klang reinspielen. Nur weil ein Kopfhörer eine hohe Impedanz hat, muss er noch lange nicht gut klingen. Und umgekehrt: Nur weil ein Kopfhörer niedrige Impedanz hat, muss er noch lange nicht schlecht klingen.

  • Jan
    18. Sep 2011 | 12:57 Uhr Antworten

    Super Video, das mir noch mehr Infos geliefert hat, als ich schon hatte. Aber natürlich nur gute Infos,die man super verwerten kann, z.B. Die Impedanz :)
    Weiter so,
    lg,
    Jan

  • dkdoemk43
    25. Okt 2011 | 11:39 Uhr Antworten

    Am besten finde ich immer noch zum Musikhändler zu fahren und alle Modelle durchzuhören. Ich fand relativ gute Modelle aber auch ziemlich schlechte, die z.T. den vierfachen Preis hatten. Meine kosteten zum Schluss nur 25€, waren aber nur ein Stück schlechter als die für 125€, die mir unter etwa 20 Modellen (z.T. teurer, z.T. billiger) am besten gefielen.

  • mog
    18. Feb 2012 | 07:32 Uhr Antworten

    Vielen Dank für das klare Video! Genau die Infos habe ich gesucht, und super erklärt.

  • Heinz
    04. Mrz 2012 | 12:48 Uhr Antworten

    Interessantes Video, habe etwas dazugelernt weiß aber immer noch nicht was für mich die beste Lösung ist. Bin 65, auf einem Ohr schwerhörig, will beim Fernsehe die lesende Frau nicht stören und nicht über Kopfhörerkabel stolpern. Was wäre für mich ein passender Kopfhörer?

    • Carlos San Segundo (delamar)
      04. Mrz 2012 | 13:57 Uhr Antworten

      Hallo Heinz, danke für dein Feedback. Am besten nimmst Du einen geschlossenen Kopfhörer.

  • Roland
    21. Apr 2012 | 15:04 Uhr Antworten

    Kompliment zu diesem sehr informativen Video und vielen Dank für die Entscheidungshilfe! :)

  • Tom
    20. Jun 2012 | 18:44 Uhr Antworten

    Cool. Alles ist immer so kompliziert… :) Danke daher für das gute Video. EINE Sache nur fehlt mir: Die Wahl des Kopfhörers nach der Art der Musik. Hast Du dafür auch einen Rat? Ich brauche zB einen sehr guten Kopfhörer, mit dem ich AUSSCHLIESSLICH Klaviermusik von hervorragend abgenommenen Flügeln abhöre. Dort wo ich das tu, ist es eigentlich still, so dass die Frage nach offen oder nicht offen egal ist. Aber der Sound sollte absolut brilliant und klar rüberkommen. Kann man da auch was raten? Impedanz? Und überhaupt? DANKE! Tom

  • Miksi
    17. Aug 2012 | 21:26 Uhr Antworten

    Danke für die Erklärung. Was mich jedoch äußerst stört, ist dieses penetrante Duzen. Das ist geheuchelte Nähe, die förmliche Sprachen (wie Deutsch) gar nicht nötig haben. Da gibt es unzählige Zwischentöne, aber wer stumpf 1:1 vom Englischen übersetzen will, muss halt ständig duzen. Wie wärs zur Abwechslung mal mit dem neutralen “man”?

    • Felix Baarß (delamar)
      18. Aug 2012 | 02:06 Uhr Antworten

      Sehr gerne – freut uns, dass einer/einem das Video gefällt. Frau/man/mensch/tier/blumentopf wird sich aber damit abfinden müssen, dass wir nicht vom »Du« abrücken, auch wenn frau/man/mensch/tier/blumentopf sich dadurch wohl gelegentlich zu nahe tritt. Das hat nichts mit stumpfem Übersetzen aus dem Englischen zu tun.

    • avalist
      18. Aug 2012 | 03:31 Uhr Antworten

      Wertgeschätzter Herr Miksi,

      um diesen fatalen Mistand abzustellen – bedarf es der Beantwortung einer elementaren Frage.

      Bitte teilen Sie dem Delamarteam bitte umgehend mit – ob Sie geduzt – oder Du gesiezt
      werden wollen/ möchtest.

      Mit freundlich/ distanzierten Grüssen
      1 chronischer Duzer

  • Claudio
    22. Okt 2012 | 20:53 Uhr Antworten

    Super Video. Muss ich mal bei mir auf der Arbeit vorführen XD.
    Ich finde es ein Unding, dass es überhaupt “Sie” gibt. Als ob irgendwer was besseres ist als sonst wer :D
    Greeeeeeeeeetz Stone

  • Milo
    02. Nov 2012 | 14:39 Uhr Antworten

    Hallo!
    Wieder was gelernt. Danke!

  • Tom Kaules
    11. Dez 2012 | 13:54 Uhr Antworten

    HI Carlos,

    sehr cooles und informatives Video. Stehe gerade davor mir einen neuen KH zuzulegen udn daher war die Info perfekt.

    Gruß
    Tom

    Moderator und Herausgeber
    TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast

  • Joachim Weber
    24. Jan 2013 | 17:48 Uhr Antworten

    Endlich mal eine umfassende und kompetente Information zum Thema. Vielen Dank dafür!

  • Handwäsche45°
    16. Feb 2013 | 17:10 Uhr Antworten

    Es ist schon cool.. wenn man nach ohm und inpendanz such und gleich bei DELAMAR raus kommt.

  • Thomas Jacob
    27. Feb 2013 | 14:37 Uhr Antworten

    Klasse Video. Frage bleibt für mich ob In-Ears auch in geschlossen, halboffen und offen eingeteilt werden können?

  • Ulf
    11. Mrz 2013 | 00:26 Uhr Antworten

    Besten Dank für die ausführliche Erklärung! Nun weiß ich, dass ich einen geschlossenen Kopfhörer für meine Mikroaufnahmen brauche.

  • RedJohn
    16. Mrz 2013 | 16:25 Uhr Antworten

    Hallo!

    Ich wollte einfach mal “Danke” für diesen tollen Bericht sagen, der mir im Vorfeld alle meine Fragen beantwortet hat.

    LG RedJohn

  • Dino
    06. Apr 2013 | 23:47 Uhr Antworten

    Lieber Carlos,

    ich fand das Video zu den Kopfhörer-Arten wirklich top! Vielen Dank dafür!

    Ich suche von Beyerdynamics einen Kopfhörer, mit dem ich im Proberaum bestmöglich Musik vom Macbook o.ä. hören kann und dazu spielen kann. Daher stelle ich mir doie Frage, ob der dt 770m oder dt 880 pro für mich besser geeignet ist. Ich freue mich dankend auf Deine Antwort!

    LG

  • Dino
    07. Apr 2013 | 09:45 Uhr Antworten

    Nachtrag: Ich bin Drummer…war wohl gestern schon etwas spät! :-)

    • Felix Baarß (delamar)
      07. Apr 2013 | 14:16 Uhr Antworten

      Hallo Dino,

      für dich als Drummer ist ganz klar der DT 770 M die bessere Wahl, da er eine viel höhere Schallisolierung aufweist.

      Herzliche Grüße,
      Felix

  • Norre
    04. Jul 2013 | 23:33 Uhr Antworten

    Hallo Carlos,

    wirklich ein Super-Beitrag: informativ, rhetorisch spitze aufbereitet und alles auf den Punkt gebracht!
    Carlos ein Wahnsinns-Typ, den ich mir gut im TV vorstellen könnte: da stimmt Aussehen, Stimme und vor allem die Gestik!

    Weiter so und viele Dank für dieses Video!

    VG Norre

  • Jan Michael
    26. Jan 2014 | 20:30 Uhr Antworten

    Hallo,

    ich habe eine Frage zu geschlossenen Monitor Kopfhörern (on Location innen und aussen.)

    Ich bin Hobbyimker also kein Musiker, Pro Fotograf und nun Videofilmer und erstelle Videoclips mit einer Panasonic Pro. Gespräche, Konferenzen,Statements,round table talks,Naturgeräusche,Bienengesumme etc. die ich dann später auf meinem Mac bearbeite.

    Klar ist mir ,das hier für meine Editingsoftware ein geschlossener 250 ohm Kopfhörer die beste Wahl für mich ist.

    Jedoch für Reportagen on Location bin ich mir nicht sicher ob hierzu ein 16 Ohm geschlossener Kopfhörer oder ein 80 Ohm Kopfhörer vorteilhafter ist? Verwendung an meiner Panasonic Pro, meinem Sony Audiorecorder und an meinem Macbook Air.

    In die engere Wahl habe ich den Beyerdynamic DT100 Studio Headset – 16 OHM genommenn,.
    Oder soll ich die 80 Ohm Version kaufen um an meiner Kamera und an meinem Macbook on location damit zu arbeiten.

    Übrigens Eure videos und podcast sind super und helfen mir ungeheuer das für mich noch neue medium AUDIO zu verstehen.
    Greetings aus der Normandie
    Jan
    rucher école Villa le Bosquet

  • Lutz
    05. Mrz 2014 | 10:29 Uhr Antworten

    Super erklärt! Vielen Dank ist ein sehr aufschlussreiches Video. Mach seit 2,5 Jahren eine Ausbildung zum Mediengestalter in BIld/ Ton aber solche Grundlegenden Dinge werden dort einem leider nicht vermittelt.

    Grüße aus Stuttgart

  • Mick
    14. Apr 2014 | 17:03 Uhr Antworten

    Eine schöne Erklärung. Jetzt kenne auch cih endlich den Unterschied und die Vor- sowie Nachteile.

  • Gerhard Schaich
    07. Aug 2014 | 09:52 Uhr Antworten

    Ich stand gerade vor dem Kauf eines guten Kopfhörers für daheim. Da ich gerne klassische Musik höre und an einer sehr belebten Straße wohne, sind die Reduzierung dieser Fremdgeräusche für die Wahl des KH mit ausschlaggebend (ist damit jetzt klar: Geschlossenes System). Danke für die sehr verständlichen Erklärungen ohne viel Fachchinesisch. Also ganz großes Lob für den Beitrag, mach weiter so!

    Gerhard

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