Beats selber machen in Ableton Live (Video)

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Beats selber machen Tutorial in Ableton Live

Beats selber machen Tutorial in Ableton Live

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Beats selber machen Video

Es ist im Grunde gar nicht so schwer: Sobald Du das Video Tutorial von Tobias Schmidt gesehen hast, wirst auch Du in der Lage sein, deine eigenen Beats zu erstellen. Zwar ist dieser Workshop mit dem Musikprogramm Ableton Live 8 gedreht, doch in jeder anderen Musiksoftware sind die Schritte ähnlich, wenn nicht gar gleich. Besonders interessant ist es dabei, dem Beat Produzenten über die Schulter zu schauen und sich einige seiner geheimen Tricks abzuschauen.

Unter anderem kannst Du heute erfahren…

  • Wie Tobias Ableton Live für das Beats selber machen einsetzt.
  • Wie der Produzent die Samples für Kick, Snare und Hihat aussucht.
  • Wie die einzelnen Schläge gesetzt werden.
  • Wie er die Snare Drum verfeinert und danach noch fetter klatschen lässt.
  • Wie die Hihat ausgesucht und danach mit einem Filter bearbeitet wird.

Video: Beats selber machen

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir wünschen dir nun viel Spaß beim Video.

Fazit: Beats selbst machen

Wie hat dir das Tutorial gefallen? Welche Software benutzt Du zum Beats selber machen? Lass doch den ein oder anderen Tipp für unsere Leser da! Wir freuen uns auf dein Feedback oder eine Empfehlung in deinem Lieblingsforum.

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Lesermeinungen (9)

zu 'Beats selber machen in Ableton Live (Video)'

  • Mario Deluri   27. Nov 2012   13:32 UhrAntworten

    Die roten Levelmeter tun einem ja im Herzen weh! Bei einem Einsteiger Tutorial solltet ihr das wirklich vermeiden, die Anfänger nehmen das sonst als Vorbild.
    Deshalb an alle Anfänger: Haltet die Levels der einzelnen Spuren tief (-6dB - -12dB) und verstärkt euch das Summensignal dann im Masterkanal entsprechend(also genau anders rum als hier gezeigt). Neben einem merklich besseren Klang haltet ihr euch so auch noch Spielraum offen (wie mache ich die Kick im Mix lauter wenn sie schon am Limit läuft und rot leuchtet?)

  • Sascha   27. Nov 2012   21:25 UhrAntworten

    Was mich in diesem Zusammenhang viel eher interessieren würde,worauf aber in der Regel nie eingegangen wird,ist der Aufbau komplexer Rhytmen,wie man sie in anspruchsvolleren Produktionen elektronischer Musik hören kann wie zb bei einem Dominik Eulberg.Weil gerade diese Rhytmusstruktur ist es,die meiner Meinung nach die Leute auf der Tanzfläche zum Grooven bringen.
    Ich bin immer fasziniert von diesen schönen und scheinbar komplex aufgebauten Rhytmen und frage mich immer wieder, wie man solche "Rhytmusbilder" erzeugen kann.Auf Samples fertiger Rhytmen zurückgreifen wäre zwar eine Lösung,aber dabei lernt man leider nicht,diese selbst zu kreieren.

  • Wirgefuehl   28. Nov 2012   12:29 UhrAntworten

    Cool, auch als erfahrener Nutzer hab ich noch nen Tipp bekommen - in Zukunft werde ich mehr Hotswappen! :)

    Ansonsten finde ich die Sprecherstimme und das Tempo sehr angenehm.

    Im Anschluss an diese Reihe würde ich mir dann "Vom Loop zum Track" oder so ähnlich wünschen. Also "Arrangement in Ableton" - nicht nur technisch, sondern eben auch die kreative Herangehensweise...

    Bei Sascha möchte ich mich aber auch anschließen - “Rhythmusbilder" wär doch ein schöner dritter Teil :)

  • mrbunchy   10. Okt 2013   00:37 UhrAntworten

    Danke für das super Tutorial !!! Mich würde allerdings auch interessieren wo ich den zweiten Teil finden kann ????

  • lefthandprodcutions   10. Okt 2013   13:25 UhrAntworten

    Da pflichte ich mister mrbunchy bei!
    Wo ist der zweite Teil?

    • Wirgefuehl   21. Okt 2013   10:01 UhrAntworten

      +1 für die Fortsetzung!
      (siehe mein voriger Post von vor etwa einem Jahr... ) ;)

  • Katsy   03. Nov 2013   17:20 UhrAntworten

    Kann mich nur anschliessen: super Tutorial. insbesondere in Kombination mot den sehr guten Kommentaren.

  • mirco   10. Sep 2014   14:44 UhrAntworten

    Vielen Dank.. . sehr angenehme Stimme und wunderbar erklärt.

  • glassgrog   12. Jun 2016   15:28 UhrAntworten

    Das Tutorial hat mir sehr gut geholfen - ich fand auch, dass ein neutrales Mastering irgendwo am Anfang angenehmer wäre, aber dann hätte man wahrscheinlich ein anderes Ergebnis ... Ich kann nur sagen, sehr nützlich

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