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	<title>Kommentare zu: Song Arrangement: 6 Tipps &amp; Tricks für das Producing deiner Tracks</title>
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	<description>Sound, Music &#38; Recording</description>
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	<item>
		<title>Von: Firlefonz</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-97845</link>
		<dc:creator>Firlefonz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 22:53:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne das aus einem anderen Bereich: Photoshop.
Da denke ich mir oft: Jeder Profi der das Werk sieht denkt sich: &quot;Boah, wie billig!&quot;. Das ist aber nicht so relevant. Nicht die Profis sind meine Zielgruppe, sondern &quot;Ahnungslose&quot;. Und die kann man schon mit einfachsten Mitteln verblüffen.

Ein anderer Bereich von mir: Jonglieren: Egal wie viele Tricks ich kann und egal wie komplex und schwer diese sind: Beim Spielen denke ich immer: &quot;Alles viel zu lasch&quot;, &quot;Viel zu wenig Abwechslung&quot;, &quot;Langweilig&quot;, etc...

Aber Leute die mich sehen überzeugen mich immer wieder vom Gegenteil wenn sie sagen: &quot;Wow, das war Fazinierend.&quot; Egal ob sie mich am Jonglieren sehen oder Photoshop Werke von mir sehen die, wie gesagt, echt keine Profi Kunstwerke sind.

Schau doch mal was im &quot;Mainstream&quot; alles vertreten ist.
Klar bekommt da mancher Profi einen Würgereiz. Weil er eben ERKENNEN kann wie billig manches ist. Aber davon sollte man sich glaube ich echt nicht irre machen lassen. Das ist, zumindest für mich, ein Motivationskiller. Weil es IMMER (!) Menschen gibt die &quot;es&quot; besser machen. Ja, WAS eigentlich?

Also die Frage ist: Vor WEM will ich gut abschneiden?
Profis oder dem eigentlichen &quot;Zielpublikum?&quot;
Wenn letztere von meinen Werken begeistert sind, dann kann mir die Meinung von ersterer Gruppe völlig schnurz sein! :)

Du musst nicht auffallen und dir jedes mal was &quot;innovatives&quot; und/oder &quot;außergewöhnliches&quot; machen. Du musst den Nerv deiner Zielgruppe treffen.

Das ist wie bei einer Powerpoint Präsentation:
Du kannst sie schlicht und einfach machen und einen witzigen Inhalt einbringen. Das ist besser als 1000 Effekte und Übergänge und der krampfhafte(!) Versuch, originell zu sein und am Ende mit einer völlig überfrachteten Präsentation dazustehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne das aus einem anderen Bereich: Photoshop.<br />
Da denke ich mir oft: Jeder Profi der das Werk sieht denkt sich: &#8220;Boah, wie billig!&#8221;. Das ist aber nicht so relevant. Nicht die Profis sind meine Zielgruppe, sondern &#8220;Ahnungslose&#8221;. Und die kann man schon mit einfachsten Mitteln verblüffen.</p>
<p>Ein anderer Bereich von mir: Jonglieren: Egal wie viele Tricks ich kann und egal wie komplex und schwer diese sind: Beim Spielen denke ich immer: &#8220;Alles viel zu lasch&#8221;, &#8220;Viel zu wenig Abwechslung&#8221;, &#8220;Langweilig&#8221;, etc&#8230;</p>
<p>Aber Leute die mich sehen überzeugen mich immer wieder vom Gegenteil wenn sie sagen: &#8220;Wow, das war Fazinierend.&#8221; Egal ob sie mich am Jonglieren sehen oder Photoshop Werke von mir sehen die, wie gesagt, echt keine Profi Kunstwerke sind.</p>
<p>Schau doch mal was im &#8220;Mainstream&#8221; alles vertreten ist.<br />
Klar bekommt da mancher Profi einen Würgereiz. Weil er eben ERKENNEN kann wie billig manches ist. Aber davon sollte man sich glaube ich echt nicht irre machen lassen. Das ist, zumindest für mich, ein Motivationskiller. Weil es IMMER (!) Menschen gibt die &#8220;es&#8221; besser machen. Ja, WAS eigentlich?</p>
<p>Also die Frage ist: Vor WEM will ich gut abschneiden?<br />
Profis oder dem eigentlichen &#8220;Zielpublikum?&#8221;<br />
Wenn letztere von meinen Werken begeistert sind, dann kann mir die Meinung von ersterer Gruppe völlig schnurz sein! :)</p>
<p>Du musst nicht auffallen und dir jedes mal was &#8220;innovatives&#8221; und/oder &#8220;außergewöhnliches&#8221; machen. Du musst den Nerv deiner Zielgruppe treffen.</p>
<p>Das ist wie bei einer Powerpoint Präsentation:<br />
Du kannst sie schlicht und einfach machen und einen witzigen Inhalt einbringen. Das ist besser als 1000 Effekte und Übergänge und der krampfhafte(!) Versuch, originell zu sein und am Ende mit einer völlig überfrachteten Präsentation dazustehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: K.</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-75099</link>
		<dc:creator>K.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:35:52 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den schönen Artikel.

Gruß
K.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den schönen Artikel.</p>
<p>Gruß<br />
K.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wirgefuehl</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74956</link>
		<dc:creator>Wirgefuehl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 17:23:34 +0000</pubDate>
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		<description>Bemerkenswert, dass der Artikel &quot;Song Arrangement: 6 Tipps &amp; Tricks für das Producing deiner Tracks&quot; zu einer Brachenanalyse führt... 

Wer macht denn hier Popmusik?

Jedenfalls sind bei der Produktion dieser wohl ausschließlich Profis beteiligt, von denen man sicher etwas lernen kann.

Wo die Reise der Musikbranche hingeht, wird doch auch bereits in anderen Artikel hier auf delamar diskutiert.

...und stetig grüßt das Wirgefuehl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bemerkenswert, dass der Artikel &#8220;Song Arrangement: 6 Tipps &amp; Tricks für das Producing deiner Tracks&#8221; zu einer Brachenanalyse führt&#8230; </p>
<p>Wer macht denn hier Popmusik?</p>
<p>Jedenfalls sind bei der Produktion dieser wohl ausschließlich Profis beteiligt, von denen man sicher etwas lernen kann.</p>
<p>Wo die Reise der Musikbranche hingeht, wird doch auch bereits in anderen Artikel hier auf delamar diskutiert.</p>
<p>&#8230;und stetig grüßt das Wirgefuehl</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Allen</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74954</link>
		<dc:creator>Allen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hauptzielgruppe einer typischen Chartproduktion wie Lady Gaga sind Kinder und junge Jugendliche. Das ist wohl hier mit &quot;breite Masse&quot; gemeint. Die Masse ist nämlich gar nicht so breit wie sie scheint. 

Schaut man sich die Airplay-Charts nach Gebieten an, erkennt man, wie unterschiedlich der Geschmack regional ist. In Hamburg hört die &quot;breite Masse&quot; etwas anderes als in Bayern usw.

Besonders heute hat wirklich jeder die Möglichkeit, das zu hören, was ihm gefällt. Ich finde das fantastisch.

Die angesprochenen Fernsehformate mit ihren Erfolgen, was die Verkäufe der CDs angeht, schaden dem Markt nicht. Sie beleben ihn höchstens. &quot;Candle in the Wind&quot; von Elton John in der umtextierten Fassung hat dem ganzen Tonträgermarkt geholfen. Der Begleiteffekt war nämlich, dass dadurch die Leute in die Plattenläden gingen und der Umsatz des gesamten Sortiments gestiegen ist.

Und natürlich verkauft die Industrie erstens die Produkte, die sie schon im Sortiment hat, und zweitens das, von dem sie denkt, dass es sich gut verkauft. Das ist schließlich auch ihre Aufgabe. Früher war es üblich für sie, auch an der Produktion beteiligt zu sein. Das funktionierte aber nicht. Denn Trends und Talentenlassen sich nicht industrialisieren. Man wechselte dann zum Model des Label-Deals.

Grund zur Aufregung gibt es  nur für diejenigen, die nicht soviel verkaufen und damit unzufrieden sind. Dabei hat man größere Chancen, je größer diese Industrie wird. Denn dadurch wird sie auch träge. In der Clubmusik arbeiten einige Labels sehr erfolgreich. Was sie mit den Verkäufen nicht erreichen, versuchen sie durch Bookings auszugleichen.

Niemand, der verkaufen will, sollte seine Kundschaft beschimpfen. Entweder man ändert sein Produkt oder wendet sich einer neuen Kundschaft zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptzielgruppe einer typischen Chartproduktion wie Lady Gaga sind Kinder und junge Jugendliche. Das ist wohl hier mit &#8220;breite Masse&#8221; gemeint. Die Masse ist nämlich gar nicht so breit wie sie scheint. </p>
<p>Schaut man sich die Airplay-Charts nach Gebieten an, erkennt man, wie unterschiedlich der Geschmack regional ist. In Hamburg hört die &#8220;breite Masse&#8221; etwas anderes als in Bayern usw.</p>
<p>Besonders heute hat wirklich jeder die Möglichkeit, das zu hören, was ihm gefällt. Ich finde das fantastisch.</p>
<p>Die angesprochenen Fernsehformate mit ihren Erfolgen, was die Verkäufe der CDs angeht, schaden dem Markt nicht. Sie beleben ihn höchstens. &#8220;Candle in the Wind&#8221; von Elton John in der umtextierten Fassung hat dem ganzen Tonträgermarkt geholfen. Der Begleiteffekt war nämlich, dass dadurch die Leute in die Plattenläden gingen und der Umsatz des gesamten Sortiments gestiegen ist.</p>
<p>Und natürlich verkauft die Industrie erstens die Produkte, die sie schon im Sortiment hat, und zweitens das, von dem sie denkt, dass es sich gut verkauft. Das ist schließlich auch ihre Aufgabe. Früher war es üblich für sie, auch an der Produktion beteiligt zu sein. Das funktionierte aber nicht. Denn Trends und Talentenlassen sich nicht industrialisieren. Man wechselte dann zum Model des Label-Deals.</p>
<p>Grund zur Aufregung gibt es  nur für diejenigen, die nicht soviel verkaufen und damit unzufrieden sind. Dabei hat man größere Chancen, je größer diese Industrie wird. Denn dadurch wird sie auch träge. In der Clubmusik arbeiten einige Labels sehr erfolgreich. Was sie mit den Verkäufen nicht erreichen, versuchen sie durch Bookings auszugleichen.</p>
<p>Niemand, der verkaufen will, sollte seine Kundschaft beschimpfen. Entweder man ändert sein Produkt oder wendet sich einer neuen Kundschaft zu.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maik</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74951</link>
		<dc:creator>Maik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:44:30 +0000</pubDate>
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		<description>@ Olaf.
Das stimmt. Es kommt immer darauf an, warum man Musik macht. Macht man Musik, weil man sie gerne macht und sie seinem Publikum präsentieren möchte, oder möchte man auf biegen und brechen berühmt werden. Man darf nicht vergessen, wie sämtliche Genres entstanden sind. Garantiert nicht dadurch, dass jeder jeden kopiert hat und alles gleich klang. Womit ich nicht sagen möchte, dass es falsch ist, in einem gewissen Maße zu kopieren. Denn wie Carlos schon shrieb, kann das sehr helfen.
Was ich sehr erschreckend finde ist, dass viele Musik nur noch als eine Art Ware ansehen. Das das ursprünglich Kunst ist, kommt keiner drauf. Leider zählen manche aus meinem Freundeskreis auch dazu. Wenn du bei denen mit Kunst ankommst und das es nicht &quot;nur&quot; um Geld gehen sollte, wirst du ausgelacht.
Sowas nennt man Volksverdummung.
Und das hat in keinster Weise was mit Neid zu tun, wie hier jemand vermutet hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Olaf.<br />
Das stimmt. Es kommt immer darauf an, warum man Musik macht. Macht man Musik, weil man sie gerne macht und sie seinem Publikum präsentieren möchte, oder möchte man auf biegen und brechen berühmt werden. Man darf nicht vergessen, wie sämtliche Genres entstanden sind. Garantiert nicht dadurch, dass jeder jeden kopiert hat und alles gleich klang. Womit ich nicht sagen möchte, dass es falsch ist, in einem gewissen Maße zu kopieren. Denn wie Carlos schon shrieb, kann das sehr helfen.<br />
Was ich sehr erschreckend finde ist, dass viele Musik nur noch als eine Art Ware ansehen. Das das ursprünglich Kunst ist, kommt keiner drauf. Leider zählen manche aus meinem Freundeskreis auch dazu. Wenn du bei denen mit Kunst ankommst und das es nicht &#8220;nur&#8221; um Geld gehen sollte, wirst du ausgelacht.<br />
Sowas nennt man Volksverdummung.<br />
Und das hat in keinster Weise was mit Neid zu tun, wie hier jemand vermutet hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Olaf</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74948</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:13:10 +0000</pubDate>
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		<description>@Maik:

das stimmt allerdings! Nur, würden diese Fans dafür so viel Geld bezahlen, dass der, ich nenne ihn mal Urheber, davon auch leben könnte? Erfolg im Musikgeschäfft heißt doch für die meisten Leute, dass jemand damit so viel Geld verdient, dass er es unter normalen Umständen im Leben nicht ausgeben könnte. Bei vielen echten(!) Superstars ist das ja auch so, und die hat man ja meist vor Augen, wenn man an Erfolg denkt.

Musik hat heutzutage einen anderen Stellenwert als noch zu Zeiten, in denen es kein Internet und nur wenige Radios und noch weniger Fernseher gab. Musik ist heute immer und überall, jederzeit massenhaft praktisch umsonst verfügbar. Jeder, der einen Computer hat, kann heute Musik damit produzieren, auch wenn er im Grunde von Musik nichts versteht (such mal nach Microsofts &quot;Songsmith&quot;). Man fragt sich da manchmal schon, warum man überhaupt noch Musik machen sollte?! Insgeheim hofft man doch darauf, eines Tages entdeckt zu werden und davon leben zu können. Passieren wird es aber nur den wenigsten. Deswegen den Kopf in den Sand zu stecken würde mir trotzdem nicht einfallen.

Ich glaube, dass es auch da irgendwann zu einer &quot;natürlichen&quot; Bereinigung kommen wird. Irgendwann hat auch die große Masse die Schnauze voll von &quot;DSDS&quot; und &quot;Superstars&quot; Teil XYZ. Und wenn erst jeder gesehen hat, wie einfach und billig sich manche Songs produzieren lassen, vergeht den Leuten vielleicht auch irgendwann die Lust daran für sowas ihr hart verdientes Geld auf den Kopf zu hauen!

Die Hoffnung stirbt jedenfalls zuletzt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Maik:</p>
<p>das stimmt allerdings! Nur, würden diese Fans dafür so viel Geld bezahlen, dass der, ich nenne ihn mal Urheber, davon auch leben könnte? Erfolg im Musikgeschäfft heißt doch für die meisten Leute, dass jemand damit so viel Geld verdient, dass er es unter normalen Umständen im Leben nicht ausgeben könnte. Bei vielen echten(!) Superstars ist das ja auch so, und die hat man ja meist vor Augen, wenn man an Erfolg denkt.</p>
<p>Musik hat heutzutage einen anderen Stellenwert als noch zu Zeiten, in denen es kein Internet und nur wenige Radios und noch weniger Fernseher gab. Musik ist heute immer und überall, jederzeit massenhaft praktisch umsonst verfügbar. Jeder, der einen Computer hat, kann heute Musik damit produzieren, auch wenn er im Grunde von Musik nichts versteht (such mal nach Microsofts &#8220;Songsmith&#8221;). Man fragt sich da manchmal schon, warum man überhaupt noch Musik machen sollte?! Insgeheim hofft man doch darauf, eines Tages entdeckt zu werden und davon leben zu können. Passieren wird es aber nur den wenigsten. Deswegen den Kopf in den Sand zu stecken würde mir trotzdem nicht einfallen.</p>
<p>Ich glaube, dass es auch da irgendwann zu einer &#8220;natürlichen&#8221; Bereinigung kommen wird. Irgendwann hat auch die große Masse die Schnauze voll von &#8220;DSDS&#8221; und &#8220;Superstars&#8221; Teil XYZ. Und wenn erst jeder gesehen hat, wie einfach und billig sich manche Songs produzieren lassen, vergeht den Leuten vielleicht auch irgendwann die Lust daran für sowas ihr hart verdientes Geld auf den Kopf zu hauen!</p>
<p>Die Hoffnung stirbt jedenfalls zuletzt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Olaf</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74947</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:55:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=7222#comment-74947</guid>
		<description>So, weil mein letzter Beitrag völlig Off-Topic war, möchte ich hier doch noch etwas zum Thema schreiben:

Als erstes möchte ich anmerken, dass Punkt 3 der vielleicht wichtigste der hier genannten ist: Ausmisten! Das vereinfacht vor allem den Mixdown am Ende! Mehr Spuren = weniger Raum für jede einzelne Spur und damit mehr Zeit und Aufwand beim Ausbalancieren des Mixes.

Ebenfalls ausmisten sollte man bei den Effekten! Zum Ende einer Produktion tendiert man oft dazu hier noch ein Delay einzubauen, da noch einen Hall und dort noch einen Phaser oder wild mit EQs im Mix rumzuwüten. Am Ende wundert man sich, warum alles immer schlechter klingt, aber selbst beim besten Equipment und der größtmöglichen Samplingrate/Bittiefe leidet die Soundqualität irgendwann, wenn zu viel rummanipuliert wurde. Also auch hier im Zweifelsfall noch mal alles auf &quot;Null&quot; stellen und von vorne anfangen. Bevor man mit Effekten zu viel an einem Sound rumschrauben muss, lieber gleich einen anderen suchen (oder selber bauen?) oder neu aufnehmen. Das führt meist in kürzerer Zeit zu besseren Ergebnissen.


Ein weiterer wichtiger und oft unterstätzter Punkt beim Produzieren ist Abstand! Wenn man einen Song vermeintlich fertig geschrieben und arrangiert hat, hilft es ungemein, ihn ein paar Tage &quot;reifen&quot; zu lassen, ihn nicht anzuhören sondern etwas anderes zu tun. Mit frischen Ohren fallen einem manche Fehler sofort ins Auge bzw. ins Ohr, für die man während der Produktion völlig betriebsblind/-taub geworden ist.

frohes produzieren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, weil mein letzter Beitrag völlig Off-Topic war, möchte ich hier doch noch etwas zum Thema schreiben:</p>
<p>Als erstes möchte ich anmerken, dass Punkt 3 der vielleicht wichtigste der hier genannten ist: Ausmisten! Das vereinfacht vor allem den Mixdown am Ende! Mehr Spuren = weniger Raum für jede einzelne Spur und damit mehr Zeit und Aufwand beim Ausbalancieren des Mixes.</p>
<p>Ebenfalls ausmisten sollte man bei den Effekten! Zum Ende einer Produktion tendiert man oft dazu hier noch ein Delay einzubauen, da noch einen Hall und dort noch einen Phaser oder wild mit EQs im Mix rumzuwüten. Am Ende wundert man sich, warum alles immer schlechter klingt, aber selbst beim besten Equipment und der größtmöglichen Samplingrate/Bittiefe leidet die Soundqualität irgendwann, wenn zu viel rummanipuliert wurde. Also auch hier im Zweifelsfall noch mal alles auf &#8220;Null&#8221; stellen und von vorne anfangen. Bevor man mit Effekten zu viel an einem Sound rumschrauben muss, lieber gleich einen anderen suchen (oder selber bauen?) oder neu aufnehmen. Das führt meist in kürzerer Zeit zu besseren Ergebnissen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger und oft unterstätzter Punkt beim Produzieren ist Abstand! Wenn man einen Song vermeintlich fertig geschrieben und arrangiert hat, hilft es ungemein, ihn ein paar Tage &#8220;reifen&#8221; zu lassen, ihn nicht anzuhören sondern etwas anderes zu tun. Mit frischen Ohren fallen einem manche Fehler sofort ins Auge bzw. ins Ohr, für die man während der Produktion völlig betriebsblind/-taub geworden ist.</p>
<p>frohes produzieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maik</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74946</link>
		<dc:creator>Maik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:44:04 +0000</pubDate>
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		<description>@ Olaf
Das würde ich sofort unterschreiben.
Die Major-Labels kontrollieren die Charts. Und wenn sich jeder dem Einheitsbrei anpasst, wird sich nie etwas ändern.
Aber was ich gemerkt habe ist, dass nicht &quot;ein&quot; Musiker, sei es ein guter oder Möchtegern, nicht wenigstens einen kleinen Fankreis hat.
Selbst die schrägsten Typen haben FAns. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Olaf<br />
Das würde ich sofort unterschreiben.<br />
Die Major-Labels kontrollieren die Charts. Und wenn sich jeder dem Einheitsbrei anpasst, wird sich nie etwas ändern.<br />
Aber was ich gemerkt habe ist, dass nicht &#8220;ein&#8221; Musiker, sei es ein guter oder Möchtegern, nicht wenigstens einen kleinen Fankreis hat.<br />
Selbst die schrägsten Typen haben FAns. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Olaf</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74944</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:14:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=7222#comment-74944</guid>
		<description>Das meiste, was heute an &quot;Pop&quot;-Musik auf den Mainstream-Sendern in der Rotation läuft, kommt immer noch von den &quot;großen&quot; Plattenfirmen, die mit den entsprechenden finanziellen Mitteln und Beziehungen &quot;ihre&quot; Künstler pushen. Im Hintergrund sitzen dabei allerdings oft immer dieselben Komponisten und Texter, deren Werke dann an die verschiedenen Interpreten verteilt werden, je nachdem, wer gerade mal wieder einen neuen Song/ein neues Album braucht oder zu wem ein bestimmter Song vielleicht am besten passt.

Wenn so ein &quot;Star&quot;, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr ins Konzept einer Firma passt, wird er mal eben durch einen neuen ausgetauscht, die Produzenten im Hintergrund bleiben aber!

Kaum eine Plattenfirma kann und will es sich heute noch leisten, einen &quot;echten&quot; Newcomer mit eigenem Material und eigenen ambitionierten Ideen aufzubauen. Dazu ist der CD-Markt viel zu kaputt und der Markt der digitalen Medien und Downloads viel zu unbeständig, flüchtig und austauschbar. Man greift lieber auf Bewährtes zurück und fährt damit offenbar (noch?) ganz gut, weil eben die breite Masse keinen wirklich eigenen Musikgeschmack hat. Viele hören vielleicht gerne Musik, aber es interessiert sie dabei nicht, wer oder was da konkret aus dem Auto- oder Küchenradio dudelt. Hauptsache man muss nicht groß dabei nachdenken... &lt;&gt;

Das Internet bietet dafür zwar heute theoretisch jedem (auch möchtegern-) Musiker eine Plattform zur Selbstdarstellung, aber auch da ist es mittlerweile aufgrund der völlig unüberschaubaren Menge und Vielfalt an a) Künstlern und b) Musik-Portalen nahezu unmöglich und unwahrscheinlich geworden, jemals einen größeren Bekanntheitsgrad zu erreichen.

Um Popmusik zu hören, schaltet man lieber das Radio ein, als sich auf Myspace &amp; Co. die Finger wund zu klicken, und alles was etwas ausgefallener und abseits der ausgelatschten Pfade abläuft, ist meist wieder so speziell, dass sich kaum eine nennenswerte Ansammlung an potenziellen Hörern findet, die sich die Sachen überhaupt anhören würden, wenn sie denn überhaupt wüssten, dass sie existieren. Und selbst wenn es sie gibt (Clubszene?) wird kaum ein Interessent bereit sein, für einzelne Tracks oder gar ganze Alben dieser Musik Geld auszugeben. Man hört es im Club oder im Internetradio, von denen es ja auch unüberschaubare Mengen gibt und für wirklich jeden noch so ausgefallen Geschmack etwas zu finden ist.

Als selbst Musik schaffender müsste man theroetisch seinen Kram in jeder auch noch so kleinen Internet-Plattform für Musik einstellen, die auf diesem Planeten existiert, um überhaupt jemals eine Chance zu haben, von einem möglichen &quot;Fan&quot; (oder sogar einem Label?) entdeckt zu werden. Um nur mal ein paar zu nennen: Myspace, YouTube, MyOwnMusic, Justaloud, mp3.com, Hobnox, music2deal, OpenPot, AudioMagnet, DigitalMusician.... Dann kommen noch weitere soziale Netzwerke hinzu wie Facebook, Xing, *irgendwas*VZ, StayFriends etc. und fast täglich kommen neue Portale hinzu. Da es aber kaum ausreicht, &quot;nur&quot; seine Musik und ein paar Infos dort überall anzubieten, sondern, wenn man wirklich etwas erreichen will, sich auch intensiv um Kontakte und Beziehungen kümmern müsste, frage ich mich, wann man vor lauter Netzwerkerei noch die Zeit finden soll, neue Musik zu schreiben??? Am besten, man stellt gleich einen guten Freund dazu ab, sich jeden Tag mind. 4 h in diesen Netzwerken herumzutreiben und Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Aber vermutlich wird auch das nicht ausreichen.... Wenn man am Ende sogar noch Pech hat, verabschiedet sich dieser &quot;Freund&quot; eines Tages mit sämtlichen Passwörtern und man steht da und kommt an den ganzen Kram nicht mehr heran.... (anderes Thema....)


Über Geschmack kann man NICHT streiten, muss es übrigens richtig heißen, denn jedem gefällt nun mal etwas anderes und das ist weder gut noch schlecht und schon gar nicht diskutierbar! Ob das, was gefällt, einem bestimmten Qualitätsanspruch genügt oder nicht, ist ebenfalls irrelevant! Es gefällt schließlich... warum auch immer...

Nur weil die &quot;breite Masse&quot; Radio hört und sich nichts dabei denkt, sagt das folglich nichts über eine &quot;Qualität&quot; der Sachen aus. Allein schon dieses Wort passt eigentlich nicht. Qualität ist IMMER Definitionssache. Je nachdem, wo und welche Standards ich setze, komme ich zu unterschiedlichen Ergebnissen. Rein technisch sind die Sachen alle auf der Höhe der Zeit und insofern qualitativ hochwertig. Die Überkompression ist z.B. ein Teil des momentanen Standards. Liefert man heute ein Master mit einem Kompressionsgrad aus den 80ern ab, wird man von seinen Kunden als erstes gefragt, ob das nicht noch lauter geht... Diesen Lautheitswahn zu beenden und die Kompression auf ein gesundes Maß zurückzuführen halte ich zwar für sehr sinnvoll, aber es wird sicher noch eine ganze Weile dauern, bis das auch überall angekommen ist. (auch ein anderes Thema...)

Wie man es auch dreht und wendet - wenn man mit Musik erfolgreich sein will, hat man es heute sicher weder leichter noch schwerer als vor 30 Jahren. Früher musste man sich den A&amp;Rs der Plattenfirmen anbiedern und war auf deren Wohlwollen angewiesen, heute steht man einer unüberschaubaren Fülle an Konkurrenz im Internet gegenüber.

Ich denke, es ist und war schon immer am besten das zu tun, was einem am meisten Spaß macht, womit man sich selbst am besten verwirklichen und identifizieren und hinter dem man auch in 20 Jahren noch stehen kann und nicht kleinlaut zugeben muss: &quot;Ich war jung und brauchte das Geld!&quot; Qualität hat für mich persönlich hauptächlich etwas mit Authentizität zu tun. In dem Moment, in dem ich mich von mir selbst verabschiede und mich nur noch nach dem (kommerziellen) Erfolg strecke, ist es auch mit der &quot;Qualität&quot; vorbei. Dann werden auch die tiefsinngsten Texte zu hohlen Phrasen ohne Bedeutung, die tollsten Gitarrensoli zu emotionslosem Geleier.

Also nicht jammern - machen!

Es hat schon immer Leute gegeben, die plötzlich entdeckt und berühmt wurden, daran hat sich auch heute, trotz aller Umstände, nichts geändert! Wenn&#039;s Euch passiert, dann freut Euch, wenn nicht, dann genießt trotzdem Euer Leben und Eure Musik. Die kann Euch schließlich niemand nehmen, auch wenn Ihr nie bekannt werdet und niemand je von Eurer Genialität erfährt. Es soll auch schon Leute gegeben haben, die mit plötzlichem Erfolg nicht zurecht gekommen sind und deren Leben dadurch zur Hölle wurde! Alles hat also seine Vor- und Nachteile, Licht- und Schattenseiten! Macht Euer Ding - was passiert, passiert!

Grüazi.... und munter bleiben! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das meiste, was heute an &#8220;Pop&#8221;-Musik auf den Mainstream-Sendern in der Rotation läuft, kommt immer noch von den &#8220;großen&#8221; Plattenfirmen, die mit den entsprechenden finanziellen Mitteln und Beziehungen &#8220;ihre&#8221; Künstler pushen. Im Hintergrund sitzen dabei allerdings oft immer dieselben Komponisten und Texter, deren Werke dann an die verschiedenen Interpreten verteilt werden, je nachdem, wer gerade mal wieder einen neuen Song/ein neues Album braucht oder zu wem ein bestimmter Song vielleicht am besten passt.</p>
<p>Wenn so ein &#8220;Star&#8221;, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr ins Konzept einer Firma passt, wird er mal eben durch einen neuen ausgetauscht, die Produzenten im Hintergrund bleiben aber!</p>
<p>Kaum eine Plattenfirma kann und will es sich heute noch leisten, einen &#8220;echten&#8221; Newcomer mit eigenem Material und eigenen ambitionierten Ideen aufzubauen. Dazu ist der CD-Markt viel zu kaputt und der Markt der digitalen Medien und Downloads viel zu unbeständig, flüchtig und austauschbar. Man greift lieber auf Bewährtes zurück und fährt damit offenbar (noch?) ganz gut, weil eben die breite Masse keinen wirklich eigenen Musikgeschmack hat. Viele hören vielleicht gerne Musik, aber es interessiert sie dabei nicht, wer oder was da konkret aus dem Auto- oder Küchenradio dudelt. Hauptsache man muss nicht groß dabei nachdenken&#8230; &lt;&gt;</p>
<p>Das Internet bietet dafür zwar heute theoretisch jedem (auch möchtegern-) Musiker eine Plattform zur Selbstdarstellung, aber auch da ist es mittlerweile aufgrund der völlig unüberschaubaren Menge und Vielfalt an a) Künstlern und b) Musik-Portalen nahezu unmöglich und unwahrscheinlich geworden, jemals einen größeren Bekanntheitsgrad zu erreichen.</p>
<p>Um Popmusik zu hören, schaltet man lieber das Radio ein, als sich auf Myspace &amp; Co. die Finger wund zu klicken, und alles was etwas ausgefallener und abseits der ausgelatschten Pfade abläuft, ist meist wieder so speziell, dass sich kaum eine nennenswerte Ansammlung an potenziellen Hörern findet, die sich die Sachen überhaupt anhören würden, wenn sie denn überhaupt wüssten, dass sie existieren. Und selbst wenn es sie gibt (Clubszene?) wird kaum ein Interessent bereit sein, für einzelne Tracks oder gar ganze Alben dieser Musik Geld auszugeben. Man hört es im Club oder im Internetradio, von denen es ja auch unüberschaubare Mengen gibt und für wirklich jeden noch so ausgefallen Geschmack etwas zu finden ist.</p>
<p>Als selbst Musik schaffender müsste man theroetisch seinen Kram in jeder auch noch so kleinen Internet-Plattform für Musik einstellen, die auf diesem Planeten existiert, um überhaupt jemals eine Chance zu haben, von einem möglichen &#8220;Fan&#8221; (oder sogar einem Label?) entdeckt zu werden. Um nur mal ein paar zu nennen: Myspace, YouTube, MyOwnMusic, Justaloud, mp3.com, Hobnox, music2deal, OpenPot, AudioMagnet, DigitalMusician&#8230;. Dann kommen noch weitere soziale Netzwerke hinzu wie Facebook, Xing, *irgendwas*VZ, StayFriends etc. und fast täglich kommen neue Portale hinzu. Da es aber kaum ausreicht, &#8220;nur&#8221; seine Musik und ein paar Infos dort überall anzubieten, sondern, wenn man wirklich etwas erreichen will, sich auch intensiv um Kontakte und Beziehungen kümmern müsste, frage ich mich, wann man vor lauter Netzwerkerei noch die Zeit finden soll, neue Musik zu schreiben??? Am besten, man stellt gleich einen guten Freund dazu ab, sich jeden Tag mind. 4 h in diesen Netzwerken herumzutreiben und Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Aber vermutlich wird auch das nicht ausreichen&#8230;. Wenn man am Ende sogar noch Pech hat, verabschiedet sich dieser &#8220;Freund&#8221; eines Tages mit sämtlichen Passwörtern und man steht da und kommt an den ganzen Kram nicht mehr heran&#8230;. (anderes Thema&#8230;.)</p>
<p>Über Geschmack kann man NICHT streiten, muss es übrigens richtig heißen, denn jedem gefällt nun mal etwas anderes und das ist weder gut noch schlecht und schon gar nicht diskutierbar! Ob das, was gefällt, einem bestimmten Qualitätsanspruch genügt oder nicht, ist ebenfalls irrelevant! Es gefällt schließlich&#8230; warum auch immer&#8230;</p>
<p>Nur weil die &#8220;breite Masse&#8221; Radio hört und sich nichts dabei denkt, sagt das folglich nichts über eine &#8220;Qualität&#8221; der Sachen aus. Allein schon dieses Wort passt eigentlich nicht. Qualität ist IMMER Definitionssache. Je nachdem, wo und welche Standards ich setze, komme ich zu unterschiedlichen Ergebnissen. Rein technisch sind die Sachen alle auf der Höhe der Zeit und insofern qualitativ hochwertig. Die Überkompression ist z.B. ein Teil des momentanen Standards. Liefert man heute ein Master mit einem Kompressionsgrad aus den 80ern ab, wird man von seinen Kunden als erstes gefragt, ob das nicht noch lauter geht&#8230; Diesen Lautheitswahn zu beenden und die Kompression auf ein gesundes Maß zurückzuführen halte ich zwar für sehr sinnvoll, aber es wird sicher noch eine ganze Weile dauern, bis das auch überall angekommen ist. (auch ein anderes Thema&#8230;)</p>
<p>Wie man es auch dreht und wendet &#8211; wenn man mit Musik erfolgreich sein will, hat man es heute sicher weder leichter noch schwerer als vor 30 Jahren. Früher musste man sich den A&amp;Rs der Plattenfirmen anbiedern und war auf deren Wohlwollen angewiesen, heute steht man einer unüberschaubaren Fülle an Konkurrenz im Internet gegenüber.</p>
<p>Ich denke, es ist und war schon immer am besten das zu tun, was einem am meisten Spaß macht, womit man sich selbst am besten verwirklichen und identifizieren und hinter dem man auch in 20 Jahren noch stehen kann und nicht kleinlaut zugeben muss: &#8220;Ich war jung und brauchte das Geld!&#8221; Qualität hat für mich persönlich hauptächlich etwas mit Authentizität zu tun. In dem Moment, in dem ich mich von mir selbst verabschiede und mich nur noch nach dem (kommerziellen) Erfolg strecke, ist es auch mit der &#8220;Qualität&#8221; vorbei. Dann werden auch die tiefsinngsten Texte zu hohlen Phrasen ohne Bedeutung, die tollsten Gitarrensoli zu emotionslosem Geleier.</p>
<p>Also nicht jammern &#8211; machen!</p>
<p>Es hat schon immer Leute gegeben, die plötzlich entdeckt und berühmt wurden, daran hat sich auch heute, trotz aller Umstände, nichts geändert! Wenn&#8217;s Euch passiert, dann freut Euch, wenn nicht, dann genießt trotzdem Euer Leben und Eure Musik. Die kann Euch schließlich niemand nehmen, auch wenn Ihr nie bekannt werdet und niemand je von Eurer Genialität erfährt. Es soll auch schon Leute gegeben haben, die mit plötzlichem Erfolg nicht zurecht gekommen sind und deren Leben dadurch zur Hölle wurde! Alles hat also seine Vor- und Nachteile, Licht- und Schattenseiten! Macht Euer Ding &#8211; was passiert, passiert!</p>
<p>Grüazi&#8230;. und munter bleiben! ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: polyaural</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74941</link>
		<dc:creator>polyaural</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:07:03 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist einfach über „kommerzielle“ Pop-Musik zu lästern, aber schrecklich schwierig in dieser Disziplin erfolgreich zu sein. Am meisten höre ich Kritik an der Pop-Musik aus der Ecke derer, die gerne mit ihrer Musik die gleichen Umsätze erzielen würden (wobei ich das für die hier Anwesenden natürlich nicht sagen kann). Im Volksmund nennt man das ganz profan „Neid“.

Ich finde die hier vorgestellten Tipps sehr hilfreich, auch wenn ich nicht den nächsten MTV-Hit schreiben will/kann. Danke dafür.

Wolfgang Niedecken hat in einem frühen Interview mal gesagt, er versuche nie der Star im Kinderzimmer zu werden. Er wolle einfach „sein Ding“ machen. Welche Maßstäbe muss man anlegen um zu bewerten, ob er nun erfolgreich war oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einfach über „kommerzielle“ Pop-Musik zu lästern, aber schrecklich schwierig in dieser Disziplin erfolgreich zu sein. Am meisten höre ich Kritik an der Pop-Musik aus der Ecke derer, die gerne mit ihrer Musik die gleichen Umsätze erzielen würden (wobei ich das für die hier Anwesenden natürlich nicht sagen kann). Im Volksmund nennt man das ganz profan „Neid“.</p>
<p>Ich finde die hier vorgestellten Tipps sehr hilfreich, auch wenn ich nicht den nächsten MTV-Hit schreiben will/kann. Danke dafür.</p>
<p>Wolfgang Niedecken hat in einem frühen Interview mal gesagt, er versuche nie der Star im Kinderzimmer zu werden. Er wolle einfach „sein Ding“ machen. Welche Maßstäbe muss man anlegen um zu bewerten, ob er nun erfolgreich war oder nicht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Allen</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74904</link>
		<dc:creator>Allen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:54:16 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist immer einfacher, eine schlechte Nummer zu schreiben als eine gute. Und Pop muss nicht seicht sein.

Pop hat mit Stil zu tun. Die eigentlichen Entwicklungen geschehen im Underground. Hier in Deutschland besonders in der Elektronischen Clubmusik.

Von Zeit zu Zeit findest Du die Stilelemente in &quot;kommerziellen&quot; Produktionen. Aber nicht verjüngt, eher veraltet. Stilelemente, von denen die Macher glauben, dass sie für eine breite Masse tauglich seien. Madonna und Timberlake bestellen dann auch mal bei Leuten wie Loco Dice und Co.

Wenn es den Mainstream erreicht hat, ist es schon längst vorbei. Oder trägst Du etwa noch T-Shirts von Ed Hardy?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer einfacher, eine schlechte Nummer zu schreiben als eine gute. Und Pop muss nicht seicht sein.</p>
<p>Pop hat mit Stil zu tun. Die eigentlichen Entwicklungen geschehen im Underground. Hier in Deutschland besonders in der Elektronischen Clubmusik.</p>
<p>Von Zeit zu Zeit findest Du die Stilelemente in &#8220;kommerziellen&#8221; Produktionen. Aber nicht verjüngt, eher veraltet. Stilelemente, von denen die Macher glauben, dass sie für eine breite Masse tauglich seien. Madonna und Timberlake bestellen dann auch mal bei Leuten wie Loco Dice und Co.</p>
<p>Wenn es den Mainstream erreicht hat, ist es schon längst vorbei. Oder trägst Du etwa noch T-Shirts von Ed Hardy?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wirgefuehl</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74903</link>
		<dc:creator>Wirgefuehl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:45:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich schon mal da bin, plaudere ich noch ein bisschen aus dem Nähkästchen (und hoffe, dass es mir Andere gleich tun) :-)

Uns beginnen zu viele Songs elektronischer Musik mit 1-2 Minuten, in denen nur Bassdrum und Hihats zu hören sind. Wir haben beim Arrangement die Prämisse, dass bereits in den ersten Takten/Sekunden ein tragendes Element zu hören sein soll. Nach etwa einer Minute, meist auf dem 32. Takt bei rund 125 bpm, kommt dann dieses Element wieder zum Tragen und entfaltet sich mit anderen Bestandteilen zum vollen Song. Naja, und dann halt Song- und Taktbedingt Breaks, Chorus, Refrain nach frei interpretiertem Muster...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich schon mal da bin, plaudere ich noch ein bisschen aus dem Nähkästchen (und hoffe, dass es mir Andere gleich tun) :-)</p>
<p>Uns beginnen zu viele Songs elektronischer Musik mit 1-2 Minuten, in denen nur Bassdrum und Hihats zu hören sind. Wir haben beim Arrangement die Prämisse, dass bereits in den ersten Takten/Sekunden ein tragendes Element zu hören sein soll. Nach etwa einer Minute, meist auf dem 32. Takt bei rund 125 bpm, kommt dann dieses Element wieder zum Tragen und entfaltet sich mit anderen Bestandteilen zum vollen Song. Naja, und dann halt Song- und Taktbedingt Breaks, Chorus, Refrain nach frei interpretiertem Muster&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74902</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:02:00 +0000</pubDate>
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		<description>Slatko&#039;s &quot;Hit&quot; fällt bei mir nicht unter den Begriff &quot;Gute Radiomusik&quot;. Sein Erfolg kam durch die Fanbase aus dem TV. Der Song hatte damit gar nichts zu tun. Er hätte wahrscheinlich auch &quot;Alle meine Entchen&quot; auf Platz 1 gebracht.

Und ich glaube auch nicht, dass &quot;kommerzielle Musik&quot; das Mass aller Dinge ist - geschweige denn sein sollte. Erfolg ist etwas sehr persönliches, das jeder für sich selbst definieren muss.

Worauf ich hinaus wollte war: Es ist einfacher einen Hit im Genre &quot;german progressive aggressive megalomaniac hard softrock&quot; mit 100 potenziellen Hörern zu schreiben als einen Nummer 1 Hit im Radio. Pop ist nicht nur populär und unendlich seicht, Pop entleiht sich die besten Stilelemente aus den verschiedensten Musikstilen und verjüngt diese in seiner eigenen Art.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Slatko&#8217;s &#8220;Hit&#8221; fällt bei mir nicht unter den Begriff &#8220;Gute Radiomusik&#8221;. Sein Erfolg kam durch die Fanbase aus dem TV. Der Song hatte damit gar nichts zu tun. Er hätte wahrscheinlich auch &#8220;Alle meine Entchen&#8221; auf Platz 1 gebracht.</p>
<p>Und ich glaube auch nicht, dass &#8220;kommerzielle Musik&#8221; das Mass aller Dinge ist &#8211; geschweige denn sein sollte. Erfolg ist etwas sehr persönliches, das jeder für sich selbst definieren muss.</p>
<p>Worauf ich hinaus wollte war: Es ist einfacher einen Hit im Genre &#8220;german progressive aggressive megalomaniac hard softrock&#8221; mit 100 potenziellen Hörern zu schreiben als einen Nummer 1 Hit im Radio. Pop ist nicht nur populär und unendlich seicht, Pop entleiht sich die besten Stilelemente aus den verschiedensten Musikstilen und verjüngt diese in seiner eigenen Art.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Allen</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74900</link>
		<dc:creator>Allen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:50:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich betrachte jeden Song für sich selbst und seinem Genre und seiner Zeit entsprechend. 

Wie will man &quot;Rockit&quot; von Herbie Hancock mit Slatko von Big Brother vergleichen? Beides erfolgreiche Chart-Titel.

Deine Aussage war sehr allgemein gefasst und provoziert natürlich. Der Begriff &quot;kommerzielle Musik&quot; ist mal als Schimpfwort entstanden. Ohne Internet war es damals viel schwieriger, andere Musik als den Mainstream zu finden. 

Ich bin kein Neider. Jeder soll seinen Erfolg haben. Du bietest etwas an - es wird gehört oder nicht.

Gefährlich wird es, wenn man Kommerzialität zum Maß aller Dinge macht. Und das passiert heute leider, wenn die Dummheit regiert. Es ist kommerziell erfolgreich, also ist es gut. Ob in der Musik, im Film oder sonst wo: Das nervt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich betrachte jeden Song für sich selbst und seinem Genre und seiner Zeit entsprechend. </p>
<p>Wie will man &#8220;Rockit&#8221; von Herbie Hancock mit Slatko von Big Brother vergleichen? Beides erfolgreiche Chart-Titel.</p>
<p>Deine Aussage war sehr allgemein gefasst und provoziert natürlich. Der Begriff &#8220;kommerzielle Musik&#8221; ist mal als Schimpfwort entstanden. Ohne Internet war es damals viel schwieriger, andere Musik als den Mainstream zu finden. </p>
<p>Ich bin kein Neider. Jeder soll seinen Erfolg haben. Du bietest etwas an &#8211; es wird gehört oder nicht.</p>
<p>Gefährlich wird es, wenn man Kommerzialität zum Maß aller Dinge macht. Und das passiert heute leider, wenn die Dummheit regiert. Es ist kommerziell erfolgreich, also ist es gut. Ob in der Musik, im Film oder sonst wo: Das nervt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74899</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:48:04 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich gibt es Musikkonsumenten, die das bemerken und es gibt auch welche, die das Dynamikproblem erkennen. Die meisten Musikkonsumenten interessieren sich aber nicht im mindesten für Arrangement, Abmischung, Produktion oder Dynamik - die können nur sagen &quot;gefällt mir&quot; oder &quot;gefällt mir nicht&quot;. 

Und diese Entscheidung wird auf Basis von verschiedenen Faktoren gefällt. Vor allem entscheidet hier die Idee hinter dem Song und der Freshness-Faktor im Gesamteindruck.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich gibt es Musikkonsumenten, die das bemerken und es gibt auch welche, die das Dynamikproblem erkennen. Die meisten Musikkonsumenten interessieren sich aber nicht im mindesten für Arrangement, Abmischung, Produktion oder Dynamik &#8211; die können nur sagen &#8220;gefällt mir&#8221; oder &#8220;gefällt mir nicht&#8221;. </p>
<p>Und diese Entscheidung wird auf Basis von verschiedenen Faktoren gefällt. Vor allem entscheidet hier die Idee hinter dem Song und der Freshness-Faktor im Gesamteindruck.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wirgefuehl</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74898</link>
		<dc:creator>Wirgefuehl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:45:36 +0000</pubDate>
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		<description>1000 Dank für den Artikel!!

Das Arrangement ist in der Tat auch für uns immer der größte Brocken - und fühlt sich zeitweise unkreativ an. Das liegt hauptsächlich an der Tätigkeit am Computer... Wir jammen und schrauben halt am liebsten an den Geräten :-) Und dann muss das Material in musikalische Formen gepresst werden.

Ich stimme Dir weitestgehend zu, Carlos. Was &quot;gute Musik&quot; ist, kann zwar nur jeder für sich persönlich bestimmen - die breite Masse aber folgt bestimmten Regeln, die die Musik erfogreich machen.

Freundliche Grüße von und mit Wirgefuehl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1000 Dank für den Artikel!!</p>
<p>Das Arrangement ist in der Tat auch für uns immer der größte Brocken &#8211; und fühlt sich zeitweise unkreativ an. Das liegt hauptsächlich an der Tätigkeit am Computer&#8230; Wir jammen und schrauben halt am liebsten an den Geräten :-) Und dann muss das Material in musikalische Formen gepresst werden.</p>
<p>Ich stimme Dir weitestgehend zu, Carlos. Was &#8220;gute Musik&#8221; ist, kann zwar nur jeder für sich persönlich bestimmen &#8211; die breite Masse aber folgt bestimmten Regeln, die die Musik erfogreich machen.</p>
<p>Freundliche Grüße von und mit Wirgefuehl</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maik</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74897</link>
		<dc:creator>Maik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:35:21 +0000</pubDate>
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		<description>@ Carlos.
Naja...
Es gibt auch durchaus Konsumenten, die das auch bemerken. Man darf nicht denken, dass die Allgemeinheit kein Gefühl für Musik hat nur weil sie keine aktiven Musiker sind. Und ob sie auf höchstem Niveau produziert sind, kann man auch nicht immer sagen. Meist sind sie doch sehr plattgebügelt und ohne jegliche Dynamik.
Aber wie du schon gesagt hast, haben wir unterschiedliche Meinungen, was Kommerz betrift. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Carlos.<br />
Naja&#8230;<br />
Es gibt auch durchaus Konsumenten, die das auch bemerken. Man darf nicht denken, dass die Allgemeinheit kein Gefühl für Musik hat nur weil sie keine aktiven Musiker sind. Und ob sie auf höchstem Niveau produziert sind, kann man auch nicht immer sagen. Meist sind sie doch sehr plattgebügelt und ohne jegliche Dynamik.<br />
Aber wie du schon gesagt hast, haben wir unterschiedliche Meinungen, was Kommerz betrift. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74893</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:03:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Allen
Das war falsch formuliert. Sie macht es nicht besser, sondern erfolgreicher - denn sie erreicht mehr Menschen.

Das erstaunliche an Popmusik ist ja, dass es fast jede musikalische Richtung ins Radio schafft - so lange der Song richtig gut ist. Und dann ist Radio auch ein so weit gefasster Begriff, denn jede Musikrichtung hat ihr eigenes Radio und ihre eigenen &quot;Popsongs&quot;.

Na klar rede ich hier auch vom Handwerkszeug, wenn Du das Songwriting und die Kreativität hinter den Songs auch hierzu zählen möchtest. Tatsache ist, kommerziell erfolgreiche Musik wird meistens auf hohem Niveau produziert und erreicht nicht ohne Grund so viele Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Allen<br />
Das war falsch formuliert. Sie macht es nicht besser, sondern erfolgreicher &#8211; denn sie erreicht mehr Menschen.</p>
<p>Das erstaunliche an Popmusik ist ja, dass es fast jede musikalische Richtung ins Radio schafft &#8211; so lange der Song richtig gut ist. Und dann ist Radio auch ein so weit gefasster Begriff, denn jede Musikrichtung hat ihr eigenes Radio und ihre eigenen &#8220;Popsongs&#8221;.</p>
<p>Na klar rede ich hier auch vom Handwerkszeug, wenn Du das Songwriting und die Kreativität hinter den Songs auch hierzu zählen möchtest. Tatsache ist, kommerziell erfolgreiche Musik wird meistens auf hohem Niveau produziert und erreicht nicht ohne Grund so viele Menschen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Allen</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74892</link>
		<dc:creator>Allen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:50:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=7222#comment-74892</guid>
		<description>@Carlos

Sorry, das hatte ich übersehen.

&quot;Das primäre Ziel von Musik ist meiner Ansicht nach, Menschen emotional zu erreichen. Und das macht kommezielle Musik besser als die anderen.&quot;

Das ist doch nicht Dein Ernst, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Carlos</p>
<p>Sorry, das hatte ich übersehen.</p>
<p>&#8220;Das primäre Ziel von Musik ist meiner Ansicht nach, Menschen emotional zu erreichen. Und das macht kommezielle Musik besser als die anderen.&#8221;</p>
<p>Das ist doch nicht Dein Ernst, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Allen</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74891</link>
		<dc:creator>Allen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:45:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Carlos

&quot;Ich empfinde kommerziell erfolgreiche Musik als Königsdisziplin. Zum Hören für mich meistens nichts, ...&quot;

&quot;Gute Radiomusik (!) ist vom Songwriting, Arrangement, Producing und der Performance den meisten anderen um eine Länge voraus.&quot;

Man kann doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Jeder Erfolg hat seine Berechtigung - und natürlich auch seine Neider.

Popmusik heißt im Deutschen Populärmusik. Der Name ist Programm. Aber populär bei wem? Die Käufer der einzelnen Titel sind so vielschichtig wie die Titel selbst. Und somit sind auch die Ansprüche an einen &quot;guten&quot; Song verschieden.

Du schränkst ja selbst schon ein, wenn Du schreibst: &quot;Gute Radiomusik&quot;. So subjektiv empfindet es eben jeder.

Über Geschmack lässt sich streiten. Ich denke, Du meinst hier das handwerkliche Können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Carlos</p>
<p>&#8220;Ich empfinde kommerziell erfolgreiche Musik als Königsdisziplin. Zum Hören für mich meistens nichts, &#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Gute Radiomusik (!) ist vom Songwriting, Arrangement, Producing und der Performance den meisten anderen um eine Länge voraus.&#8221;</p>
<p>Man kann doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Jeder Erfolg hat seine Berechtigung &#8211; und natürlich auch seine Neider.</p>
<p>Popmusik heißt im Deutschen Populärmusik. Der Name ist Programm. Aber populär bei wem? Die Käufer der einzelnen Titel sind so vielschichtig wie die Titel selbst. Und somit sind auch die Ansprüche an einen &#8220;guten&#8221; Song verschieden.</p>
<p>Du schränkst ja selbst schon ein, wenn Du schreibst: &#8220;Gute Radiomusik&#8221;. So subjektiv empfindet es eben jeder.</p>
<p>Über Geschmack lässt sich streiten. Ich denke, Du meinst hier das handwerkliche Können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74888</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:10:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=7222#comment-74888</guid>
		<description>@Maik
Du bist Musiker und damit nicht mehr Musikkonsument in der breiten Masse. Du hast andere Ansprüche an die Musik und da wird dir durchaus auffallen, was die anderen gleich machen. Die breite Masse bemerkt das nicht und freut sich über die Steigerung der Laune.

In Sachen Kommerzialität bin ich eh&#039; einer anderen Meinung als die meisten Musiker dort draussen. Ich empfinde kommerziell erfolgreiche Musik als Königsdisziplin. Zum Hören für mich meistens nichts, sie hat aber den grössten Respekt meinerseits. Das primäre Ziel von Musik ist meiner Ansicht nach, Menschen emotional zu erreichen. Und das macht kommezielle Musik besser als die anderen.

Gute Radiomusik (!) ist vom Songwriting, Arrangement, Producing und der Performance den meisten anderen um eine Länge voraus. Da kannst Du viel lernen.

@Tobi
Das haben wir in Planung für den Podcast demnächst...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Maik<br />
Du bist Musiker und damit nicht mehr Musikkonsument in der breiten Masse. Du hast andere Ansprüche an die Musik und da wird dir durchaus auffallen, was die anderen gleich machen. Die breite Masse bemerkt das nicht und freut sich über die Steigerung der Laune.</p>
<p>In Sachen Kommerzialität bin ich eh&#8217; einer anderen Meinung als die meisten Musiker dort draussen. Ich empfinde kommerziell erfolgreiche Musik als Königsdisziplin. Zum Hören für mich meistens nichts, sie hat aber den grössten Respekt meinerseits. Das primäre Ziel von Musik ist meiner Ansicht nach, Menschen emotional zu erreichen. Und das macht kommezielle Musik besser als die anderen.</p>
<p>Gute Radiomusik (!) ist vom Songwriting, Arrangement, Producing und der Performance den meisten anderen um eine Länge voraus. Da kannst Du viel lernen.</p>
<p>@Tobi<br />
Das haben wir in Planung für den Podcast demnächst&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobi</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74884</link>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:51:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=7222#comment-74884</guid>
		<description>Ich find die Tipps sind gut! Vielleicht sollte man mal an einem Beispiel einen Song auseinander nehmen und die Tricks beim arrangieren erklären, denn gerade für Anfänger ist es schwer sich da &quot;rein zu hören&quot;. 

Beste Grüße, 

Tobi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich find die Tipps sind gut! Vielleicht sollte man mal an einem Beispiel einen Song auseinander nehmen und die Tricks beim arrangieren erklären, denn gerade für Anfänger ist es schwer sich da &#8220;rein zu hören&#8221;. </p>
<p>Beste Grüße, </p>
<p>Tobi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maik</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/song-arrangement-6-tipps-tricks-fuer-das-producing-deiner-tracks-7222/#comment-74876</link>
		<dc:creator>Maik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 00:33:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=7222#comment-74876</guid>
		<description>&gt;&gt;Kein Musikkonsument wird sich beim Hören des Songs denken “Ach, neeee, schon
 wieder Trick 17″.&lt;&lt;
Doch ich tue das jedes mal und frage mich, warum das immer und immer wieder sein muss. Es ist so vorhersehbar und &quot;langweilig&quot;. Und der großteil in den Charts ist ja gerade deswegen langweilig, weil alle das gleiche machen. Wie will man denn da noch auffallen?
Bitte werde nicht zu kommerziell. ;)
Nicht böse gemeint...
Lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Kein Musikkonsument wird sich beim Hören des Songs denken “Ach, neeee, schon<br />
 wieder Trick 17″.&lt;&lt;<br />
Doch ich tue das jedes mal und frage mich, warum das immer und immer wieder sein muss. Es ist so vorhersehbar und &quot;langweilig&quot;. Und der großteil in den Charts ist ja gerade deswegen langweilig, weil alle das gleiche machen. Wie will man denn da noch auffallen?<br />
Bitte werde nicht zu kommerziell. ;)<br />
Nicht böse gemeint&#8230;<br />
Lg</p>
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