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	<title>Kommentare zu: Gitarre stimmen: Tipps für die perfekte Aufnahme</title>
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	<description>Sound, Music &#38; Recording</description>
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		<title>Von: Florian Weber</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/gitarre-stimmen-tipps-fuer-die-perfekte-aufnahme-5787/#comment-83443</link>
		<dc:creator>Florian Weber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:23:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo liebes Delamar Team!
Ich habe eine Frage die in Richtung Gitarren Tunig geht.

Meine Band und ich nehmen demnächst unser erstes Album auf, und uns wurde ein Tipp gegeben, dass es wichtig sei, alle Gitarren (Egitarren und der E bass), im Musikfachhandel aufeinander abstimmen zu lassen, um einen guten Sound zu bekommen.

Würdet ihr mir ebenfalls dazu raten, oder bringt das nicht allzuviel?

Mfg Florian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebes Delamar Team!<br />
Ich habe eine Frage die in Richtung Gitarren Tunig geht.</p>
<p>Meine Band und ich nehmen demnächst unser erstes Album auf, und uns wurde ein Tipp gegeben, dass es wichtig sei, alle Gitarren (Egitarren und der E bass), im Musikfachhandel aufeinander abstimmen zu lassen, um einen guten Sound zu bekommen.</p>
<p>Würdet ihr mir ebenfalls dazu raten, oder bringt das nicht allzuviel?</p>
<p>Mfg Florian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Burkard</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/gitarre-stimmen-tipps-fuer-die-perfekte-aufnahme-5787/#comment-71891</link>
		<dc:creator>Martin Burkard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 18:21:57 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmgeräte machen schon sinn.
Wenn mal keines am Start ist, gibt es immer noch den Trick mit der Tonschwebung.
Falls den Keiner kennt, poste ich ihn gerne nochmal hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmgeräte machen schon sinn.<br />
Wenn mal keines am Start ist, gibt es immer noch den Trick mit der Tonschwebung.<br />
Falls den Keiner kennt, poste ich ihn gerne nochmal hier.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DrNI</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/gitarre-stimmen-tipps-fuer-die-perfekte-aufnahme-5787/#comment-71862</link>
		<dc:creator>DrNI</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:10:47 +0000</pubDate>
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		<description>@suckspeed: Guter Punkt, das mit der Oktavreinheit etc. - am Bass sollte man auf jeden Fall die Oktavreinheit prüfen und ggf. neu einstellen, nachdem man einen anderen Saitentyp draufgemacht hat. Ich lasse dem Bass nach dem ersten Einstellen dann ein paar Tage Zeit, falls sich noch irgendwas wieder verziehen möchte und stelle dann nochmal ein. 

Eine auf dem 12. Bund um 10 Cent (1/10 Halbton) abweichende Saite kann schon auf dem 3. Bund verstimmt klingen. 

Teure Tuner lohnen sich nicht immer, ich bin zum Beispiel mit dem Fender PT-100 (mittlerweile auf 48€ gestürzt, damals ca 70) nicht glücklich. Stimmt zwar gut, das Pedal verhakelt sich aber - broken by Design. Aber gutes Gehäuse und super Ablesbarkeit.

Wer wenig Geld ausgeben will, der kann mit so einem &quot;Taschentuner&quot; wie dem Korg GA-1 anfangen. In der Handhabung je nach Situation mühsam (Umstöpseln, etc.) aber gut und günstig. Tut dank eingebautem Mic auch am Lagerfeuer.

Rockbrettfahrer nehmen den Korg Pitchblack. Juppies kaufen bei Peterson ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@suckspeed: Guter Punkt, das mit der Oktavreinheit etc. &#8211; am Bass sollte man auf jeden Fall die Oktavreinheit prüfen und ggf. neu einstellen, nachdem man einen anderen Saitentyp draufgemacht hat. Ich lasse dem Bass nach dem ersten Einstellen dann ein paar Tage Zeit, falls sich noch irgendwas wieder verziehen möchte und stelle dann nochmal ein. </p>
<p>Eine auf dem 12. Bund um 10 Cent (1/10 Halbton) abweichende Saite kann schon auf dem 3. Bund verstimmt klingen. </p>
<p>Teure Tuner lohnen sich nicht immer, ich bin zum Beispiel mit dem Fender PT-100 (mittlerweile auf 48€ gestürzt, damals ca 70) nicht glücklich. Stimmt zwar gut, das Pedal verhakelt sich aber &#8211; broken by Design. Aber gutes Gehäuse und super Ablesbarkeit.</p>
<p>Wer wenig Geld ausgeben will, der kann mit so einem &#8220;Taschentuner&#8221; wie dem Korg GA-1 anfangen. In der Handhabung je nach Situation mühsam (Umstöpseln, etc.) aber gut und günstig. Tut dank eingebautem Mic auch am Lagerfeuer.</p>
<p>Rockbrettfahrer nehmen den Korg Pitchblack. Juppies kaufen bei Peterson ein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/gitarre-stimmen-tipps-fuer-die-perfekte-aufnahme-5787/#comment-71857</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 08:35:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5787#comment-71857</guid>
		<description>Hallo Suckspeed und vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast natürlich recht mit der Bundreinheit, und die Oktavreinheit ist ja Bestandteil der Bundreinheit.

In Sachen Stimmgeräte zum Gitarre stimmen kann ich dir und Nils ebenfalls nur recht geben. Man sollte hier nicht sparen (wie so oft in diesem Bereich). Meiner Ansicht nach ist ein biliges Stimmgerät zumindest mal besser als gar keines.

Über das Thema haben wir übrigens auch mal im Podcast #36 gesprochen.

Grüsse,
Carlos</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Suckspeed und vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast natürlich recht mit der Bundreinheit, und die Oktavreinheit ist ja Bestandteil der Bundreinheit.</p>
<p>In Sachen Stimmgeräte zum Gitarre stimmen kann ich dir und Nils ebenfalls nur recht geben. Man sollte hier nicht sparen (wie so oft in diesem Bereich). Meiner Ansicht nach ist ein biliges Stimmgerät zumindest mal besser als gar keines.</p>
<p>Über das Thema haben wir übrigens auch mal im Podcast #36 gesprochen.</p>
<p>Grüsse,<br />
Carlos</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: suckspeed</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/gitarre-stimmen-tipps-fuer-die-perfekte-aufnahme-5787/#comment-71838</link>
		<dc:creator>suckspeed</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 01:11:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5787#comment-71838</guid>
		<description>Hi Carlos,

jetzt muss ich mich auch endlich mal zu Wort melden. Zunächst einmal auch von mir ein sehr großes Lob für Eure Webseite. Derart pragmatische und brauchbare Tipps findet man woanders nur schwer oder gar nicht. Ich würde mich freuen, wenn Ihr so weitermachen würdet und empfehle Eure Seite jedem meiner Bekannten, Kollegen und Freunde, der etwas mit einer Band oder Recording zu tun hat.

Nun mal eine kleine Nachbesserung zu Deinem Artikel zum Gitarrestimmen: die Bundreinheit kann nur bei der Herstellung einer Gitarre gut oder schlecht gemacht werden. Dabei geht es um die möglichst präzisen Abstände der Bünde zueinander. Was DU meinst, ist die Oktavreinheit. Die kann man einstellen und das sollte man auch tun. Anleitungen dazu findet man auf anderen Webseiten. Zum Beispiel gibt es bei Rockinger ganz nette Workshops dazu: http://www.rockinger.com/index.php?page=ROC_Workshop_Setup
Dort wird zwar beschrieben, wie man nach dem Einstellen der Oktavreinheit noch weiter optimieren kann, aber eine unpräzise gebaute Gitarre kann man eben nicht bundrein machen durch Einstellen...

Desweiteren möchte ich noch anmerken, dass ich für eine Aufnahme nicht gerade ein derart billiges Stimmgerät wie die genannten unter 10 EUR nehmen würde. Als sehr genau gelten die Nadelstimmgeräte. Sie sind allerdings nicht ganz so billig. Sehr günstige Geräte haben meistens recht wenige LEDs, was das genaue Stimmen nahezu unmöglich macht. Eine trotz relativ weniger LEDs sehr genaue Stimmung ermöglichen Stimmgeräte mit Stroboskop-Modus. Hier ist zum Beispiel das Pitchblack von Korg sowohl preislich als auch von der Qualität rundum genial. Die LEDs zeigen quasi ein laufendes Muster, welches zum Stillstand kommt, wenn der Ton exakt stimmt. Auf YouTube findet man einige Videos, die das gut zeigen.

Wenn man es also ernst meint mit dem Stimmen, sollte man ruhig etwas über die 20-EUR-Grenze hinausgehen. 70 EUR sind meiner Meinung vertretbar und eine lohnende Investition für ein langlebiges genaues Gerät. Mehr als 100 EUR muss man aber wiederum kaum ausgeben.

Viele Grüße und haltet die Ohren steif! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Carlos,</p>
<p>jetzt muss ich mich auch endlich mal zu Wort melden. Zunächst einmal auch von mir ein sehr großes Lob für Eure Webseite. Derart pragmatische und brauchbare Tipps findet man woanders nur schwer oder gar nicht. Ich würde mich freuen, wenn Ihr so weitermachen würdet und empfehle Eure Seite jedem meiner Bekannten, Kollegen und Freunde, der etwas mit einer Band oder Recording zu tun hat.</p>
<p>Nun mal eine kleine Nachbesserung zu Deinem Artikel zum Gitarrestimmen: die Bundreinheit kann nur bei der Herstellung einer Gitarre gut oder schlecht gemacht werden. Dabei geht es um die möglichst präzisen Abstände der Bünde zueinander. Was DU meinst, ist die Oktavreinheit. Die kann man einstellen und das sollte man auch tun. Anleitungen dazu findet man auf anderen Webseiten. Zum Beispiel gibt es bei Rockinger ganz nette Workshops dazu: <a href="http://www.rockinger.com/index.php?page=ROC_Workshop_Setup" rel="nofollow">http://www.rockinger.com/index.....shop_Setup</a><br />
Dort wird zwar beschrieben, wie man nach dem Einstellen der Oktavreinheit noch weiter optimieren kann, aber eine unpräzise gebaute Gitarre kann man eben nicht bundrein machen durch Einstellen&#8230;</p>
<p>Desweiteren möchte ich noch anmerken, dass ich für eine Aufnahme nicht gerade ein derart billiges Stimmgerät wie die genannten unter 10 EUR nehmen würde. Als sehr genau gelten die Nadelstimmgeräte. Sie sind allerdings nicht ganz so billig. Sehr günstige Geräte haben meistens recht wenige LEDs, was das genaue Stimmen nahezu unmöglich macht. Eine trotz relativ weniger LEDs sehr genaue Stimmung ermöglichen Stimmgeräte mit Stroboskop-Modus. Hier ist zum Beispiel das Pitchblack von Korg sowohl preislich als auch von der Qualität rundum genial. Die LEDs zeigen quasi ein laufendes Muster, welches zum Stillstand kommt, wenn der Ton exakt stimmt. Auf YouTube findet man einige Videos, die das gut zeigen.</p>
<p>Wenn man es also ernst meint mit dem Stimmen, sollte man ruhig etwas über die 20-EUR-Grenze hinausgehen. 70 EUR sind meiner Meinung vertretbar und eine lohnende Investition für ein langlebiges genaues Gerät. Mehr als 100 EUR muss man aber wiederum kaum ausgeben.</p>
<p>Viele Grüße und haltet die Ohren steif! :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: DrNI</title>
		<link>http://www.delamar.de/tutorials/gitarre-stimmen-tipps-fuer-die-perfekte-aufnahme-5787/#comment-71817</link>
		<dc:creator>DrNI</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:49:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5787#comment-71817</guid>
		<description>Ich hab mich gerade etwas mehr als wenig mit Stimmgeräten befasst (werde dazu evtl im Laufe des nächsten Monats bloggen) und mein vorläufiges Fazit ist: An Geräten von Korg führt kein Weg vorbei. Der Trost: Auch da ist man mit 12,50 schon dabei.

Vorsicht Falle: Wenn man mit Kapodaster spielt und dieser zu sehr zuklemmt, dann ist die Stimmung hinüber.

Und noch eine Erfahrung: Es gibt auch Nichtmusiker (also normale &quot;Konsumenten&quot; deiner Musik) die selbst ohne trainiertes Gehör schiefe Töne deutlich wahrnehmen und dann natürlich nicht gut finden.

Kurzum: Es gibt keine Ausreden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mich gerade etwas mehr als wenig mit Stimmgeräten befasst (werde dazu evtl im Laufe des nächsten Monats bloggen) und mein vorläufiges Fazit ist: An Geräten von Korg führt kein Weg vorbei. Der Trost: Auch da ist man mit 12,50 schon dabei.</p>
<p>Vorsicht Falle: Wenn man mit Kapodaster spielt und dieser zu sehr zuklemmt, dann ist die Stimmung hinüber.</p>
<p>Und noch eine Erfahrung: Es gibt auch Nichtmusiker (also normale &#8220;Konsumenten&#8221; deiner Musik) die selbst ohne trainiertes Gehör schiefe Töne deutlich wahrnehmen und dann natürlich nicht gut finden.</p>
<p>Kurzum: Es gibt keine Ausreden.</p>
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