Facebook für Musiker: Schritt für Schritt Teil 2

4. Einen Namen für die Facebook Seite festlegen

Dieser Punkt hätte eigentlich an Stelle Nummer 2 stehen müssen, doch leider ist das nicht mehr so einfach. Noch im letzten Jahr konnte sich jeder relativ zügig einen Namen für sein Profil oder seine Facebook Seite sichern. In der Zwischenzeit hat das Netzwerk anscheinend mit der typischen Spamproblematik zu kämpfen gehabt, denn heute gelten etwas erschwerte Bedingungen.

Eine Seite darf sich erst einen Namen sichern, wenn sie 100 Fans für sich gewinnen konnte. Bitte keinen Schreck bekommen, denn das ist absolut machbar – selbst für kleinere Bands. Es bedeutet eben etwas Arbeit, denn die Fans werden natürlich nicht von alleine kommen.

Warum aber überhaupt einen Namen für die Seite festlegen? Nun, je kürzer die URL, unter der die Fanseite zu erreichen ist, desto einfacher für die Fans, sich an diese zu erinnern und gegebenenfalls einzutippen. Und davon mal abgesehen sieht es einfach auch schöner aus.

Betrachten wir mal dazu unsere eigene Fanseite auf Facebook. So sah die URL für die delamar Fanseite auf Facebook bis vor drei Tagen aus:
http://www.facebook.com/pages/delamar/240451187522

Nachdem sich in drei Tagen bereits 100 Fans eingetragen hatten (vielen Dank!), haben wir die URL umgestellt. Heute ist die delamar Fanpage unter dieser URL zu erreichen:
http://www.facebook.com/delamartv

Diese ist deutlich kürzer, nicht mehr so kryptisch, leichter zu merken und hat nun einen direkten Bezug zu delamar: Unter der URL www.delamar.tv betreiben wir den delamar Podcast für Musiker und Musikbegeisterte. Natürlich wäre es mir lieber gewesen, www.facebook.com/delamar als URL der Seite festzulegen, aber diesen hatte sich schon jemand anderes für sich erschlossen. Deswegen: Beginne lieber heute als morgen mit dem Sammeln von Fans!

Wenn Du die 100 Fans beisammen hast, kannst Du auf dieser Seite deine URL festlegen. Im Übrigen kannst Du hier auch eine URL für dein Profil, also für deine eigene Person anlegen, falls Du das nicht bereits im Vorfeld gemacht hast. Für beide gilt, sie mit Bedacht auszusuchen, denn Facebook weist ausdrücklich darauf hin, dass die URLs nicht geändert werden können.

 

Facebook für Musiker: Eine URL aussuchen

Facebook für Musiker: Eine URL aussuchen

 

5. Den eigenen Blog einbinden

Mir ist natürlich klar, dass keine Band der Welt genug Zeit hat, um eine Webseite, einen Blog, MySpace, Twitter und dann auch noch einen weiteren Facebook Account und die Fanseite täglich zu pflegen. Aber ohne Updates mit Mehrwert bringt eine solche Fanseite deiner Band natürlich nichts – die potenziellen Fans wollen schon etwas geboten bekommen. Abhilfe können hier die so genannten Facebook Applications schaffen. Diese sind im Grunde genommen nichts anderes als ein Facebook Plugin, das in die Fanseite installiert wird und dann einen bestimmten Zweck erfüllt.

Eine wirklich nützliche Applikation nennt sich NetworkedBlogs (vielen Dank an Yamile, die mich auf diese gebracht hat). Diese ist nach der korrekten Installation in der Lage, den RSS-Feed deines Blogs oder deiner Webseite in deine Fanpage auf Facebook zu importieren. In den Reitern oberhalb der Fanpage (sozusagen die Navigation) erscheint hernach ein Eintrag mit dem Titel “Blog”, unter welchem die letzten Beiträge aus dem RSS-Feed angezeigt werden. Die Installation und das Einrichten ist wirklich sehr einfach gehalten, da brauche ich hier nicht viel zu erzählen.

Auf delamar haben wir uns entschlossen, den RSS-Feed nicht auf diese Weise einzubinden. Der Grund ist einfach, denn dieser ist in derselben Form schon auf unserer Webseite zu sehen. Stattdessen werden wir ab morgen (wenn die Flut an Nachrichten aufgrund der aktuellen Fachmesse NAMM endgültig vorbei ist) wieder beginnen, die besten Beiträge, Artikel, News und Tutorials als Links auf Facebook weiterzugeben.

Darüber hinaus wollen wir auch einen Mehrwert für alle Fans auf Facebook bieten und werden diesen in Zukunft spezielle Promos anbieten, die nicht auf dieser Webseite zu finden sein werden. Eine erste Geschichte ist übrigens für den nächsten Podcast #49 geplant, also mal reinhören!

 

6. Twitter, Posterous und andere einbinden

Es gibt zahlreiche Facebook Applikationen, die dir und deiner Band das soziale Leben online deutlich erleichtern können. Zum Beispiel gibt es kleine Applikationen, die die letzten Tweets aus deinem Twitter-Account anzeigen. Diese können deinen Fans einen guten Überblick darüber bieten, was Du so während des Tages zu twitschern hast.

Viel interessanter finde ich allerdings die “offizielle” Twitter-Applikation. Diese exportiert deine Statusmeldungen, Links, Fotos, Notizen und/oder Veranstaltungen direkt von deiner Facebookseite zu Twitter. Du selbst kannst dabei festlegen, welche Statusmeldungen zu Twitter geschickt werden sollen. Diese Richtung finde ich angenehmer, denn deine Facebook Fanpage hat wesentlich mehr Funktionen als dein Twitter-Account und sie erfordert sicherlich auch mehr Zeit zur Pflege.

Die Kette liesse sich aber sicherlich auch noch verlängern. Auf delamar haben wir seit Kurzem einen Sideblog auf Posterous, auf dem wir hin und wieder Links und kurze Nachrichten veröffentlichen, für die auf der Hauptseite einfach keine Zeit wäre. Natürlich macht der Sideblog erst Sinn, wenn wir diese Updates auch an Twitter und Facebook schicken – denn dafür sind sie gedacht: Als Mehrwert für unsere Fans und Follower.

 

7. Weitere Facebook Applikationen finden

Facebook stellt seinen Nutzern eine Menge weiterer Applikationen zur Verfügung, die Du im so genannten Anwendungsverzeichnis finden kannst. Du musst eigentlich nur darauf achten, ob die Anwendungen für persönliche Profile oder für Facebook Seiten gemacht sind.

 

Facebook für Musiker – Ausblick auf den nächsten Teil

Soweit dieser zweite Teil der Reihe Facebook für Musiker – Schritt für Schritt. In der kommenden Folge (voraussichtlich wieder am kommenden Sonntag) wird es darum gehen, wie Du als Musiker oder Band deine eigene Musik auch auf Facebook präsentieren kannst. Ich werde dazu einige Facebook Anwendungen für Musiker testen und davon berichten. In der vierten Folge wird es dann Tipps geben, was Du auf Facebook veröffentlichen kannst, um deinen Fans einen Mehrwert zu bieten.

Bis dahin würde ich mich natürlich über weitere Kommentare und eine angeregte Diskussion freuen. An dieser Stelle auch nochmals der Hinweis auf unseren Podcast, in welchem wir das Thema bereits mehrfach aufgegriffen haben und einige allgemeine Tipps geben. Falls Du dich noch nicht als Fan und echter delamari auf unserer Fanpage eingetragen hast, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür.

delamar on Facebook

Hat dir dieser Artikel gefallen? Hast Du etwas lernen können? Kennst Du vielleicht einen Bandkollegen oder Freund, der diesen Artikel vielleicht interessant finden könnte? Dann verlinke uns auf deiner (Band-)Webseite oder in deinem Lieblingsforum! Empfiehl uns weiter auf Twitter, Myspace oder Facebook und garantiere damit, dass wir auch morgen noch weitere Tutorials dieser Art kostenlos für dich veröffentlichen können. Danke!

Lesermeinungen (20)

zu 'Facebook für Musiker: Schritt für Schritt Teil 2'

  • taikonaut
    17. Jan 2010 | 19:17 Uhr Antworten

    Ja, facebook kann schon ein mächtiges Tool sein, wenn es darum geht, schnell Informationen an viele Leute zu verteilen. Wir benutzen da für moonrise eine Kombination aus Newsletter-Mailings und facebook-Veranstaltungen und waren tatsächlich in der Lage, einen Gig “zwischen den Tagen” erfolgreich zu bewerben. Und immer gilt der gleiche Leitsatz… je mehr facebook-Fans, desto besser. Wir sind jetzt erst bei ca. 170, aber es kommen so 2-3 pro Woche dazu. Man muss da auch einfach gnadenlos sein, und Einladungen an jeden neuen Kontakt schicken oder auch einfach mal in irgendwelchen Blogs oder Foren posten…

    Ach ja… http://www.facebook.com/moonrise.music

    Da kann man gerne Fan von moonrise werden. ;)

  • polyaural
    18. Jan 2010 | 10:08 Uhr Antworten

    Hallo taikonaut, der Link bringt mich auf eine leere Videopage :-(
    Naja, nichts ist vollkommen …

    ——————————————–

    Myspace, Facebook, Twitter, Blogs und Websites: Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

    Irgendwie habe ich auch das Gefühl, als wenn unsere „installierte Basis“ top informiert ist (weil wegen der fleißigen Internetaktivitäten ihrer Band-Heros), das aber nur wenig, vieleicht auch gar kein Fan-Zuwachs am Ende des Tages zu verzeichnen bleibt.

    Vor grob 20 Jahren hat mir mal ein großmäuliger Low-Performer aus meinem entfernteren Bekanntenkreis offeriert, er würde jetzt „auch Musik machen“. Er hat immer mit einer Mischung aus Neid und Bewunderung an meinen alten Synths geschnüffelt und auch schon mal dran rumgeschraubt. Jetzt hielt er mir eine Kassette unter die Nase mit seiner „amtlichen Demo“. Wenig später habe ich mir das Band in einem Player angehört und war beeindruckt. Ein druckvolles Drum-Fundament mit einer schmissigen Bassfigur drüber. Ok, das Arrangement war nur nach dem Prinzip ABACAB aufgebaut, und ausser Drums & Bass war kein weiteres Instrument zu hören. Aber immerhin: Ich war beeindruckt. Wie hatte der schleimige, anbiedernde und schwachtalentierte Bückling das hinbekommen? Drei Wochen später wusste ich was passiert war. Er hatte (auf Ratata natürlich) eine M1 geschossen. Da waren die Drums und der Bass schon als Demo drin. Ob er die Demo-Pattern neu arrangiert hatte, oder ob er einfach den Demo-Knopf gedrückt und das Ergebnis dieser Meistertat aufgenommen hatte, wollte ich dann nicht mehr wissen.

    Heute ist es nochmals um einige Potenzen leichter „Musik“ zu machen. Es gibt immer mehr Menschen die sich akustisch betätigen und es ist immer einfacher für sie geworden das Ergebnis ihrer Bemühungen anderen zugänglich zu machen. Das ist grundsätzlich mal gut so. Und wir wollten das auch so. In den 1960er und 70er-Jahren war die Aufforderung „mach doch mal was“ überall zu hören. Heute machen sie was. Alle. Und alle in dramatisch unterschiedlicher Qualität. Ich habe in Kirchenchören Menschen gehört, die unglaublich gut singen können, und ich habe auf Youtube & Co. Machwerke erlebt, die bodenlos peinlich sind.

    Sicher, die Geschmäcker sind verschieden und es liegt mir fern eine Musikrichtung als Richtig, und eine andere als Falsch hin zu stellen. Aber Tatsache scheint mir, dass in dem großen Schweinetrog nur wenige Perlen schwimmen. Und wer von sich behauptet eine solche Perle zu sein, der muss damit rechnen, dass sich nur wenige die Mühe machen, aus dem schmierigen Trog nach ihm zu suchen.

    Womit wir wieder bei Myspace, Facebook, Twitter, Blogs und Websites sind. Sie sind gut um die Fanbase zu informieren. Sie versagen da, wo neue Fans gefunden werden sollen. Und da hilft es auch nicht, wenn wir immer neue „Facebooks“ finden und uns um deren Effektivität im Generieren von Fans unterhalten. Gras wächst nicht schneller, wenn wir daran ziehen.

    Ich denke, das einzige was wirklich hilft ist, wenn Menschen mit dem Talent Talente zu erkennen sich aufmachen, und über Talente berichten. Früher haben diese Aufgabe Musik-Magazine übernommen. Im Radio und auch in gedruckter Form wurde über die Perlen berichtet. Redakteure haben sich die Arbeit gemacht und unzählige Bänder angehört und die rausgesucht, die sich (natürliche in ihren subjektiven Ohren) lohnen näher betrachtet zu werden. Ich muss hier nicht John Peel erwähnen, oder Winfrid Trenkler damit man versteht was ich meine.

    Ich wünschte, Radio würde sich dieser Aufgabe wieder annehmen. Und vor allem wünschte ich, dass ein Cherubim mit einem lodernden Schwert vor der Redaktionstür steht, und die Musikindustriellen mit ihren Geldkoffern hindert dem Redakteur die Arbeit abzunehmen.

    (Sorry, ist was länger geworden. Vielleicht ist das ja auch mal ein Thema für den Podcast. Würde mich freuen ;-)

  • taikonaut
    18. Jan 2010 | 12:29 Uhr Antworten

    # Hallo taikonaut, der Link bringt mich auf eine leere Videopage :-(

    Oh? Mich nicht. Vielleicht biste nicht bei facebook registiert. Das ist natürlich Voraussetzung ;)

    Wir reden über John Peel als Vehikel für eine gute Öffentlichkeitsarbeit…? Ja, JP war ein echter Klassiker, den soweit ich weiß, keider bisher niemand ersetzt hat. Aber bleiben wir mal realistisch. Wer bei John Peel gelandet ist, war schon lange über den Status des Geheimtipps herausgewachsen. Die Millionen von Hobbymusiker, die durch die kleinen Clubs Deutschlands tingeln sind mit facebook und mySpace schon ganz gut bedient. Eine Unterscheidung zwischen nachhaltiger Fanarbeit und Freizeitgeklicke auf facebook ist hier glaube ich irrelevant.

  • polyaural
    18. Jan 2010 | 16:21 Uhr Antworten

    @ talkonaut: Habe es gerade noch mal überprüft. Der Link führt mich unverändert auf die leer Videopage. Ich bin bei Facebook registriert und angemeldet. Vielleicht bin ich der Einzige dem das passiert. Auch ok.

    Nun, ob John Peels oder Winfried Trenklers (oder deren mir nicht bekannte Kollegen) nur gespielt haben, was schon über den Status eines Geheimtipps hinaus geht, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht war das damals auch die Zeit, wo Gigs in Clubs dazu geführt haben, das überhaupt ein Song den Proberaum verlassen konnte. Wenn die beiden (und natürlich deren Kollegen) heute noch arbeiten würden, dann hätten sie neben Besuchen in Clubs und C-60-Cassetten auch noch einige Social-Media-Sites um nach Perlen zu fischen. Ich denke, die beiden hätten das heute so gemacht.

    Was mir fehlt ist der Nachweis, dass durch Webseiten die Fanbasis verbreitert werden konnte. Alle diese Sites versprechen das, und wir wollen diese Versprechen auch gerne glauben, bzw. uns leuchtet ein, dass diese Sites dazu in der Lage sein können, aber passiert es tatsächlich?

    Wenn ich irgendwo nach einer Band suche, dessen Name ich mir gerade so merken konnte, dann suche ich in Google danach, nicht in Myspace oder Facebook. Wenn die Band ihre Hausaufgaben gemacht hat, dann hat sie eine gute eigene Website. Zusätzlich! mag es Profile in Facebook etc. geben. Aber der erste Schritt geht doch auf die Band-Website, oder?

    Erst wenn der Kontaktversuch den Besuch auf der Website überlebt hat (ich habe z. B. die Infos gefunden, die ich suchte, möglicherweise auch etwas Musik) dann verfolge ich die weiteren Aktivitäten auf den Social Sites. Und da wähle ich dann Twitter, Facebook, Myspace, Blog-RSS usw.

    Die Frage aller Fragen ist doch: Wo habe ich den ersten Kontakt? Im Radio? In einem Magazin? Auf einem Konzertplakat? Möglich. Aber ich habe ihn bestimmt nicht auf Facebook oder Myspace. Beide sind nur dann gut, wenn ich eine Empfehlung von einem Kumpel bekomme. Da sich aber auf Myspace jeder „auf Teufel komm raus“ selbst empfiehlt ist dieses Instrumentarium kontaminiert und unbrauchbar geworden.

    Facebook zur „nachhaltigen Fanarbeit“? Absolut. Aber um neue Fans zu gewinnen? Ungeeignet. Soweit meine Meinung dazu …

  • Carlos (delamar)
    18. Jan 2010 | 17:27 Uhr Antworten

    Hi & vielen Dank für euren tollen Kommentare mit so vielen Infos und neuen Sichtweisen. Was mir immer wieder auffällt sind einige Missverständnisse über die Aufgabe von Facebook, MySpace und Konsorten – noch schlimmer: über die Rolle der eigenen Webseite.

    Es muss immer und jederzeit für eine Band klar sein, dass nur die eigene Webseite als Homepage und Basis aller Bemühungen dienen kann. So schön die Möglichkeiten sind, die von anderen Webseiten und Diensten geboten werden: Nur auf der eigenen Webseite hast Du das Hausrecht. Nur dort kannst Du alles so gestalten, wie es zu dir und deiner Band passt.

    Seiten wie MySpace, Facebook und Co. dürfen nur als verlängerter Arm dienen und nicht statt der eigenen Webseite betrieben werden. Auch wenn das mehr Aufwand und Kosten verursacht. Zu schnell verschwinden solche Dienste im Nichts, werden immer weniger genutzt oder von anderen überholt (wie im Moment mit Facebook und MySpace). MySpace hat zum Beispiel vor einiger Zeit Benutzeraccounts gesperrt – fast schon willkürlich, wie mir von aussen schien. Was dann?

    Deswegen: Die Fans bewegen, mitreissen kannst Du nur mit deiner Musik und auf deinen Konzerten. Die Webseite ist der Punkt, an dem Du deine Fanarbeit konzentrieren kannst und die social Media Webseiten sind nur die Verlängerung davon.

    Eine Garantie, dass Du mit MySpace oder Facebook mehr Fans generieren kannst gibt es nicht: Erst müssen das Produkt (deine Musik), dessen Verpackung (das Image) und der Vertrieb bzw. das Marketing stimmen. Dann beginnt deine Chance, dass die Welt dich wahrnimmt.

    Übrigens werden wir das Thema Facebook und die hier und im ersten Teil geschriebenen Kommentare nochmals aufgreifen. Ab 22 Uhr live oder morgen ab 18 Uhr zum Download!

  • Private
    18. Jan 2010 | 16:47 Uhr Antworten

    Hallo, wo finde ich meine Seiten URL bis ich 100 Fans habe um dann eine eigene URL zu erstellen ?

    Danke !

  • taikonaut
    20. Jan 2010 | 10:42 Uhr Antworten

    @polyaural

    Ich glaube, da sind wir absolut einer Meinung. Wie schon vorher gesagt, nutzen wir facebook nur, um Informationen schnell an viele Kontakte weitergeben zu können. MySpace eignet sich hervoragend, um Kontakt zu anderen Musikern zu knüpfen, mit denen man sich die Miete eines Live-Clubs teilen kann.

    Echte Fans generieren diese Dienste nur zu einem kleinen Prozentsatz. Von “Fans” kann also nicht wirklich die Rede sein. Ich denke, da haben sich die facebook-Marketing-Zauberer einen netten Ausdruck einfallen lassen, der sich vor allen Dingen gut anfühlt und den Nutzern etwas vorgaukelt. Deshalb ja auch mein Grundsatz… sammle bei facebook so viele Fans wie möglich, ein paar bleiben davon auf Dauer hängen. ;)

    Unter dem Strich bleibt die Feststellung, die auch Konsenz der Diskussion im Podcast war… facebook, myspace und wie sie alle heißen, sind immer nur ein Teil des Mixes. “Berühmt” wird man nur durch Glück oder Beziehungen oder Skupellosigkeit oder echtes, reines und unverwaschenes Talent. Und wer hat das schon.

  • taikonaut
    20. Jan 2010 | 11:04 Uhr Antworten

    @Carlos

    Im Podcast hast Du erwähnt, dass man einstellen kann, dass eine facebook-Seite auch von unregistrierten Nutzern gesehen werden kann. Wo genau hast Du diese Einstellung gefunden??

  • taikonaut
    25. Jan 2010 | 10:02 Uhr Antworten

    @polyaural

    Keine Ahnung, ob Du das hier noch liest… Nein, es liegt nicht an Dir, dass Du die moonrise-Seite bei facebook nicht sehen kannst. :) Ich hatte eine Einstellung falsch vorgenommen, die unangemeldeten Usern nur die (von uns unbestückte) Videoseite zeigte. Sowas Blödes… ;)

  • Carsten Dobschat
    25. Jan 2010 | 21:04 Uhr Antworten

    Also das mit den 100 Fans stimmt wohl nicht so absolut:
    http://www.facebook.com/slickskitchen

    Keine 100 Fans, aber seit dem 21.01. mit Kurz-Adresse – da scheinen also noch andere Faktoren berücksichtigt zu werden.

    • Carlos (delamar)
      25. Jan 2010 | 21:09 Uhr Antworten

      Ja, bis letztes Jahr konnten sich noch alle, die sich vor dem 1. Mai (oder so ähnlich) angemeldet hatten, eine Kurzadresse sichern. Anscheinend hat das danach Überhand genommen und dann wurde das geändert. Steht aber auch im Artikel. :)

  • Carsten Dobschat
    26. Jan 2010 | 17:22 Uhr Antworten

    Naja, der 21.01. war jetzt aber schon in diesem Jahr, nicht im letzten *g* Keine Ahnung, ab wann genau das möglich war – aber beim letzten Versuch davor – letztes Jahr im November – war die Kurz-Adresse für Slick’s Kitchen noch nicht möglich…

  • Carsten Dobschat
    30. Jan 2010 | 01:07 Uhr Antworten

    Hatte heute Gelegenheit, das noch mal zu testen.
    Im Dezember angelegt, aber nicht öffentlich, heute bzw. gestern veröffentlicht und die ersten Fans haben sich eingetragen, eben getestet (62 Fans) und auch eine Kurz-Adresse bekommen, es muss da also wohl noch andere Kriterien geben als die 100 Fans…

  • Hanna
    15. Feb 2010 | 18:45 Uhr Antworten

    Wann kommt Teil 3 ???
    Ich warte schon sehnsüchtig darauf zu wissen, wie ich einen Player in die Fanseite einbinden kann… Oder kann mir da jemand von euch helfen?

    Teil 1 und 2 haben mir schon sehr geholfen :-)

  • Steffen Schöps
    09. Mai 2010 | 12:10 Uhr Antworten

    Hallo Carlos!

    Ich habe da noch so ein Problem mit Facebook. Wie es scheint, können Leute, die nicht aus der Deutschland kommen, nicht auf meine Musikerseite zugreifen.
    Wenn ich ihnen einen Link an die Nachricht hänge, dann sehen sie es nicht, wenn ich den Link direkt in die Nachricht kopiere, können sie ihn nicht öffnen.
    Wenn ich sie auf meiner persönlichen Seite als Freund hinzufüge, bekommen sie die Einladung nicht, die ich ihnen schicke.

    Um der Vermutung vorzubeugen, dass die Leute das als Spam empfinden:
    Einige der internationalen Leute, die ich bei Facebook angeschrieben habe, wollten so unbedingt meine musik hören, dass sie mich selbstständig als Freund hinzugefügt haben und angefangen haben, mir ständig über den Chat zu schreiben, ob ich nicht ein youtube account hätte. Einer hat mir sogar sofort seine Emailadresse gegeben, ohne dass ich ihn darum gebeten habe, weil er es einfach gerne hören wollte.

    Hast du Rat? Das ist nämlich wirklich doof, ich hätte bestimmt schon einige Fans mehr, wenn das funktionieren würde…

  • Steffen Schöps
    09. Mai 2010 | 12:11 Uhr Antworten

    Achso, und vielen Dank für die letzte Antwort und auch schonmal danke im vorraus für diese! :)
    Hatte grad total voreilig abgeschickt ;)

  • Kourosh
    07. Jul 2010 | 02:31 Uhr Antworten

    Hey, danke für den tollen Artikel und generell für eure sehr interessante Seite!
    Ich erstelle mir gerade selber eine Facebook-Page (Bandpage) und habe mehr als die, laut Facebook, erforderlichen 25 Fans. Wenn ich mir jetzt einen Usernamen aussuchen möchte, damit ich den verkürzten Link für meine Page erhalte, taucht immer die Nachricht auf, dass das nur für persönliche Facebook-Seiten gehen würde, also nicht für Bands…

    Könnt ihr mir da weiterhelfen??

    Danke & Gruß
    Kourosh

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