Drum Recording Tutorial: Video Workshop Schlagzeug aufnehmen

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Drum Recording Tutorial

Drum Recording Tutorial für's Tonstudio und das Homestudio. Positionierung & Ausrichtung in einem Video erklärt. | Bild: By Marc Wathieu from Huy, Belgium (LowSwing studio, BerlinUploaded by clusternote) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

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Details zum Drum Recording Video Tutorial / Workshop

Wie geht das denn mit dem Schlagzeug aufnehmen? Im Rahmen der ersten Beta-Tester-Aktion haben wir das Drum Set von Shure verwendet, in dem alle Mikrofone enthalten sind, die Du benötigst. Solche Drum Mikrofon Sets liegen zwischen 250 Euro und 500 Euro (je nach Umfang) und können bei deinem Lieblingsmusikalienhändler erworben werden.

Wir haben uns einen solchen Koffer beim Hersteller ausgeliehen und haben ein ausführliches Drum Recording Video Tutorial für dich produziert. In diesem Video verraten wir dir, wie Du ein Schlagzeug richtig mikrofonierst. Erfahre, welches Mikrofon Du für welche Trommel einsetzen kannst und wie es dort klingt. Sieh die Mikrofon-Position für Kick Drum, Snare Drum, Hihat, Toms und Overheads.

Dir fehlt der Raum und das Schlagzeug? Hier findest Du Drum Samples »

Am Ende des Artikels findest Du zudem einen Link, über den Du dir die von uns gemachten Aufnahmen herunterladen kannst. Weitere Informationen zu diesem Drum Recording Tutorial bekommst Du auch im Rahmen der 118. Folge des delamar Podcasts.

Video Workshop Schlagzeug aufnehmen: Drum Recording Tutorial

Aufnahmen aus dem Drum Recording Tutorial

Hier kannst Du den Mix der Schlagzeugaufnahmen hören, so wie er aus dem Mischpult in den Art of June Studios herauskam. Was genau daran getan wurde, erfährst Du natürlich im Video Tutorial oben:

Hier ist der Download der Einzelspuren

Tipps für das Drum Recording im Homestudio

  • Bearbeite die Raumakustik des Aufnahmeraums. Mit gezielt aufgestellten Gobo-Wänden und etwas Dämm-Material können ungewollte Reflexionen im Zaume gehalten werden
  • Die Position des Drum Kits im Raum ist entscheidend. Experimentiere mit verschiedenen Positionen bis Du eine mit möglichst wenig Raum-Resonanzen gefunden hast.
  • Versuche mal verschiedene Bodenbeläge aufzunehmen. Eine Holzplatte zum Beispiel kann schon Wunder wirken.
  • Beginne mit einem Paar Overhead-Mikrofonen
  • Füge dann Close-Mics je nach Bedarf hinzu
  • Verlass Dich nicht auf den EQ, um den Klang des Raumes zu prägen.
  • Nutze verschiedene Raummikrofone, um der Aufnahme etwas Raum zu geben. Du kannst auch mal versuchen, die Raummikrofone in einen anderen Raum zu stellen oder in Richtung Wand aufzubauen.
  • Das Geheimnis des guten Sounds: Experimentiere!

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Shure Deutschland für die freundliche Unterstützung bei der Produktion des Videos bedanken. Unser Dank gilt auch Heinz Hess aus den Art of June Studios in Frankfurt am Main, bei dem wir die Aufnahmen machen durften und schliesslich auch Oliver »Himmi« Himminghofen, der das Schlagzeug für das Video gespielt hat.

Wenn dir dieses Drum Recording Tutorial gefallen hat, dann hilf uns und empfiehl uns deinen Freunden und Bekannten auf Twitter, Facebook, YouTube oder in deinem Lieblingsforum weiter. Vielen Dank!

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Lesermeinungen (34)

zu 'Drum Recording Tutorial: Video Workshop Schlagzeug aufnehmen'

  • Matthias   17. Feb 2010   20:49 UhrAntworten

    Hallo. Die Seite ist absolut Spitze. Seit einer Woche lese ich nichts anderes mehr! Super...

    Ich beschäftige mich seit einigen Wochen/Monaten mit dem Aufnehmen von Musik und insbesondere dem Schlagzeug.

    Hier wird viel von der Raumakustik des Aufnahmeraums gesprochen. Könnt ihr mir spezifische Tipps geben, wie ich genau die optimieren kann?

    Da ich bereit bin, ein bisschen zu investieren, höre ich mir gerne alle Vorschläge an.

    Hier noch eine Abbildung, wie der Raum aussieht, in dem das Schlagzeug steht:

    http://imagine-x.de/aufnahmeraum.pdf

    Ich freue mich über jeden Vorschlag!

    • Raphael   26. Feb 2013   22:34 UhrAntworten

      ...von Andreas Friesecke gibt's ein gutes Buch, das sich mit Studio Akustik befasst. Es hat den Titel "Studio Akustik - Konzepte für besseren Klang"...
      auf die Schnelle:
      Der Raum sollte einigermaßen homogen klingen (Kammfilter sollte nach Möglichkeit nicht vorhanden sein), keine Flatterechos haben (parallele Wände) und ggf. sollte der Nachhall verkürzt werden durch Diffussion oder Absoption.
      Falls du dir Absorber bauen willst. Hanfwolle, Steinwolle (die aber immer schön mit Plastik umwickeln) und Basotect/Melhaninharzschaum (ist zwar nicht ganz billig, aber sehr effektiv).
      Grundsätzlich: Falls du dir ein paar Absober bauen solltest, gestalte sie dicker, sonst nehmen sie nur die oberen Frequenzen weg un der der Raum wird mumpflig (je dicker das Material, desto tiefer die Freqenzen, die absorbeirt werden...

  • Andree Klose   19. Mai 2010   05:51 UhrAntworten

    hier wird behauptet, die klangqualität enstünde durch das talent des toningenieurs.

    ich möchte dieser aussage in aller deutlichkeit widersprechen.

    die klangqualität einer akustischen aufnahme wird auch im zeitalter von cubase und wunderplugins in aller erster linie durch das talent des musikers, seinem instrument UND DEM RAUM, in dem er oder sie spielt bestimmt.

    insbesondere beim schlagzeug ist der raumklang ein fester bestandteil jedes einzelnen mikrophonsignals. ein keller wird auch nach dem aufhängen von ein paar decken immer noch nach keller klingen. da kann der tontechniker noch so talentiert sein. physik ist und bleibt physik. es hat seinen grund, warum klassische konzerte nicht in turnhallen aufgeführt werden.

    erst bei der auswahl der mikrophone, deren positionierung und der verwendung möglichst hochwertiger mikrophonvorverstärker kommt das talent des toningenieurs in spiel.

    daß ein talentierter oder erfahrener tontechniker auch unter widrigen verhältnissen in der regel bessere ergebnisse erzielt als ein anfänger ist doch wohl irgendwie klar.

    ich bin entsetzt, was du versuchst, den leuten hier zu erzählen. und sowieso sind es sind die musiker, die den ton machen, nicht die tontechniker. ein tontechniker ist doch KEIN klärwerker !!!

    gruß,

    andree - hörwerk tonstudio.

  • Carlos (delamar)   19. Mai 2010   10:51 UhrAntworten

    Die Stelle im Artikel war etwas unglücklich formuliert, keine Frage.

    Der Punkt ist wie folgt: Bei gegebenem Talent des Musikers, Klang des Schlagzeugs und Aufnahmeraum kann ein talentierter Toningenieur eine Menge aus den Aufnahmen der Drums herausholen.

    Er wird kein Bad wie ein gutes Tonstudio klingen lassen oder einen schlechtes Timing vertuschen können. Aber er kann aus den Gegebenheiten schon sehr gute Ergebnisse - mitunter professioneller Klangqualität - erzielen.

    Darüber hinaus ist es selbstredend immer wünschenswert, sich ein grosses (und meistens leider auch teures) Tonstudio zu leisten, das einen gut klingenden Aufnahmeraum für die Drums hat.

  • Tim   08. Aug 2010   12:16 UhrAntworten

    Na ja, so einfach ist es dann auch wider nicht.. In erster Linie zählt das Wissen über das Instrument welches man aufnehmen möchte. Wer nicht weiss wie sich das jeweilige Instrument anhören muss, tappt im Dunkeln. Die Klangqualität hängt von dem ab der es spielt, wo er es spielt, wie er es spielt und was man danach verändern muss um dem Instrument seinen Klang zu geben. Hierbei spielen Raum, Positionierung und einen erfahrenen Toningenieur eine grosse Rolle. Das dazu passende Mikro ist von Vorteil, da es die Arbeit wesentlich erleichtert, dennoch nicht perfekt macht. Es gibt verschiedene Ansichten, wie das Endergebnis sein soll. Zum einen die Norm, welche nach einer Richtlinie orientiert ist und dann die Interessen des Einzelnen, so wie er es gerne mag. Diskussionen darüber nehmen fast kein Ende. Auch in Akustisch-eingeschränkten Räumen und weniger geeigneten Mikros ist es möglich, dennoch eine gute Aufnahme zu erreichen, was aber im Wesentlichen viel Erfahrung mit sich bringen sollte, da es schwieriger und komplizierter wird. Ich behaupte, dass ohne einen erfahrenen Toningenieur das Ergebnis und das Maximum nicht erreicht werden kann. Denn wer sich nicht gut auskennt und denkt seine Aufnahme klingt gut, hat noch nicht das Ganze gehört.

    Ich gebe euch nun ein paar Tipps zur Aufnahme:

    Arbeitet an einem Ort der schon eine passende Raumakustik besitzt.

    Setzt Mikros ein, bei denen man den Raum nicht ersetzen muss, also Raummikros. Die kosten mehr, sind aber effizienter.

    Achtet auf die Positionierung der Musiker, wo auch das Wohlbefinden berücksichtigt werden muss und auf die der Mikros.

    Verwendet keine zusätzlichen Geräte für die Raumeffekte, nehmt es natürlich auf

    Sprecht euch untereinander ab wie das Endergebnis sein soll

    Achtet auf die Pausen und das Volumen, denn das Gehör nimmt bei konstanter Lautstärke manches nicht mehr wahr

    Ausschalten der Geräte die ihr zur Aufnahme nicht braucht um Brummen oder Rauschen zu vermeiden

    Achtet auf das Monitoring, (das Sterodreieck)

  • doc evil   13. Okt 2010   23:16 UhrAntworten

    hallo,
    eine sache vorab:
    ich finde euer projekt "delamar" sehr genial
    und es macht auch richtig spaß euren podcast zu hören.
    ich hätte allerdings noch ein paar fragen zum thema drums:

    1) wie macht man das am sinnvollsten wenn man battery, bfd oder ezdrummer nutzt ? sollte man eher einzelausgänge oder nutzt ihr die stereospur des samplers nutzen ? ich frage das, weil ja die samples
    oft schon optimiert sind und man ja nur die einzelnen instrumente antriggert...

    2) ist eine parallelkompression der drums dann überhaupt noch nötig?
    oder liefern battery, ezdrummer und bfd einsatzfertige ergebnisse ?

    3) wie löst man das problem des halls am sinnvollsten ?
    meist legt man ja auf die snare noch einen zusätzlichen hall ausser dem eigentlichen raumklang des kits, während man die bassdrum eigentlich (zumindest im metal) vollkommen trocken lässt...
    diese frage bezieht sich wieder ein wenig auf frage 1).
    das geht doch eigentlich nur wenn ich einzeloutputs nutze oder ?

    wäre nett wenn jemand tipps und anregungen hat...
    MFG
    doc evil

  • Holger   27. Dez 2010   17:43 UhrAntworten

    das der musiker sein instrument beherrschen sollte steht wohl nicht zur debatte. auch sollte ein schlagzeuger wissen, wann sein instrument am besten klingt - ein kessel klingt anders ob man ihn hart oder weich spielt - und das hört man auf einer aufnahme.
    ich denke es kommt auch immer darauf an, was man letztendlich erreichen will und wie das schlagzeug klingen soll. auch das bestausgestattetste studio kann ein schlagzeug eher langweilig erscheinen lassen, wenn man z.b. einen rockigen sound braucht. wir haben damals in einem studio die drums extra im bad aufgenommen und es war wahnsinn wieviel dieses ausgemacht hat. viele studios lassen sich extra eine fliesenwand anfertigen, die man direkt vors drumset stellt, damit die reflexionen zurückkommen und es härter klingt.
    aber insgesamt glaube ich kann man das thema raumakustik nicht verallgemeinern, dass es im studio am besten klingt. ich würde sagen: einfach ausprobieren!

  • Lars von Jula-Entertainment   15. Mai 2011   11:11 UhrAntworten

    Macht weiter so !

  • Dominic   15. Mai 2011   14:35 UhrAntworten

    Na also es geht doch wiso denn nicht gleich erst müssen wir auf die Straße und Demonstrieren das man uns auch mal ernst nimmt und dann geht es doch BRAV Carlos !!!!! LOB !!!! Weiter sooooo aber denk drann am Montag kann ich leider nicht habe Spätschicht sonnst würde ich da auch mit helffen !!!! Vielleicht verschiebst du es auf nächsten Montag ... Wäre LIEB !!
    Gruß vom D(R)UMMERCHEN :-) Dominic .

  • Myeman   15. Mai 2011   14:58 UhrAntworten

    Klasse Tutorial! Danke!

  • finaltune   15. Mai 2011   17:39 UhrAntworten

    Sehr gutes Tutorial, danke! Zu den Mikrofonen: Klasse Klang und alles nötige was man zum Drum recorden braucht.

  • Michael   15. Mai 2011   21:45 UhrAntworten

    Danke für das Video. Die Sounds klingen wirklich gut. Wäre natürlich super, die noch mit den üblichen Verdächtigen zu vergleichen...

  • Peter   16. Mai 2011   12:53 UhrAntworten

    Top Video! Finde den Tipp klasse mit der Standtom und dem Mikrofon, das etwas weiter weg als bei den anderen Toms ist. Da hätte ich auch mal drauf kommen können.

  • PeeDeeSan   16. Mai 2011   13:22 UhrAntworten

    Durch Tutorials in dieser Form macht das Wissen erweitern echt Spass :)

  • Klopfer   16. Mai 2011   23:54 UhrAntworten

    wieder eine fantastische aktion bei euch vor allem der download der files ist hammer! danke!

  • HAedit   17. Mai 2011   16:34 UhrAntworten

    Also die kleinen Mikrofone sind ja echt mal interessant. Manchmal hab ich ja das Problem meine MD421 Mikros an die Toms zu stellen. Mit der Halterung echt ne super Sache....

  • Tobias   19. Mai 2011   18:35 UhrAntworten

    Klasse...danke!

  • Patrick   19. Mai 2011   19:56 UhrAntworten

    hi,
    ich hab mir mal die sounds runtergeladen und festgestellt, dass die kick2 und das tom2 nicht, also schon da sind, aber da is nix drauf bzw die Dateien sind viel kleiner (tom2 0kb, kick 1209kb)... schade.

    • Thomas „thommytulpe“ Nimmesgern   25. Mai 2011   14:31 UhrAntworten

      Hallo!

      Ich kann Patricks Meldung bestätigen. Es geht dabei um die folgenden Dateien:
      "tom2_shure_beta_98ampc_.aif" -> 0 bytes und
      "kick_drum_shure_beta 27_01.aif" -> 1.237.258 bytes

      Bei beiden Dateien höre ich nichts uznd bekommen auch keinen Lautstärkeausschlage aungezeigt, wenn ich sie abspiele.

      • thepoison606   25. Mai 2011   21:30 Uhr

        same here,
        eine datei ist nur ganz kurz und die andere etwas länger..
        haben jedoch beide nichts drauf.

        wäre cool, wenn ihr das noch austauscht :)

    • Carlos (delamar)   26. Mai 2011   11:32 UhrAntworten

      Ich habe gerade die Dateien überprüft und eine neue, korrigierte Version hochgeladen. Vielen Dank für eure Hinweise!

  • Thorsten   27. Mai 2011   15:19 UhrAntworten

    Bei mir scheint Tomspur 2 und 3 das gleiche File zu sein... das tiefste Tom fehlt! Bei euch auch?

  • Patrick Pierson   27. Mai 2011   15:48 UhrAntworten

    cool die "neue" kick, die jetzt dabei ist, ist echt der Hammer. Leider ist die "neue Tom" die Tom3...., merkt man aber nur in der Mitte, wo er mal über tom2 und tom3 geht.

    ciao pat

  • Lucas   03. Jun 2011   19:09 UhrAntworten

    Vielen Dank für das Video, hab mir gerade den Koffer bestellt und bin gespantn, ob ich das auch so hinbekomme.

  • kamiddl   18. Jul 2011   10:32 UhrAntworten

    Geniale Aktion! Danke, habe mir gerade die Dateien heruntergeladen und werde mich mal daran versuchen

  • Micky the Mic   21. Feb 2012   10:44 UhrAntworten

    Hui, das wäre ja eine Revolution, wenn es Mikrofone mit eingebautem VORverstärker geben würde. Nix gegen die Mädels und Jungs von Shure, aber ich glaube nicht, dass sie die technische Revolution ausgerufen haben. Ich finde, wenn man schon ein Tutorial veröffentlicht, sollten die Protagonisten vor der Kamera wenigstens über grundlegende Technik-Basics verfügen. Bei den angesprochenen Mikrofonen, wie auch bei anderen Mikros, handelt es sich um einen eingebauten Mikrofonverstärker, nicht VORverstärker. Vereinfacht gesagt ist der Verstärker für die Kapselvorspannung zuständig - ein VORverstärker (Preamp) ist etwas völlig anderes. Wenn schon ein solches Unwissen per Video publiziert wird (da es ja auch mehrmals genannt wird, wird es wohl auch kein Versprecher sein), kann man sich über den Restnutzen des Filmchens wohl selber seine Gedanken machen.

  • Thomas „thommytulpe“ Nimmesgern   11. Apr 2012   15:38 UhrAntworten

    Hallo!

    Als diese Anleitung veröffentlicht wurde, hab' ich mich auch mal daran gemacht, die Aufnahmen selber abzumischen (äh..."abzumischen" meine ich, denn richtig gutes Abmischen ist das, was ich da fabriziert habe, eger nicht ;-) ).

    In einem der aktuelleren Podcasts ist das nochmal erwähnt worden, und da fiel mir mein Abmischversuch von damals wieder ein.

    Hat noch entfernte Ähnlichkeit mit dem Original - immerhin. :-) Von einem Bettroomproducer wie mir kann man ja auch ned immer Welthitqualität erwarten. :-)

    • IrgendeinThomas   11. Apr 2012   19:17 UhrAntworten

      Hui nachdem ich jetzt "Withering Flowers" von dir per Kopfhörer gehört habe ist mir noch ganz schummrig im Kopf, der Panning-Effekt hat es in sich.:-)
      Beim schnellen reinhören klingt die Snare viel heller (man hört das Nachschwingen nicht so sehr) aber das könnte ja evtl. wieder für den Gesamtmix gut sein wenn gerade dort wo du was weggenommen hast ein paar Instrumente Platz brauchen.;-)

  • Sebbl   30. Jul 2012   11:08 UhrAntworten

    der download link geht bei mir nicht?! was ist da los?
    mef sebbl

    • Felix Baarß (delamar)   30. Jul 2012   11:16 UhrAntworten

      Schwer zu sagen - eine Ferndiagnose kann ich nicht stellen. Von Serverseite aus ist alles okay, bei meinem Test funktioniert der Download.

    • Thomas „thommytulpe“ Nimmesgern   30. Jul 2012   17:30 UhrAntworten

      Hallo!

      Bekommst Du eien sbtimmte Fehlermeldung, wenn Du den Download-Link öffnest? Was wird dir nach dem Anklicken angezeigt?

      Ich habe hier auf der Arbeit *hüstel* folgende Beobachtung gemacht: Wenn ich den Link linksklicke, dann öffnet sich eine Textdatei (beziehungsweise wird die RAR-Datei in einer Art Hex-Editor angezeigt), was natürlcih nicht Sinn der Sache ist.
      Das ist -soweit ich das verstehe- allerdings von den Konfigurationen im Browser abhängig (bei mir: Firefox 3.6.28 unter Windows XP).

      Ich kann die Datei allerdings anders herunterladen: Rechtsklick auf den Link, dann "Ziel speichern unter..." wählen - dann kann ich die Datei manuell herunterladen.

Sag uns deine Meinung!

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