Die Band-Webseite 4: Typische Stolperfallen

Die Band-Webseite 4: Typische Stolperfallen

Okay, in den ersten Teilen dieser Artikel zur Band-Webseite haben wir geklärt, warum es überhaupt notwendig wird, eine eigene Webseite zu haben, wir haben darüber gesprochen, wie der Domainname lauten sollte und wie Du den Provider für dein Webhosting aussuchen kannst. Im dritten Teil schliesslich ging es um das Layout und die Usability der Webseite.

Und genau hier knüpfen wir heute an. Im Grunde genommen sind die Dinge, die ich heute aufzähle nur als Fortsetzung des dritten Teils zum Layout und zur Usability zu sehen. Es handelt sich hier um die Dinge, auf die Du genau achten solltest, wenn deine Band-Webseite alle Chancen wahren soll, gelesen und wahrgenommen zu werden.

Vieles mag auch Geschmackssache sein und ja, viele grosse und berühmte Bands machen genau die Dinge, die ich hier als typische Stolperfallen einer Band-Webseite bezeichne. Die grossen Bands haben den Sprung ja bereits geschafft und sie erzeugen bereits einen solchen Sog an Interesse, dass Besucher und Presse auch bereit sind, Kompromisse einzugehen.

Genug der Vorrede, hier sind die typischen Stolperfallen:

 

1. Zu viel Inhalt, zu lange Texte

Im Grunde genommen ist es von Vorteil, eine Menge Inhalte für deine potenziellen Fans und für die Pressearbeit bereit zu stellen. Wichtig ist nur, die grosse Menge an Inhalten so aufzubereiten, dass sie den Besucher nicht überfordern. Das sollte recht einfach mit einem geschicktem Layout und sinnvoller Textformatierung gehen.

 


Bei Texten bietet es sich an, diesen eine kurze Zusammenfassung voranzustellen, die nicht länger als 30 Sekunden für das Durchlesen erfodert. Wer weitere Informationen möchte oder benötigt, liest sich dann gerne auch den Rest durch. Die anderen haben nach diesen 30 Sekunden alles, was sie gesucht haben.

 

2. Grafik & Flash

Es ist immer wieder Thema und auch im ersten Teil dieser Artikel wurde gleich in den Kommentaren drauf verwiesen: Flash. Für alle, die nicht wissen, was Flash ist, hier ein kurzer Überblick. Flash ist eine Technologie, die es erlaubt, eine Band-Webseite zu animieren. Navigationen, Intros und vieles mehr sind dann kleine Flash-Filmchen, die bei bestimmten Reizen getriggert und dann abgespielt werden (übrigens sind auch YouTube-Player aus Flash).

Flash ist toll anzusehen – aber meistens nur das erste Mal. Danach fängt es an zu nerven und hält die Besucher deiner Webseite nur davon ab, schnell genug an Informationen zu kommen. Dazu kommt, und das wiegt fast noch schwerer, dass Flash eine Menge Bandbreite vom Besucher (und vom Server) erfodert. Und das kann zu langen Ladezeiten führen. Wiederum ein Ausschlusskriterium.

Schliesslich und letztlich sperrt Flash die meisten Suchmaschinen (und das schliesst Google ein) zu grossen Teilen einfach aus. Und auch wenn eine Suchmaschine für die meisten Musiker und Bands keinerlei Bedeutung hat (wer sucht schon nach einem unbekannten Künstler?), es wäre ja zumindest wünschenswert, bei einer Suche nach dem eigenen Bandnamen gefunden zu werden, oder? (Und vielleicht wird das doch noch ein Kriterium, wenn sich die Google Musiksuche durchsetzt)

 

3. Intros und Introseiten

Wofür? Nein, im Ernst: Wofür? Es ist ja wirklich nett und höflich, mich auf einer gesonderten Introseite willkommen zu heissen. Viel netter fände ich es aber, direkt auf der Startseite der Band-Webseite willkommen geheissen zu werden. Dann kann ich nämlich direkt entscheiden, wohin ich als nächstes will.

Noch schlimmer ist es, wenn Du ein Introvideo abspielen lässt, wenn ein Besucher auf deine Webseite kommt (das haben wir gerade kürzlich auch auf delamar festgestellt). Es gibt nämlich eine Menge Leute, die bereits Musik hören, wenn sie auf deiner Band-Homepage landen. Und dass zwei unterschiedliche Musikstücke ungemischt nicht gut übereinander klingen, sondern nur nerven, das ist bei genauerem Hinsehen schnell klar.

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Lesermeinungen (16)

zu 'Die Band-Webseite 4: Typische Stolperfallen'

  • orschd
    13. Apr 2010 | 11:47 Uhr Antworten

    Ich muss dem bedingt wiedersprechen. Flash an sich sollte durchaus ein Stilmittel sein (Navi, Medieninhalte). In web 2.0 Zeiten ist das sogar schon fast als “gefordert” anzusehen, da die verwöhnte Optik der User hier ein klares NO GO sieht, sollte oder würde man nicht auf die Welle aufspringen.
    Vorbildlich zeigt sich beispielsweise die Page von Vai (vai.com) welche geschickt mehrere Routinen vereint, und so das stöbern zum Erlebnis werden lässt. Für Anfänger natürlich ungeeignet, für Pro’s notwendig.
    Hier ist auch der Knackpunkt des Ganzen, denn Flash mit HTML gepaart lässt google natürlich indexieren, verursacht aber auch einen Datenmatsch der nicht jeden Browser gleichmäßig anspricht.

    Ich wollte also nur einwerfen das Stilmittel nötig sind, in diesem Fall Falsh, aber eben auch ein gewisses Know-How als unabdinglich voraussetzen.
    Fragt sich nun ob ein Musiker das alles selbst auf die Reihe bekommen kann oder will ?
    Der Rest des Artikels kann durchaus als sehr sehr gute Info gewertet werden. Gut gemacht, Carlos !

  • Carlos (delamar)
    13. Apr 2010 | 12:29 Uhr Antworten

    Gerade für die Navigation würde ich kein Flash verwenden und sei sie noch so schön (das erste Mal) anzusehen. Videos sind natürlich ein Muss, aber das versteht sich ja von selbst, dass diese mit Flash eingebunden werden müssen (dachte auch, das im Artikel geschrieben zu haben).

  • Maik
    13. Apr 2010 | 12:41 Uhr Antworten

    Flash ist furchtbar. Jedenfalls für jemanden, der sich mit einem Screenreader durch die Seite navigieren muss. Es ist auch nicht jeder Youtubeplayer mit einem Screenreader bedienbar. Der genutzte auf Delamar gehört leider dazu.
    Carlos, du hast vor einer Zeit mal gesagt, dass man an dem Layout einer BAndseite das GEnre der BAnd erkennen sollte. Klar Weiß ist besser lesbar. Weiss ich noch von früher. Aber eine Weiße Seite für eine Gothicband, die ja schon in gewisser Weise deprimierende Musik macht? Passt doch nicht wirklich, oder? ;)
    Vielleicht sollte man auf einer schwarzen Seite für den Text noch andersfarbige Textboxen nutzen. Kann man ja auch interessant gestalten.

    • Carlos (delamar)
      13. Apr 2010 | 12:52 Uhr Antworten

      Man muss nicht sklavisch jeden einzelnen Tipp befolgen, den ich hier anbiete.
      Aber es kann ja schon vollkommen ausreichen, einen schwarzen Hintergrund zu nutzen, auf dem ein weisses Blatt Papier liegt, auf dem wiederum die Inhalte liegen…und schon hat man den Spagat zwischen Gothic und Lesbarkeit gefunden. Man könnte das weisse Blatt Papier auch zum Beispiel mit einem hellem Beige gestalten und die Ecken aussehen lassen, als seien sie abgerissen oder verbrannt…
      Es finden sich schon die richtigen Anknüpfungspunkte…man muss nur suchen :)

  • Maik
    13. Apr 2010 | 13:04 Uhr Antworten

    :)
    Ja genau sowas meinte ich mit Textboxen.
    Könnte ganz gut aussehen.
    Mal was anderes.
    Was ich auch mal auf einer Bandseite entdeckt habe ist ein Studiotagebuch.
    dort konnten die FAnz immer mitverfolgen wie es mit einem neuen Album vorangeht.
    Fand ich ganz interessant. Weiss nur nicht mehr, welche Band das war…

  • orschd
    13. Apr 2010 | 13:55 Uhr Antworten

    @Carlos
    Versteh schon warum in der Navi kein Flash sein sollte. Wobei man ja immernoch die Option der Sitemap im html hat. Schick isses dennoch allemal. Und wenn ich mich so durch die Bandpages zappe erkenne ich doch zeitig den Einheitsbrei. Daher könnte man die Frage stellen ob sich Kompatibilität auf Kosten der Optik beim verwöhnten Betrachter auszahlen würde ?
    Ich weiss es nicht !

  • Tropper
    13. Apr 2010 | 15:04 Uhr Antworten

    Mit HTML+CSS+Javascript ist mittlerweile so viel möglich das ich Flash echt begrenzen würde auf Dinge die anders nicht machbar sind.

    Generell ist das Problem von Flash auf solchen Seiten:

    Es sieht toll aus, beim ersten Mal! Danach ist es einfach nur noch nervig. Wenn die Leute mehr als einmal auf deine Seite kommen wollen sie beim zweiten mal einfach schnell an die Inhalte und nicht Stundenlang Flash Animationen zuschauen.

    Ich hab lieber eine simple Seite wo ich direkt sehe wie ich mit ein zwei Klicks in 3 Sekunden an die Tourdaten kommen als das das ich erstmal Rätsel raten muss wo die versteckt sind und dann auch noch eine 2 Minuten Animation hab (am besten mit Nerv-Sound) bis ich endlich das hab warum ich überhaupt auf die Seite gegangen bin.

    Das ist so ähnlich wie die Animierten Menüs auf diversen DVD/Blueray – am Ende des Tages geht einem das einfach auf die Eier.

  • Kahlbert
    13. Apr 2010 | 17:12 Uhr Antworten

    Flash nervt.

    Stimme meinem Vorredner Tropper vollumfänglich zu.

    Nette Artikelserie, übrigens. :-)

  • Olaf
    13. Apr 2010 | 20:05 Uhr Antworten

    Schwarze Schrift auf weißem Hintergrund…

    Was Du schreibst, Carlos, trifft für den Print-Bereich absolut zu. Auf Papier sorgen dunkle Pigmente dafür, dass das eintreffende Licht vom Papier an den Stellen der Buchstaben nicht reflektiert wird. Reflexion ist hier das Stichwort.
    Im Online-Bereich sieht das tatsächlich etwas anders aus. Monitore leuchten in der Regel von sich aus und das kann den unangenehmen Nebeneffekt haben, dass eine große weiße Fläche die dünnen Linien der Buchstaben förmlich überstrahlt und somit die Lesbarkeit einschränkt! Man hat hier also genau den gegenteiligen Effekt.
    Der “Trick” ist, dass man möglichst auf Extremwerte verzichtet. Also nie reines Weiß oder Schwarz für Text und Hintergrund wählen. Der Rest ist dann eigentlich egal.

    Wer Lust hat, kann sich ja mal meine Homepage ansehen…. zum Thema helle Schrift auf dunklem Hintergrund…

    Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen:
    Flash nervt! Ausnahme: Videoplayer (wie eingebundene YouTube-Videos z.B.). Aber mit dem kommenden HTML5-Standard könnte auch das bald der Vergangenheit angehören.

    Mit Flash-Inhalten sperrt man übrigens auch alle iPhone und iPad-User aus, falls die unterwegs mal auf Eurer Homepage landen sollten…

  • Achim Meurer
    14. Apr 2010 | 10:54 Uhr Antworten

    Nun muss ich auch noch mal meinen Senf dazu beitragen:

    1. Flash ist nicht generell schlecht, sondern man muss es geschickt einsetzen! Und ja, Flash wird, wenn man es richtig macht, auch von den Suchmaschinen indiziert! Und auch ja, Flash kann (!) auch barrierefrei sein, wenn man es denn richtig macht. Der ungemeine Vorteil von Flash ist halt, dass es browserunabhängig immer gleich aussieht. Das hat man als Coder doch manchmal echt Stress, will man eine Seite mit HTML/CSS bei den verschiedenen Macken des IE richtig gut aussehen zu lassen. Geht, ist aber Aufwand, den man dann auch in eine geschickte Flash-Optimierung einsetzen könnte.

    2. Flash nur dann, wenn es Sinn macht! Das muss aber auch nun mal gesagt werden. Denn durchaus sind viele Inhalte auch ohne Flash darzustellen. Und die Suchmaschinen-Optimierung ist sicherlich einfacher, wenn an den wichtigen Stellen eben kein Flash ist.

    3. Zur vai.com Page – ist weiss nicht, was Ihr da so seht, aber ich sehe hier kein Flash. Und die Seite ist eine einzige Katastrophe in meinen Augen. Zum einen ist sie komplett im Tabellen-Layout programmiert (ist ein NO NO NO NO Go!), unendlich viel Buttons als reine Grafik (ist suchmaschinentechnisch auch fatal!), Navigationsführung total verwirrend, etc. Die Seite macht so fast alles falsch, was man nur falsch machen kann. Gut Stevie ist halt bekannt genug, der braucht sich nicht wirklich um SEO für seine Seite zu kümmern. Doch alle, die nicht so bekannt sind, sollten das sehr beherzigen!

    4. Accessibility ist sehr wichtig – sprich, wenn ich Flash-Inhalte einsetzte, dann muss man immer auch an Alternativen denken, für die User, die kein Flash einsetzen, aus welchem Grund auch immer (z.B. iPhone, etc.).

  • Achim Meurer
    14. Apr 2010 | 11:57 Uhr Antworten

    P.S: @carlos
    Die Kosten für eine Website sind ja immer das gleiche Leid ;) Man will nix ausgeben, soll aber alles können. Deshalb muss man hier gut abwägen. Ich würde als gerade neue Band erst mal mich um meine eigene Domain mit Webspace bei einem guten Provider kümmern, dort dann z.B. WordPress (kostenlos) installieren und mich erst mal mit den kostenlosen Design-Templates (bei WordPress Themes genannt) begnügen.

    Habe ich dann genug Geld gesammelt, kann ich dann einen Profi anheuern, der mir dann ein eigenes Design für WordPress macht. Der Vorteil – die Inhalte gehen nicht verloren, es wird “nur” das Design und die damit zusammenhängenden Funktionen geändert. Man kann dann also sofort mit der Homepage nahtlos weitermachen.

    Für 1500-2000 Euronen netto sind aber schon gute Ergebnisse lieferbar. Drunter ist es kaum seriös zu machen!

  • Maik
    14. Apr 2010 | 16:28 Uhr Antworten

    @ Carlos.
    Vielleicht wäre ja mal ein Artikel “Wie erstelle ich eine WEbsite anhand von WordPress” ganz interessant.
    @ Achim
    Ich frage mich nur wofür ich die 2000 Euro ausgebe, wenn ich mit WordPress schon eine Basisseite erstellt habe. Was ist denn dann noch so aufwendig, dass es 2000 Euro kostet? Vielleicht kannst du mir das erklären?

  • Carlos (delamar)
    14. Apr 2010 | 16:40 Uhr Antworten

    Maik, hauptsächlich bezahlst Du bei solchen Dienstleistungen das Knowhow und die Beratung. Ich werde sicherlich noch etwas auf verschiedene Systeme eingehen, mit denen man die Webseite selbst erstellen kann. Die Details gibt es aber schon millionenfach im Internet nachzulesen.

  • Achim Meurer
    15. Apr 2010 | 10:35 Uhr Antworten

    @Maik
    Ok, hatte mich wohl etwas zu knapp ausgedrückt ;)

    Das Geld investierst Du dann in dein eigenes, individuelles Design Deiner Website mit deinen individuellen Ansprüchen und Funktionen.

    So eine kostenlose Designvorlage ist generell ja super, weil sie nix kostet. Der Nachteil ist aber, dass Du selbst kaum Änderungen machen kannst, es sei denn Du kennst Dich gut aus. Aber dann machst Du eh direkt Dein eigenes Design!

    Die Kosten setzten sich dann folgendermaßen zusammen:
    1. Du brauchst eine Struktur, eine Navigationskonzept
    2. Es wird ein Design erstellt, welches dann nur DU hast
    3. Dann wird dieses Design programmiert, so dass es auch in WordPress funktioniert, für die Suchmaschinen gut optimiert ist und auch noch so gut es geht barrierefrei ist
    4. Es werden eventuell die ein oder anderen Features mit eingebaut (z.B. Integration von Facebook, Twitter, irgendwelche Player, etc.)
    5.

    Und dafür braucht man insgesamt schon ein paar Tage, selbst wenn man schnell im Designen und Programmieren ist ;)

    Hinzukommt das , was Carlos auch schon schrieb, Du bezahlst natürlich auch das Know-How. Denn ich bin mir sicher, dass ein Profi das wesentlich schneller, kompetenter und zuverlässiger hinbekommt. Das ist ja mit allen Dingen so, nicht nur im Web!

    Eines muss man auch noch dazu sagen: Bei einer Homepage ist es NICHT entscheidend für die Kosten, wie viele Unterseiten nachher existieren!! Viel mehr geht es um den Funktionsumfang der Seite und das Design.

    Denn durch solche System wie WordPress ist es ja möglich, so viel Inhalt zu generieren, wie man will, unabhängig vom Design und der Programmierung. Daher auch mein Tipp: Finger weg von solchen Angeboten, bei denen die Kosten pro Seite oder gar pro Link, pro Foto etc. berechnet werden. Das ist reine Abzocke!

  • Arne Schild
    16. Apr 2010 | 10:33 Uhr Antworten

    Hallo Carlos,

    was den weißen Hintergrund angeht, schließe ich mich Olaf an.
    Bei nicht selbstleuchtenden Medien, also Papier, wird ein starker Kontrast benötigt. Ein Monitor allerdings ist selbstleuchtend. Hier ist ein starker Kontrast nicht erwünscht. Bei weißem Hintergrund und schwarzer Schrift überstrahlt das Weiß die Schrift und andersherum franst die weiße Schrift auf dem schwarzen Hintergrund aus.
    Deshalb wird bei weißen Hintergründen gerne #333 als Schwarz benutzt bzw. bei dunklen Hintergründen die Kombination #222 und #eee.

    Was Flash angeht bin ich allerdings der gleichen Meinung. Flash sollte nur dort eingesetzt werden wo es anders nicht geht. Also z.B. als Videoplayer. Dank CSS lassen sich sogar Aufklapp-Menüs realisieren (der IE 6 benötigt noch ein bisschen Javascript-Unterstützung). Dies ist deutlich benutzerfreundlicher und die Suchmaschinen danken es einem auch.

    Rechtschreibfehler sind sicherlich peinlich und hinterlassen den Eindruck, dass der Artikel bei einem Bier am Abend mal eben dahingeschmiert wurde. Es macht daher Sinn die Texte in Word oder OpenOffice zu verfassen und dort mit der Rechtschreibkontrolle zumindest die gröbsten Fehler zu korrigieren.

    Grüße
    Arne

  • Heinz
    17. Apr 2010 | 22:18 Uhr Antworten

    Mir fehlt in dem Artikel ein wichtiger Punkt:

    Bedienerfreundlichkeit

    Nichts nervt mehr, als wenn ich die gesuchte Information (Konzertdaten, Kontaktinfos, Soundbeispiele …) nicht mit ein, zwei Mausklicks finde, weil die Navigation unübersichtlich oder unlogisch ist.
    Das Menu nicht auf allen Seiten verfügbar zu machen, so dass man immer zurück zur Startseite muss, gehört zu in diesem Bezug oft gesehenen Sünden.
    Flashnavigationen, bei denen die “Zurück”-Taste an meiner Maus nicht mehr funktioniert, gehören auch in dieses Thema und sind in Tateinheit mit obengenannter Sünde ein ideales Mittel, jeden Besucher entnervt zu vertreiben.

    Man sollte sich immer vor Augen halten: Es ist der Websitebetreiber, der vom Betrachter etwas will – nicht umgekehrt.

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