dDAW 2012: Die CPU beim delamar Audio Computer

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delamar Digital Audio Workstation 2012

Die CPU in unserer Digital Audio Workstation

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Eine schnelle CPU für die Digital Audio Workstation

Es gibt verschiedene Strategien, um an den Kauf einer CPU heranzugehen. Es gibt Menschen, die entscheiden sich dafür, die aktuell schnellste Version auf dem Markt zu kaufen. Meistens ist das Budget in diesen Fällen zweitrangig, hier geht es rein um die Performance.

Eine weitere Variante kann es sein, einen möglichst preiswerten Prozessor zu finden – Hauptsache Rechner. Diese Version passt in unserem Fall allerdings nicht. Wir wollen für unsere Digital Audio Workstation eine performante CPU haben, auf die wir uns für die nächsten drei Jahre verlassen können. Ein Rechner, der nur den Bürobetrieb und das Internet handeln kann, ist ganz klar zu klein dimensioniert (und im Übrigen den Aufwand des Zusammenbaus gar nicht wert).

Die dritte Variante ist die, die ich den meisten delamari empfehlen würde und die wir mit dem zweiten delamar Audio Computer eigentlich aufzeigen wollten. Bei diesem Weg suchen wir uns ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, das einerseits eine hervorragende Performance bietet, uns andererseits aber nicht gleich das ganze Budget abzieht. Das bedeutet zwar auch, nicht die schnellste Audio Workstation am Markt zu haben, doch auch aus der zweiten Startreihe lässt sich ein Rennen noch gewinnen.

Wie es der Zufall so wollte, haben wir von Hersteller Intel am Ende den State-of-the-Art Prozessor geliefert bekommen – und der hat es in sich.

delamar Digital Audio Workstation 2012

Die CPU in unserer Digital Audio Workstation

Der Prozessor: Intel Core i7-3960X

Mit dem Intel Core i7-3960X haben wir den derzeit wahrscheinlich schnellsten Prozessor für Konsumenten am Markt im neuen delamar Audio Computer verbaut. Dieser ist derzeit für schlappe 920,- Euro im Fachhandel erhältlich und den meisten delamari damit wahrscheinlich zum jetzigen Zeitpunkt noch zu hoch gegriffen. Das macht aber nichts. Denn auch dieser Prozessor wird schon bald im Preis sinken und dann auch für alle anderen erschwinglich werden – genau wie alle anderen Komponenten aus unserem Audio-Rechner eben auch. Beispiel: Der Prozessor, den wir in der ersten Version der Digital Audio Workstation verwendet haben, ist heute bereits für etwas mehr als 500,- Euro zu haben.

Schon im Vorfeld kamen für uns nur zwei Prozessoren in Frage (in der Grafik noch die CPU aus dem delamar Audio Computer 2010 zum Vergleich):

Benchmark CPU Audio Computer

Benchmark CPU Audio Computer

Mit dem Intel i7 3960X haben wir den schnellsten aus der Serie Sandy Bridge Extreme des Herstellers im Rennen, der mit sechs Cores ausgestattet ist und als Extreme Edition auch einen frei wählbaren Multiplikator bietet. Die CPU ist mit 3,3 GHz von Haus aus getaktet, doch gerade hier liegt der Trumpf gegenüber dem kleineren und preiswerteren Bruder. Durch den freien Multiplikator lässt sich die CPU nämlich bestens übertakten und die Digital Audio Workstation damit noch schneller machen. Am Rande bemerkt: Ein Bekannter hat es bis auf knapp 5 GHz Taktung geschafft, wir haben bisher noch aus Zeitgründen die Finger davon gelassen.

Von Haus aus ist diese CPU ohnehin Sieger in allen mir bekannten Benchmarks und der Abstand zu unserem 980er ist schon beträchtlich. Unsere hausinternen Tests bestätigen oben zitierte Zahlen. Allein der Preis macht diesen Prozessor nicht gerade zu einem Schnäppchen, weswegen die nächstschnellere CPU für viele delamari in Frage kommen wird.

 

Die Alternative: Intel Core i7-3930K

Der Intel i7 3930K kommt ebenfalls mit sechs Prozessor-Kernen und einem Takt von 3,2 GHz von Haus aus. Eine integrierte Turbofunktion dient dazu, interne Taktraten auf bis zu 3,8 GHz zu übertakten – sowohl Basis-Takt als auch Turbo sind somit 100 Hz langsamer als beim High-End-Modell. Obwohl der Hersteller betont, dass es sich bei diesem Modell nicht um eine Extreme Edition handelt, haben einige Fachmagazine aus dem Computerbereich auch diese CPU in ähnlich schwindelerregende Taktraten gebracht. Ob sich die 3 MB weniger L3-Cache im Betrieb mit der DAW bemerkbar machen, konnten wir hier leider nicht testen, da uns das Vergleichsmodell nicht zur Verfügung stand.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass sowohl Intel Core i7 3960X als auch 3630K auf den neuen Sockel LGA2011 aufsetzen, die Prozessoren also nicht kompatibel mit älteren Motherboards sind. Die aktuellen Motherboard-Modelle sind mit dem neuen Intel X79 Chipsatz ausgestattet und leider auch etwas investitionsintensiver als ältere Modelle. Wenn es aber um einen Performance-Zuwachs geht, lohnt sich das Upgrade.

Alle anderen seien auf den delamar Audio Computer dDAW 2012 verwiesen.

Video Digital Audio Workstation

Im nächsten Artikel schauen wir uns das Motherboard für den Audio Computer an.

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Lesermeinungen (23)

zu 'dDAW 2012: Die CPU beim delamar Audio Computer'

  • Die Seelen   08. Mai 2012   14:32 UhrAntworten

    Hm... Ich weiß nicht...
    Eine CPU für 900 Ocken?

    Macht es da nicht mehr Sinn, z. B. eine DSP-Karte für die Hälfte zu kaufen? Z. B. die UAD-Solo für 400 Euronen

    Zumindest bei mir geht die meiste Prozessorleistung für Reverbs und Kompressoren drauf. Und genau die Plugins sind bei der UAD mit dabei. Und soweit ich weiß, ist die Audio-Qualität der UAD-Plugs ziemlich gut.

    Ich bin da ein wenig zwiegspalten.
    Wie würdet ihr vorgehen?

    Gruß
    Torben

    • Carlos San Segundo (delamar)   08. Mai 2012   19:29 UhrAntworten

      Die CPU kann ja nicht nur Musik berechnen, sondern auch deine DAW, den Wave Editor, Word und vieles mehr. Insofern würde ich mir die Frage nicht auf diese Weise stellen...

      • Marc Hamann   02. Jun 2013   05:38 Uhr

        Richtig Carlos San Segundo (delamar)
        Auf die DAW kommt es in erster hinsicht an...
        Dann auf die Anzahl der Thread unterstützung.
        Und vorallem, auf die Größe des Projektes in der DAW sowie auf die Arbeitsweise.

        Denn fakt ist ja nun mal, das die komplette i7 reihe von Intel fast unauslastbar ist.
        Aber wie professionel am ende ein Track ist oder nicht,
        hängt bestimmt nicht von der CPU ab.

        Echt Sorry, doch den Leuten mit der Begründung, der Professionalität die 2011 Plattform und einen i7 3960 zu empfehlen ist doch müll.

        Ganz ehrlich wer den i7 core 2600 der 1155 Plattform
        voll ausreitzt der hat mit einem i7 core 3960 auch nur reserven.

        Denn wenn man die komplette Rohrechenleistung des i7-2600/ Intel® Core™ i7-3770K
        von der des 3960 Subtrahiert, wird sehen, das die Difirenz ehr einen größeren buffer darstellt als ein sich auszahlendes Leistungs-Plus.

        Seit mir bitte nicht sauer aber in Punkte Musik habt Ihr Ahnung aber in sachen CPU kenntnis solltet Ihr euch erst mal klare Szenarien machen und die auch dazuschreiben bevor Ihr Prozessoren empfehlt die Preislich überdemensioniert sind.

        P.S. Ich selbst nutze ich die 2011 Plattform mit einen i7-3820.

      • Marc Hamann   25. Jul 2013   01:17 Uhr

        Sehr geehrtes delamar Team (Carlos San Segundo)
        BMG oder Sony Music interessiert ein solcher Prei vielleicht nicht, aber im Semiprofessionellen bereichen schon.

        Diese Studios tauschen sich auch nicht hier aus oder schauen sich die Ratschläge von euch an denn die Kaufen sich Ton-Techniker von der Uni ein.
        Der Intel i7 3960X wäre auch nicht das maß der dinge, weil dann kann man gleicher auf die Server CPUs von Intel zurück greifen. (was euer Board unterstützt)

        Ihr werdet in sachen angebot einfach besser gefahren einen Intel® Core™ i7-3930K zu verbauen.
        Denn außer am CPU-Cashe und 3 bis 5 % in der Leistung,
        hätte man hier echt Sparen können

        Auch beim Motherboard habt ihr aus Technischer Sicht eine Menge verkehrt gemacht.
        Da dieses Motherboard dafür entwickelt wurde viele Grafikkarten über die langen PCI-Express x16 Slots zu verwalten jedoch kein PCIx1 oder die Klassischen PCI steckplätze beherbergt.

        Also bleibt nur die reine USB und Firewire Schnittstelle für Audio Interfaces.
        Und bitte sagt mir nicht das diese keine Einschrenkung darstellt, da man ja eh nur noch USB braucht.

        Was noch...
        Die Wahl der SSD ist ja der Nächste absolute fehlgriff.
        Ich erinnere nur daran das Samplitude Pro X Suite mit seinen Pluins schon über 70 GB frist, jemand der dann noch auf Native Instruments plug ins setzt, was ja auch ein Studio Standard darstellt, verliert auch noch mal 50 bis 370 GB.

        Und was soll man mit SSD wenn man aus Kaperzitätsgründen, diese nicht nutzen kann?
        Warum nehmt ihr ein Motherbord das Primär für den Server und Multi GPU bereich gedacht ist, für eine Audioworkstation?
        Warum greift ihr nicht auf ein Silence Gehäuse zurück, was Schalldämung bietet? (Cooler Master Silencio 550)

        Ich könnt jetzt noch an vielen anderen Punkten so weiter machen.
        Lediglich der CPU Kühler ist Weltklasse in der Leistung aber leider zu schwer und schadet dem Motherboard auf dauer, bzw. Der Hersteller gibt sogar an, das dieser demondiert werden sollte bei einem Transport des PCs, weil durch das hohe eigen Gewicht des Kühlers es zu beschädigungen auf dem Board kommen kann.

        Kleiner Tip zum schluss
        Motherboard ASUS SABERTOOTH X79 das hat die fehlenden Steckplätzr (Slotz) ohne auf Leistung oder Ausstattung zu verzichten.

        SSD Samsung erfahrener Qualitativer Hersteller, der schon für Apple Produzierte der mehr Gigabyte zu geringen Preisen liefert.

        BITTE beachetet das ich euch NICHT schlecht reden will!!! Sondern euch in Punkte Qualität, Seriösistät unterstützen will.
        Ich schätze euch sehr (delamar), gerne könnt ihr mich auch auf meine E-Mail Kontaktieren.

    • Marc Hamann   11. Feb 2014   17:57 UhrAntworten

      Grundsätzlich sind DSP Karten nie verkehrt.
      Aber im inneren deines PC gehen alle Daten erst in den Arbeitsspeicher dann zur verarbeitung (Berechnung) zur CPU
      Dann wieder als in den Speicher bzw. zu den Karten.

      Dein Computer Rechnet ja schon wenn Er einfach nur an ist.
      und sei es das Er nur 0 verarbeitet. (Also kein Befehel)

      Jetzt besteht aber die möglichkeit das über die Internen Buse
      Daten von A nach B ohne Berechung der CPU weitergeleitet werden.

      Also das ein Daten satz,
      (Ich nenne es mal so, zum besseren verständnis)
      direkt vom Arbeitsspeicher durch die CPU an die Karte zur dortigen Berechnung geschickt werden.

      Dies ist aber nur effizient Nutzbar wenn deine DAW dies kann.
      Ein Audio Singal zu Codieren für den PC
      Oder zu Dekodieren zur Ausgabe als Audio-Signal.
      Das stellt heute kein Problem mehr da.

      Viel mehr ist es das Problem das vieles gleichzeitig fertig berechnet sein muss.

      Bei Spiel

      Wie haben 64 Spuren
      auf jeder Spur 2 Plugins

      Heist 128 Program in ausführung, ihre Life berechnung
      zuzüglich des End-Audio-Codes, nach der Berechnung.
      Der wiederum als Audio Signal decodiert werden muss.

      Windows Treiber und die DAW selbst lass ich mal raus.

      Dein PC hat also einen unglaublichen Verwaltungsaufwant.
      Der wiederum von der CPU verarbeitet wird.

      Fazit:
      Also muss beides passen CPU und DSP Karte.
      Und die Software muss stimmen aber glücklicher weise gibt es viele Standards wie Direkt X oder VST.
      Das Programme mit Programmen Komunizieren können.

      Von daher Liber ne Gute DSP Karte zur einer sehr guten CPU als anders rum.
      Und einer wahlweise ausgereiften DAW wie Cubase, Samplitude ect.

  • Franz – Hermann Schmidt   15. Mai 2012   11:10 UhrAntworten

    Ja Hallo

    Ihr schwebt in einer anderen Welt. Denkt doch mal an Schüler, Studenten, Rentner usw .

    Sagt denen doch bitte mal, dass es ein Intel I5 auch tut.

    Ich kenn viele, die damit Prof. Musik machen.

    Für das Geld, das Ihr für einen PC veranschlagt, richte ich Dir ein Home Studio ein.

    Bitte jetzt nicht mit Geschwindigkeit und Qualität argumentieren, weil das ist unerheblich in diesen Dimensionen.

    Franz - Hermann Schmidt

    • Carlos San Segundo (delamar)   15. Mai 2012   13:06 UhrAntworten

      Hallo Franz, danke dir für deinen Kommentar. Klar, ein Intel i5 tut es auch, der Office-PC für 250,- Euro genauso. Und wir haben hier sogar noch einen Quad Core von vor etwa sieben Jahren am laufen. Geht auch.
      Bin übrigens deiner Meinung, dass der Grad an Professionalität sich nicht durch die genutzten Werkzeuge, sondern durch das Ergebnis definiert.

      Was diese Artikelreihe angeht, haben wir niemals gesagt, dass wir einen besonders *preiswerten Audiorechner* für Sparfüchse zusammenstellen. Unser Ziel ist es, eine besonders gute, schnelle, stabile und leise Audio Workstation zusammenzustellen - und das haben wir gemacht. Und auch hier nochmals der Hinweis: In einem Jahr kostet das alles hier schon nur noch die Hälfte und ist noch immer genauso schnell ;)

  • Metaphor   23. Mai 2012   21:09 UhrAntworten

    Ich kann mich den Vorgängern nur anschließen. Für das Geld, was alleine die CPU schon kostet bin ich schon bei einem gut ausgestatteten Mac Mini. Wenn ich dann noch dezent was drauflege kann ich mir schon einen imac kaufen oder ein Macbook Pro.

    Da brauche ich dann auch nichts mehr zu konfigurieren. Ein gescheites Interface dazu und man ist schon sehr gut ausgestattet. Mac OS X ist meiner Meinung nach immer noch das stabilste Betriebssystem für die Audioproduktion.

  • crist beats   01. Jun 2012   10:20 UhrAntworten

    Schade,
    ich persönlich hätte mir gewünscht, dass Ihr eher einen PC bastelt der bei 1000€+ liegt, aber eben das beste aus dem Preissegment raus holt.
    Lieber noch ein paar Infos zum richtigen einrichten
    und Tips/Tricks wie man auch aus weniger mehr rausholen kann.

    Mit diesem MONSTER kann man meinetwegen 15 Spuren mit Faltungshall quasi Latenzfrei aufnehmen, aber ganz ehrlich, wer - außer Professionelle Studios (selbst das sei dahingestellt) - braucht das wirklich?
    Ihr richtet euch mMn mit euren Tutorials, dem Podcast etc. eher an Einsteiger bis vllt. Semiprofessionelle...
    Das passt für mich leider nicht zusammen.

    Ich nehme mir mal raus zu behaupten, dass 90% der Delamari sich diese Maschine nicht leisten könnten
    und sie vorallem diese Leistungsreserven schlicht nicht brauchen...

    Ich persönlich mache meine Mucke mit einem Core 2 Duo und 4gb Ram... und muss sagen, ich für mich, komme prächtig damit aus. Klar, man muss einstecken und ärgert sich wenn man tricksen muss und auch ich hätte natürlich gerne einen schnelleren PC...
    Aber ich kann es mir absolut nicht leisten alleine für die CPU so nen Batzen hin zu legen.
    Und ich brauche das auch nicht. Ich denke es gibt wenige die das wirklich brauchen...

    Lieber einen PC der nicht das Maximum an besten und neuesten Teilen am Markt enthält, dafür ein gutes Interface und vorallem Abhöre... Hätte mMn besser zu eurem Gesamtkonzept gepasst...

    Trotz allem ist das natürlich alles Interessant und - wie eigentlich immer - gut gemacht und geschrieben. Vorallem wenn man wie die meisten Computermusiker leicht Technikaffin ist ;-)

    Liebe Grüße
    c.

    • Carlos San Segundo (delamar)   01. Jun 2012   11:50 UhrAntworten

      Hallo Crist Beats,

      danke dir für dein Feedback. Uns ist durchaus klar, dass diese Maschine nicht die preiswerteste Lösung ist. Sie kostet aber auch nicht so viel Geld, dass niemand sich diese leisten könnte. Wir brauchen Performance für unser Tonstudio und können uns nicht leisten, die Zeit mit Bouncen, Tricksen und langsameren Exports zu verbringen. Wer natürlich Zeit nicht als Kostenfaktor einberechnet, kommt auch mit einem Office-PC klar.

      Im Übrigen auch hier nochmals der Hinweis auf die delamar Audio Workstation 2010, die inzwischen schon deutlich preiswerter zu haben ist und immer noch auf etwa 2/3 der Leistung der neuen Kiste kommt :)

      • crist beats   01. Jun 2012   12:17 Uhr

        Verstehe ich! Aber wie gesagt nicht im bezug auf die Zielgruppe.

        Mein PC mit erwähnter Leistung und WinXP schafft es locker 2 Instanzen von Trilian mit den fullpatches vom Akustikbass plus StylusRMX zu laden... Effekte kommen noch dazu. Was kann dann ein Rechner der ''angemessen'' mehr Leistung zu meinem hat?
        Ich habe für mich gemerkt dass es viel wichtiger ist sein System richtig einzustellen, seit ich herrausgefunden habe was IRQ's für eine wahnsinns auswirkung auf Audiobearbeitung haben kann ich die Puffer auf 96 oder sogar 48 stellen ohne Knackser oder Aussetzer... Gut ich muss dafür meine Netzwerkkarte deaktivieren weil die sich den IRQ mit meiner Firewirekarte teilt aber das ist ok.

        Und mir geht es nicht um ''den sich Leisten können Faktor'' sondern die angemessenheit. ;-)

        Wer ein Professionelles Studio plant und damit Geld verdienen will, oder sehr viel Geld in sein Hobby stecken kann ist damit gut bedient. Keine Frage. Ich will eigentlich nur darauf hinaus, dass man auch mit SEHR viel weniger und trotzdem verhältnismäßig wenigen Einschränkungen gut arbeiten kann. :-)

        Und das hätte ich mir eben gewünscht.

        LG
        c.

      • Carlos San Segundo (delamar)   01. Jun 2012   12:55 Uhr

        Klar, ich kann das nachvollziehen. Aber wir haben durchaus eine breit gestreute Zielgruppe hier auf delamar, die von den Einsteigern bis zu den Profis reicht. :)

  • Benny   03. Jul 2012   20:21 UhrAntworten

    Wie siehts denn generell mit AMD aus? Gerade die neueste 8 Kern-Serie ist ja nicht zu verachten. Die Komponente sind zudem enorm billigst im gegensatz zu Intel, inkl. Mainboards.... Jemand Erfahrung damit? Bei Intel zahlt man einfach auch den Namen leider mit.

  • Franz- Hermann Schmidt   04. Jul 2012   07:27 UhrAntworten

    Hallo !

    Als ich vor ein paar Jahren umgestiegen bin von AMD auf Intel, war das so, als hätte ich mich von einem Ballast befreit.
    Unter Intel lief alles einfach performanter und die ganze Fire Wire Geschichte mit der Inkompatibilität bei Audiointerface hatte sich auch erledigt.

    Ist aber nur meine persönliche Erfahrung

    • Benny   05. Jul 2012   19:07 UhrAntworten

      Welche CPU hattest mit AMD und welche Intel jetzt?

  • Franz- Hermann Schmidt   05. Jul 2012   19:24 UhrAntworten

    Jetzt habe ich Intel Quad Core I5

    AMD weiss ich nicht mehr war ein Dual Core Proz.

  • Daniel   12. Aug 2012   14:11 UhrAntworten

    Hi zusammen,

    will mir auch einen neuen schnellen Audio Rechner zulegen.

    Kennt jemand diesen Anbieter? Ich wundere mich, da die Audio Rechner dort schon ganz schön teuer sind.
    Meine Frage ist immer, ob man dies braucht.

    http://www.xi-machines.com/xi_de/xi_systeme_audio_x3_de.html

    Was meint ihr?

    LG
    Daniel

  • Franz – Hermann Schmidt   12. Aug 2012   18:56 UhrAntworten

    Nein !!
    Brauchst Du garantiert zum Musik machen nicht.

    1000-€ bis 1500-€ kannst Du ungefähr für einen schon sehr guten Rechner, den Du Dir selbst zusammen stellst,veranschlagen.

    Ist einfach hohl und überdimensioniert. Du willst doch Musik machen und nicht fliegen.

    LG Franz

  • N2SIASM   15. Aug 2012   13:51 UhrAntworten

    Hallo, bin bei meinen Recherchen zu einer alternativen CPU auf diese Seite gestossen. http://community.futuremark.com/hardware/cpu/Intel+Core+i7-3770+Processor/review
    der i7 3820 schaut Preis/Leistungs mässig um einiges besser aus als der hier verwendete 3690X. Hat denn wer erfahrungen mit der CPU und weiss jemand ob man solchen Tests vertrauen schenken darf? lg

  • manfred7681   24. Jul 2013   20:32 UhrAntworten

    Hi - ich kann überhaupt nicht verstehen was da abgeht....ich hab an i5 win7 - 2,3 ghz und arbeit mit cubase....das jetzt schon ein jahr lang - wie oft es bei mir schon gehackt hat oder abgestürzt ist - muss ich sagen ich geb dem autor sowas von recht - wer proffesionell arbeiten will braucht auch das beste zeug......sonst könnt ihr es gleich mit einer handy app machen.....komiker ihr - mann kann ja auch nicht mit nem alten golf bei der formel 1 mitfahren.....

  • Hermann Schlünder   07. Feb 2014   18:29 UhrAntworten

    Ich habe ihn - genau wie oben beschrieben - gebaut. Allerdings mit i7-3930K CPU.
    Gesamtkosten: 2k
    Geräuschpegel: nicht hörbar unter dem Schreibtisch.
    Der Raum ist ansonsten absolut ruhig und ich sitze dann ganz normal vor dem PC an der Tastatur. Der PC steht rechts von mir. Lediglich, wenn man sich zu ihm hinunterbeugt und lauscht kann man ein ganz leises Säuseln erahnen.
    Leistung: Wahnsinn, irre, Hammer! Genau das was ich mir für Fotobearbeitung und Videoschnitt schon lange erträumt habe. Jetzt kann auch bald in die Audiobearbeitung einsteigen. Mein alter PC verursachte zu viele Nebengeräusche und Störgeräusche bei allen Aufnahmen und Bearbeitungsversuchen.

  • George   03. Nov 2014   15:56 UhrAntworten

    Wo kann man die Komponenten ,garantiert mit gutem Preis, kaufen?

    • Felix Baarß (delamar)   03. Nov 2014   16:13 UhrAntworten

      Hallo George,

      schau mal bei Preissuchmaschinen wie geizhals.de oder idealo.de.

      Gruß,
      Felix

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