Rode NT2-A Testbericht: Grosser Klang zu kleinem Preis

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Rode NT2-A Testbericht: Grosser Klang zu kleinem Preis

Das Rode NT2-A ist zwar nicht gerade erst gestern herausgekommen, aber nachdem ich vor zwei Jahren schon in einem befreundeten Tonstudio damit arbeiten durfte, war klar: Wir müssen dieses Mikrofon unbedingt mal für delamar etwas ausführlicher testen. Beim Rode NT2-A handelt es sich um ein Grossmembrankondensator, das mit drei umschaltbaren Richtcharakterika, einen schaltbaren Hochpassfilter und einem ebenfalls schaltbaren Pad (Vordämpfung) daherkommt.

Gerade für Vokalisten mit schmalem Budget dürfte dieses Mikrofon besonders interessant sein, aber dazu später mehr.

 

Rode NT2-A Grossmembran Kondensatormikrofon mit SM2 Spinne

Rode NT2-A Grossmembran Kondensatormikrofon mit SM2 Spinne

 

Über das Rode NT2-A

Der Vorgänger hiess Rode NT2 (damals noch ohne das „A“ des Rode NT2-A) und wurde seinerzeit noch in China, teilweise in Handarbeit, hergestellt. In der Zwischenzeit wurde die Produktion des Herstellers komplett nach Australien verlagert und gänzlich automatisiert.

Das Rode NT2-A bietet die drei schaltbaren Richtcharakteristika Niere, Kugel und Acht – in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Zudem bietet das Grossmembrankondensator noch einen schaltbaren Hochpassfilter bei 40 Hz bzw. 80 Hz sowie eine zuschaltbare Vordämpfung mit -5 dB oder -10 dB.

Das Rode NT2-A selbst kommt mit einem Softbag zur Aufbewahrung, einem Mikrofonclip für den Mikrofonständer, einer Bedienungsanleitung mit einigen Tipps für Einsteiger und einem Rode-Aufkleber. Wer sich das Mikrofon in Set kauft, bekommt zusätzlich, wie ich hier für diesen Testbericht, noch eine Rode SM2 Spinne. Diese ist aus schwarzem Plastik, sieht robust aus und ist auf jeden Fall funktional.

Das Mikrofon selbst ist aus Metall macht einen guten und soliden Eindruck auf mich. Gehäuse und Mikrofonkorb des Rode NT2-A wurden vom Hersteller so entworfen, dass Eigenresonanzen unterdrückt werden. Während der Aufnahmen zu diesem Testbericht hat sich das bestätigt.

Optisch lehnt sich das Rode NT2-A an ein Neumann U87 an, was zum Beispiel am sehr ähnlich aussehenden Sockel sichtbar wird. Das Rode NT2 war dem Neumann U87 sogar noch ähnlicher, da dort auch der Korb nachempfunden wurde. Allerdings scheint es seitens Neumann wohl Gegenwehr gegen zu haben, denn mit der Neuauflage als Rode NT2-A wurde der Korb dahingehend verändert, dass die Anlehnung nicht mehr ganz so offensichtlich ist.

 

Technische Daten des Rode NT2-A

Dieses Mikrofon verträgt stolze 147 dB SPL Schalldruck bzw. 157 dB bei zugeschaltetem -10 dB Pad – das ist wirklich extrem laut und sollte praktisch für jede Anwendung im Tonstudio mehr als dicke ausreichen. Oder in anderen Worten: Ich wüsste im Moment keine Anwendung im Tonstudio, bei der Du das Mikrofon überlasten könntest. Der Rauschabstand wird vom Hersteller mit 7dBA angegeben und liegt damit unterhalb der Werte der Mitbewerber. Übrigens auch derer, die deutlich mehr kosten.

Hier geht es weiter mit dem Rode NT2-A Testbericht

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Lesermeinungen (31)

zu 'Rode NT2-A Testbericht: Grosser Klang zu kleinem Preis'

  • Chris   04. Mrz 2010   11:39 UhrAntworten

    Nice Nice... Ich hab schon länger mit dem gedanken gespiel dieses mikrofon zukaufen... aber ich denke mal du hast mich gut überzeugt ;)

    vllt werde ich es mir die tage mal bestellen...

    auf jedenfall ein sehr guter test xDD

    Danke dafür..

    Chris

  • $hotty Balle   04. Mrz 2010   12:35 UhrAntworten

    ich bin seit über einem halben jahr stolzer besitzer des rode nt2-a. ich hab es auch im set gekauft, wobei bei mir noch ein popkiller aus robusten metallnetz dabei war. ich habe es bestellt, sowieso immer meine nummer 1, wenns um musikequipment geht, da bestell ich immer. ich finde das mikrofon auch sehr gut, sieht auch sehr obust aus und macht opisch auf mich ein wenig einen retro eindruck, was aber keinesfalls als negativ dargestellt werden soll. im großen und ganzen ein guter einkauf, der test bestätigt mich da nochmals zusätzlich :) danke

  • René   04. Mrz 2010   13:07 UhrAntworten

    Das Micro is wirklich super... habe ich selber seit etwa 2 Monaten... damit kann man wirklich alles abnehmen... kann ich nur empfehlen...

    im übrigen hat man 10 Jahre Garantie auf das Micro...

  • Dominik   04. Mrz 2010   17:59 UhrAntworten

    Schließe mich den Kommentaren an. Ein super Mikro für so wenig Geld. Bei mir war leider kein Popkiller dabei, aber was solls.

  • Dominik   04. Mrz 2010   20:14 UhrAntworten

    Was ich noch sagen wollte: Es gibt kein besseres Mikro für die Aufnahme des Millenium Egg Shakers ;-)

  • S. Power   05. Mrz 2010   00:34 UhrAntworten

    Hab das Ding seit 2005 auf Empfehlung gekauft und bin auch ziemlich zufrieden. Was die Robustheit angeht: Ein Freund von mir hat es aus Versehen von ca. einem Meter Höhe auf Fliesen geschmissen und es funktioniert immer noch...
    Na ja, aber wenn man die Wahl hat, würde ich trotzdem lieber das U87 nehmen.

  • Chris   05. Mrz 2010   10:30 UhrAntworten

    Hat von euch schon jemand dieses Mikrofon im bereich Hip Hop/Rap ausprobiert?

    Würde mich mal interessieren^^

    Greedz Chris

    • Carlos (delamar)   05. Mrz 2010   11:15 UhrAntworten

      Hallo Chris,
      ein Bekannter von mir hat das Mikrofon bereits sehr erfolgreich auch bei Rap eingesetzt. Ich selbst hätte da im Arsenal allerdings andere Mikrofone, die mir besser gefallen - dafür aber auch um 2.000 Euro teurer sind. Für den Preis - ungeschlagen! (Und sollte jemand ein besseres Mikrofon für den Preis kennen, dann nur her damit, das testen wir sofort)
      Herzliche Grüße
      Carlos

      • Georgi   03. Mrz 2011   02:08 Uhr

        Hey Carlos!:)
        Welche Mikrofone hast du denn noch im Arsenal, die dir für Rap besser gefallen??? Hab mir probeweise ein Brauner Valvet X geholt und finds nicht gerade prickelnd für Rap (kanns zum Glück noch zurückschicken!:)
        Grüße aus München
        Georgi

  • $hotty Balle   05. Mrz 2010   17:08 UhrAntworten

    ich bin auch rapper und rap in das ding auch ein. wirklich gut! mit der einstellbaren charakteristik kommt das gut. zB hab ich mal so aufgenommen: ich hab das teil auf acht eingestellt. dann hat ein freund von mir sich links hingestellt und ich gegenüber. er hat dann gebeatboxt und ich hab währenddessen dazu gefreestylet! haha das war lustig aber im normalfall braucht man das nich, nur mal son beispiel wofür die acht mal gut sein könnte ... also für hiphop bzw. rap is das teil gut geeignet! auch gesang hab ich schon erfolgreich damit aufgenommen. doch doch, in meinen augen is das mic zu empfehlen.

  • nevi   07. Mrz 2010   20:38 UhrAntworten

    Es gibt meines Wissens keine Alternative zum NT2-A in dieser Preisklasse...
    ...außer dem Studio Projects C3.

    Vorschlag @Carlos:
    Wie wärs, wenn ihr die beiden Kandidaten mal gegeneinander antreten lasst (oder einen Einzeltest zum C3 macht)?
    Welches Mikro hat welche Vor-/Nachteile, welches eignet sich besser für male/female voices, für Rock, Pop, Rap, Dance... usw.

    auch noch interessant als Thema:
    Was bringen so Ultralow-Budget Mikrovorverstärker/Channelstrips (wie z.B. der SP VBT1 oder ein Mindprint Envoice) wirklich?
    Klingt so ein Teil tatsächlich besser als die Mikroeingänge vom RME Fireface? Oder brauch ich sowas nur, falls mein Interface keinen Mikrofonvorverstärker hat?
    Kann ich den Röhrensound auch im Rechner mit Effekten nachbilden?
    Welches Mikro profitiert davon bzw. gibt es Preisklassen, in denen so etwas Sinn macht?

    Wär doch mal was oda?
    Schönen Sonntag noch und LG
    nevi

  • Sascha   08. Mrz 2010   12:29 UhrAntworten

    @Nevi: Sehr gute Themen, die würden mich auch interessieren. Passt vor allem (preislich) zu diesem schönen Testbericht.

  • Markus   09. Aug 2010   15:02 UhrAntworten

    Hey Carlos, ich kenne da ein vergleichbares - wenn nicht sogar besseres - Mic in der gleichen Preisschicht (zumindest wenn man es aus den USA importiert. Dann wird es trotz Zollgebühr viel günstiger als hier): Das CAD equitek e300².

    Über einen (Vergleichs-)Test dieses Micros würde ich mich echt sehr freuen!

    Markus

  • Jay   18. Nov 2010   22:04 UhrAntworten

    Hallo liebe Gemeinde :))
    ich nutze dieses Mic auch seit einigen Monaten im Hip-Hop Genre.
    Bisher war es immer super mit diesem musikalischen Kleinod B)

    Ich hab allerdings mal eine Frage zum Hochpassfilter und der Vordämpfung:
    "Welche Einstellungen sind für das Homerecording zu empfehlen?"
    Ja, wahrscheinlich kann man das pauschal nicht sagen, aber ich hätte gerne mal so ne Richtung, weil ich bis jetzt keine zufrieden stellende Beschreibung finden konnte.Bisher stehen bei mir beide auf "0".

    Besten Dank
    1

  • Dominik   18. Nov 2010   23:05 UhrAntworten

    @ Jay

    Hochpassfilter: Das kommt ja aufs Signal an. Wenn ganz tiefe Töne für die Aufnahme wichtig sind (sagen wir bei Kontrabass), dann bleibt der Schalter besser auf 0.

    Bei den meisten Vocals allerdings braucht man nichts unter 80Hz. Stimmen bewegen sich i.d.R. zwischen 150 Hz (Bass) und 800 Hz (Sopran). Da kann man dann den Filter auf 80 Hz einstellen, um evtl. Gerumpel (Trittgeräusche) gar nicht erst mit aufzunehmen.

    Vordämpfung braucht man, wenn das Signal an sich schon so laut ist (Drums, Gitarre), dass man den Gain am Preamp nicht mehr niedriger einstellen kann.

  • Michael   14. Jan 2011   11:26 UhrAntworten

    Das Mic ist einfach nur spitze. Leider habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten, um mal ein Brauner oder ein Neumann zu testen, aber bei meinen Aufnahmen war ich schlichtweg entzückt wie sauber der Klang rüberkommt.

  • Patrick   28. Mrz 2011   16:06 UhrAntworten

    Hallo,

    wie sieht es im direkten Vergleich zwischen dem Rode NT2-a und dem dem Rode NT1000 aus? Beide liegen momentan im gleichen Preisbereich.

    Gruß Patrick ;)

  • Ates   14. Okt 2011   15:51 UhrAntworten

    Hallo,

    eine Frage: Wie verhält sich dieses Micro bei einer Akustik-Gitarren Aufnahme, unter anderem mit recht perkussivem Spiel?

    Vielen Dank für die Info!

    Ates

    • Carlos San Segundo (delamar)   14. Okt 2011   23:41 UhrAntworten

      Hallo Ates, bei der Anwendung würde ich einfach auf ein anderes Mikrofon ausweichen.

      • Ates   15. Okt 2011   11:06 Uhr

        Hi,

        danke fürs Feedback, würdest Du da dem Octava MK-012 auch zustimmen?

        Sorry, zusammen für ein einsteiger Studiöchen habe ich ein bestimmtes Budget und wenn ich einmal 300 euro für das falsche Mikro ausgebe, dauert es lange bis ich es wieder ausgleichen kann. Und hinzu kommt dass ich als Anfänger wahrscheinlich gar nicht merken würde, warum genau der Sound mir nicht gefällt.

        Vielen Dank nochmal,

        Ates

      • Carlos San Segundo (delamar)   15. Okt 2011   16:19 Uhr

        Naja, vielleicht kannst Du dich mal bei den Mikrofonen von Audio Technica umschauen, statt Oktava oder Rode NT2A. Wenn Du dir nur ein Mikrofon leisten kannst, dann ist das Rode natürlich schon ein guter Griff.

  • nevian   15. Okt 2011   05:26 UhrAntworten

    Hi Ates,

    für ein Instrument mit viel Attack bei den Transienten ist ein Kleinkondensator besser.

    Wenn Du in diesem Budget um die 300,- bleiben willst, dann würde ich Dir die Octava MK-012 als Stereo-Set empfehlen.

    Ein Mikro nimmt den Korpus ab, das andere den Hals. Damit bekommst Du einen ausgeglichenen, vollen & detailierten Klang und hast 2 Signale, um eine schöne Stereo-Mischung zu machen ;)

    Ansonsten gibt es noch das NT-5, welches härter klingt als das Octava, aber auch ein wenig neutraler. (Insgesamt würde ich dem Octava für Akustik-Gitarre den Vorzug geben.)

    Ansonsten will ich noch das Neumann KM184 erwähnen, weil es klanglich eine Liga für sich ist - aber das eben auch im Preis.

    • Ates   15. Okt 2011   11:07 UhrAntworten

      Vielen Dank für die konkrete Antwort. Noch eine kleine Nebenfrage: zum Gesangaufnehmen ist der MK-012 nicht gedacht, oder?

      • nevian   15. Okt 2011   12:24 Uhr

        Wäre nicht wirklich optimal, dafür solltest Du schon ein Großmembran mit Spinne und Poppschutz nehmen. Aber zur Not - sagt man - geht alles ^^ ;)

        Jedes Mikro hat sein spezielles Einsatzgebiet. Natürlich kann man ein Mikro auch schon mal zweckentfremden, z.B. ein Großmembran für eine Tom oder Kickdrum (wenn es hohe Pegel abkann!) oder ein dynamisches Mikro für Gesang (was manchmal sogar gewollt ist, z.B. beim Background).

        Du kannst auch ein Großmembran für den Bauch der Gitarre und ein Kleinmembran für den Hals nehmen, das geht auch. Dann bist Du allerdings etwas eingeschränkter in der Aufstellung, weil das Großmembran mehr Bass einfängt und daher nicht so nah am Schallloch wie ein Kleinmembran platziert werden kann.

        hab grad mal was nachgeschaut... nähere Infos zu verschiedenen Mikrofonen und deren Eigenschaften findest Du hier:
        http://www.delamar.de/recording/recording-welches-mikrofon-kaufen-oder-welches-mikrofon-man-wofuer-einsetzt-6943/

        Wie gesagt, bei Vocals ist ein Großmembran eigentlich Pflicht. Wenns vom Geld her nicht anders hinhaut, dann musst Du eben ein günstigeres Großmembran und nur ein MK-012 nehmen.
        Achte auch darauf, ob Dein Interface zwei zumindest brauchbare Mikrofoneingänge mit Phantomspeisung hat. So in der Preisklasse ab 180,- etwa geht's los.

      • Carlos San Segundo (delamar)   15. Okt 2011   16:20 Uhr

        Sascha, vielen Dank für deine kompetente Hilfe für andere delamari :)

    • Ates   16. Okt 2011   12:42 UhrAntworten

      Ich glaube ich habe jetzt den perfekten Kompromiss. Ich kaufe für die Gitarre den OKTAVA MK 012 MSP6 MATCHED PAIR und kaufe mir für den Gesang noch eine dazugehörige Großmembrankapsel dazu.

  • Ates   16. Okt 2011   09:35 UhrAntworten

    Vielen Dank für die super ausführlichen Tipps. Als Interface wollte ich mir den Scarlett 8i6 holen, der hat alles drauf was ich so brauche.

    Danke Dir und herzliche Grüße.

  • resless   12. Sep 2013   22:05 UhrAntworten

    ich benutze meinen rode nt2-a schon seit 4 jahren (für rap-aufnahmen) und die ergebnisse sind sehr gut, vorallem wenn der rest des studio-equipments auch o.k. ist, und alles zusammen (soft- und hardware) gut kombiniert und gut eingestellt ist.

    mfg & selam

  • Metaphor   02. Jan 2014   15:51 UhrAntworten

    Für Rap-Aufnahmen kann ich nur immer wieder das Audio Technica AT4040 empfehlen.

    Kein Zischen, Stimme setzt sich gut durch. Kostet zwar etwas mehr, als das RODE und hat nur eine Niere aber in der Preisklasse bis 500 € kenn ich aktuell kein besseres Mic für Rap-Vocals. Habe schon mindestens 10 Rapper und auch divers Sänger/Sänerginnen damit aufgenommen u. die Ergebnisse waren immer top!

  • Norris Sauerwein   10. Mai 2014   23:54 UhrAntworten

    welchen preamp(500€) für rode nt2a ???

  • Hanno   07. Mrz 2015   02:35 UhrAntworten

    Vielen Dank für den Artikel! Mir wurde von einem Toningenieur zwar das AT 4040 empfohlen, weil es wärmer für Stimmen sei (Verwendungszweck ist Literatur gesprochen als Hörbuch) aber ich habe mir auch die Hörbeispiele hier angehört und finde das Rode bei den männlichen Sprechstimmen durchaus warm (besonders im Unterschied etwa zum "Fremdling" unter den Empfehlungen hier, dem Shure SM 7 b). Ich weiß nur noch nicht welches Audiointerface das richtige ist - reicht ein Steinberg UR 22 oder ein Focusrite Scarlett 2i2 aus? Nehme wie gesagt nur eine einzelne Sprechstimme auf und bin für alle Hinweise dazu dankbar.

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