Indepence Pro Testbericht: Sample Player & Workstation

Independence Pro Testbericht: Die Effekte

Es gibt eine Hülle von Effekten in Independence Pro, die Du bei den Modules und in der Mixersektion finden kannst. Für alle Effekte wurden vom Hersteller noch Presets beigelegt. Im Detail sind es folgende:

Equalizer
Ein parametrischer 4-Band, ein 6-Band und dazu noch ein 3-Band Vintage Equalizer. Der Klang des Vintage Equalizers gefällt mir persönlich am besten, ist aber natürlich auch eine Frage des Geschmacks.

Filter
Insgesamt stehen Dir acht unterschiedliche Filter mit den üblichen Verdächtigen zur Verfügung.

Dynamics
Neben einem Kompressor findest Du hier einen Limiter und ein Gate. Der Kompressor verrichtet seine Arbeit tadellos und ohne jegliche Klangfärbung.

Modulation
Damit die wirklich hervorragend klingenden (aber teils statischen) Sounds etwas Fülle und Leben eingehaucht werden kann stehen dir hier insgesamt sechs verschiedene
Effekte zur Verfügung: Chorus, Phaser, Flanger, Ring Modulator, Rotary und Vinylizer.

Distortion
Ein Gitarrensample mal so richtig anzerren oder ein Drumkit auf 12-bit Oldskool trimmen? Kein Problem im Independence Pro: Neben einem Bitcrusher und einem Tube Distortion Algorithmus findet sich in dieser Abteilung noch ein Dualband-Verzerrer und einen so genannter Time Clipper, die unterschiedliche Zerreffekte erzeugen können.

Dual Band Distortion
Die zwei Drive-Regler A und B aus dem Dual Band Distortion Effekt wirken sich auf einen festgelegten Frequenzbereich aus. Dazu gibt es den Color-Regler, der entweder Höhen oder Bässe betonen kann.

Time Clipper
Der Time Clipper ist ein extrem eingestellter Limiter, der rhytmisch arbeitet. Stellst Du die Geschwindigkeit auf 16-tel, erinnert der Klang an ein Stroboskop :-) Hört sich komisch an? Durch die Verzerrung und die Rhytmik erinnert der Sound etwas an einen schlechten Timestrech-Algorithmus. Durch den Depth Regler ist die Relation zwischen Wet und Dry regelbar. Dieser Effekt macht sich besonders gut auf Drums – vom Quäntchen “Schmutz” bis zur absoluten Zerstörung ist alles möglich.

Delay
Bei den Delays stehen dir fünf verschiedene Typen zur Auswahl. Keine Überraschungen.

Helper
Diese Tools (zum Beispiel Metronom oder Level Meter) sind besonders im Standalone-Betrieb hervorragend nützlich. Bei einem Einsatz als Plugin in einem Sequencer verliert diese Sektion allerdings ihre Bedeutung.

Reverb / Hall
Die beiden Effekte Reverb und Reverb 2 unterscheiden sich nur durch wenige Parameter. So bietet das Reverb 2 zusätzlich Early Reflections und Predelay. Obendrein gibt es den integrierten Chorus, welcher in der Intensität regelbar ist und dem Hallraum – richtig eingesetzt – etwas mehr “Wärme” verleiht. Reverb 2 kann praktisch als erweiterte Version des Reverb gesehen werden. Im Gegensatz zu hochwertigen Reverb Plugins klingen die beiden Effekte etwas “blechern”, was im Mix bei wenig Anteil allerdings nicht weiter negativ auffällt.

Special
Wem der eben erwähnte Hallalgorithmus nicht taugt, kann hier den dritten Hall Origam bzw. Origami LE insertieren. Beide arbeiten mit Impulse Responses und dieser Halleffekt aus dem Hause Yellow Tools klingt fantastisch. Besonders interessant ist die Tatsache, dass dieses Plugin die Surroundfähigkeit des Independence Pro ausspielt. Der Origami arbeitet mit einem von zplane.development entwickelten Timestretching-Algorithmus namens Soloist.

Hierdurch lassen sich alle Audio & Impulse Response Dateien in ihrer Abspielzeit und Stimmung verändern und anpassen, was zu hochqualitativen Verfremdungen und Manipulationen führt. Neben dem Stereo und Mono IR Format sind im Origami auch 2.0 bis 8.1 Surround Setups möglich.

Ab Werk werden laut Aussagen des Herstellers 25 unterschiedliche Modelle inklusive Mono, Stereo und Surround Cinema, Quad, DD Film, DTS Film bis 5.0 mitgeliefert.

Neben dem hochqualitativen Hall findest Du im Bereich Special noch einige sehr gut klingende Preamp-, Mic- und Cabinet Modellingeffekte, von denen natürlich auch die realistisch klingenden E-Gitarren in der Werkslibrary profitieren können.

Alles in Allem wissen die mitgelieferten Effekte zu gefallen. Natürlich fordert ein Origami-Hall mehr Prozessorlast als ein normales Reverb – aber der Klang ist es auch wert. Bis auf Reverb und Reverb 2 ist die Klangqualität der mitgelieferten Effekte durchweg sehr gut!
Es macht wirklich Spass, damit zu arbeiten.

Hier geht es weiter mit dem Independence Pro Testbericht:

Lesermeinungen (20)

zu 'Indepence Pro Testbericht: Sample Player & Workstation'

  • Maik
    19. Feb 2010 | 22:00 Uhr Antworten

    Als hätte man nicht schon genug Dongles. *seufz*
    Wirklich guter Testbericht. Wie sieht das denn mit der Percussion und der Orchestersektion aus? Sind die Instrumente eher trocken, oder bringen sie schon einen Raumklang mit. ERsteres wäre mir lieber…

  • Marco
    20. Feb 2010 | 19:25 Uhr Antworten

    Ich boykottiere mitlerweile jedes Produkt mit Dongle, ohne Ausnahme. Das ist einfach nur ätzend, nervt die ehrlichen Kunden und die Cracker gibt es trotzdem….

  • Marco
    20. Feb 2010 | 20:37 Uhr Antworten

    Ich sehe gerade, bei Yellosoft gibt es jetzt keinen Zwang mehr zum Dongle. Es gibt jetzt auch alternativ E-License. Super! Jetzt nur noch die Frage Kontakt 4 oder Independece? ^^

    Es ist auf jeden Fall ein sehr guter Testbericht. Ein wenig mehr Soundbeispiele zur Library hätte ich mir allerdings doch gewünscht. :)

  • Paul Tunyogi-Csapo (delamar)
    20. Feb 2010 | 22:27 Uhr Antworten

    Ich habe independence, und die Samples werden alle trocken angeboten. Es gibt am Markt keine besseren Percussionsounds.
    Die Drums sind auch super. Der 100 Jahre alte Kontrabass ist nicht zu toppen.
    Was mich etwas stört ist die CPU Last beim Origami Hall. Die ist etwas hoch.
    Die Frage ob Kontakt oder Indi liegt daran, ob du andere Herstellerlibraries noch zusätzlich kaufen willst. K 4 ist halt von den meisten Herstellern als Host für ihre Libraries erkoren. Daher steht Indi
    so ein bißchen Independant da.(Kleiner Scherz am Rande)
    Von der eigenen Library hat Indi Pro um Längen die Nase vorn.
    Wenn der wirklich nur noch 269 € kostet würde ich nicht lange Fackeln.
    Mich begeistert das Ding jedesmal aufs Neue. Kein rumgequäle mit unasugewogenen Samples mehr.

  • Hanno
    21. Feb 2010 | 12:35 Uhr Antworten

    Seit Juli 2009 besitze ich Independence Pro, und KONTAKT hat man ja aus vielen Gründen sowieso. Daher glaube ich, zu beiden etwas sagen zu können.

    1) Pro: unglaubliche Menge an Samples, sicher sehr konservativ-normal, aber brauchbar, es fehlt hat irgendiwe das Exklusive. Aber für diesen unglaublich günstigen Preis klare Kaufempfehlung.

    2) Kontra: Grusel-Dongle. Ich habe Erfahrung mit den Syncrosoft-Dongles von Steinberg, habe hier Lizenzen erfolgreich von Uralt-Druckerport-Dongles auf USB-Dongle übertragen können, Cubase läuft auf mehreren Computern (natürlich immer nur einer aufs Mal!) – also: ich bin nicht ganz unkundig. Mit diesem Independence-WIBU-Dongle dagegen gab es so viele nahezu unlösbare, wochenlange Diskussionen per EMail erforderne Probleme, dass man nur jedem abraten kann, sich darauf einzulassen – es sei denn, man will die Sofware nur auf einem einzigen PC mit einem 32er OS laufen lassen. Aus Angst vor eventuellen neuen Problemen habe ich Independence seit dem Kauf nicht aktualisiert. Also mein Rat: Nur kaufen, wenn das Programm auch ohne Dongle läuft, wie es ja jetzt versprochen wird (elektronische Aktivierung). Ausserdem finde ich es unfair, wenn von den Dongle-Geschädigten nun ein Aufpreis verlangt wird, wenn sie auf E-Lizenz umsteigen wollen – anstatt sich für den Ärger zu entschuldigen, die dieser unsagbare Grusle-Dongle angerichtet hat.

    Weiteres KONTRA: Es ist ohne jedes Problem möglich, in KONTAKT vorhandene andere Soundpakete ‘einzuspeisen’, etwa aus dem Gigasampler. Anders bei Independence: Hier braucht man Zusatzsoftware der Firma Chicken Tools, die recht um die Ecke zu bedienen ist, zumindest habe ich damit Probleme und habe es nicht in jedem gewünschten Fall geschafft. Da hat also eindeutig KONTAKT die Nase sehr weit vorn.

    Da ich kein Stage-Arbeiter bin, kann ich zu den sicher guten Möglichkeiten von Independence auf diesem Gebiet nichts sagen.

  • Maik
    21. Feb 2010 | 21:08 Uhr Antworten

    Habe mir jetzt mal Independence Free gezogen. Klingt schon wirklich nicht schlecht. Die Percussion ist z.B. wirklich sehr gut. Allerdings gibt es für mich, wie bei fast jedem neuen Sampleplayer ein Problem. Mein Screenreader kann den Presetbrowser nicht auslesen. Habe was von einem speziellen Translator für Independence von Chickensystems gelesen. Kann man mit diesem Tool ytil in fxp Dateien umwandeln? DAnn könnte ich die Presets auch ohne fremde Hilfe auswählen.

  • Paul Tunyogi-Csapo (delamar)
    22. Feb 2010 | 11:33 Uhr Antworten

    Hm..also mit dem Dongle auf Mac hatte ich nie Probleme. Die Syncrosoft geschichte hat sich auch verbessert. Was allerdings sehr wichtig ist, das deine USB-Ports, wenn man einen Hub benutzt, eine eigene Stromversorgung hat, ansonsten zicken die ganzen Dongle nur rum.
    Vielleicht hilft das.

    Also was das Exklusive angeht, kann Kontakt ja nur über die Fremdanbieter punkten. Über die Hauseigene Library müssen wir hoffentlich nicht diskutieren. Die kann für meinen Geschmack mit kaum etwas locken, bis auf das eine oder andere von Vienna Symph.

  • Marco
    22. Feb 2010 | 15:24 Uhr Antworten

    Wenn dem so ist, dann ist Indepence, was die hauseigene Library angeht, wohl absolut konkurrenzlos was natürliche Klänge angeht. Zumal die Orchestersachen auch nicht die schlechtesten sein dürften, stammen sie doch aus der Kirk Hunter Library.

    Goliath ist ja wegen des Dongles keine Alternative.

  • Hanno
    22. Feb 2010 | 17:33 Uhr Antworten

    Nochmal zum Dongle und Pauls no-problemo-Bericht dazu:

    Es handelt sich ja bei Independence – leider – nicht um einen Syncrosoft-, sondern um einen WIBU-Dongle. Und die sind lt. Hersteller tausendfach auf der Welt im Gange, alldieweil sie so sicher sind. Aber diese Sicherheit scheint es nicht umsonst zu geben.

    Es sah in meinem Falle so aus.

    1. Installation auf einem PC mit Win XP 32bit relativ problemlos, ging zwar nicht sofort (d. h. Dongle wurde vom Programm zunächst nicht erkannt), dann klappte es aber doch.

    Da ich aber auf eben diesem PC ein Multibootsystem eingerichtet habe, alldieweil ich beim Sample-Einladen so viel wie möglich Arbeitsspeicher verwenden möchte (bei 32-bit-Win ist ja der Arbeitsspeicher auf 3,2 G begrenzt, bei Vista 64 nicht) – denn die Samples werden ja direkt in den Arbeitsspeicher geladen, sofern man günstige Latenzen haben will – wollte ich Independence auch auf diesem Sysstem installieren, und nun ging die Katastrophe los. Ich möchte hier keine Einzelheiten nennen, kann aber versichern, dass es Wochen und diverse EMail-Kontakt mit dem Hersteller WIBU des Dongles und mit dem freundlichen, diesbezüglich aber nicht allzu kundig wirkenden Independence-Service brauchte. Und dann ging es nach Deinstallation aller Treiber im Betriebssystemstart von Windwos, dann Neuinstallation, eigentlich mehr zu unser aller Überraschung doch nocht irgendwie, und keiner wußte, warum. Seitdem ‘rühre ich nicht dran’.

    Und als ich mit Windows 7 64bit experimentiert habe, hatte ich mich vor dem Versuch der WIBU-Lizenz-Installation erst mal an WIBU gewandt mit einer Anfrage, ob das nun geht oder nicht. Da hatte man zum Abwarten geraten, wenn es denn noch etwas Zeit hätte … Also: nicht gerade einladend. Daher komme ich zu meinem Verdammungsurteil. Und ich denke, es ist ja nicht zu viel verlangt, wenn man eine Lizenz auf mehreren Systemen nutzen möchte – denn das geht ja (wie bereits mitgeteilt) bei Steinbergs mit ihrem Syncrosoft- Dongle ohne irgendwelche Probleme: Installieren, und los geht’s.

    Daher: Wenn man das Programm auf mehreren OS nutzen möchte, vielleicht noch mehrere OS auf einem Computer, dann wird es bei Independence nervenaufreibend, ganz im Unterschied zu Steinbergs Lizensierungsdongle. Und da pfeife ich auf die Sicherheit, denn die ist ja nicht mein Problem, sondern das des Herstellers. Der soll sich bitte darum kümmern, dass ich mit einer ehrlich erworbenen Lizenz auch umgehen kann.

    Wenn man das Programm nur einmal im Leben auf einem Computer installieren möchte und dieser ein 32bit-OS fährt, dann dürfte es gehen. Sonst – wie oben.

  • Superwaldi
    22. Feb 2010 | 19:15 Uhr Antworten

    Ich hatte überhaupt keine Probleme mit dem Dongle.

    An alle Tester der Free Version: Alle Sounds/Samples müssen im Route Folder liegen!!! Wird zwar im Test und auch im Handbuch erwähnt, aber dennoch kann man es leicht übersehen. Für alle Samples gilt übrigens, dass man auch gerne nur die Verknüpfungen ins Route Verzeichnis kopieren darf, um die Samples zum Beispiel auf einer externen Festplatte zu lagern.

    Percussions, Bässe, Orchester, Stepsequencer, Origami und Arranger sind top. Schwächen sehe ich bei den Akustik Pianos, Akustik Drums und Synthesizer Klängen, die sind leider nur Durchschnitt.

    Ich habe die Pro Version.

  • Florian Damm
    25. Feb 2010 | 20:50 Uhr Antworten

    Also das mit dem Dongle ist dermaßen unkompliziert! Ich kann verstehen wenn man keine Lust auf 1000 Dongle hat, aber wenn es so ist, dann muss man sich dem beugen. Ich hatte noch nie Trouble mit dem parallelen Nutzen von mehreren Dongles.

    Die Samples liegen trocken vor, wobei ein minimaler Raumanteil zu hören ist der im Mix nicht wahrnehmbar ist. Mit dem Origami lassen sich da verdammt geniale Sachen drehen. Das ist großes Kino zu dem Preis!

    ich sehe die Schwächen wenn überhaupt im Synth Bereich. Aber meine Güte irgendwas ist doch immer. Dem einen passt das nicht, dem anderen das, es ist immer subjektiv. Ich finde die Piano Patches klasse, weil sie einfach nicht so klar wie oft gehört klingen. Es ist eben ein dreckiger rogher Sound, der nicht in jede Produktion passt, aber durchaus seinen Reiz hat.

    Ob nun Kontakt oder Indepandence ist eine Geschmackfrage. Beide spielen in einer Liga, zumindest was die Library angeht. In welchen Fanblock man sich nun stellt, muss jeder selber wissen.

    Das ALL IN ONE VSTi wird es nicht geben, genauso wenig die ALL IN ONE Frau. Der Vorteil ist, dass man sich bei VSTis nicht auf ein festlegen muss, ohne Trouble zu haben :-)

  • Paul Tunyogi-Csapo (delamar)
    26. Apr 2010 | 21:23 Uhr Antworten

    @ Hanno.
    Ok, mit mehrfach Lizenzen diesen Ausmaßes habe ich keine Erfahrung, aber mal ehrlich: man kann sich darauf einigen, das alle irgendwie rumzicken.
    Wenn ich daran denke, was Kontakt in der Performance innerhalb einer DAW für hunderte von Abstürzen bei mir sorgte, gleicht sich das Ganze wieder etwas aus.:-) Irgendwie so.

  • Hanno
    03. Mai 2010 | 16:22 Uhr Antworten

    zu Paul:

    nicht ganz einverstanden, Euer Ehren.- Szenario nuovo: Ich wollte von Vista Ultimate 64 auf die SP1 und dann SP2 updaten. Dabei brach die Win-Installation zusammen (Stopfehler !!c0C0000034). Also: Win neu installiert auf anderer Partition, dann problemlose Neuinstallation von Kontakt, Cubase, Kore usw. usf. – schliesslich Independence: Trotz Verwenden des neuesten Installationsprogramms von WIBU keine Chance, ‘schwerwiegender Fehler’ usw. Und nun bin ich endlich mal wieder in Kontakt mit nichtmusikalischen Computerleuten, irgendwie wird es ja irgendwann mal klappen.

    Also, liebe MitMusiker: lasst Euch nicht auf diesen furchtbaren Key ein, es könnte (muss nicht, aber immerhin!) arg schiefgehen.

  • Felix (delamar)
    04. Mai 2010 | 16:15 Uhr Antworten

    Extrablatt, Extrablatt … Ab jetzt kein Dongle mehr benötigt! Siehe http://www.delamar.de/spartipps/spartipp-yellow-tools-independence-pro-fuer-149-statt-399-euro-8027/

  • Franz – Hermann Schmidt
    11. Mrz 2011 | 17:57 Uhr Antworten

    Noch nie hatte ich so viel Theater mit den ganzen E-Lizenzer Sch.
    Es ist die Hölle. Jedes Mal muss alles neu Lizensiert werden.
    Beijeder Neuinstallation. Es funktioniert nicht wie beschrieben.
    Ausserdem findet man fast alle Sounds im Magix Musikmaker bzw Studio 17 wieder.
    Nur mit dem Unterschied, dass sie hier viel billiger sind.

    Independenz würde ich nie wieder kaufen. !!!!!

    Franzilein

  • Franz – Hermann Schmidt
    11. Mrz 2011 | 18:06 Uhr Antworten

    Nochmal auf Independenz zurückzukommen.
    Wenn man dann Hilfe anfordert, die man eigentlich gar nicht braucht, wenn alles funktionieren würde, wird man nochmal geduckt.

    Die Zeiten der geheimnisvollen Männer mit Nickelbrille und Schnauzbart am Computer sind vorbei.

    Lass es einfach so funktionieren, wie beschrieben.

    Dann ist alles OK.
    Franzilein

  • dirk
    29. Jul 2011 | 15:55 Uhr Antworten

    Jetzt für 99 Euro bei Bestservice – und dann wohl bald in diversen Magix-Programmen integriert ;)

  • dirk
    29. Jul 2011 | 20:36 Uhr Antworten

    Ich wäre schon interessiert, aber wenn man das Ding nur 3x installieren kann und dann Ende ist…was soll denn sowas? Heisst das wirklich, dass in ein paar Jahren, wenn ein vierter, neuer PC daherkommt, das Produkt still bleibt, weil ja drei Lizenzen schon mal genutzt und installiert wurden?

  • dirk
    30. Jul 2011 | 17:01 Uhr Antworten

    Alles QUATSCH, wie ich gerade von BEST SERVICE erfahren habe! Sollte man seine 3 Installationen verbraucht haben, reicht eine Mail an den Hersteller und das Produkt wird zurückgesetzt und kann erneut 3x installiert werden :) Ich werd für den Preis wohl zuschlagen…selbst als reine Presetmaschine ist das Ding für 99 Euro ein echter Knaller!

  • Ferenc
    04. Aug 2011 | 12:02 Uhr Antworten

    Ist das Anegbot jetzt nur für Ind. 2 dafür aber nur noch 99€? Seh ich das richtig auf der BS Seite?

    grüße

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