Kong Effektpedale Testbericht

28
SHARES
Kong Effektpedale Testbericht

Die Kaniddaten im Kong Effektpedale Testbericht


anzeige


Was ist es?

Bei den hier getesteten Produkten handelt es sich um sechs Bodeneffekte für E-Gitarre: Overdrive, Distortion, Fuzz, Chorus, Flanger und Delay. Dazu gibt es einen Tuner und die »PowerBar« als Stromversorgung. Die derzeit aus diesen Geräten bestehende Kong-Produktfamilie bietet sich Gitarristen an, um den Verstärkersound kostengünstig zu erweitern und mit Effekten zu veredeln.

Alle Effektpedale sind für je 35,- Euro exklusiv bei session erhältlich, während der Tuner dort für 19,- Euro und die Stromversorgung für 49,- Euro zu haben sind. Alle Preise inkl. MwSt. und Versandkosten.

Dann hören wir mal rein.

 

Kong Effektpedale Testbericht

GEWINNE die KONG Effekte aus dem Testerbicht

Kommentiere unten ohne welchen Effekt Du musikalisch nicht leben kannst und sicher dir die Chance auf das fette Effekt-Paket von KONG! Weitere Infos findet Du hier »

Klein, aber oho!

Anstatt viel Luft in überdimensionale Gehäuse zu verpacken, sind alle Bodentreter (inklusive dem Power-Bracket) in gleich kleinen, platzsparenden Minigehäusen ausgeführt. Und diese sind – trotz Einsteigerpreisen – aus Vollmetall, selbst die Bodenplatte. Respekt. Das gibt gleich den ersten Pluspunkt.

Den Knaller zum Schluss verraten die jeweils auch auf Deutsch beigelegten Beipackzettel: Alle Pedale sind nämlich mit einem »True Bypass« ausgestattet, was eine Soundbeeinflussung bei ausgeschaltetem Pedal ausschließt. Die Bypass-Schalter rasten mit hör- und spürbaren Druckpunkt ein und machen ebenfalls einen soliden Eindruck.

Anschlüsse & Regler

Ein- und Ausgänge finden wir links und rechts des Gehäuses in der Höhe versetzt, was bei dieser Gehäusegröße Standard ist. Die schmale Breite lässt eine andere Anordnung auch nicht zu. Auch hier Solidität: Die Klinkenbuchsen mit ihren am Gehäuse arretierten Muttern sind ebenfalls aus Metall, nur die Potiknöpfe sind aus Kunststoff.

Jeweils ein Regler kommt in normaler Größe daher. Die verbleibenden Regler sind ziemlich klein geraten, was abermals dem kompakten Format geschuldet ist.

Stromversorgung

Je eine LED zeigt den Betriebszustand der Effekte an. Wermutstropfen: Batteriebetrieb ist nicht vorgesehen, alle Effekte verlangen nach den üblichen 9V-Steckern, die das Power-Bracket anbieten kann. Im Detail mitgedacht: Jedem Pedal liegt eine rutschhemmende Gummiunterlage bei, die angeklebt werden kann, aber nicht muss. Eventuell bevorzugter Velcro-Einsatz zur Befestigung des Pedals auf dem Pedalboard wird also nicht durch schon eine vorgegebene Gummischicht erschwert. Sehr gut!


Mehr zum Thema:
    

GUT

Kong Effektpedale Testbericht am 29.04.2016

Produkt:      Kong Effektpedale
Hersteller:  

Preis:  29,00 - 49,00 Euro
UVP:    29,00 - 49,00 Euro

Kurzfazit

Bodeneffekte in kompakter Pedalform und Vollmetallgehäuse für den preisbewussten Gitarristen. Sechs Bodeneffekte von Overdrive über Delay bis hin zu Modulationseffekten, dazu Tuner und Stromversorgung. Allesamt im robusten Vollmetallgehäuse zum kleinen Preis. Mit True Bypass und einer bis auf eine Ausnahme voll analogen Signalführung für guten Sound auf dem kleinsten Pedalboard.

Für wen

Anfänger und fortgeschrittene Gitarristen, die ihren Sound preisbewusst mit Effekten versehen wollen und dabei analogen Sound und platzsparende Bauweise bevorzugen.

Wichtige Merkmale
  • 6 Effektpedale für E-Gitarre: Overdrive, Distortion, Fuzz, Delay, Chorus, Flanger
  • Voll analog bis auf das Delay
  • Zusätzlich Tuner & Stromversorgung
  • Vollmetallgehäuse
  • True Bypass
  • Maße: 46 x 94 x 50 mm

 


Lesermeinungen (13)

zu 'Kong Effektpedale Testbericht: 6 Effekt-Pedale für den schmalen Geldbeutel'

  • Lukas   03. Mai 2016   17:08 UhrAntworten

    Super Testbericht, danke!
    Ich kann ohne Delay nicht leben, das passt immer, clean oder verzerrt. Und wenn man es stärker einstellt, bringt es häufig neue Rhythmus- oder Melodie-Ideen.

  • Steffen   04. Mai 2016   07:56 UhrAntworten

    Das Effektgerät namens Stimmgerät ist für mich am wichtigsten. Insbesondere deshalb, weil das Fehlen zu merken wäre. Ein Stimmgerät zeichnet sich dadurch aus, dass es wirkt, während man nicht (laut) spielt. So kann ich mich im Wesentlichen auf den Highgain-Sound konzentrieren.

  • Ugorr   04. Mai 2016   14:50 UhrAntworten

    Nichts geht ohne ein EQ Pedal auf dem Stressbrett. Verschiedene Gitarren anpassen, Soloboost inkl Frequenzauswahl oder "Minusbooster" - geht alles und ich nutze momentan sogar 2 davon(einmal vor der Zerre, einmal dahinter). Bin auf die kleinen Kongs mal gespannt. Min. das Beerfuzz muss ich mal testen.

  • Lukas W.   04. Mai 2016   16:18 UhrAntworten

    Ich kann ohne mein Delay nicht Leben. Als Slapback füllt es den Sound und als Dual Delay geht es dann in Richtung U2 - einfach genial.

  • Daniel   05. Mai 2016   14:36 UhrAntworten

    Ohne Delay wäre es nicht mehr das Gleiche. Ein Must-Have für mich!

  • Patrick Pierson   05. Mai 2016   21:00 UhrAntworten

    ich kann ohne chorus nicht leben. es gibt kaum eine cleane gitarre, die bei mir ohne chorus auf den aufnahmen landet, auch verzerrte gitarren bekommen manchmal so ein bischen drauf... bin halt ein kind der 80er.....

  • Roman   05. Mai 2016   21:59 UhrAntworten

    Ohne Distortion geht bei mir nichts, egal ob Gitarre oder Bass, ein Minimum muss sein.

  • Christian Enderle   07. Mai 2016   08:03 UhrAntworten

    Ich kann ohne Distortion nicht leben. Das gehört einfach dazu.

  • Aleksandra   08. Mai 2016   08:50 UhrAntworten

    Chorus ist überlebenswichtig.

  • Anton   10. Mai 2016   09:43 UhrAntworten

    Auch wenn Overdrive und Chorus mit Delay zu meinen liebsten Effekten gehören, könnte ich nicht ohne wenigsten einen Fuzz leben. Ein Fuzz bringt einem immer wieder die Krone für den Sound wenn es um Riffs geht, die ordentlich rocken sollen oder mit weniger auch gut funken und grooven können.

  • kasch010   07. Jun 2016   14:11 UhrAntworten

    distortion ist mein unverzichtbarer favorite...

  • Patrick P   07. Jun 2016   16:16 UhrAntworten

    hey, wer hat denn nun die Pedale gewonnen? Ich wars nicht... :(

    • Katja Köhler (delamar)   07. Jun 2016   17:09 UhrAntworten

      Hi Patrick,

      die Pedale sind schon beim Gewinner angekommen. Wir haben ihn über Facebook unter seinem Kommentar benachrichtigt. Wir drücken dir die Daumen für's nächste Mal :-) Danke, dass du da bist!

Sag uns deine Meinung!

EMPFEHLUNGEN