Fluid Audio FX8 Testbericht

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Fluid Audio FX8 Testbericht


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Was ist es?

Der Fluid Audio FX8 ist ein aktiver Studiomonitor in koaxialer Bauweise. Will heißen, dass der Hochtöner (Tweeter) in der Mitte des Tiefmitteltöners (Woofer) sitzt und deren Schall dadurch aus exakt derselben Richtung praktisch zeitgleich auf dein Ohr trifft. Durch seinen acht Zoll durchmessenden Tiefmitteltöner stellt dieses Modell Bässe noch bis hinab zu 35 Hertz dar, wodurch für viele Musiker und Produzenten einen Subwoofer kaum noch attraktiv sein dürfte. Durch die gebotene Leistung wird im Nahfeld (Ohrabstand von 1 – 1,5 m) der laute Betrieb ohne übergebührliche Verzerrungen mühelos erreicht.

Fluid Audio FX8 Testbericht

Bitte recht freundlich für unseren Fluid Audio FX8 Testbericht – vielen Dank!

Paarweise sind die Fluid Audio FX8 zum Straßenpreis von 349,- Euro (inkl. MwSt.) im deutschen Fachhandel erhältlich.

 

Fluid Audio FX8 Testbericht

Erster Eindruck

Die Lautsprecher weisen ein für ihre Größe moderates Gewicht auf, so dass der Transport und die Umpositionierung relativ leicht vonstattengehen. Verarbeitungstechnisch ist alles okay und das Koaxialdesign ist ein Blickfang für viele Studiobesucher.

Aus der Packung purzeln vier kleine selbstklebende Isolierflächen pro Box, die für eine geringfügige akustische Entkopplung von der Stellfläche und damit einen potentiell saubereren Sound sorgen. Doch das ist weitestgehend vernachlässigbar, vielmehr wäre die dadurch Schonung der Tischoberfläche eigentliche Bonus für mich.

Der FX8 schaltet nach etwa zehn Minuten der Nichtnutzung automatisch in einen stromsparenden Standby-Modus. Das stünde allen modernen Lautsprechern gut zu Gesicht – gut, dass die meisten Hersteller das mittlerweile beherzigen.

 

Ausstattung

Zur Einspeisung von Audiosignalen stehen XLR, Klinke und Cinch zur Verfügung. Die beiden erstgenannten liegen in symmetrischer Ausführung vor, was die Signalqualität potentiell erhöht. Zudem sind sie parallel nutzbar, Du kannst also zwei Geräte anschließen und gleichzeitig abspielen lassen. Zugegeben, das nutzt man wohl nicht oft, dennoch ist es ein schöner Bonus.

Fluid Audio FX8 Testbericht

Was ich vermisst habe, sind Regler oder Schalter zur Anpassung des Frequenzgangs an die Eigenheiten der Raumakustik. Und/oder an den persönlichen Geschmack. Eine in dieser Hinsicht puristische Ausstattung stellt mittlerweile eher die Ausnahme auf dem Markt für aktive Studiomonitore dar.

Der Lautstärkeregler sitzt an der Vorderseite der Box. Sehr praktisch, um schnell nachjustieren zu können und nicht erst hinter den Studiotisch zu kraxeln, falls Du keinen Monitor-Controller einsetzt. Allerdings hätte ich mir für diesen Schieberegler – wie schon beim F5 – einen längeren Laufweg als die knapp bemessenen 1,5 cm gewünscht. Sei’s drum, so braucht man eben zwei, drei Sekunden mehr, um die beiden Boxen eines Stereopaars annähernd auf dem gleichen Level einzupegeln.


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SEHR GUT

Fluid Audio FX8 Testbericht am 19.01.2015

Produkt:      Fluid Audio FX8
Hersteller:  

Preis:  349,00 (Paar) Euro
UVP:    389,00 (Paar) Euro

Kurzfazit

Günstige Studiomonitore in koaxialer Bauweise. Basskräftig, kontrolliert, weitgehend ausgeglichen und mit tollem Rauabbild – kaum zu glauben, dass diese Lautsprecher so günstig sind.

Für wen

Einsteiger und Fortgeschrittene im Homerecording, die aktive Studiomonitore mit starken Bass für wenig Geld suchen.

Wichtige Merkmale
  • Aktiver Studiomonitor
  • Tiefmitteltöner: 8″
  • Hochtöner: 1″
  • Koaxiale Bauweise
  • Leistung: 80 Watt (LF) + 50 Watt (HF)
  • Übertragungsbereich: 35 - 22 .000 Hz
  • Eingänge: XLR, 6,3 mm (beide symm., parallel nutzbar), Cinch (asymm.)
  • Lautstärkeregler an der Front
  • Gehäuse aus Vinyl-laminierten MDF
  • Maße: 340 x 254 x 270 mm
  • Gewicht: 9,8 kg

 


Lesermeinungen (3)

zu 'Fluid Audio FX8 Testbericht: Koaxiale Studiomonitore zum Kampfpreis'

  • Bernie   20. Jan 2015   07:39 UhrAntworten

    Das Grundrauschen war der Grund für mich, die wieder zurückzusenden. Das ging leider gar nicht. Wäre für mich auch mehr als einen halben Stern Abzug wert, zumal es ja auch keine Klanganpassung gibt, was wiederum eine sorgfältige Aufstellung und ggf. Anpassung in der DAW von Nöten macht (ja, sollte ohnehin passieren, aber wenn wenig Platz da ist ...) .

    Bernie

  • alexander   21. Jan 2015   22:15 UhrAntworten

    das grundrauschen wäre für mich nicht akzeptabel. gibt es da alternativen (den preis mal ausgenommen)?

  • rico   25. Aug 2015   19:52 UhrAntworten

    na ja....

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