Arto Vaarala Kirnu Cream Testbericht

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Kirnu Cream

Kirnu Cream


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Was erwartet dich?

Der Kirnu Cream ist der Nachfolger des gratis erhältlichen Arpeggiators Kirnu. Alle wichtigen Features siehst Du im Infokasten rechts, meine Praxiserfahrungen folgen.

Du solltest die E-Mail-Nachricht, die nach dem Kauf verschickt wird, unbedingt aufbewahren, denn darin findet sich ein Link, über den Du die aktuelle Version des Plugins herunterladen kannst; auch alle zukünftigen Updates lassen sich NUR über diesen Link beziehen. Das könnte besser gelöst werden, aber ich will mal ein Auge zudrücken – es scheint sich um ein Ein-Mann-Unternehmen zu handeln, das gerade erst im Begriff ist, sich zu etablieren.

Die graphische Oberfläche ist trotz der vielen darauf versammelten Knöpfe und Regler übersichtlich gestaltet, auch dank ausreichender Schriftgrößen und gut gewählten Kontrasten. Hier hat der gute Mann von Flavours of Lime, der schon zahlreiche andere Plugins mit gelungenen Interfaces ausgestattet hat, ganze Arbeit geleistet.

Arto Vaarala Kirnu Cream Testbericht

Neben dem erfreulichen Umstand, dass es mehr als genug Platz zum Austoben in den Tracks und Patterns (plus Kontrollen für Loop-Bereich, mehreren Spielrichtungen und Pattern-Sequenzer) gibt, sind ein paar der erweiterten Features sehr bemerkenswert. So ist die zu erwartende Ausstattung eines fortgeschrittenen Arpeggiators ohne Abstriche vorhanden: Für jeden Step kannst Du die Länge (max. achtfach multipliziert), die Division (Unterteilung in max. 8 Bruchstücke für Stakkatos), Gate-Einstellungen, Akzentuierung, Transposition und kleine zeitliche Verzögerungen bestimmen. Ach ja, es gibt noch acht Sektionen zur Modulation von ebenso vielen verschiedenen CC-Werten des angesteuerten Plugins. Das klappt sehr gut und erweitert das klanggestalterische Vermögen des Cream beträchtlich.

Die Zeichenwerkzeuge sind mit Selektieren, Copy & Paste, Löschen und dem Zufallsgenerator (yippie!) gut bestückt. Allerdings fehlen mir noch ein paar Buttons, um komplett versorgt zu sein. Beispielsweise zwei Knöpfe, die alle Einstellungen der gewählten Sektion einfach um einen Step nach links bzw. rechts verschieben, oder Funktionen zum »Glätten« von allzu wild gesetzten Step-Folgen.

Alle Drehregler lassen sich nach einem Rechtsklick mit der Maus per MIDI-Learn verknüpfen. Gerade Controller, die neben einer Tastatur noch Potis bieten, sind für den Einsatz von Kirnu Cream also prima geeignet, nicht zuletzt für Live-Performances.

Die Einstellungen der fünf zentralen Drehregler lassen sich »locken«, was zur Folge hat, dass sie bei Preset-Wechseln unverändert bleiben – nun, zumindest ist das so angedacht. Leider funktionierte das in der von mir getesteten Version 1.0.2 nicht, sowohl beim DAW-unabhängigen Laden von FXP-Presets als auch beim internen Wechsel der Voreinstellungen.

Der Akkordspeicher bietet 16 Slots, in denen Du Vielklänge aus bis zu acht Noten der drei verfügbaren Oktaven erstellen kannst. Presets sind für einen schnellen Start vorhanden, auch lassen sich eigene Voreinstellungen speichern und die Buttons für Copy, Paste & Clear erleichtern die Arbeit.

Um die Vorzüge des Plugins noch besser zu illustrieren, müsste dieser bescheidene Testbericht beinahe die Züge eines Handbuchs annehmen, doch damit möchte ich dich nicht langweilen. In der Hoffnung, dass Du einen guten Eindruck bekommen hast und den Rest bei Interesse mit der Demoversion einfach selbst in Erfahrung bringst, gehe ich schnurstracks zum Fazit über.

 

Fazit im Arto Vaarala Kirnu Cream Testbericht

Der Kirnu Cream ist der derzeit beste Arpeggiator. Die unglaublich vielfältigen Editiermöglichkeiten der Notenfolgen, das großzügige Platzangebot für Tracks, Patterns und Akkorde sowie die vielen durchdachten Kleinigkeiten zwischendrin überzeugen fast ausnahmslos. Die Bedienelemente werden auf einer attraktiven und gut ablesbaren graphischen Oberfläche präsentiert, was die Arbeit zum Vergnügen macht.

All das könnte Einsteiger oder all jene, die einfach einen Brot-und-Butter-Arpeggiator in ihren Produktionen einsetzen wollen, abschrecken. Dessen solltest Du dir bewusst sein, es ist etwas Eingewöhnungszeit nötig – keine Scheu vor dem recht ordentlich geratenen PDF-Handbuch!

Bis auf ein paar weitere Komfortfunktionen, die das Editieren der Steps erleichtern würden, ist von meiner Warte aus alles bestens. Und was die Fehlerbehebung angeht, bleibt zu hoffen, dass etwa der oben erwähnte Bug beim Preset-Wechsel bald der Vergangenheit angehören wird. Ich bin da zuversichtlich, bisher war der Entwickler recht eifrig.

 


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SEHR GUT

Arto Vaarala Kirnu Cream Testbericht am 20.05.2013

Produkt:      Arto Vaarala Kirnu Cream
Hersteller:  

Preis:  35,00 Euro
UVP:    35,00 Euro

Kurzfazit

Arpeggiator deluxe. Dieser Arpeggiator und Akkordsequenzer bietet alles, was das Herz begehrt und noch eine Portion mehr.

Für wen

Alle, die Arpeggien und Akkordfolgen dynamisch in der DAW generieren wollen und etwas Einarbeitungszeit in Kauf nehmen.

Wichtige Merkmale
  • Arpeggiator
  • Windows & Mac OS X
  • VST & AU
  • 4 Tracks à 12 Patterns à 16 Steps
  • Pattern-Sequenzer
  • Akkordspeicher mit 16 Slots

 


Lesermeinungen (19)

zu 'Arto Vaarala Kirnu Cream Testbericht: Arpeggiator für Kontrollfreaks'

  • Sam Hanbury   20. Mai 2013   14:44 UhrAntworten

    Hallo erst mal liebes Delamar - Team.
    Ich bin Proucer aus Luxemburg( Sehr kleines Land :) )

    Dieser Arpegg ist wirklich genial.
    Da ich mich gut auskenne, fiel mir der Einstieg nicht deutlich schwer.

    Es ist sehr übersichtlich ( Vorrausgesetzt man weis welche Funktion was bewirkt ) und es bietet enorme, ja fast unbegrenzte Möglichkeiten in diesem Bereich.

    Mit etwas einspielung will man ihn einfach in jedem project nutzen :D

    Auch live habe ich ihn mehrmals erfolgreich benutzt, und das Puplikum ist quasi ausgerastet.

    Natürlich ist der live-gebrauch nicht so easy, da es da an Erfahrung nötet.

    Compatibel ist es mit jeder gängigen DAW.

    Ich selber benutze 11 DAW`s und am besten geeignet fand ich es in :

    FL Studio ( Höchste Kompatibilität auch fr einsteiger, augrund der Genialen übersicht und wenigen eingrifen und langem suchen der links )

    Ableton Live 9 ( Ebenfalls leicht bedienbar, wobei für Anfänger nicht gerade zu empfehlen )

    Reason / Reaper / Pro Tools / Acid ( Gut bedienbar )

    In anderen wie Vegas Pro, Samplitude und Garageband ( Hehe ja ich weis ;D aber es ist einfach süss ;P ) Hatte ich eiige Probleme die Funktionen mit der DAW zu verknüpfen.

    Fazit: Mit der geeignneten DAW ( Der DAW die dir am beste liegt ) ist dies ein leich bedienbarer ( Für erfahrene Benutzer ) und übersichtlicher mit Funktionen gepimmter Arpeggiator, welchen ich nur jedem empfehlen kann.

    Gruss, MC Le Me

    • Michael Spetcu   27. Mai 2013   10:27 UhrAntworten

      Gibt es da eine deutsche Anleitung oder Video? Wenn ich so eine hätte würde ich das Programm mir zu legen.
      Kannst du so etwas pe Email shicken und mir weiter helfen Sam?

  • Burger   20. Mai 2013   14:53 UhrAntworten

    alter. ich kannte nicht mal die gratis version.
    wollmilchsau! danke für den artikel.

  • condor   21. Mai 2013   11:03 UhrAntworten

    Ja Hallo

    So ziemlich von Anfang an besitze ich das Teil und weiß glaube ich gar nicht zu schätzen, welche Kapazitäten sich dahinter verbergen.
    Zahreiche Updates sind schon erfolgt. Im Moment glaube ich Version 1.02

    Es ist in der Tat so, und das gestehe ich ein, daß ich die Genialität dieses Plugs bisher noch nicht ausschöpfen konnte, weil man dazu erst mal die Archtektur durchschauen muss.
    Wie bei so vielen Dingen fehlt aber mal wieder eine Deutsche Anleitung, und das ist unverständlich. Ich glaube dass der Umsatz steigen würde, wenn es Deutsche Manuals geben würde. Das gilt für viele andere Produkte ebenfalls. Was ist daran so kompliziert?
    Glaube aber zu wissen, das durch Initiativen demnächst irgendwann ein Deutsches Handbuch entsteht.

    LG Condor

  • Sogyra   21. Mai 2013   12:08 UhrAntworten

    Da gab es doch schon vor ca 3 Monaten einen Bericht vom Felix...

    Ich hab das Thema schon vor längerer Zeit im Homerecording.de-Forum gestartet, und die Beiträge mit allen möglichen Kommentaren sind sehr zahlreich. Ein gutes Zeichen, das Cream ein gutes Stück Software ist. Nach anfänglichen, teilweise recht großen Schwierigkeiten, steht das Plugin aber mittlerweile auch auf sicheren Beinen.
    Ein deutsches Manual ist von einem Kollegen bereits geplant und wird in den nächsten Tagen umgesetzt.

  • Sam Hanbury   21. Mai 2013   13:10 UhrAntworten

    Also dass so viele sich eine Deutsche Anleitung wünschen versteh ich shn, nur ist es in der Musikproduktion immer schon so gewesen, dass Fachausdrücke und Theorie in englischer Fassung Standart sind.

    Man kann die englischen Begriffe lernen, jedoch muss man nach einer Weile auch gewisse englischkentnisse aufweisen können, da man zusammenhänge erkennen muss, und die meisten pluggs oder sogar alle auf englisch sind. ( Mir sind nur Englische bekannt, siehe Waves Mercury etc )

    Die Begriffe sind immer die gleichen, und wenman die kennt, dann wird man auch keine Anleitung brauchen. Esist halt üben angesagt,und vorallem sicch mal mit den Begriffen auseinander setzen.

    Es gibt leider immer noch leute die irgendwelche Plugins nehmen, irgentwas dran fummeln, es kein ordentlichen sound macht und dann wir es als müll abgestempelt, nur weil man es nicht versteh. ( Sorry für den comment, aber das musste einfach mal raus )

    Und so ist es auch bei diesem Plugg gewesen.

    Kurzfassung: Begriffe lernen, dann hat man kein Problem mit der Nutzung jedes Pluggs. Dazu kommt üben üben.
    Interface gehört halt zum workflow, das sollte die Funktionen nicht untergraben, wenns mal etwas aufwändiger wird

    Gruss, MC Le Me

  • condor   21. Mai 2013   14:00 UhrAntworten

    Grüße Dich in Luxemburg sam,

    du hast ja recht in Deinem Kommentar und aus Deiner Sicht
    heraus.

    Ob es nun schon immer so war und ich nun perfect englisch lernen muss um Musik zu produzieren oder Plugs zu verstehen, sei erst einmal dahin gestellt.
    Ich gehöre auch nicht zu denjenigen, die Ein Plug als Müll abstempeln, nur weil ich damit nicht umgehen kann.
    Ich bin von Anfang an bei Cubase und finde es nich so schwer. Viele aber scheuen den Umgang damit und finden als Einsteiger ZB Presonus übersichtlicher.

    War früher auch immer mit Deutschem Handbuch vertrieben.
    Deine Aussage stimmt was das betrifft nicht. Weiß nicht, wielange Du schon dabei bist.
    Es geht hier auch nicht darum ein paar Bgriffe zu lernen, die sich immer wiederholen und auf andere Anwendungen übertragbar sind, sondern hier passieren schon koplexe Handlungen, die nur beim beherrschen der Sprache einen Sinn ergeben. Und wenn das immer auf englisch sein muss, heisst das ja nicht, das es so bleiben muss, denn es gibt ganz ganz, viele, die sich Deutsche Handbücher wünschen.
    Wer es unbedihgt will, bekommt es auch so hin. Es geht aber viel kostbare Zeit an der Kreativität vorbei.Und das kann beim Musik Produzieren sehr schädlich sein.

    LG Condor

  • Sogyra   21. Mai 2013   14:01 UhrAntworten

    Das ist zwar grundsätzlich richtig, aber schön global ins blaue gesprochen, MC Le Me.
    Es gibt beim Cream ein paar Tastaturkombinationen, die viele dann doch gerne in deutschsprachiger Ausführung lesen möchten.

  • Sam Hanbury   21. Mai 2013   15:01 UhrAntworten

    Da gebe ich euch recht.

    Wie lange ich dabei bin: Ich Produziere seid 10 Jahren mit Lizenz.

    Zum Rest: Gemeint war da eigentlich was du meintest @ Condor :) Dass halt die Zeit sehr beansprucht wird.

    Und die Komplexität ist denoch grudwissen eines jeden sequencers.

    Dazu gehören nun allerdings die fts des Arpeggs, welche einige nicht so beherschen, da sie es nicht kennen, oder selten damit arbeiten ( In solch einer Komplexen Form ) ^^

    Wenn man denn nun die Begriffe auf ENG kennt, weis man dass einige zusammenhängen, auch nachdem man das handbuch auf englisch gelesen hat mit nicht so enormen Englischkentnissen, da man weis dass es bei zb " sinus waves " verschiedene parameter wie die Phasen gibt, welche miteinander korrespondieren, und das ist bei DIESEM plugg ebenso. Darauf wollt ich hinaus :)

    Kurz gesagt: Englische Sprache fürs Handbuch und insgesammte Bedienung = Super
    Deutsches Handbuch für weiger ENG - Kundige wäre dann TOP :)

    Gruss, MC Le Me

  • waldemaR   21. Mai 2013   17:16 UhrAntworten

    hallo zusammen,

    würde mich auch für die deutsche anleitung interessieren, habe aber leider nicht bei homerecording gefunden. vielleicht habt ihr ein link?

    danke für die hilfe.

    gruss

    waldemaR

  • condor   21. Mai 2013   17:53 UhrAntworten

    Hi MC Le ME

    ich weiß, was Du meinst und viele Grundfunktionen in Musikprogrammen ähneln sich von der Bedienung her.

    Ich versuche manchmal wirklich Zusammenhange zu konstruieren, indem ich das englische lese und die Dinge raus picke, die ich kenne, Habe sogar schon aus ner PDF eine Txt Datei gemacht, um sie mit dem Google Übersetzer entziffern zu können. Des öfteren hilft mr auch mein Sohn.
    Es gibt ja auch gut funktionierende Übersetzungs Programme.

    Einmal hatte ich eine Junge Englisch Lehrerin im Studio, die ein Paar Songs eingesungen hat für eine CD.
    Als Gegenzug sollte sie Mir ein kleines Handbuch übersetzen. Normalerweise keine Hürde für eine Lehrerin, sie hat aber gepatzt, weil zu viel technische Begriffe drin waren.

    Na ja was solls

    LG condor

  • condor   21. Mai 2013   19:59 UhrAntworten

    Hallo WaldemarR

    Diese Anleitung ist noch im Bau.

    Wenn Du darüber etwas lesen willst, dann melde Dich bei Recording.de an. Da gibt es verschieden Rubriken, unter denen Du auch einiges über den Arpp. erfahren kannst.

    Entschuldiege Delemar, das sollte jetzt keine Werbung sein, sondern ich wollte nur vermitteln

    LG condor

  • Sogyra   21. Mai 2013   21:10 UhrAntworten

    Man braucht sich bei Recording.de nicht zwingend anmelden, um Beiträge lesen zu können.

    Zuerst "w(ä)w(ä)w(ä).recording.de"(ohne ä gg) in das Eingabefeld des Browsers eingeben, dann auf "Forum" dann auf "Hardware-& Software-News" und dann auf "Kirnu Cream: luxuriöser Arpeggiator" klicken.
    Derzeit gibt es aber noch kein deutsches Manual.

  • Mc Le Me   22. Mai 2013   03:43 UhrAntworten

    @ Condor ,

    Darum ist es sehr von Vorteil, WÄHREND des gesammten LERNPROZESSes in der Musikproduktion die Englischen Begriffe ze VERSTEHEN und zu LERNEN. Das grossgedruckte is hier der Schlüssel :)

    Ich komm auf deutsche Anleitungen eher weniger klar, genau so wie deutsche Versionen von DAWs, geschweige denn deutsche theorie.

    Es ist für die deutschsprachigen nun mal leider so, dass die beste software meistens englisch ist. Würde mich aber für deutsche VST interessieren, um mich im deutschen Bereich eventuell mal weiter zu entwickeln und es besser verstehen können :) fals also wer ne idee hat oder welche kennt, kann er mir bescheid sagen.

    Ich konstruoere auch eigene sehr komplexe vsts, jedoch alles in englisch. Würde man mich nach einer übersetzung meines eigenen vsts fragen, wüsste ich nicht was ich sagen sollte, ohne Müll zu labern :D Wenn dann allerdings jand auftaucht, welcher deutsch so wie englisch in der Producingtheorie beherscht, würde er mir dieses problemlos übersetzen können.

    Diesen Gedanken finde ich echt interessant, und zum Thema DAW Sprache könnte man bestimmt lange diskutieren, da es ja eine menge Unterschiede zwichen deutschen und englischen vsts geben würde, wenn man das gleiche VST 2 sprachig verfassen würde.
    Wenn man also 2 leute ( englisch / deutsch ) die jeweils anderssprachige Version des VSTs geben würde, Wüsste ich echt gerne mal, wie dies dann in der praxis aussehen würde.

    Gruss, MC Le Me

  • waldemaR   23. Mai 2013   02:47 UhrAntworten

    @condor, danke für den hinweis.

    gruss

    waldemaR

  • jörg sartorius   24. Mai 2013   10:37 UhrAntworten

    Liebe Delamares, ich versuch nun schon seit geraumer Zeit das PlugIn in Logic zum laufen zu bringen . . . es gibt auch ein Video auf youtube . . . aber auch damit komm ich nicht so richtig klar. Kann mir jemand helfen,danke

    • Felix Baarß (delamar)   24. Mai 2013   10:45 UhrAntworten

      Hallo Jörg,

      welches Problem stellt sich genau? Inwiefern hilft dir das Video an welcher Stelle nicht weiter? Wenn Du exaktere Angaben machst, wo es hakt, können unsere Leser oder wir dir vielleicht weiterhelfen.

      P.S.: Schau mal im Screenshot hier oben im Testbericht, da steht oben links neben »Tracks« der Bereich C2 bis C6. Das heißt, dass der Kirnu Cream nur mit MIDI-Noten arbeitet, die innerhalb dieser Oktaven liegen. Vielleicht liegt es daran?

      Herzliche Grüße,
      Felix

      • jörg sartorius   24. Mai 2013   11:35 Uhr

        Hallo Felix
        Ja klar danke, Recht haste . .
        A)Also, ich erstelle zwei Midispuren
        Spur 1: Instrument: Kirnu
        Spur 2: Instrument: z.Bsp. Monark
        B) Ich platziere in die Spur 1 ein simples Midifile
        C) Ich öffne das Enviroment in Logic und verbinde dem Gummiband (weiss mit pfeil)
        Spur 1 mit Spur 2
        D) wenn ich jetzt die DAW starte höre tatsächlich das midi file, kann auch Einstellungen wie pitch etc. Am Arp beeinflussen . . . Das war´s dann aber auch.
        Ich arbeite mit dem Demo von Kirnu Cream.

  • condor   24. Mai 2013   11:33 UhrAntworten

    Hallo Jörg

    Eigentlich dürfte es auch in Logic kein Problem sein den Cream zum Laufen zu bringen.

    Wichtig ist,daß es als Vst Instrument im Verzeichniss erkannt wird. Ich habe zwar Cubase, dürfte aber das gleiche Prinzip sein. Zwei Midi Spuren lege ich mir an. In der ersten muss als Gerät Dein Midi Keyboard stehen und als Eingang dann der Kirnu Cream.
    In der zweiten Spur muss dann oben Kirnu Cream out stehen, und
    unten Ein Vst Instrument Deiner Wahl, am besten zum probieren erst mal ein Piano, das durch den Kirnu gesteuert wird.

    Dann zappst Du erst mal durch die Presets, drückst die Tasten und freust Dich.

    Condor

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