Songs schreiben leicht gemacht 2: Die Idee und die Muse

Songs schreiben leicht gemacht – Die Idee und die Muse

Als Musiker sind wir in erster Linie echte Musikliebhaber. Menschen, die besonders gut die emotionale Botschaft von Songs und Musikstücken hören und sich einfühlen können. Menschen, die es geniessen, Musik aktiv zu hören und dabei versuchen, die gesamte Message eines Songs zu verstehen. Menschen, für die Musik mehr ist als nur der Lückenfüller aus dem Radio, die die unangenehme Umgebungsstille verdrängen soll. Und dann haben Songwriter noch den zusätzlichen Antrieb, die eigenen Gefühle, Stimmungen und Ideen mitteilen zu wollen. Ein Mitteilungsbedürfnis, wenn Du so willst.

Allen guten Songs, gleich welcher Art, welches Musikstils, welcher Herkunft ist eines gemeinsam: Die Inspiration. Für jeden Song und jeden Künstler mag diese anders aussehen, aber sie ist allen gemein. Woher aber kommen die Ideen, die später zu einem Song führen? Woher kommt die Inspiration? Was ist der überspringende Funke, was bewegt einen Songwriter dazu, seine Songs zu schreiben?

Nehmen wir beispielsweise die Geschichte um einen Song der Beatles. Es heisst, dass Paul McCartney und John Lennon eines Tages die Strasse hinunter spazierten, als sie ein Werbeplakat entdeckten, das ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Auf dem Plakat wurde eine Benefizshow angekündigt, in der Trampolinspringer, dressierte Pferde und weitere akrobatische Inszenierungen zu Ehren eines Mr. Kite auftreten sollten. Und wenn Du dir jetzt den Song “For the Benefit of Mr. Kite” des Beatles-Albums Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band, dann wirst Du all diese Elemente bis hin zu einer Zirkusmelodie darin wiederfinden.

In einem Interview mit dem Country-Star Taylor Swift verriet diese, dass ihre Songs sich hauptsächlich um ihr eigenes Leben drehen. Sie erhält ihre Inspiration also aus den Begebenheiten um ihre eigene Person, aus den Erfahrungen, die sie im alltäglichen Leben macht.

Wenn wir uns nun nochmals der eingangs gestellten Frage “Woher kommt die Inspiration?” zuwenden, dann ist jetzt klar, dass die Frage falsch gestellt ist. Die Frage muss vielmehr lauten: Woher kommt deine Inspiration?

Was bewegt dich? Was berührt dich auf emotionale Weise? Was bringt dich ganz persönlich dazu, dich inspiriert zu fühlen?

 

Die Muse und das Songs schreiben

Viele Songwriter berichten, dass die Ideen wie eine innere Stimme sind, die zu ihnen spricht. Oder vielleicht aus ihnen heraus. Die alten Griechen haben ihrerzeit sogar einen Namen für diese Stimme gefunden: Die Muse.

Die olympischen Musen waren neuen Götterschwestern, Töchter des mächtigen Zeus. Jede einzelne wachte über ein künstlerisches Ressort wie Geschichtsschreibung, Astronomie, Kunst, Tragödie, Komödie (Theater war damals sehr beliebt), Tanz, epische Dichtung, Lyrik, Liebesdichtung und auch Gesang. Und auch heute noch sprechen wir noch davon, dass uns die Muse geküsst hat.

Obwohl die Inspiration als göttliche Gabe oder angeborenes Talent eine schöne Vorstellung ist, birgt sie doch eine Gefahr. Wenn die Inspiration als Quelle für Ideen von außen kommt, dann kann ich aktiv nichts dafür tun, inspiriert zu sein. Aber ist das wirklich wahr?

Muss ich wirklich warten, bis eines Tages die Inspiration zu mir kommt oder kann ich nicht ganz aktiv etwas unternehmen? Ich denke passiv herumzusitzen und darauf zu warten, dass der perfekte Song zu mir kommt ist der falsche Ansatz. Ein Songwriter unterscheidet sich vom einfachen Musikliebhaber in erster Linie vielleicht dadurch, dass er nicht nur Ideen und Inspiration auf sich einwirken lässt, sondern gleichsam in der Lage ist, diese als solche zu erkennen.

 

Wie finde ich die richtige Inspiration zum Songs schreiben?

Zunächst einmal ist es natürlich von größter Bedeutung zu wissen, welchen Ansatz zum Songwriting und Songs selber schreiben Du präferierst. Fängst Du auf dem Keyboard an, Melodien und Phrasen auszuprobieren? Spielst Du eine schöne Akkordfolge auf der Gitarre? Pfeifst Du eine Melodie auf dem Weg zur Arbeit? Hast Du die perfekte Zeile für einen Chorus gefunden?

All diese Ansätze sind ein fantastischer Ausgangspunkt für einen guten Song. Eine weitere Methode, die einen Schritt früher schon ansetzt, möchte ich dir heute näherbringen: Eigene Lieder schreiben beginnt mit der Idee (wer hätte das bei diesem Artikeltitel wohl vermutet?).

Beispiel: Nimm ein Blatt Papier und halte dort drei Erlebnisse fest, die Du in den letzten sieben Tagen erfahren hast und an die Du dich noch gut erinnerst. Könnte eines davon nicht als Idee für einen Song herhalten?

 

Warum funktioniert dies beim Lieder schreiben?

Warum schlage ich vermeintlicherweise vor, einen Song auf dem Reissbrett zu konzipieren? Bevor ich näher erläutere, warum dieser leicht abgeänderte Ansatz zum Songs schreiben besser funktioniert, möchte ich ein kleines Experiment mit dir durchführen. Einverstanden? Es tut nicht weh und dauert nur etwa zwei Minuten.

Wo auch immer Du dich gerade befindest, bitte schau dich genau im Raum um und merke dir bitte alle Dinge, die die Farbe blau haben. Nimm dir hierfür so in etwa eine halbe bis ganze Minute Zeit. Wenn Du damit fertig bist, kannst Du hier wieder weiterlesen.

Also los.
Nicht schummeln.
Lieber selbst ausprobieren.
Fertig? Dann blätter um.

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Lesermeinungen (19)

zu 'Songs schreiben leicht gemacht 2: Die Idee und die Muse'

  • Rüdiger Klette
    04. Okt 2010 | 09:47 Uhr Antworten

    Hi Carlos,

    gut in Szene gesetzt wie das Songschreiben abläuft. Ich habe 22 Songs geschrieben, alle handeln von Sachen die mich entweder mal emotional berührt haben oder die mich gerade aktuell beschäftigten. Da spielen Emotionen auch ein grosse Rolle. Egal ob man sich über etwas aufregt oder sich über etwas freut, fast alles ist einen Song wert. Wenn man sich mit einem Thema emotional auseindersetzt und das im Hinterkopf floaten lässt, kommen viele Zeilen fast von alleine, sogar die Melodie und der Songablauf bilden sich meist passend zum Thema aus. Dann muss man nur noch ein bissel feilen und der Song steht. Meiner Meinung nach sollte für Songs gelten: every song tells a story, dann kommt er auch authentisch beim Zuhörer an, weckt die passenden Emotionen.

    Macht weiter so,
    Grüsse
    Roger

    • Carlos (delamar)
      06. Okt 2010 | 23:10 Uhr Antworten

      Hallo Roger,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Das Motto macht absolut Sinn und erinnert mich daran, wie ich vor einer Weile mit einigen HipHoppern und MCs Aufnahmen gemacht habe. Bei einigen Passagen konnte ich ihnen textlich nicht folgen. Nachdem der ganze Song mich auch nicht berührt hat, habe ich nachgefragt: “Was willst Du eigentlich damit aussagen?” Die Antwort hast Du dir bestimmt schon gedacht, sie war auch die Lösung, warum der Song mich nicht erreicht hat: “Das hat einfach gut geklungen und reimt sich.”
      Herzliche Grüße
      Carlos

  • David Willmann
    04. Okt 2010 | 22:33 Uhr Antworten

    Hey Carlos,
    ein sehr schönes Tutorial, und ich freue mich auf die Fortsetzung!
    Gerade die Tatsache, dass man nur ankommen kann wenn man ein Ziel hat leuchtet mir ein und ist sicherlich nicht nur für mich ein zentrales Problem beim Songwriting, denn vieles verläuft immer wieder im Sand, obwohl Potenzial vorhanden war..
    Inspiration hat für mich auch viel mit Aufmerksamkeit zu tun, mit der Fähigkeit in jedem Moment das warzunehmen was um einen herum passiert. Gut beobachten zu können, die Geduld zu haben die Dinge in Ruhe zu betrachten. Stoff für Texte und Songs ist überall, man muss nur die Augen aufmachen, und eben aufmerksam sein.
    Und dann sehe ich noch die Regelmässigkeit in einer tragenden Rolle. Wenn man immer wieder etwas schreibt, steigt das Niveau unweigerlich mit der Zeit.
    Ich sehe Inspiration im Prinzip als eine Mischung aus Aufmerksamkeit, Regelmässigkeit und Geduld.

    Danke für den Artikel, P.r.o.p.s. an delamar!
    Gruss David

    • Carlos (delamar)
      06. Okt 2010 | 23:06 Uhr Antworten

      Hallo David,
      ich kann dir da vollkommen recht geben. Erst die Regelmässigkeit (die Übung) lässt das Handwerk reifen. Die Beobachtungsgabe gehört ebenfalls dazu, keine Frage.
      Die Sache mit dem “im Sand verlaufen” ist genau der Punkt bei der Zielsetzung. Es gibt eine Menge Songs, die handwerklich astrein sind, aber auch niemanden vom Hocker reissen oder in irgendeiner Weise emotional berühren. Das ist wie ein Verkäufer, der einen Pelzmantel in der Wüste verkaufen möchte. Der Mantel kann perfekt sein, unheimlich preiswert und findet dennoch keinen Abnehmer.
      Eine Zielsetzung kann dabei helfen, fokussiert zu arbeiten
      Herzliche Grüße,
      Carlos

  • Markus Fiedler
    04. Okt 2010 | 23:40 Uhr Antworten

    Hallo Carlos,
    ich sehe viele psychologische Tricks für das Songschreiben.

    An dieser Stelle darf ich aber nochmal an den Titel des ersten Artikels hierzu erinnern.
    “Songs schreiben leicht gemacht 1: Songwriting Tutorial zum Komponieren lernen

    Ich muss immer noch feststellen, dass ich für diese Überschrift auch in diesem Artikel keine Inhalte gefunden habe, mal abgesehen von einer inzwischen überlangen Einleitung.

    Songwriting ist: Melodie finden, Akkorde finden, Text dichten. Rhyhmus finden. Gerne auch in anderer Reihenfolge oder kreuz und quer! Wo steht hier was praktisches dazu?

    Ich hoffe, dass der dritte Teil dieser Artikelreihe dem geneigten Leser vielleicht ein wenig mehr an die Hand gibt, als ein paar gut gemeinte psychologische Tricks und viel Blabla.

    Wie wärs mal mit einer konkreten Arbeitsanleitung?

    Z.B.:
    Lasst uns mal einen Song in C-Dur oder A-Moll komponieren.
    Versuchen wir es zuerst mit einem Turn-around auf den Akkorden….
    Schöne harmonische Stilmittel sind:…..
    Das nennt man Modulation….
    Damit kann man Folgendes machen…
    Dieser Akkord führt zu jenem Akkord hin….
    Ersatzweise kann man auch folgende Hinführungen probieren…
    das klingt poppiger…
    Hier ein Heavy Metall Riff für die Gitarre, hier ein typischer Hip Hop Beat für den Rapper….
    Melodien kann man so gestalten…
    Das ist eine Umspielung, das ein Vorhalt, das ein Hinterhalt und das total haltlos….

    … kurz gesagt:”Butter bei die Fische!”

    Viele Grüße, Markus

  • Carlos (delamar)
    05. Okt 2010 | 12:26 Uhr Antworten

    Lieber Markus,

    vielen Dank für deinen Kommentar und den Einblick in deine persönliche Auffassung von Songwriting.

    Als Autor des Artikels habe ich glücklicherweise das Privileg selbst entscheiden zu dürfen, wo ich den Leser abholen möchte. Und das ist eben noch vor der Harmonielehre und irgendwelchen Fallbeispielen bei den Grundlagen und dem Verständnis für einen Song und das Komponieren an sich.

    Und ein konkretes Beispiel für das, was ich damit meine: Bevor der Bäcker lernt, einen Teig herzustellen, muss er verstanden haben, was ein Brot ist und wofür es taugt. Ohne das wird es sicherlich nie ein Brot werden.

    Ich verstehe, dass das nicht ist, was Du ganz persönlich und ganz individuell erwartest. Deswegen bist Du herzlich eingeladen, dir mal das Buch Songwriting & Harmonielehre von Markus Fritsch durchzulesen.

    Herzliche Grüße
    Carlos

    • Jens Geilich
      05. Okt 2010 | 21:56 Uhr Antworten

      Lieber Carlos,
      ich würde zwar nicht so weit gehen und Deine Zeilen als “BlaBla” abtun, aber ein bisschen ist schon was dran an der Kritik von Markus Fiedler. Obwohl ich die beiden Teile dieser Serie soweit ganz gut finde und ich die Zeilen auch gerne gelesen habe, fehlt mir dann doch hier und da etwas Konkretes in die Richtung, die Markus angedeutet hatte. Ich werde jedenfalls dranbleiben und freue mich auf die Fortsetzung!

      • Carlos (delamar)
        06. Okt 2010 | 22:58 Uhr

        Danke für dein Feedback, Jens. Das oben verlinkte Buch dürfte genau diese Lücken auffüllen. Für die Zukunft ist jedenfalls Harmonielehre und Grundlagen in der Richtung wie Du sie ansprichst auf dem Zettel. Für diese Artikelreihe würde es aber dann doch den Rahmen sprengen.

  • Phorsicht
    12. Okt 2010 | 13:24 Uhr Antworten

    Hallo Carlos,

    ich finde die Serie sehr gut und freue mich auch mal Ideen zur Arbeitsweise zu finden. Wie schon von anderen erwähnt hätte ich auch gerne etwas mehr ”Butter bei die Fische!”. Dazu muss ich sagen, dass das von dir empfohlene Buch sehr gut ist was das Handwerk angeht.
    Mich würde hingegen noch ein bischen die Kante von Komposition zu Produktion interessieren.

    Viele Grüße
    Christoph

  • Mave
    21. Okt 2010 | 14:19 Uhr Antworten

    Hallo delamar Team,

    ist schon abzusehen wann es mit Teil 3 weiter geht?

    “In den nächsten Teilen dieser Artikelreihe wird es dann um die Melodie, die Harmonien, den Rhythmus, die Form und Struktur, den Songtext und das Arrangement gehen. Du darfst gespannt sein.”

    Schön wäre ein Beispiel für eine Melodie, mit passenden Harmonien. :-)

    Gruß Mave

  • celine
    28. Okt 2010 | 12:57 Uhr Antworten

    hallo, brauche hilfe. ich habe nämlich mit cubase einen song erstellt und brauche jetzt dazu noten um die lizenz auszuführen. kann cubase nicht midi in noten umwandeln? braucht es dazu ein eigenes programm?

  • celine
    28. Okt 2010 | 13:04 Uhr Antworten

    noch eine frage…wieviel bekommt man (geld) wenn das eigene lied im radio abgespielt wird? welche faktoren sind dabei?

  • Mave
    08. Nov 2010 | 16:02 Uhr Antworten

    @Celine zum Thema mit Musik Geld verdienen schau am besten mal hier auf der Seite unter Musikbusiness, Musikmarketing und Selbstvermarktung.

    Zum Thema Noten gibt es in Cubase den Menuepunkt Notation. Die wählst einen Midipart aus gehst in Natation und schon siehst du die entsprechenden Noten. Ausdrucken fertig.

    Hoffe das hat geholfen.

    Gruß Mave

    @Carlos, ne Antwort auf meine Frage wäre nett. ;-)

    • Carlos (delamar)
      09. Nov 2010 | 22:48 Uhr Antworten

      Hallo Mave,

      es wird sicherlich irgendwann weitergehen mit der Artikelreihe. Derzeit stehen aber andere Projekte an und mir ist im Moment auch etwas die Lust an diesem speziellen Thema vergangen.

      Herzliche Grüße
      Carlos

  • Mave
    09. Nov 2010 | 23:52 Uhr Antworten

    Hallo Carlos,

    danke für Deine ehrliche Antwort.
    Manchmal verdierbt Kritik einem, auch wenn sie gut gemeint war, die Lust.
    Ich hoffe Du findest sie wieder, sie würde vielen angehenden Musikern helfen. ;)

    Gruß Mave

  • Max
    30. Okt 2012 | 20:57 Uhr Antworten

    Hallo Carlos,

    Ich finde diesen Artikel definitiv gelungen. Er gefällt mir besser als der Erste, da die Botschaft deutlicher ist.
    Mir gefällt, dass du gerade die Klarheit von Zielen und den “Filter”(oder Fokus) des menschlichen Gehirns ansprichst. Ich denke, beide Aspekte tragen einen ordentlichen Teil zur Themenbildung und -umsetzung bei.

    Ich selbst sehe mich oft dem Problem gegenüber, dass ich beim Dichten eine gute Idee habe, auch ein paar Zeilen finde, dann aber schnell nicht mehr weiß, wie ich weiterkommen kann. Gibt es da vielleicht ein paar bewährte Kniffe, mit denen man seine Schreibblockaden überwinden kann?

    Ich würde mich über einen dritten Teil freuen, in dem noch mehr Aspekte vom Songwriting beleuchtet werden (z.B. Stilfindung, oder konkrete Arrangement-kniffe).

    Grüßle
    Max

    (Im Übrigen- beide Artikel sind recht kurz, deswegen finde ich es etwas übertrieben, so komplexe und individuelle Erwartungshaltungen von Seiten des Lesers zu stellen. Daher halte ich es auch für unangebracht, über den Artikel zu meckern, anstatt ihn sinnvoll zu ergänzen, so wie David Willmann es gemacht hat. Ich finde es nämlich klasse, was ihr hier macht, habe hier viel gelernt und mag es daher nicht, wenn Leute Artikel einfach kaputtreden.)

  • Sophie
    27. Jan 2013 | 14:01 Uhr Antworten

    Genialer Artikel!!!
    Es gibt 100000…. Ansätze, auf die der Anfänger niemals kommen würde.
    Ich selbst bin 16 Jahre alt, spiele seit ca 10 Jahren Klavier – seit 7 Jahren Klarinette und liebe Musik über alles.
    Ich würde später gern in einem kulturellen Beruf, der nach Möglichkeit viel von jeglichen Musikstilen beeinflusst ist, arbeiten.
    In letzter Zeit habe ich begonnen, zu bereits existierenden Melodien, neue Texte zu schreiben.
    Ich bin beim Komponieren von Melodien bis jetzt nie sonderlich kreativ gewesen und hab schnell wieder die Lust verloren, weiterhin Töne zu suchen, die im Endeffekt dann doch nicht zusammen passten.
    Ich denke jedoch, dass mir nur ein paar Hintergrundinfos zum Komponieren fehlen, sodass sich da Ideen entwickeln könnten.
    Ich finde die Artikel bis jetzt sehr interessant und werde auch die nächsten mit großen Ambitionen lesen.
    Vielen Dank also für solche Leute, die ihre Fähigkeiten auch anderen beibrngen wollen. Ohne euch würde echt was fehlen!!!

  • Paul
    23. Nov 2013 | 14:33 Uhr Antworten

    Hallo Carlos.

    Ich möchte nur eunmal loswerden, dass Ihr mir in ALLEN Bereichen der Musik sehr geholfen habt.
    Respekt.

    Grüße Paul

  • Celine
    20. Dez 2013 | 18:58 Uhr Antworten

    Hey ich finde das echt cool das du uns tipps gibst da du anscheinend echt Ahnung hast. Das was du geschrieben hast habe ich auch schon oft angewendet also bevor ich das alles gelesen habe aber irgendwie klappt das trotzdem nicht so wie ich das echt super finden würde. Ich spiele keyboard und ein bisschen Gitarre singen ist für mich mega wichtig aber selbst das hilft mir nicht. Ich weiss du hast uns schon viele tipps gegeben aber vielleicht kannst du mir ja noch einen geben also falls du noch ne Idee hast ok? also Lg und danke für die tollen Tipps. :-)(-:

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